Ich würde es dir auch nochmal nahe legen, mit Bildgebenden verfahren abzuklären, das bei deinem Hund da alles in Ordnung ist an den Gelenken, Zeitnah. Manche Operations Möglichkeiten existieren wohl nur für Junghunde in einem sehr kurzem Zeitfenster, die eine echte Lebenslange Verbesserung bringen und nicht nur Schmerz reduzierend wirken. Das Wachstum spielt bei manchen Möglichkeiten deswegen wohl eine Rolle und auch, dass der Hund noch Arthrose frei ist.
Verpasst man diese günstigen Zeitpunkte in jungen Jahren und es kommt erst raus, wenn der Hund an Arthrose leidet, scheint es oft nur noch aufs Leben verlängern, (solange wie man das mit Schmerzmitteln noch Verantworten kann), hinaus zu laufen...
Wenn du Gewissheit haben willst, das es nicht an den Knochen und Gelenken liegt, mach das ruhig schon Zeitnah bei einem Spezialisten. Die können das auch bei Junghunden schon deuten.
Wenn dir der Spezialist bei deinem klein bleibenden Junghund dann bestätigt, das alles ok ist, hast du das Thema wenigstens schon aus dem Kopf.
Beiträge von acidsmile
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Heute ist das erste Mal Junghundekurs und nach der Gassirunde heute Morgen denke ich mir, dass wir direkt wieder raus fliegen und Einzelstunden nehmen müssen. Darauf sind wir aber eingestellt und ja die Trainerin weiß von unserem Problem.
Unser Problem? Trifft Pebbles draußen Fremde (egal ob Hund oder Mensch) und sie kommen uns zu Nahe oder wagen es uns anzusprechen dreht er am Rad. Es ertönt ein Dauerbellen und er lässt sich nicht beruhigen (Abbruch oder Leckerlis helfen auch nicht). Aus der letzten Hundeschule sind wir deswegen komplett raus geflogen. Er hat eine Stunde dauerhaft gebellt ohne Unterbrechung weil andere Hund dabei waren und er nicht hin durfte. Sie meinte, sie kann mir nicht helfen und weg war sie. Ich hab echt Angst, wir bekommen das nie in den Griff.
Aber dennoch bin ich neugierig, die neue Hundetrainerin klang sehr zuversichtlich. Also drücke ich mir mal selbst die Daumen. 
Ich Drück dir die Daumen. Tiny fing ja auch mit 4-5 Monaten an, in die Leine zu springen und zu fiepsen und kläffen, aus Frust weil sie nicht zu anderen Hund hin kam.
Am Hals gekrault werden ist unser Trick zur Beruhigung und immer wieder Kekse, wenn sie dann anfing, sich zu entspannen.
Sind deswegen ja auch zur Hundeschule hauptsächlich. Anfangs hab ich sehr sehr viel im Akkord den Hals kraulen müssen
. Besonders wenn ein Trainer dann was erklärte und Tiny schon von einem Fuß auf den anderen hibbelte, die Hunde neben sich fixierte, wimmern anfing und mit ihrer Anspannung immer ganz knapp unterm los kläffen lag. Wenn ein anderer Junghund sie zurück fixierte und auch deutlich Bock auf spielen hatte, wurde dann natürlich auch gebellt. Da half dann nur noch, Hund wegdrehen und auf abstand gehen.
Aber es wird von Woche zu Woche besser. Jetzt mit 8-9 Monaten Ignoriert sie andere Hunde schon ganz oft und das letzte mal in die Leine brettern und los kläffen, wegen anderer Hunde, ist auch schon etwas her.
Ps. Die ersten male dort, hat sie mich viel Ignoriert und hauptsächlich nur Hunde fixiert oder die Wiese nach Hundegerüchen abgestöbert und Hunde gefährtet...
Der Wöchentliche Kontakt in der Hundeschule, mit anderen angeleinten Hunden, hat bei uns unheimlich viel geholfen.
Wenn man hier im Forum die Geschichten anderer Labi Halter aber manchmal liest, dass die Hunde selbst mit 2 Jahren noch regelmäßig ausflippen, weil sie jedem Hinz und Kunz meinen Hallo sagen zu müssen, kann man wirklich Angst bekommen, dass es auch bei einem selbst ein längeres Thema wird
...
Ich wünsch dir, das du nicht rausgeschmissen wirst aus der Hundeschule.
Bei unserem Junghund Kurs dort, war auch ein vermutlich BC Welpe von klein an. Das war auch ne richtige Heulboje. Wurde auch nicht raus geschmissen. Die Halterin stand/steht ganz viel mit dem am Rand und hat den Fuß auf der Leine und sitzt es eben aus und der Hund kann rum gucken und muss sich mit der Situation auseinander setzen. Mittlerweile ist das schon viel besser geworden bei dem. 1std. Dauer Bellen tut der schon länger nicht mehr. Der hat sich schon richtig toll Entwickelt. -
Ich hab immer, solche kleinen gedrehten Rinderhaut Knochen dabei. Hatte auch schon überlegt, Olivenholz in Größe S, als Knabber Teil für draußen mit zu nehmen.
Tiny muss oft an Spielplätzen oder anderen Orten Brav angeleint warten, bis es mal weiter geht. Darum hab ich immer was zur Beschäftigung dabei
.
Olivenholt scheint, im Gegensatz zu den Kaffeehölzern nicht zu splittern. Die Zähne Raspeln das eher stück für stück ab. -
Aus Interesse. Bist du mit Haustieren aufgewachsen?
Kann mir gut Vorstellen, das die Verantwortung für ein Lebewesen, bis zu seinem Lebensende erschreckend sein kann, das erste mal.
Ich bin mit Haustieren, auch Hunden aufgewachsen und hatte Verantwortung für meine eigenen Kleintiere, ab dem Jugendlichen Alter. In sofern war lediglich mit dem ersten Hund, eine gewisse Enttäuschung da, dass sie kein Hund war der sich in jeder Umgebung wohl fühlte und ich musste meine Erwartungshaltung entsprechend verändern und auf meinen ersten Hund anpassen. Das war auch ein Prozess, aber am ende war sie trotzdem mein absoluter Seelenhund
.
Sie erfüllte nicht alle meine hohen Wunschträume und Erwartungshaltungen, was man sich eben alles Idealisiert so Vorstellt, mit dem ersten eigenen Hund
.
Schon beim Zweiten Hund war ich von vornherein Realitäts naher und konnte mich gleich auf den Hund so einstellen, wie er war.
Man lernt also dazu und wächst an den Erfahrungen.
Trotzdem wollte ich bisher noch jedes neue Tier in der ersten Woche zurück bringen
. Sehe das aber nicht als schlecht an, anfangs Distanzierter zum neuen Familien Mitglied zu sein. Denn so hat auch das neue Familien Mitglied etwas mehr Ruhe und Zeit sich an das neue Leben zu gewöhnen.
Und dann wächst man zusammen mit der Zeit und eine tiefere Bindung entsteht. (Bei mir baut sich sowas erst auf und ist nicht vom ersten Moment an da).
Als mein Kind geboren wurde, hörte ich oft "Klasse wie gut du das Alleinerziehend hinkriegst." Zuckte nur mit den Achseln und sagte "Meine Haustiere hüpfen doch auch gesund und munter durch die Gegend. Bei denen hab ich die Versorgung bisher ja auch hin bekommen. Wird mit dem Baby sicher auch klappen
" .
Mit Blick auf meine Hunde, wusste ich einfach, dass wird schon alles gut werden und klappen
.
Anfangs muss auch gar nichts perfekt sein. Man lernt Schritt für Schritt dazu.
Hunde sind 2-3 Jahre in ihrer Junghund Phase. Das ist eigentlich eine gute Zeitspanne, die man für die ersten wichtigen Ziele sich ruhig setzen kann. Also innerhalb der ersten 2-3 Jahre, sollte der Hund Leinen führig sein und den Abruf beherrschen. Und auch die wichtigsten Dinge die für euer Leben wichtig sind, kennen.
Das kriegst du in dem Zeitraum schon hin
. -
Aber - das stimmt, und das finde ich brandgefährlich.
Die Tatsache, dass Hunde erstmal genervt und dabei recht ruhig sind, bevor es rauscht, ist auch so eine Sache, die viele unbedarfte (Erst-)Hundehalter unterschätzen oder gar nicht wissen. Oft denken Leute, bevor ein Hund sich mit Abschnappen wehrt, muss er bellen, knurren, Hektik machen - dem ist ja eben nicht (oder nicht immer) so.
-s-
Lecken soll ja auch manchmal ein Zeichen sein, das der Hund sich mehr Distanz Wünscht. Hab das auch erst vor kurzem gelernt und wusste es nicht.
Meine Labrador Hündin macht manchmal diesen "Kiss to Dismiss" bei meinem Kind. Zuerst leckt sie ihn und wenn er dann nicht geht, dann geht sie woanders hin.
Manchmal findet sie das angekuschelt werden auch toll, schlabbert ihn und kullert sich auf den Rücken zum Bauch Kraulen lassen oder läuft los und bringt ihm ein Spielzeug.
Also nicht immer leicht, das richtige einzuschätzen. Aber wenn ich so eine Situation sehe und sie steht auf und sucht sich einen anderen Platz, ist die Regel, dem Hund in ruhe zu lassen. Notfalls Manage ich und sorge eben für Trennung. -
Tiny hat sich heute auf Pfiff hingelegt und ist NICHT in einen fremden Hund und sein Frauchen reingebrettert
.
Dabei durfte sie mit schleifender Schlepp laufen und war deswegen noch total Aufgeregt aufgrund des größeren Radius und der unbekannteren Gassi Strecke, direkt am Fluss. Zudem war sie, aufgrund Durchfall Infekt schon lange nicht mehr im richtigen Freilauf und raste entsprechend wie ne irre los
.
Vorher waren wir an einer Wasserstelle und dort waren noch 2 andere Retriever, die Leinenfrei und mit Tennis Bällen herum liefen.
Zur Sicherheit hatte ich die kurze Leine dran, aber sie war trotz der Situation sehr leicht führig. Kein ziehen zu den Hunden, kein ausflippen, kein herum Hüpfen. Als einer mit seinem Ball im Maul kurz grummelte, zog Tiny sich auch sofort zurück und Ignorierte den Hund von da an.
Zwischendurch kamen wir an einem Imbiss vorbei und konnten ein Eis kaufen. Sie Ignorierte super Brav einen anwesenden Pöbelnden Hund. Die Imbiss Besitzer die ihr eine Wurst schenkten wurden jedoch angesprungen und ab geschlabbert
. Das müssen wir wohl noch Üben
. -
Ein altes Paar Schuhe, wurde hier schon Opfer. Stiefel aller Art Interessieren Tiny nicht, die stehen weiter im Flur
. Alle anderen Schuhe sind aber vorsichtshalber weg geräumt.
Schlimmer sind Handtücher. Hab schon nen halbes Dutzend zerlumpte mittlerweile
. Jetzt liegen alle höher geräumt. Mit den Handtüchern kann ich mich auch so schlecht durchsetzen glaube ich. Weil es ist irgendwie Irre süß finde, wenn dieser Hund plötzlich hinter mir hockt und in ihrem riesen Babbel mehrere Handtücher gestopft hat und mir die Beute stolz, mit erhobenem Kopf und Brust raus, Präsentiert.
Vielleicht braucht Tiny einfach mal ein weiches Stofftier, als Spielzeug. Irgendwie mag sie so weiches Zeug tragen. (Nur zerfleddert sie sowas eben auch gerne
).
Die Tür zum Badezimmer immer geschlossen halten, wäre auch eine Option. Allerdings hat unser Badezimmer für sie, so eine Wirkung, wie bei anderen Hunden die Box. Es ist das kälteste Zimmer der Wohnung und sobald sie eine Pfote rein setzt, wird sie müde und schläft innerhalb von wenigen Minuten tief und fest ein.
Ist wohl bei ihr, seit der Welpen Zeit so Konditioniert. Weil ich sie anfangs immer mit ins Bad genommen hatte, zum Management zwischen Hund und Kind.
Sie schläft gerne da drin... und klaut dann unsere Handtücher
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Das Ticket für den Hund, hab ich bisher zwar immer dabei Gehabt, aber sehen wollte noch nie jemand, jemals egal in welchem Bundesland und in welcher Art Zug, das Ticket für den Hund.
Bei der letzten Reise hab ich es einem Schaffner im ICE mal aufgedrängt. Wozu kauft man es denn auch sonst
.
Nach Bahnrichtlinien braucht man für Hunde die nicht in Taschen passen ein Papier Ticket.
Entweder muss es am Automaten gekauft werden. Oder man lässt es sich zu schicken. Kann also auch ein Spar Preis Ticket für ein Allein Reisendes Kind Online kaufen und muss es sich mit der Post zuschicken lassen. Mit der Post war es dann auch nach 2 Tagen bei uns. Quer durch Deutschland kostet das ganze dann auch nur 12-20€ eine Fahrt, auch mit Schnellzügen dabei.
Hunde ohne Tasche brauchen einen Maulkorb. Aber diese Maulschlaufen reichen als Maulkorb auch schon.
Als Maulkorb hab ich immer eine Maulschlaufe im Zug dabei. Auch das wollte von den Schaffnern noch nie jemand, jemals das ich es dem Hund aufsetze. Lediglich eine angeblich Hunde liebende Deutsche Frau, die uns in einem RE mal gegenüber saß. Wo man einfach gemerkt hat, "der Deutsche ist nicht Deutsch, wenn er nichts zu meckern hat.... ", bestand darauf.
Da aber absolut alle Menschen drum herum total begeistert von der Labi Kröte waren, kam die Maulschlaufe auch irgendwann ab, damit Tiny unter meinem Sitz gemütlich an ihrem Knabberspielzeug kauen konnte.
Vielleicht sind die Menschen biestiger bei kürzeren Strecken und in den überfüllten und überhitzten RE Zügen. Viele Menschen steigen da ja schon mit schlechter Laune ein und dann hockt man sich mit Pech ein paar Stunden viel zu nah auf der Pelle.
Entsprechend lohnt es sich, beim einstiegen einen Maulkorb am Hund zu haben oder ihn bis zum Platz auch in der Tasche zu haben. Am Sitzplatz kann man dann schauen, wie man es sich bequem machen kann ohne das der Hund an andere Menschen kommt oder andere Menschen an den Hund.
Auf Langstrecken hab ich aber bisher aber noch nie schlechte Erfahrungen gemacht, wenn der Hund einfach Brav unter meinem Sitz lag. Weder mit Tiny vor kurzem, noch mit meinen früheren Hunden vor einem Jahrzehnt.
Meine Hunde kennen das in den Öffentlichen Verkehrsmitteln unter meinem Sitz, zwischen meinen Füßen zu liegen. Die belästigen da keine Menschen und fallen kaum auf.
Aktuell sind Fahrten mit RE's aber auch nur bedingt empfehlenswert mit Hunden. Egal wie sie Transportiert werden. Auf dem Foto da war mein Rucksack vor dem Hinterteil meiner Hündin abgestellt, mein Kind hatte deswegen die Füße auf dem Rucksack abstellen müssen und unsere Proviant Tasche am Kopfteil, damit niemand "aus versehen" auf den Hund tritt. Und die beherrscht das zusammen falten unterm Sitz schon sehr gut. Mit den Beinen muss man immer vor dem Hund sein, damit Menschen höchstens auf die Füße, aber nicht auf den Hund latschen. (Einen Hund in einer Tasche, kann man bei den vollen RE Zügen eventuell die ganze Fahrt am sichersten auf dem Schoß Transportieren.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
(Fernverkehr ist deutlich angenehmer, wie RE. Auch Freundlicher und Toleranter von den Mitreisenden so wie den Schaffnern. Im Re sind viele derzeit so
unterwegs). -
Wir haben sogar eine extra Beiß und Apportier Leine
. Die wird mittlerweile aus Prinzip im Maul gehalten und sie Führt mich zu unseren Löse Plätzen.
Je nachdem, zu welchen Zeiten das so vorkommt, kann das Übermüdung, Langeweile, oder Übersprungshandlung sein bei meiner kleinen.
Bei Übersprungshandlungen, gucke ich das wir die Situation verändern. Bsp. Den Gassigang um diese Uhrzeit wo es vorkommt verkürzen. Oder die Gassigänge des Tages verkürzen oder ruhigere Wege laufen.
Bei Langeweile, lasse ich kurz absitzen und dann machen wir eben etwas Unterordnung und Dummy Übungen. Manchmal werfe ich auch nur den Dummy, etwas weg und lasse sie ihn aufnehmen und dann darf sie angeleint, den Dummy neben mir tragen. Und wir machen dann so kleine Übungen, die an der Leine auf Fußgänger Wegen Möglich sind.
Bei Übermüdung haben wir ja unsere Bissfeste Dickere Leine, die darf sie halten und auch mal mit mir damit spielen. Aber nach dem Lösen geht es dann auch sofort nach Hause. Weil die Spaziergänge mit Übermüdeten Hund für alle nur Anstrengend sind. Aber mit der Beißleine brauch ich nicht noch Erzieherisch rumstressen und die Löse Runde ist entspannter erledigt.
Und etwas im Maul tragen entspannt nun mal.
Was mir wichtig ist, das ich meine Hündin kurz abbrechen und absetzen kann. Sobald wir uns weiter bewegen geht es natürlich wieder los, mit dem Spiel. Entsprechend muss dann in der Zeit, wo der Hund sitzt entweder die Leine getauscht werden oder eben ein Spielzeug aus der Tasche geholt werden um die Energie mal kurz abzulenken.
Aber durch das Erwachsener werden, kann ich das ganze auch ganz ohne Ersatz Alternative abbrechen. -
Man liest oft von Ruhezonen wie Boxen oder Welpenausläufen. Glaubt Ihr, man kann ein ganzes Zimmer als eine Art Ruhezone nutzen? Wo er alleine bleiben soll?
Mach ich immer so. Meine frühere Spitz-Labi mix Hündin hätte sonst nur an der Wohnungstüre gelauert und einen spitzen Job gemacht
. Nämlich jedes Geräusch zu melden und die Wohnung zu bewachen.
Darum kommen meine Hunde immer ins ruhigste Zimmer, mit den wenigstens Hörbaren außen Geräuschen. Dazu gibt es bei uns immer leise Musik an im Zimmer. Das kündigt dann auch irgendwann, das alleine bleiben und die ruhe Zeit an. Und das Zimmer wird auch genutzt, um dem Hund insgesamt mehr ruhe zu verschaffen Tagsüber, auch wenn wir daheim sind.
Mit meiner Junghündin Tiny, hab ich das ähnlich aufgebaut, wie du es jetzt auch vorhast. Nur das sie anfangs in einem Welpengitter war und die Tür auf blieb. Während meiner Tagesroutinen, wo ich keinen Welpen nach dackeln haben wollte, kam sie dann ins Wohnzimmer, ins Welpengitter.
Ein Türgitter hätte es zu dem Zeitpunkt aber auch getan. Und als das klappte und sie gut im Zimmer schlafen konnte, während ich meine Tages Routinen erledigt hatte, kam dann die Tür zu.
Und nebenbei hab ich, ohne die Wohnung zu verlassen, immer 1x mal die Haustüre aufgeschlossen und wieder zugeschlossen und bin dann wieder sichtbar vor meinem Welpen in der Wohnung herum gelaufen und hab meinen Kram weiter gemacht.