Also eigentlich ein Aversiver Abbruch.
Glaub das wäre aber gut, wenn du das schon in Begleitung des Trainers dann fertig bringst.
Das ihr vom Groben ins Feinere kommt. Bis dann wirklich dein "Schluß damit" auch wirklich reicht.
Beiträge von acidsmile
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Mia10 , wenn dir dein Hund wie ne Kuh auf der Weide beim Gras Fressen vorkommt, kann da durchaus was sein.
Gibt es noch andere Anzeichen? Öfter Jucken? Öfter an irgendwas rum lecken? Gelegentlich weicher Stuhlgang? Sprödes Fell? Geruch? Viele Pupse?
Ein Kaubedürfnis bei einem Jungen Hund, finde ich eigentlich nicht schlimm. Tiny war fast schon1 Jahr alt, als sie das erste mal ihren xxl Rinderhaut Knochen paar Tage liegen lies. Zuvor wurde täglich sehr sehr viel gekaut.
Eine Opportunistenmitläuferin ist Tiny auch
. Ich glaube, wenn der andere Hund sich zuu weit entfernt, würde sie dann auch zu mir zurück kommen. Sie dreht sich ja immer zu mir um, sobald der Radius sich vergrößert. Tinys Radius ist ja eher so zwischen 10m bis 20m um mich rum. Alles drüber macht ihr schon ein Mulmiges Gefühl. Selbst beim Dummy muss sie sehr genau Wissen, wo er liegt, sonst hält sie nach 20m keine Linie mehr.
Bei länger Befreundeten Hunden, klappt der Abruf aber auch auf größere Distanz von Weg.
Ich glaub bei Hunden, die sie nicht so gut kennt, ist da auch die Hemmschwelle, dass der andere dann vielleicht mit dem Abruf eine Verfolgungsjagd draus machen könnte
. Oder es fehlt da einfach die Übung.
Auf Distanz ist meine kleine nicht so sehr Selbstbewusst oder Selbstständig
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Unsere erste Trainerin war auch so. Wir sollten nur noch zum Lösen + Trainieren der Leinenführigkeit rausgehen. Sobald der Hund unaufmerksam ist - zurück ins Haus. Auf meinen Einwand, dass so ein junger Hund sich doch auch mal bewegen müsse, sagte sie „Nein. Den kriegst du körperlich eh nicht müde.“ War dann unsere letzte Stunde dort.
Ich finde, alles was so ins Extreme geht, ohne Kompromisse, immer sehr Fragwürdig.
Eine Methode auf alle drüber gestülpt und Zack regelt sich jedes Problem.
Auch das Training ohne Leckerchen, oder Training ohne Worte nur über Körpersprache...
Auch alles so Interessant klingende Konzepte, die sich gut Verkaufen lassen.
Aber am Ende ist statt der Leckerchen Belohnung, dann eben die Belohnung das der Hund entweder ein Spiel bekommt, oder Aufmerksamkeit die zuvor entsprechend entzogen wurde.
Und auch bei Erziehung ohne Worte, wird der Hund eigentlich auch nur über Körpersprache Konditioniert. Ob der Hund nun sitzt, weil ich aufrecht stehe oder sitzt, weil ich Sitz sage, am Ende ist es beides nur Konditionierung.
Auch die Leinenführigkeit. Ob der Hund jetzt ohne Zug läuft, weil ich ihn über Wochen Blocke. Oder ohne Zug läuft, weil er dann jedes mal einen Keks bekam...
Mir ist das immer viel zu Schwarz und Weiß gedacht
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Es gibt auch Hundetrainer die Flexibler sind.
Früher fand ich M.Rütter auch "flexibler", da er es Populär machte, das Hundeerziehung nicht bedeuten muss, den Hund zu Unterwerfen.
Aber in den neueren Folgen sieht man auch nur Eintöniges Futterbeutel werfen, als Allheilmittel. Und hat der Hund da kein Interesse dran, weils nicht seinem Typ entspricht, dann bringen wir ihn durch Futter Entzug dazu.
Das der Hund dann nicht aus Spaß an der Freude mitarbeitet, sondern aus Existenzieller Not wird besser nicht erwähnt.
Den Hund nur noch kurz zu halten und Freilaufen, Schnüffeln und Spielen und auch Leckerchen alles zu verwehren, setzt den Hund auch nur in einen Entzug. Ein Aktiverer Hund wird vor lauter Langeweile mit Glück irgendwann auf seinen Menschen schon reagieren, wenn er ihm nur den kleinen Finger reicht.
Ein Ignoranterer und Faulerer Hund wird dagegen vermutlich nur Muskeln und Ausdauer abbauen
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und dabei dieser verdammt freche Gesichtsausdruck.
Könnte aber auch Verunsicherung gewesen sein, weil sie deine Panik wahrgenommen hat und sich deswegen lieber auf Abstand hielt.
Manchmal vermenschlichen wir unsere Hunde ja auch gerne, was auch nicht unbedingt schlimm ist. Aber das aus Hundesicht die Situation möglicherweise anders war, darf man nicht vergessen.
Mit der Schleppleine machst du aber erst mal nichts falsch. Das wird schon
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Anne_Boleyn Ohje, wie Frech
. Deine kleine ist schon ganz schön gewieft.
Macht ihr schon was zur Beschäftigung? Vielleicht würde deinem Frechen Hundekind, ganz gut tun, wenn ihr anfangt zu Tricksen. Das die ihre Grauen Zellen für gemeinsamen Spaß einsetzt, statt sie dafür zu nutzen dir ne lange Nase zu drehen
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Ich mag ja Freche Hunde. Aber die Hundekindheit mit deiner kleinen wird für dich sicher sehr Lehrreich. In ein paar Jahren lachst du dann drüber
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Stimmt. Dauert mir aber zu lang. Weil es nach dem großen Gassi, meist zusammen auf die Couch oder auch bald zusammen ins Bett geht.
Eigentlich kann man den Dreck auch gut aus dem Fell raus kämmen.
Allerdings erhöht sich durch den regelmäßigen Wasserkontakt auch etwas die Fett/Öl Schicht auf dem Fell. So das der Dreck richtig abperlt, wenn man kurz mit der Duschbrause drüber geht. Das Fell ist richtig Wasserabweisend, auch beim Wasser aus Schlammpfützen.
Der Dreck ist dadurch eigentlich nur auf dem Deckhaar.
Es sieht auf dem hellen Fell auch nur schlimmer aus, als es ist und die Pflege ist nur, den Dreck vom Deckhaar irgendwie abmachen...
Wenn das vorher beim Schwarzen Hund auch nicht gestört hat, oder aufgefallen ist in der Wohnung. Kann man es beim Blonden ja auch versuchen zu übersehen
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Schwarz wäre mir eigentlich lieber gewesen. Sehen nicht so schnell dreckig aus

Dafür siehst du bald immer, wann es Zeit für ein Bad ist.
Bei uns eigentlich täglich, nach der großen Runde
. Wir sind schon total Routiniert. Zuerst in die Wanne, den Dreck abbrausen. Dann in den Bademantel schlüpfen. Anschließend auf der Couch chillen, mit einem getrockneten Rinderkopfhaut Stück zum Knabbern.
Das einzige was mich an dem hellen Fell stört, war zuletzt die Läufigkeit. Aber damit hast du mit Rüden ja zum Glück nichts zu tun.
Aber das finde ich schon unangenehm, wenn an den Hinterläufen Blutstropfen zu sehen sind. -
Die Ohren
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Soo knuffig. -
Danke, danke. Wenn das so immer zuverlässiger klappt, erleichtert es unser Leben auch ungemein. Durch die Schwerbehinderungen vom Kind haben wir immer einen großen Buggy dabei und ich muss mit Leinen jeder Art, dann immer einhändig rumhantieren, inklusive Loben, korrigieren...
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Ich Reih mich mit ein zu den Happy Junghund Besitzern. Tiny ist gestern öfters Offline im Alltags Fuß an anderen nicht angeleinten Hunden vorbei gegangen
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