Co_Co soll man den ganzen Tag hier schreiben, was super toll läuft? Es gibt ja auch den Threat "Was haben eure Hunde heute gut gemacht", da passt das immer gut rein. Für mich sind die größten Probleme, in meinem Anspruch. Mein Anspruch ist ein Hund, der bei Hundesichtung auf einen Wink von mir abdreht und mit mir mitläuft. Hab ich aber grad nicht
. In der Realität rennt meine Kröte aber auch nicht mehr zu anderen Hunden hin und ich hab recht viel zeit, sie an die Leine zu nehmen und wegzuführen
. Deine Beschreibung des jungen Dickköpfigen Dampfwalzen Labi, passt ganz gut. Aber das ist die Standard Linie.
Die Arbeitslinien können schon anders sein. Und da kann es auch welche geben, die keine easy netten Begleithunde, für die Stadt sind. Und die kannst du dir auch als Junghund schon auf links drehen und kaputt Arbeiten. Grad mit dem WTP.
Diese Linien werden Bsp. an Menschen wie mir, Stadtwohnung, Kind welches viel Zeit beansprucht, keine Zeit für die Arbeits Prüfungen, oder auch die Ausbilung als Jagdhund etc... gar nicht verkauft.
Als Familienhund werden manche Linien von ihren Züchtern schon gar nicht mehr angepriesen
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Beiträge von acidsmile
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In der Kosmos Retriever Schule steht auch eine Warnung drin. Zitat aus den Gedanken raus "Bei Jungen Hunden ist das Nervenkostüm wie ein Gummiband. Man merkt erst das es für den Hund zu viel war, wenn es gerissen ist und dann lässt es sich nicht mehr Reparieren".
Vielleicht find ich später noch die Seite und was da Original drin stand.
Für uns wäre ein Training, wo es öfter zu Übersprung kommt, so nichts. ebenso keines, wo der Trainer meine Hündin anfangen müsste zu Korrigieren. Mir ist immer wichtig, das die Mitarbeit durch Freude funktioniert und ich bin durch meinen früheren Rüden, da auch eher einen langsamen positiven Aufbau hin schon gewohnt.
Ich finde das Angebot von Hummel, klingt wirklich richtig gut. -
Ne, echt, da geht so viel im Kopf los, dass es für die Jungspunde oft echt schwierig ist konzentriert zu bleiben. Da werden Riesenrunden mit dem Dummy gedreht und so Klopse
Letztes Jahr hab ich Wochenlang/Monatelang gar keine Dummys mehr mitgenommen. Weil außer Unfug damit zu machen, kam eh nichts bei rum
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Wir waren gestern und heute, wegen diesem Frostigen Wind auch nur Runden durch kleine Wohngebiet Parks. Tiny ist bei dem Wind und der Kälte ganz schön durch den Wind
. Aber im Wald müsste ich derzeit die Leine dran lassen. Es gibt überall Wasserbecken und da krieg ich sie höchstens ein paar mal von weggerufen und irgendwann hüpft sie hinein und Freut sich übers Bad im Eiswasser und mit dem Eisigen Pelz, dann durch den Eisigen Wind zu rennen
. Könnte ich sie direkt Warm in ein Auto danach reinpacken, würde es mir nicht mal was ausmachen, weil sie hat ja Spaß dabei und ist Flott unterwegs. Aber wir hocken Teils immer noch sehr lange an einer Windigen Bushaltestelle nach dem Gassi und sie liegt dann so Nass auf dem Stein Boden rum, das ist mir nicht so recht
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Ich hab festgestellt, das bei uns wohl eher Wildschweine, statt Rehe unterwegs sind. Die Aufgerissene Erde an vielen Stellen sind wohl Wildschwein Gruben. Was die Ansprechbarkeit angeht, ist halt lediglich das wälzen in deren hinterlassenschaften Thema.
Aber was das Jagen angeht, ist da keine Motivation bei, durch die Gerüche.
Wir haben einen Lernpfad im Wald, wo es Metall Silhouetten gibt, von unterschiedlichen Tieren. Da war Tinys Reaktion bei der Wildschwein Silhouette im Wald, eher
Da hat sie erst mal den Kamm aufgestellt und sich ganz dicht an mein Bein gedrückt. Angriff? Flucht? Spielen? Sie durfte mir dann Mutig folgen und das Ding beschnüffeln, dann wars ok.
Denke bei echten Tieren, wäre die Reaktion ähnliche Respektvoll, wie Pferden gegenüber
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Ein Schlaf Bild ohne Kind, aber mit Stofftier
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Ne, so mit Bein oben bisher nicht
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Aber Kind und Hund machen immer Haufen liegen zusammen auf der Couch oder im Bett. Das ist schon super süß und ich hab da auch tausend Fotos von. Aber mags Kind hier nicht so deutlich auf Fotos zeigen
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Never chance a running System.
Wenn es keine Probleme mit dem Fertigfutter gibt, würde ich nicht zwischendurch Barfen. Fertigfutter enthält alles, was der Hund braucht.
Hab bei dir gelesen, das ihr noch am Ressourcenthema was zu bearbeiten habt und dann würde ich Persönlich dir empfehlen, es mit dem Barfen auch sein zu lassen, Vorläufig. Weil der Schuss dann nach hinten losgehen 'könnte'. Du willst deinem Hund eine Freude machen, stattdessen bedeutet Barfen sehr lange darauf warten, bis das Futter endlich Fressbar ist.
Das gefrorene muss Portioniert werden. Dann muss es täglich aufgetaut werden. Ich Tüddel total viel und lange immer, mit dem Futter und den Näpfen rum. Und wenn dann irgendwas doch nicht so gut funktioniert, wie Bsp. das mit den Achillessehnen bei uns, dann ist es schon praktisch, wenn man es wieder wegnehmen kann.
Aber wenn ich mal was gefunden hab, was als Kausnack länger wie einen Wimpernschlag hält, kann ich dir ja bescheid geben
. Befürchte aber, das es sich dann um etwas aus dem RFK Anteil handelt und sowas soll zusammen mit Fertigfutter dann ja doch zu viel Calcium sein
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Wie definiere ich persönlich überhaupt die Beziehung zwischen meinem Hund und mir?
Welche Hund- Mensch- Beziehung ist aus Sicht des Hundes tragfähig?
Können wir eine partnerschaftliche oder freundschaftliche Beziehung zu unserem Hund haben oder überfordert ihn dieser Anspruch?
Welche Auswirkungen auf das Verhalten hat die Art der Beziehung?
Ist der Versuch das Verhalten des Hundes zu lenken, ohne die Hund-Halter- Beziehung ins Kalkül zu ziehen (und ggf. an ihr zu arbeiten) zum Scheitern verurteilt?
In manchen Fällen denke ich schon. Meine Erst Hündin war eine Unsichere.
Aufgrund unserer Beziehung und Bindung, konnte ich mich mit ihr auf Wiesen hinstellen, sie ableinen und mit ihr ein Spiel starten, während sie sich an Autos und Menschen am Rand der Wiese nebenbei gewöhnte. Bei jedem anderen hätte die, die Rute eingezogen und wäre geflohen.
Als Erwachsene, lief sie bei mir ab Feld, oder Wald sofort Offline und lief fröhlich durch die Welt. Wenn ich mal Krankheitsbedingt ausfiel, galt für den Gassi Gänger, Ausbruchssicheres Geschirr und Leinenpflicht. Ohne mich war die nämlich nach wie vor, nicht sehr Umweltsicher und noch immer sehr Unsicher.
Mit mir hatte sie eine permanente niedrigschwellige Kommunikation. Wenn es ein lautes Geräusch in Entfernung gab, gab es sofort einen Blick zu mir und ich schaute auch sie sofort an und gab ihr nonverbal kurzes Feedback, das alles ok ist. Die hatte gelernt, sich darauf zu verlassen, dass ich mich schon um alles kümmere und das ganze dauerte auch einige Jährchen.
Viele dieser Kleinigkeiten fehlten mit anderen Personen natürlich völlig. Wenn ich nicht dabei war, war die bei anderen wie ein anderer Hund.
Bei Tiny dagegen, wirkt es so als würde sie sau schnell Beziehungen zu anderen aufbauen. Sie war von Welpe an extrem im Außenfokus.
Manchmal dachte ich schon, das krieg ich nie umgelenkt. Ist auch immer noch nicht so, wie ich es mir wünsche, wo es mal hingehen soll. Aber sie ist noch Jung und sie schafft schon so mit 1/4 Ohr immer in jeder Situation bei mir zu sein
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Aber mal ein Bsp: Wenn ich ein Foto von ihr machen möchte und sie ist bis dahin zu 100% bei mir. Dann hol ich das Handy raus und guck eben ab und zu auf den Bildschirm und zack ist sie wieder Gedanklich weg und wenn ich nicht aufpasse auch Körperlich
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Wenn wir Gassi gehen und ich brauch wegen Fremdhunden zu ihr eine Verbindung, dann muss ich die zu ihr auch noch aktiv halten. Werde ich aber abgelenkt, Bsp. da mein Kind ja auch immer dabei ist, merkt sie das sofort und je nach Lebensphase klappt es mit dem souveränen vorbei gehen an anderen Menschen mit Hunden dann mal besser oder schlechter.
Eine so niedrigschwellige Kommunikation, wie ich mit meiner Erst Hündin hatte, haben wir noch lange nicht aufgebaut.
Wir arbeiten noch an den Dingen, wie Lebenserfahrungen sammeln
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Was die Partnerschaftliche oder Freundschaftliche Beziehung angeht
. Ich glaube Tiny hat eine Freundschaftliche Beziehung zu meinem Sohn, aber das ist keine Tragfähige.
Auch meine Erst Hündin hatte zu meinen Freunden und Verwandten und meinem Langjährigen Partner eine Freundschaftliche Beziehung und keine davon war Tragfähig.
-Ich glaube da fehlt es an der Klärung, wer wen führt und wer was zu Regeln hat. Und ich gehe davon schon aus, das den Hund sowas Langfristig auch überfordert. -
Für mich gehört das schon zur Pubertät
. Mal ausprobieren, wie Konsequent der Mensch vor mir ist und was man sich erlauben kann.
Es könnte ja durchaus auch ein Spiel aus sowas entstehen. Mit meiner Erst Hündin hatte ich Spiele daraus Entwickelt. Aber es wurde während der Pubertät auch zwischen uns geklärt, dass ich das jederzeit abbrechen kann oder auch sofort unterbinden kann, wenn ich grad kein Bock hatte.
Sie durfte zwar so auffordern, aber nicht einfordern, wenn ich ihr: jetzt nicht Signalisierte. -
Anne_Boleyn Was ich mir gut Vorstellen könnte, das sie spürt, dass du dich unwohl fühlst und sie auch stark auf deine Körpersprache reagiert.
Aber solche Dinge, lassen sich am besten von jemanden beurteilen, der es sieht und es dir dann richtig erklären kann, durch vormachen.
Als Bsp. du kannst über deine Blickrichtung und über deine Körperhaltung Druck aufbauen oder Druck wegnehmen vom Hund.
Du kannst einen Hund ins Platz bekommen, indem du dich etwas vor beugst. Du kannst den Hund Körpersprachlich zeigen, dass er dir folgen soll oder auch dass er an etwas nicht dran darf etc. pp.
Ich könnte mir gut Vorstellen, das du Körpersprachlich einfach was anderes Signalisiert, als du möchtest und ihr da kleine Kommunikations Probleme habt.
Ein Trainer der sich gut mit der Körpersprache auskennt und dir Hilft die Feinheiten zu verstehen, die da bei euch grad ablaufen wäre sicher auch Interessant für dich. Wenn du zur Hundeschule gehst, versuch das doch mal dort auszulösen und den Trainern zu zeigen.
Aber Hunde können auch lernen unsere Kommunikation zu verstehen, selbst wenn wir grob herumstampfen wie ein Körperklaus.
Wenn du das so nicht magst, so angebellt zu werden und es abbrichst, dann wird dein Hund das irgendwann schon verstehen.