Beiträge von acidsmile

    Mit tut das mit dem Bobtail für die Familie Leid. Die kannten es bisher noch nicht mit einem Hund aufzuwachsen und jetzt haben die so ein Kaliber :pleading_face: . Und dabei kann es so schön sein für Kinder mit einem Hund aufzuwachsen den mit dem sie auch Kuscheln und Spielen können.
    Meint ihr mit der Hilfe eines Trainers könnte daraus noch ein Familienhund werden?

    Lilyyy, "erfahrenere" Hundehalter haben oft vor allem auch schon öfter mal Beißerein miterlebt. Da schrillen bei bestimmten Situationen vermutlich schneller die Alarmglocken, wie bei Erst Hundehaltern.

    Hätte ich selbe Situation auf eine zufällige Wiese mit einem 3. Hund, der zu einer geplanten Spielebegegnung unverhofft dazu gekommen wäre erzählt, wäre manche Antwort sicher anders ausgefallen

    So eine Situation hatten wir vor kurzem auf der Löse Wiese. Meine Junghündin spielte mit einem Jungrüden. Plötzlich kam ein alter Labrador dazu und beide Rüden standen schon Imponierend voreinander und meine Hündin hoppelte Treudoof Fiddelnd auch noch um die rum :doh: . Hatte Gedanklich beide Rüden schon ineinander gesehen und vorsorglich direkt meine Hündin aufgesammelt und angeleint. Die Rüden Besitzer mussten ihre auch am Halsband einsammeln kommen. Das war aber die Löse Wiese vor dem Haus und alle Menschen und Hunde waren Nachbarn. Keiner hatte Lust auf Konflikt und die Hunde durften und sollten da auch nichts untereinander klären. Und die Lernerfahrung für uns 3 Hundehalter und Nachbarn daraus, das diese Kombination an Hunden Explosiv ist und die so nicht gleichzeitig auf die Wiese können.

    Auf Hundewiesen hast du die Situation, der Anonymität. Du weißt nicht, ob die anderen Hundehalter die Mentalität haben "Die sollen das unter sich klären" oder ob die sich um ihre Hunde kümmern. Und auch die Konstellationen sind jedes mal anders. Den einen Tag läuft es gut und Harmoniert, am nächsten tag ist ne explosive Mischung Unterwegs...
    Und auch Spielsachen, also Ressourcen werden wahllos zwischen den Hunden rumgeworfen...
    (Wegen sowas hab ich in der Vergangenheit auch schon zu viel Beißereien gesehen. Da krieg ich direkt Bauchweh, wenn ich das sehe).
    Wir meiden darum jetzt auch die Hundezone vom größten Park und halten da weit abstand von.

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    Meint ihr die lange Nase?
    Ein DNA Test wäre wirklich spannend.

    Plumpe Google Suche, spuckte als Hunde aus Portugal den Cao do Castro Laboreiro aus. Bei manchen Bildern könnt glatt der Kopf mit so einem verwand sein. Aber vielleicht ist das in Portugal häufiger so, das die Rassen dort diese Kopf Form haben?

    Deswegen wünsche ich mir jetzt aber nicht in einer Großstadt zu wohnen, da gefällt es mir hier im ländlichen zu gut für :woozy_face: auch wenn es hier gefühlt überall irgendwelche Wilddtiere gibt, die Hund spannend findet.

    Verständlich. Wollen auch in 1-2 Jahren raus und Ländlicher Wohnen.
    Allerdings sind diese Mutigen Vögel hier auch ziemlich gut, für Anti Jag Training. Bsp. Raben bleiben einfach hocken und man kann um die herum etwas Unterordnung machen :tropf: . Enten schwimmen am See sogar auf die Hunde direkt zu :see_no_evil_monkey: . Schon verrückt.

    Bei uns in der Großstadt gibt es tatsächlich viele Wild Freie Wiesen an den Rändern und halt viele Wild Freie Parks. Theoretisch herrscht natürlich überall Leinenpflicht, außer an den "Hundezonen". Aber niemand Kontrolliert da irgendwas. Radfahrer fahren auch alle, wie und wo sie wollen...
    Und die dicken Großstadt Vögel und Gänse würden jeden frechen Hund wohl eher angreifen und benehmen sich nicht wie "Beute". Mit 1m an einer Taube oder Raben oder einer Gans vorbei, kommt häufiger vor.

    Tiny gehört ja nicht zu den Triebstärksten Hunden. Hier am See durfte sogar mein Sohn ihren Dummy ein paar mal Tapfer Retten, als er doch zu weit im Wasser gelandet war. Aber hat er total gerne für sie gemacht. Gefühlt sind die beide vom Kopf her gleich Alt und wachsen gerade so richtig schön gemeinsam auf :smiling_face_with_hearts: .

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    Das einzige wo sie sich absolut nicht Halten kann und Schnappatmung bekommt, sind offenbar Fußbälle. Schon Interessant, wie stark die Prägung der Herkunftsfamilie manchmal ist. Die Kinder dort waren kleine Fußballer.
    Darum Üben wir jetzt ab und zu etwas Impulskontrolle mit ihrem eigenen Fußball. Mein Sohn wollte seinen nicht hergeben dafür (verständlich :tropf: ).

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    Und heute gab es mal ein Highlight. Heute ging Tiny an lockerer Leine star-struck-dog-face mit Signal "Weiter" an 2 anderen Hunden vorbei!!! Üblicherweise betrachtet sie ja schon, jeden Hund der am Horizont auftaucht, als ihren next BFF (best friend forver :face_with_rolling_eyes: ).

    Unsere Labi Junghündin kam auch schon von beginn an, mit meinem 7 Jährigen Sohn klar. Finde die Erziehung auch nicht schwierig. Ein Labrador bringt halt schon von klein auf ne Menge Will to Please mit. Aber hab auch eine aus ner showlinie. Sehr Wesensfest und Nervenstark und bisher nicht besonders Impulsiv. Dennoch zunehmend viel Freude am zusammen Arbeiten und Spielen.

    Ruhephasen in einem Lebhaften Haushalt sind mit jedem Junghund total Wichtig, egal welche Rasse.

    Wenn dir Cocker Spaniel aber auch gefallen, behalte die ruhig mit im Blick. Ich kannte bisher 2 Persönlich und das waren tolle Familien Hunde.

    Und nochmal würde ich dir sehr den Englisch Springer Spaniel ans Herz legen. Davon kenne ich nur einen, aber auf den durfte ich mal ne Weile aufpassen. Und alle Menschen die ihre Rasse draußen erkannten waren sofort :smiling_face_with_hearts: in Love. Vom Freundlichen Wesen her war die wie ein Retriever in klein. Und auch die Rassebeschreibung klingt so: "VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Freundlich, unbekümmert, gehorsam. Ängstlichkeit oder Aggressivität höchst unerwünscht." Zitat vom FCI Rasse Standard.
    Die sind eben etwas größer wie ein Cocker Spaniel, aber noch handlicher wie Labradore.
    Wenn bei uns mal die Überlegung zu einem Zweithund ansteht, will ich mir von denen auch ein paar Züchter ansehen. Kann ja sein, das die eine die ich kenne, doch irgendwo Rasseuntypisch war.

    Labradore sind schon tolle Familienhunde :smiling_face_with_hearts: . Bin mit einer Hündin selbst als Kind aufgewachsen, meine Erst Hündin war dann auch ein Spitz-Labimix und nu zu meinem Anspruchsvollen Kind konnte ich mir auch nur eine Labrador Hündin Vorstellen. Und sie macht das echt toll hier. Ist aber vom Wesen her eine eher ruhigere.

    Die anderen Retriever sind aber durchaus auch einen Blick Wert.

    Find auch Englisch Springer Spaniel interessant. Kenne davon aber nur einen Persönlich.

    Bei uns hat Unterwegs Streicheln geholfen, um zur Ruhe zu kommen. Dazu Anfangs noch eine Decke und ein Spielzeug. Das draußen das entspannen so richtig gut klappte und auch Menschen Ignoriert wurden, die mit ihrem "Heititeiti, Hund Streicheln muss :smiling_face_with_heart_eyes:  :drooling_face: " auf meine Hündin zuliefen, hat aber auch ein paar Monate gedauert. Aber Streicheln und ab und zu mal nen Keks fürs Brave liegen bleiben und andere Menschen Ignorieren hat gut Funktioniert.
    Und wir haben irgendwann angefangen für den Öffentlichen Raum, einparken zwischen die Beine zu Üben. Damit sie nicht im Weg rum sitzt und ihr andere Menschen nicht auf die Rute treten oder auch einfach ungefragt an ihr dran stehen. Dann hab ich auch den Kopf direkt vor mir in perfekter Streichel Position und mittlerweile dauert es keine Minute und Tiny legt sich hin, mit dem Kopf auf den Schuh und ruht.
    Der Radius war aber auch immer ca. 1m Leinenlänge oder kürzer. Und das Streicheln als Beruhigung klappt wahrscheinlich auch nur bei verschmusteren Welpen :winking_face_with_tongue: .

    Tiny ist auch meine erste Hündin, die allein im Wohnzimmer schläft.
    Die ersten Nächte hatten wir sie noch Einschlafbegleitet :hugging_face: und sind erst ins Bett, wenn sie dann auch langsam weggedöst ist.
    Und ich hatte anfangs immer noch die Kamera laufen, um zu gucken ob sie zurecht kommt und keinen Unfug anstellt. Die Couch nicht frisst etc. ...
    Das hat erstaunlich gut geklappt von der ersten Nacht an.