Beiträge von acidsmile

    Wasser aus dem Labrador zu kriegen ist Leichter, wie den Labrador aus dem Wasser.
    Einmal Baden bitte xD .

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    Natürlich bist du schon schmutzig genug und darfst Zuhause in die Wanne. Versprochen :gut: .

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    Wir haben uns entschlossen, diesen Tiny Typischen Sabber Faden, den Tiny Geduldsfaden zu nennen. Er entsteht immer, wenn sie gerade eine Erwartungshaltung hat oder angenehme Gerüche ihr feines Näschen umwehen. In diesem Fall war es der Geruch, des Misthaufens vom Bauernhof hinter uns :drooling_face: .

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    Natürlich Futtern Bayrische Hunde, auch Bayrische Brezen zum Mittag xD 

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    Es glaube es gibt viele Möglichkeiten, einen Hund Leinen führig zu bekommen. Und Leinenführigkeit und das Thema Hunde Begegnungen gehen für mich Hand in Hand.
    Ich würde dir da gerne den Tipp dalassen, wenn du wirklich Konsequent jetzt das Thema Leinenführigkeit angehen willst, um andere Hunde einen Bogen zu laufen. Du wirst den nötigen Abstand den du brauchst daran merken, wenn dein Hund es noch schafft sich auf dich zu Konzentrieren. Mit der Zeit klappt das an lockerer Leine an anderen Hunden vorbei spazieren dann mit immer weniger Abstand.
    Und wenn Bogen laufen nicht Möglich ist, dann lieber den eigenen Hund neben dir absitzen lassen. Dann kannst du auch das Zeigen und bennenen aufbauen. Dein Hund schaut zum anderen Hund hin, du sagst sowas wie "Schau ein Hund", wenn dein Hund dich ansieht, schiebst du ihm ein Leckerlie ins Maul. So ungefähr Grob kann man das anfangs aufbauen.
    (Hast du ein Belohnungswort aufgebaut? Das erleichtert das Training ungemein mit dem Hund, wenn dein Hund ein festes Wort hat, das ihm ein Leckerchen Garantiert. Weil man damit Punkt genau das verhalten des Hundes bestätigen kann. Beispiel Wörter "Gut", "Super", "Keks", "Pusteblume" oder man wendet einen Clicker an und hat den eben permanent in der Hand. Und das ausgesprochene Wort bedeutet immer es gibt ein Leckerchen.)

    Wenn du den richtigen Abstand mit deinem Hund, zu anderen Hunden gefunden hast, wo dein Hund noch Konzentriert bei dir ist, dann kannst du deinen Hund auch für alles Belohnen, was mit dem abwenden vom anderen Hund zu tun hat. Dein Hund schaut dich an =Leckerli. Dein Hund schnüffelt auf der Wiese = Leckerli. dein Hund Blickt zum anderen Hund und wendet sich dann doch ab = Leckerli. Du wendest dich ab und gehst mit deinem Hund in eine andere Richtung und dein Hund folgt dir = Leckerli... etc. pp.
    (Wenn du ein Belohnungswort hast und dein Hund auch mit Abstand andere Hunde fixiert und sich nicht loslösen kann, kannst du schon das aller kleinste richtige Verhalten welches dein Hund zeigt Punkt genau Bestätigen. Wenn das Belohnungswort gut aufgebaut ist, wird dich dein Hund ansehen um das Leckerli zu erhalten. Damit ist dann schon ein kleiner Schritt weg vom Dauer Fixieren geschafft).

    Ich hab die Erfahrung gemacht, das Hunde es erlernen müssen, an der Leine auf ihre Menschen zu achten. Das kann man durch Richtungswechsel Üben. Durch stehen bleiben und es geht erst weiter, wenn der Zug an der Leine wieder weg ist. Wenn der Hund Konsequent hinter einem laufen soll, dann kann man sich ihm in den Weg stellen, wenn er sich nach vorne drängen will.
    Andere verlangen Leinenführigkeit am Halsband und am Geschirr erlauben sie (warum auch immer) leichtes ziehen...
    Feste Regeln zu bestimmten Situationen die angeleint aber auch Offline gelten, helfen auch. Bsp. sich IMMER abzusetzen wenn ein Radfahrer an einen vorbei muss. (Je nach Wohnort macht das Sinn. Bei uns in der Großstadt jedoch nicht, da wir zu viele Radfahrer haben. Darum haben wir die IMMER geltende Regel, nie Kreuz und Quer laufen, sondern an einer von mir festgelegten Seite laufen).
    Wir machen an der Leine auch immer wieder kleine Übungen. Ab und zu nur sowas wie "Sitz" und "Platz", aber auch mal um die eigene Achse drehen, mal was apportieren, mal "Bleib".
    Wenn man mal Absperrungen oder Bäume sieht, die sich für ein Slalom eignen, ruhig nutzen und das gemeinsame Kurven laufen Üben mit der Leine.
    Manchmal kann es sich auch Lohnen, den Hund erst mal mit der Aufmerksamkeit vorzubereiten, durch kleine Tricks und dann läufst du mit dem sehr aufmerksamen Hund eine Art Hindernis Pfad. Um Bäume herum, um Bänke, mal zusammen über Steine oder wo lang Balancieren lassen, wechselst die Richtung, Renne oder schleiche gemeinsam mit deinem Hund. Der Fantasy sind keine Grenzen Gesetzt.

    Der Hund soll lernen, das der Mensch Tempo und Richtung bestimmt.

    Da ich ziemlich Streng bin, fördere ich das zusätzlich gerne über diese kleinen Spiele und Aufgaben, damit der Spaß nicht verloren geht.
    Die kurze Leine lässt sich bei uns mit 2 Fingern halten und ist "fast" nur noch Deko. Darum Üben wir derzeit oft, mit einer 5m Schleppleine. Auch an 5m darf nicht gezogen werden und auch an der 5m Leine, soll sich nach mir umgedreht werden, wenn ich stehen bleibe. Also alle Regeln die an kurzer Leine gelten, gelten auch an der 5m Leine. Wir haben im Straßenverkehr ein paar wenige feste Regeln.
    Eine Schleppleine simuliert ein Stück den Freilauf und da kann man überprüfen, wie gut feste Regeln schon sitzen ohne Ausversehen an der Leine zu zuppeln.
    (Bsp. ein Hund der dem Mountainbiker im Wald vors Rad Springt im Freilauf, bleibt immer eine Gefahr. Ein Hund der dagegen gelernt hat, sich abzusetzen und sitzen zu bleiben, bei Radfahrern, Menschen, Hunden, Autos..., ist im Freilauf viel sicherer für sich und die Umwelt).

    Warum nur?

    Vielleicht, weil es einfach so angeboten wird?
    Bei uns gibt es mehrere Gruppen. Die Welpen/Anfänger (überwiegend Einzeltraining im Gruppenverband), die Fortgeschrittenen+Problematischen Hunde (nur noch Übungen als Gruppe) , danach kann man in eine BH Gruppe wechseln. Bevor man zu den Fortgeschrittenen wechselt, macht es eben schon Sinn, das der eigene Hund soweit hört, dass er nicht in die Problematischen Hunde reinbrettert. Während in der Welpen/Anfänger Gruppe auch ganz viel ohne Leine gemacht werden darf. Da sind nur die "Tut Nixe" versammelt. Wenn sich da einer mal verselbstständigt, wenn man mal Übungen ohne leine machen möchte zwischen anderen Hunden, wird höchstens unerlaubter Wiese mit dem Nachbarn getobt :see_no_evil_monkey: .
    Für sehr außenorientierte Hunde, gibt es die Möglichkeit, Leinen freies Üben hinter einem Zaun zu machen.

    Wenn der Tipp mit der Schleppleine aber trotzdem kommt: Wie wäre das vorgehen wenn sie zu einem Hund läuft, bzw. wie muss dann trainiert werden, damit die Schleppleine irgendwann nicht mehr nötig ist?

    Das kommt Automatisch, das sie sich besser Kontrollieren kann und nicht mehr mit dem ersten Impuls zu anderen Hunden sprintet. Bei manchen klappt es früher, andere brauchen länger.
    Mein früherer Jagdhund-Mix Rüde aus dem TS, hing 1,5 Jahre durchgehend(bis auf einen Versuch der schon nach 10m scheiterte :face_with_steam_from_nose: ), an der Schleppleine. Und irgendwann wurde der Jagdtrieb dann Händelbarer.

    Meine Labrador Junghündin macht auch schon Fortschritte und setzt sich hin, wenn sie einen anderen Hund sieht und läuft erst los, wenn sie eine Freigabe bekommt. Und auch das Ignorieren an der Leine von anderen Hunden ist immer mehr ein Selbstläufer. Entsprechend bekomm ich nicht mehr den Arm halb ausgekugelt, wenn meine Hündin an der Schleppleine ist und andere Hunde auftauchen :hugging_face: .
    An unserer 10m Schleppleine hatte ich, nach 5m eine kleine Schlaufe reingeknotet, damit fand ich es leichter, die Länge anzupassen. Bei Überschaubaren Wegen, hielt ich sie bei 10m. bei Kurvigen und weniger überschaubaren Wegen, dann lieber 5m. Weil ich bei 5m, das ganze noch sicher Halten konnte. Wir haben auch eine normale 5m Schlepp, die nutz ich grad gerne im Wohngebiet(Aber erst seit meine Hündin nicht mehr in die Leine rennt und überall ansprechbar ist und gut reagiert).
    Anfangs bretterte meine Hündin mit Anlauf einfach die 5m in die Leine und wurde unsanft gestoppt. Ich hab sie dann ran gerufen und fürs kommen Belohnt.
    Früher hab ich dann die kurze Leine sofort dran gemacht, weil ein Hund der 5m Anlauf nimmt, geht ganz schön in die Arme und für den Hund ist es ja auch nicht gut. Wenn der andere Hund dann an uns vorüber war, kam die kurze Leine wieder ab und die 5/10m länge waren wieder verfügbar.
    Dadurch das der Hund keine Erfolge mehr hat, zu anderen hin zu rennen, nimmt der Drang dazu irgendwann ab.

    Garkeinen Freilauf mit anderen Hunden, fände ich zu Schwarz weiß gedacht. Mit Bekanntschaften kann der Hund doch ruhig dann laufen. Den Abruf aus dem Spiel zu Üben finde ich auch wichtig.

    Die Labrador Hündin aus meiner Kindheit, war nach ihrem Jugendalter ein solcher easy peasy Hund. Konntest überall laufen lassen. Die ist als Junghund auch öfter über den Gartenzaun gehüpft und mit Fremden Gassi gegangen. Der Tenor war überall der selbe. "Die hat sich sofort so eingefügt und hat auf uns gehört, als würde sie schon immer zu uns gehören". Auch in unseren Grundschulen liebte jedes Kind diesen Hund. Selbst Kinder mit Hunde Angst, mochten diesen Hund.
    Aber das lag 0,00 an ihrer Erziehung, denn meine Mutter hatte den Hund nicht erzogen. Die Lief einfach so mit. Auch mit uns Kindern.
    (Unsere anderen Hunde mit denen ich aufwuchs, waren alle anders und nicht so, wie diese Labi Hündin. Lag also nicht an unserem Umgang generell mit Hunden. Sondern nur an diesem einen Exemplar Hund, die einfach gut mit Menschen und Hunden konnte).

    Du kannst dich vor deinen Hund stellen und den anderen Hund abblocken.
    Vielleicht ergeben sich aus solchen Zufalls Bekanntschaften aber auch Kontakte, mit denen du öfter mal zusammen Spazieren gehen kannst, wenn dir an sowas etwas liegt. Gerade wenn du weißt das es deine Nachbarn sind und ihr euch zukünftig öfter sehen werdet, schadet es ja nicht ein paar Freundliche Worte zu wechseln.
    Ich bitte andere einfach ihre Hunde anzuleinen. Oder gehe mit meiner Hündin einen Bogen um andere. Oder es wird sich abgesprochen, die Hunde zusammen laufen zu lassen. Irgendwann kennt man ja die Hunde im Umkreis.

    Wenn andere mich mit meiner schon größeren Junghündin sehen und sehen, dass sie angeleint läuft, binden andere Hunde Halter ihre Hunde Automatisch an. Bei Welpen ist das leider nicht so und viele andere Hundehalter glauben noch daran, dass es ja den Welpenschutz gäbe. Dieser Welpenschutz besteht aber nur im eigenen Rudel des Welpens und nicht mit Fremdhunden. Fremde Hunde, gerade Erwachsene und ältere Semester sind meist nur außerordentlich genervt von Welpen und Junghunden und zeigen das auch schnell mal mit den Zähnen.
    In sofern darfst du dich trauen, andere Fremde Hunde sehr deutlich abzublocken und deinen lieber vorsorglich auf den Arm zu nehmen.

    Wenn Unsichere Hunde hinter einem Schutz suchen, ist es leicht andere Hunde abzublocken. Da kannst du den Fremdhund ganz gut auch mal mit den Knien abblocken.
    Schwieriger ist es, wenn der eigene Hund nicht hinter deinen Beinen hocken bleibt, sondern selber herum wuselt, ob wegen Flucht, Angriff oder fiddeln.

    Ich hab mit meiner Hündin von klein auf manche Positionen um mich rum geübt. Wir haben ein Kommando für links neben mir laufen und eines für rechts neben mir laufen und eines für hinter mir und sie kennt es auch, zwischen meinen Beinen zu laufen. (Da sie sehr früh Hand Touch konnte, kann ich sie einfach in die richtige Position mit der Hand führen, wie wir es grad brauchen).
    Vor allem das zwischen meinen Beinen absitzen oder eben die Seite bei mir wechseln nutzen wir oft bei Hunde Kontakt.

    Gestern kam ein Pöbelnder Kleinhund auf uns zu. Damit wir nicht von hinten in die Waden gebissen werden, hab ich meine Hündin abgesetzt und sie zwischen meine Beine genommen. So konnte ich den Kleinhund gut mit den Beinen und Händen abwehren und mit einem lauten "Hey", wenn der meiner Hündin in die Ohren Tackern wollte wegschubsen. Das meine Hündin so gut sitzen bleiben kann und nicht los fidelt, trotz der nähe anderer Hunde, liegt mit am Besuch einer Junghunde Schule.

    Du kannst auch eine Wurf Disc oder einen Schlüssel vor die Füße des Fremd Hundes werfen. Das beeindruckt manche auch und sie halten Abstand.
    (Die meisten Freilaufenden Hunde, tun ja wirklich nichts. Aber manche sind eben sehr Respektlos, Distanzlos und Frech. Gerade Labis kannst du dir auch am Halsband packen und mit denen warten, bis endlich der Besitzer aufkreuzt und seinen Hund bei dir abholt.
    Kleinere Pöbelnde Hunde, bleiben meist vor einem stehen und Kläffen mit ihrem Wohlfühl Abstand weiter, wenn man selbst stehen bleibt und die nur ansieht. Und Besitzer können die so leichter einsammeln).

    100% wird der Rückruf sowieso nie sein. Aber die paar % wo es nicht klappt, sollte man soweit eine gute Bindung haben, dass man aus dem Grund, weil man sich gut kennt, möglichst abfedern kann :smiling_face: . Bsp. Man sieht von weitem einen Reiz und weiß einfach das wird ohne Leine noch nichts.
    Darum ist Tiny auch immer im Wechsel, zwischen Kurzer Leine, Schleppleine und Freilauf. Vorgestern haben wir in einem park einen jungen Pudel oder Doodle getroffen und die durften dann leider nicht zusammen laufen, weil da gerade auf der Wiese eine Familie am Fußball spielen war. Und Tiny kann Angeleint, an Fremden Bällen mittlerweile sehr gut vorbei laufen. Aber im Freilauf würde ich da keine Garantie drauf geben :pfeif:

    Sylentia hattest du Baku dann auch beim spielen mit Artgenossen immer an der Schleppleine?
    Könnte mir gut Vorstellen, das die Hunde zwischen kurzer Leine und Schleppleine dann gar nicht unterscheiden können, ob jetzt spielen erlaubt ist oder nicht.

    Wir waren auch gestern beim Tierarzt. Fast 30KG die Fiddeln sind zum Glück noch gut zu Zweit festzuhalten. Gibt auf jeden Fall schlimmeres, wie ein Hund der vor Freude auf dem Tisch wackelt :winking_face_with_tongue: .
    Ich Überlege gerade auch, das extra zu Trainieren, mit Maulkorb und unseren Ikea Wohnzimmer Tisch dem paar Kratzer mehr, auch nichts mehr ausmachen.
    Den Maulkorb deswegen, weil auch das Rumgeschlabbere von einem Freundlichen Hund bei einer Untersuchung nervig sein kann. Zudem kann man Maulkörbe oft ganz gut Greifen und sehr leicht den Kopf in eine bestimmte Richtung drehen. Blickkontakte zu Unterbrechen kann Aufregung auch etwas Reduzieren.
    Ich würde ihr dann erst Beibringen ruhig auf dem Tisch zu stehen. Wenn das klappt und sie da nicht rumturnt und sich gut steuern lässt. Dann würde ich versuchen, sie über Kommandos so hinzustellen, das der Kopf mit Maulkorb an meinem Schulter Bereich liegt. Und dann antrainieren, das ich ihren Kopf an meine Schulter drücken kann auf dem Tisch stehend, während ich nacheinander mit der anderen Hand einzeln die Beine anhebe oder mit ner Bürste hinter ihr am Fell Rumtüddel.
    Für Maulkorb Training, würde ich unsere Maulschlaufe nutzen, da man dort easy Leckerlies ins Maul kriegt.
    (Ein Hund mit Schmerzen braucht dann einen normalen Maulkorb oder eine Sedierung. Aber fürs Üben finde ich die unpraktisch, weil man schwer Leckerlies vorne rein kriegt.)

    Besuche beim Tierarzt können vielleicht auch helfen. Für meine Hündin macht es einen riesen Unterschied, ob sie nur neben jemand anderen stehen muss oder ob dieser sie anfasst.
    Von daher Üben wir ruhige Kontakte da wo es sich gerade gut ergibt. Mit Besuch oder mit sehr ruhigen Bekannten. Am einfachsten ist natürlich Kontakt zu Besuch und anderen einfach generell zu verbieten. Aber für sowas wie Tierarzt wäre es schon ganz gut, wenn ein Hund lernt auch mal Kontakt zu haben und weiß, dass sich voneinander entfernen auch eine Lösung ist, statt immer sofort los zu fiddeln.