Beiträge von acidsmile

    Man kann auch Einseitig eine Analdrüse entfernen lassen. Wenn es nur eine Seite ist, lohnt sich drüber nachzudenken. War bei meiner Erst Hündin damals genau die richtige Entscheidung. Mit der verbliebenen gabs dann keine weiteren Probleme.
    Glaube sogar, das auch die Probleme mit der ich nenn es mal unguten Seite, schon vom Junghund Alter an bestanden haben müssen. Auch wenn erst im höheren Alter Analdrüsenprobleme in Form von Abszessen auftauchten.
    Weil ganz oft wollten Rüden sie besteigen, vom Junghund Alter an. Und als dann im Senior Alter die ungute Seite raus kam, hatten wir nie wieder Probleme mit aufdringlichen Rüden. Das war vom Tag der OP an quasi erledigt.

    Es kann durchaus ein Anatomisches oder Orthopädisches Problem dahinter sein. Auch bis hin zu Tumorartigen Veränderungen, gut oder bösartig.
    manchmal liegt es nicht nur am Futter und dem Output.

    Meine Hündin ist durchs Barfen Rohe Knochen gewöhnt. Ich hätte wohl ein paar Stücke Rohes Fleisch hinter her geschoben, um die Magensäure anzuregen, um den Knochen besser Verdauen zu lassen :tropf: .
    Aber gekochte Knochen Splittern eben auch Scharfkantig und können ja schon im Magen zu Verletzungen führen.
    Im Barf sind die rohen Knochen ja noch vom Rohen Fleisch umgeben. Und das Rohe Fleisch löst sich auch beim zerkauen der Knochen so gut wie nicht davon ab.
    Von daher ist Sauerkraut um einen gekochten Knochen im Magen einzuwickeln, nicht verkehrt.
    Aber das bei einem 40 Kg Hund so ein Min Knochenstück nicht mal ansatzweise im Output zu sehen ist, braucht dich nicht zu wundern.
    Der wurde jetzt zu einem Teil, der Calcium Versorgung deines Hundes für den heutigen Tag.

    Bbylabi Es gibt neben der "Alles wird gefressen" Phase auch noch die "In alles was ich nicht fressen darf, werfe ich mich rein und Rolle einmal drüber" Phase :lol: .
    Und wenn der Hund so richtig Streng nach Wild Tier Dung riecht, macht so eine Heimfahrt im Bus gleich besonders viel Spaß |) .
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    Nicht nur das Bein war voll. Die andere Seite hinterm Ohr war komplett Schwarz. Und sie fand ihren Geruch im Bus so toll, dass sie ständig versuchte, sich mit dem Kopf an ihrem Bein zu reiben und wollte sich am liebsten in dem Gestank suhlen:see_no_evil_monkey: .
    Aber irgendwann wird das alles schon. Das Staubsaugen draußen hört auch irgendwann auf, wenn dein Hund keinen Erfolg mehr hat.
    Macht ihr eigentlich schon was, wo dein Hund sich mit dem Maul beschäftigen kann und ihr das abgeben oder auch Ausspucken übt?

    Der Anspruch, den Hund immer Offline laufen lassen zu können, find ich aber auch verdammt Hoch. In Ländlichen Gegenden mag das Funktionieren. Irgendwann kennt das Mensch Hund Team ja jeden Stein in der Umgebung.
    Im Städtischen Umfeld mit so vielen unterschiedlichen Umfeldern, müsste der Hund schon sehr dafür veranlagt sein.
    In den Wohngebieten gibt es die vielen Hunde, Menschen, Autos und überall ist was los.
    Im Wald gibt es mehr ruhe, aber die Gerüche und Geräusche der Wild Tiere werden stärker wahrgenommen.

    Bei uns bleibt es in der Stadt bei Übungen mit der Schleppleine.
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    und im Wald darf gerannt werden, solang dabei mein Wohlfühlradius eingehalten wird und der Rückruf Funktioniert.
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    Meine würde hinrennen, wenn sie könnte :relieved_face:

    Und fiddeln... Bzw sich auf den Rücken schmeißen. Aber erstmal hinrennen...

    Drei XXX im Kalender, seit das bei uns vorbei ist. Ich fand das so schrecklich Leichtsinnig und Naiv. Ich hab mich in der Zeit gar nicht mehr getraut Tiny von der Leine zu nehmen. Das schlimmste ist dann ja noch, umso genervter der andere Hund ist, umso mehr wird gefiedelt und durch den Stress natürlich noch weniger gehört. Und der andere Hund wird dadurch natürlich noch mehr belästigt und reagiert noch gereizter :see_no_evil_monkey: .
    Wir hatten mal eine Situation angeleint, wo wir an jemanden mit Pöbelnden Hund vorbei mussten. Der andere Hund hing also Zähne Fletschend in der Leine. Und Tiny hing von vorne bis hinten Wedelnd und wackelnd auch in der Leine. Die wär dem ohne die Leine direkt ins Maul gehüpft.

    Oder ist ein Maulkorb Quälerei?

    Niemals. Maulkorb ist ein ganz normales Hilfsmittel, wie die Leine auch. Gehörte bei uns zu den Standard Dingen, die wir schon im Welpen Alter geübt hatten. Wir haben im Rucksack auch immer einen Nylon Maulkorb dabei. Aber Tiny kennt auch Metall Maulkörbe. Bei Bedarf wird einer getragen. Absolut kein Problem für einen Hund, der an sowas gewöhnt ist.

    Und Gesellschaftlich werden Maulkörbe eigentlich kaum noch mit Maulkorb=Gefährlicher Hund, in Verbindung gebracht. Das Thema Giftköder kennen selbst Menschen die keine Hunde haben und meist wird genau sowas, zuerst mit einem Maulkorb tragenden Hund Assoziiert.
    Bei einem Blonden Labrador, werden die Menschen vermutlich auch genau daran als erstes denken, dass der Hund einfach Klischee Haft ein Staubsauger ist und sich alles reinschaufelt, was er finden kann.