Ich hab mir ein Pfeifsignal zur Umorientierung angewöhnt. Danach folgt dann entweder ein anderer Pfiff, mit Handzeichen (Als Richtungs Anweisung oder zum Stoppen). Oder ein plumpes "Hier", als Rückruf.
Das Pfeif Signal war durch die Züchter beim Füttern schon aufgebaut. Das Fiese daran war, das eben nur eine Pfeife Funktionierte. Ich mag aber auch gern mit den Lippen Pfeifen und das musste wir nochmal mit super tollen Leckerlies aufbauen.
Aber zuverlässiger für die Umorientierung ist doch die Pfeife. Ich glaub mein pfeifen klingt manchmal zu sehr wie "pfff". Und dann ist schneller die Pfeife rausgeholt, wie ein Shcluck Wasser getrunken
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reicht es nicht, dann die Fleischwurst zu zücken?
Mach das Bloß nicht so. Dann kommt dein Hund nur, wenn du ne Fleißwurst in der Hand hast. Mit der Belohnung sollte nicht vor dem Hund rum gewedelt werden. Besonders nicht beim Abruf.
Sonst Trainierst du deinem Hund nur an, das der Rückruf bei dir eine Bestechung ist. Und Funktionieren wird das ganze dann nur, solange wie der Reiz, wo dein Hund hin will, uninteressanter wie eine Fleischwurst ist.
Allgemein muss nicht immer mit Futter Belohnt werden. Durch Variationen in der Belohnung bleibt es auch für den Hund spannender.
Um ein Wort oder Pfiff Signal neu zu erlernen, geht das finde ich persönlich schon gut übers Futter. Aber wenn das Wort mit der Handlung verknüpft ist, wirkt für mein Empfinden, Variation besser.
Ein Lieblinsgspiel mit dem Hund starten. Das Lieblings Spielzeug raus holen. Verbales Lob. Oder auch mal den Super Snack wechseln(steht ja bestimmt nicht nur Fleischwurst ganz oben. Käse oder mal ne Futtertube).
Und auch drauf achten, wenn man den Rückruf neu aufgebaut hat. Nicht immer den Hund nach dem Rückruf anleinen. Sonst haben die auch schnell verknüpft "Rückruf = Spiel vorbei, Leine dran... "