Was soll man dazu sagen. Meine Hunde sind für mich auch die beste Therapie. Da kann kein Therapeut der Welt mithalten. Therapeuten können Trainingsanleitungen geben etc. aber man muss diese auch ausführen
. Diese Trainingseinheiten mit Hund auszuführen, gleichzeitig mit dem Wissen der Hund braucht das auch für sein Wohlbefinden, da fällt es einem leicht.
Da rafft man sich auf und macht es. Das Ergebnis die Therapie ist Erfolgreich, der Mensch wieder Arbeitsfähig.
Wenn man seinen Hund liebt, fällt es einem leichter seinen eigenen inneren Schweinehund zu überwinden, der einen normalerweise bremst und die Therapie erschwert.
Wenn ich ehrlich bin, eigentlich müsste ich für mindestens einen Hund Steuerbefreiung kriegen. Weil ich sofort Rückschritte mache(eventuell zum Einkaufen ein Notfall Medi brauche), wenn ich mit Fieber paar Tage im Bett liege und meine großen Gassi runden nicht kriege. Ich selbst brauch die mehr wie meine Hunde
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Aber es gibt dafür noch keine normen, keine Gesetze. Es gibt seit neustem die Ausbildung zum PTBS Assistenzhund, mit viel mühe kriegt man diese Sorte Assistenzhund dann anerkannt und Steuerbefreit.
Wobei es mir nicht mal um die Steuerbefreiung geht, sondern vielmehr was die Gesellschaft einer meiner 2 Hunde für mich persönlich bedeutet. Wie sehr es mir hilft, wenn ich einen der beiden mit dabei hab.
Meine Hündin steht unter meinem Schutz, ich bin für sie stark und mutig und dann ist sie das auch.
Mein Rüde ist sensibel, er ist mein Spiegelbild. Bin ich nicht ausgeglichen, ist er es auch nicht.