Beiträge von acidsmile

    Meine Hündin hat das nach der ersten Woche auch gemacht. "Nach Müde kommt Doof". Zu viel an eindrücken Tagsüber was zu Überdrehtheit führt. Dazu noch den Drang etwas Grenzen austesten im neuen Zuhause. Dann noch geschimpft werden deswegen und zum Stressabbau etwas Rammeln um anschließen ENDLICH einzuschlafen.
    Vielleicht könnt ihr einen Blick darauf haben, wie viele neue Eindrücke euer Hund so bekommt von eurer Welt und noch ein wenig mehr Ruhe Phasen schaffen.
    Bei uns hat sich das von selbst gelegt. Die neue Umgebung draußen wird ja irgendwann immer Vertrauter. Die erste Zeit sind ja selbst die "ruhigen" Spaziergänge für den Hund einfach super aufregend. Irgendwann ist eure Umgebung Vertraut, eure Hausregeln bekannt... Dann schafft er es bestimmt auch leichter, ohne das Stofftier zu Rammeln einzuschlafen.
    Aber vielleicht mag er das Stofftierchen ja wirklich sehr gern :see_no_evil_monkey: .

    In dem Alter sollen sie so ca. 15-20 Std. am Tag schlafen.

    :thinking_face: Den Mali wolltest du, zum vielleicht etwas Joggen und Agility. Weißt mittlerweile, dass diese Denkweise sehr Naiv war.
    Jetzt soll es Plötzlich Dummyarbeit sein und der Hund soll unteranderem beim Schwimmen ausgelastet werden. Es gibt Linien beim Labrador, die mit zwischendurch etwas mit dem Dummy spielen absolut nicht ausgelastet sind. Mit denen muss auch regelmäßig richtig gearbeitet werden, sonst gehen sie dir die Wände hoch. (Nur Fressen sie dich, wenn du Fehler machst, Üblicherweise zum Glück nicht auf).

    Zwischen Agility und Dummyarbeit liegen für mich gefühlt Welten :person_shrugging: .

    Vielleicht wäre ein Besuch in einem Hundeverein für dich zum Informationen Sammeln, wie die Unterschiedlichen Sportarten überhaupt aussehen angebracht.

    Das Labradore dir zu Lieb sind, kann ich wenig nachvollziehen.
    Menschen und Artgenossen unverträgliche Hunde, die auch keinen Besuch rein lassen sind nicht so Toll.
    Spätestens wenn man Kinder hat und deren Besuch bei einem rein und raus rennt, ist das kein Spaß mehr. Ein Hund mit dem ich aufwuchs, musste immer weggesperrt werden sonst hat der unsere Besuchskinder an die Wand gestellt. Ein Loch in die Wand neben der Tür hatte er auch gebuddelt, von dem Zimmer wo er dann reingesperrt wurde. War wohl eher Glück, das nie jemand verletzt wurde durch ihn.
    Muss jeder für sich selbst Wissen, ob er mit sowas eventuell Leben kann, wenn man Jung ist und Familien Planung noch ansteht...
    Ich weiß hier meinen Reinrassigen Labrador doch zu schätzen, den selbst mein Kind auf den Rücken drehen kann und der Hund nur da liegt und sich denkt " :drooling_face: Yeah, Bäuchlein Kraulen :smiling_face_with_hearts: "

    Tierheime sind voll mit Mischlingen. Die Tierpfleger kennen ihre Hunde und könnten eventuell gut einschätzen, was gut zu dir und auch gut zu deiner Lebenssituation passen könnte. Dort sind die meisten Hunde auch schon Kastriert oder Sterilisiert.

    Für Hunde ist es kein Weltuntergang, wenn sie intakt bleiben und sich nie Sexuell ausleben können. Verantwortungsbewusste Halter, lassen ihre Tiere sich nicht wahllos vermehren.

    Er wird sie einfach nochmal verkaufen wenn ich sie hinbringe und ich glaube solangsam das mit dem was nicht stimmt…

    Mit dem stimmt was ganz gewaltig nicht. Seriöse Züchter stellen normal die zukünftigen Halter ihrer Welpen auf den Kopf, bevor sie ihre Hunde vermitteln. Die wollen ja nicht, dass ihre Hunde vor Langeweile die Wände hoch laufen oder als Problem Hunde im Tierheim versauern.
    Und diesem ist das alles :pile_of_poo: egal. Bringst du Kira dahin zurück, kassiert er doppelt für sie ab... Mach das bitte nicht.

    Bring sie lieber ins Tierheim oder Ruf alle hier verlinkten Stellen an und frag nach Vermittlungshilfe. Wir drücken dir Daumen und Pfoten, das du für Kira eine gute Lösung findest.

    Wir Üben gerade einen Dummy aus der Hand zu nehmen und auf Kommando abzugeben. Wenn das klappt, leg ich den Dummy erst auf dem Boden vor mir ab und dann soll mein Hund ihn mir in die Hand geben. Und dann wird der Dummy immer weiter von mir weg platziert und irgendwann klappts dann hoffentlich mit nem Such Kommando dabei etc...

    Wir haben aber auch einen Ball, mit einem Seil dran. Damit Zergeln wir auch und Üben nebenbei auch das Aus Kommando. Mein Hund ist wegen dem Städtischen Umfeld üblicherweise an der Schleppleine und kann sich nicht mit dem Ball vom Acker machen und das Ball Spielen in ein Fangen spielen umwandeln.
    Sie bekommt ein Leckerlie im Tausch gegen den Ball.

    Vielleicht hast du auch schon den Begriff "Balljunkie" irgendwo gelesen. Wenn das Ball spielen nur daraus besteht, den Ball zu werfen und den Hund hetzen zu lassen, können die Hunde sich da sehr drauf fixieren und das wird ein reines Hetz und Jagd Beute Spiel, was den Hund auch richtig Stressen kann.

    Ich hab bisher keine schlechten Erfahrungen mit dem gemeinsamen Ball spielen gemacht. Man kann viel mehr als "Hetz Spiele" mit Bällen mit den Hunden machen. Man kann Zergeln, wenn der Ball ein Seil dran hat. Man kann mit dem angeleinten Hund üben, "seine Beute" zu einem zu bringen und gegen ein Leckerlie zu tauschen. Man kann den Hund absitzen lassen, den Ball werfen und der Hund darf erst hinterher nach dem Freigabe Kommando. Man kann den Ball verstecken und den Hund danach suchen lassen. Man kann den Ball so Platzieren, das der Hund zuerst ein Hindernis überwinden muss um ihn zu holen. Man kann das gemeinsame Ball spielen auch als Belohnung nach einer Übung einsetzen. Ich Üb auch ganz gerne den Spielabbruch. Also das wieder runter fahren und entspannen können, nach etwas Aktion.
    Wenn man den Ball nicht nur für Hetz Spiele nutzt, kann der Hund auch angeleint bleiben, bis er das abgeben an den Menschen verstanden hat.

    Also einfach den Hund an der Leine zu dir holen und den Ball gegen ein Leckerlie tauschen, wenn du den Ball unbedingt werfen möchtest :person_shrugging: . Wenn der Hund das verstanden hat und von selbst zu dir kommt, dann kannst du dein Kommando "Bring" dabei sagen.

    Ich weiß nicht, ob es noch zu den Welpen passt oder nicht doch schon ein Junghund Thema ist. Es geht um meine Tiny(Labrador Hündin) und einen anderen gleichaltrigen Labrador-Goldie-mix Rüden.
    Insgesamt ist unsere Hündin viel mit unserem Alltag beschäftigt und ihr täglich Hundekontakte ohne Leine zu ermöglichen ist nicht machbar. Sie sieht tägliche viele Hunde und wir schauen, dass wir gesittet aneinander vorbeigehen können in unserem Stadtalltag. Ebenso kann ich nicht mit ihr in eine Welpenspielgruppe, weil das für mein Kind zu viele Reize sind und ich nie Kinderfrei habe.
    Darum bin ich bei dem Welpen-"spiel", was diese beiden gleichaltrigen Hunde miteinander haben etwas unsicher.
    Wir wohnen im selben Viertel und begegnen uns entsprechend ab und zu. Unsere Hunde sind vom Charakter her das komplette Gegenteil. Unsere Hündin ist entspannt und der Rüde Pure Energie. Wenn die 2 Fangen "spielen" und meine Hündin rennt vorne weg, dann beißt der Rüde ihr richtig in den Hintern. Hält sie richtig fest, so das unsere da durchaus auch ne kleine Macke hinterher hat.
    Beide Hunde haben die Fangzähne noch in Milchzahn Version.
    Ebenso rennen die wenn überhaupt nur kurz. Meist liegt einer unten und der andere hängt mit den Zähnen an der Kehle des anderen. Wenn meine unten liegt, dann hat sie ebenfalls am Hals oder Nacken kleine Macken von den Zähnen des Rüdens hinterher.
    Ich kenne das Spielknurren zwar von meinen verstorbenen Hunden, aber finde das wenn der Rüde das macht und sich auch so verbeißt in den Hals meiner Hündin, mit diesem Knurren irgendwie ganz komisch.
    Zudem trennen die sich auch nicht von alleine, wenn die so sind.

    Ich hab die beim letzten mal ganz oft getrennt, wenn mir das zu Heftig vor kam. Meine Hündin sträubt während des "Spiels" auch ihr Fell in Nacken und Schwanzansatz.
    Wenn die 2 dann Zwangspause von mir verordnet bekommen haben, dann wollen die wieder zueinander hin und balgen sich wieder so stark.
    Hat das noch was mit Welpen Spiel von 2 Hunden um die 4 Monate rum zu tun oder wäre es besser, wenn wir zukünftig von weitem dem Rüden und seinem Halter nur noch Winken und die Kurve kratzen?

    Mein Gefühl sagt mir, spätestens wenn der Rüde in die Pubertät kommt, halten wir besser Abstand.
    Mit anderen Hunden spielt meine Hündin viel ruhiger. Es wird immer wieder eine Pause gemacht. Und in die kehle hat sie beim spielen auch noch nie wen anderes gepackt oder wurde dort selbst gepackt. Mit kleineren Hunden rennt sie sogar nur und Rangelt gar nicht. Sie selbst hat auch ein sehr weiches Maul. Ihre Zähne spürt man gar nicht. Ich glaube nicht das sie dem Rüden klar machen könnte, wenn es ihr zu viel wird.

    Übetreibe ich und die 2 Halbstarken spielen nur?
    Oder lieber unterbinden und wenn sie doch aufeinander treffen, entsprechend trennen oder den Kontakt sogar möglichst vermeiden?

    Vielleicht würde dir auch eine Überwachungskamera helfen, dich zu entspannen?
    Manche macht sowas allerdings auch noch Nervöser.

    Unser Labrador ist im ähnlichen Alter und nur eine Woche länger bei uns. Für mich ist die Überwachungskamera das richtige. Nach einer Woche haben wir unsere allein im Wohnzimmer gelassen und dort auch einfach Ignoriert, wenn sie dann nach mir und meinem Kind kurz gebellt hat. Durch die Kamera konnte ich ganz gut sehen, das die keine Panik zustände litt. Zudem konnte ich auch sehen, dass sie nach kurzem Protest Bellen sich von allein wieder beruhigt und sich auf ihren Platz weiter Schlafen legt. Ohne Kamera hätte ich da selber Stress gehabt und totales Kopfkino bei dem Bellen gehabt.
    Zudem können wir uns nicht dauerhaft so organisieren, dass der Hund nie allein bleibt. Darum bleibt sie jetzt ab Woche 3 bei uns, mehrmals die Woche für ca. 1std. allein. Das funktioniert nämlich schon und vom Üben Profitiert man den ganzen Rest des Hundelebens.
    Es gibt ganz viele "Corona Hunde" dessen einziges Big Problem ist, dass sie nicht allein bleiben können. Weil sie es nie mussten und nun mit 1-2 Jahren sich da verdammt schwer mit tun.
    Das ist nicht bei jedem Hund ein Selbstläufer, was automatisch gut geht, wenn der Hund sich erst mal eingelebt hat und wohlfühlt...

    Allgemein kann die Einstellung "Der Hund darf mir nie folgen" aber auch zu Perfektionistisch sein. Meine verstorbene Hündin folgte mir ihr ganzes Leben aufs Klo. Sie hatte nach dem Junghund Alter nie Probleme mit dem allein sein.
    Aber sie hatte genauso wie unser Labrador Welpe jetzt, auch nie Probleme damit, sich nach der Eingewöhnung auch mal alleine in ein Zimmer schlafen zu legen. Oder auch den Schlafplatz/das Zimmer zu wechseln, wenn sie es woanders gemütlicher haben wollte oder für ein anderes Raum Klima...
    Bei dir klingt das doch auch so, als wäre solch ein Verhalten für euren Rüden theoretisch auch gar nicht so Problematisch oder?
    Ein paar Minuten könnt ihr ja schon raus, ohne das der Hund Schnappatmung bekommt. Ebenso kann euer Hund ja schon ohne euch unterm Tisch schlafen.
    Vielleicht wäre in der nähe des Tisches ein gutes Plätzchen für ein bequemes Hundebett? Das ihr das einfach Normalität werden lässt, das der Hund dort verbleibt, wenn sich euer Hund dort eh schon wohlfühlt bietet sich das doch an?

    Wer weiß. Vielleicht kann euer Hund im Zimmer mit diesem Tisch, wo er heut so schön ohne euch die 3 Minuten war, mit einem bequemen Schlafplatz sogar schon ein paar Stunden verschlafen, wenn ihr ihn lasst und nicht ständig um ihn herum auf der Lauer liegt :winking_face_with_tongue: .

    Im Bereich Junghunde, im Welpen Thread, wurde vor kurzem über Boxen und Welpengitter etwas geschrieben. Der Aufenthalt da drin scheint für einige ein Problem zu sein und wenn es nur Stress auslöst bringt es nichts.
    Bei uns gibt es ein Gitter und Boxen wegen meinem Schwerbehinderten Kind. Im Welpengitter kann ich Problemlos mit drin sitzen. Es gibt auch einen Wassernapf da drin und hat sogar genug Platz um da drin etwas zu Toben. Geschlossen haben wir das Gitter zu den Ruhezeiten, damit mein Kind nicht in Versuchung kommt den Hund nach Lust und Laune zu Wecken und auch damit unser Hund nicht zwischen mir und meinem Tobendem Kind dazwischen springen kann. Nachts und auch Tagsüber wenn keine Ruhezeiten sind ist das Gitter immer auf und unsere kleine sucht ihr Körbchen da drin zum Schlafen selbstständig auf.
    Die Welpen/Junghunde müssen auch lernen mit der Wohnungseinrichtung und mit uns Menschen in der Wohnung auszukommen ohne das was zerfressen wird oder sonstiger Unfug angestellt wird.
    Das können die doch gar nicht lernen, wenn sie weggesperrt sind.
    Zum alleine bleiben lassen, finde ich so eine Box doch zu klein. Unser Welpengitter ist da schon Grenzwertig. Umso schneller sie lernen nicht die Wohnung aufzufressen, umso besser für alle.

    Darum frag ich jetzt mal ganz plump: Warum wollt ihr die Box Zuhause schließen?

    Alle 2 std. ist schon normal, solang sie erst lernen müssen, dass sie nicht mehr wie sie mögen unter sich machen können/sollten. Komisch wäre es, wenn ihr genau gesehen habt, dass er in den Garten macht und kurz darauf direkt nochmal und nochmal... Blasenentzündung gibt es auch bei Hunden.
    Unser Labrador Welpe zog vor 2 Wochen ein. Die ersten Tage hatten wir ständig irgendwas verpinkelt, trotz häufigem raus gehen. Zudem macht sie auch nur an eine ruhige Stelle hinterm Haus. Die Geschäfte die sie an anderer Stelle beim Gassi gehen gemacht hat, kann man an einer Hand abzählen. Alleine 3x davon aber seit gestern. Also vielleicht ist bei uns nun nach 2 Wochen endlich der Knoten geplatzt :beaming_face_with_smiling_eyes: .
    Das die kleinen beim Gassi "aufgeregt" sind, muss man ihnen auch nicht immer ansehen. Unsere setzt sich einfach hin und ist irre Aufmerksam und Beobachtet alles.

    Mir ist das Allein bleiben wichtig. Bei uns hat sich nun eingependelt, das wir täglich gewisse Rituale und Übungen fürs Allein bleiben machen. Ich geh auch täglich zur Haustür und gehe einmal raus und schließe die Tür zu und komme dann wieder hinein... Wir haben eine Überwachungskamera über die ich auch mit unserem Hund sprechen könnte. (Mein Verstorbener Rüde aus dem Tierschutz hat mich beim Thema Allein bleiben Traumatisiert. Bei Erwachsenen Hunden die das nicht gelernt haben, kann allein bleiben purer Stress bedeuten. Kein Vergleich zu wohlbehüteten verschlafenen Welpen/Junghunden).

    Bisher durften meine Hunde immer im Bett schlafen, auch unsere kleine die ersten Tage. Das musste ich meinem Kind zuliebe aber ändern. Als unsere kleine also vom Bett ins Körbchen nachts ziehen musste, bedeuteten die ersten Nächte viel Stress, weil ich sie immer wieder ins Körbchen tragen musste.
    Von daher könnt ihr euren Hund auch jetzt schon alleine schlafen lassen. Entweder klappt es Problemlos, oder ihr habt paar anstrengende Nächte vor euch, wo der Hund immer wieder ins Körbchen gebracht werden muss :winking_face_with_tongue: .
    Junge Hunde machen ja auch viel Unfug. Habt ihr das Gefühl euer Hund ist schon angekommen und probiert aus? Wenn ihr ihn vom Schlafzimmer aus so gar nicht im Blick habt, müsste für die Nacht ja auch alles Sicher sein. Also keine Stromführenden Kabel, Putzmittel in Hunde Reichweite etc..

    Mir kommt es grad so vor, wie mit einem Baby vom Aufwand her. Das Stubenreinheits Training, also ständig raus auch Nachts, erinnert mich ans Ständige Wickeln bei Babys. (Immerhin dauerts beim Hund nicht so lang, wie bei Kindern).
    Das Thema Beißhemmung und nicht alles was nicht Niet und Nagelfest ist, in der Wohnung zu Fressen, ist ca. wie das Krabbel und Lauf Lern Alter von kindern. Sie gehen überall dran, nehmen alles in den Mund(und Welpenzähne kriegen auch alles schnell kaputt). Also muss alles gesichert werden und Spielzeug meines Kindes muss auch gut gesichert sein, sonst wird es zerknabbert...
    Das zur ruhe kommen, wenn daneben Kinder wild Toben, ist wie wenn du ein Baby zu deinen Kindern dazu hättest und es in den Schlaf bringen müsstest, neben deinen Kindern. Bei unserem Hundekind hilft da nur wenn ich kurz Einschlafbegleite. Also neben dem Körbchen unserer Hündin hocke und sie etwas in den Schlaf Streicheln.
    Und wenn sie einmal schläft, kann ich mit meinem Sohn herumtoben.

    Und wo und wie der beste Schlafplatz ist, ist Individuell.
    Meine Hunde früher schließen in meinem Bett. Unsere Hündin jetzt muss lernen in ihrem Körbchen zu schlafen und später auch mal alleine im Zimmer, so wie es grad aussieht.
    Das muss jeder für sich entscheiden, wie es am besten zur Familie passt. Die Hunde lernen es dann schon. Eventuell schläft man die ersten Wochen dann noch mit dem Welpen gemeinsam im Wohnzimmer oderso, bis er da dann allein dort Schläft.

    Wohnwagen Urlaub ist doch Toll. Wird sich euer Hund sicher schnell dran gewöhnen und wenn man mit einem 5 Monate alten Hund, dann im Urlaub einfach mehr Örtlich beim Wohnwagen bleibt und ihn nicht zu lang rennen und überreizen lässt, sondern eher gemütlich macht klappt das bestimmt :) .
    Denke ihr werdet es dann schon gut einschätzen können, ob es im Sommer mit diesem Welpen dann funktioniert oder er doch lieber bei Eltern bleibt.

    Bei uns ist das Welpengitter ein praktisches Hilfsmittel. Für meinen Sohn mit ASS ist es eine gute Visualisierung, für den Kinderfreien Hundeschlafbereich. Zudem kann ich Problemlos mit da drin hocken und unsere kleine Einschlafbegleiten. Das ist mittlerweile ein kleines Ritual geworden, was auch vom Kind akzeptiert wird :smiling_face: .
    Und wenn das Hundekind dann schläft, kommt Haushalt, Kochen und Spielen und Toben mit meinem Kind dran.
    Bei meinen Hunden früher, fand ich solche Boxen und Gitter auch immer "komisch" und sah da ausschließlich ein Erziehungsmittel drin um es dem Menschen einfacher zu machen und diese Gitter und Boxen nicht als Hilfsmittel für Lebenssituationen wo das ein Gewinn für beide Seiten ist.
    Unser Hundekind hält sich ganz gerne im Wohnzimmer im Welpengitter auf, auch bei offener Tür zum Schlafen in ihrem Körbchen und in der Küche liegt sie gerne in der Box zum Knochen knabbern. Da ist bisher auch die Türe von offen, für mein Kind ist es schöner so, in ruhe Essen zu können ohne das eine Hundezunge an seinen Nackedei Füßen schlabbert :zany_face: .