Beiträge von acidsmile

    Kann aber durchaus passieren, bei jungen Hunden :pfeif: .
    Jedenfalls würde ich bei uns eher von Glück sprechen, als Tiny kurz was Apportieren sollte und plötzlich flitze ein anderer Hund seinem Ball auf der Wiese hinterher und meine Kröte hat sich in dem Moment doch wirklich abrufen lassen :see_no_evil_monkey: .
    Wenn man in der Walachei steht, rechnet man nicht immer mit anderen.
    Solang es noch nicht die Standhitze ist, kann man ja noch etwas entspannter sein mit den Mädels :ka: .
    Aber ich find es auch bisher nicht so Wild, wenn ein verliebter Tut Nix, plötzlich offline bei uns drin steht.
    Wird die Hündin zwischen die Beine geklemmt mit dem Hinterteil und der Rüde Freundlich bis unfreundlich deutlich, auf Abstand gehalten.

    Bei uns wäre es, dass sie im Umgang mit anderen Hunden Souveräner wird. Derzeit ist das immer Phasenweise mal besser und mal schlechter. Die letzte Läufigkeit brachte da eher ne Verschlechterung mit dem Hormonchaos. Die letzten 2 Monate, vor dieser Läufigkeit wars eigentlich echt gut. Und jetzt mal abwarten.
    Dieses hin und her. Phasenweise alles besser oder schlechter. Wenn das aufhört und mal gleichmäßiger bleibt, dann würde ich annehmen ich hab da einen Erwachsenen Hund vor mir.

    Dazu noch etwas Öl/Fett, weil es im Magen und Darm hilft die Proteine zu spalten oder aufzunehmen.
    Gilt ja auch für Menschen, etwas Olivenöl zum Salat. Zu Erbsen und Möhren nen klecks Butter... :person_shrugging:

    Ich pack zum gekochten Gemüse noch frischen Salat und einen Klecks Kokosöl und Pürier das dann. Wenn es "Bah" schmeckt, kommt ne Banane in die Pampe und wird mit Püriert, dann alles eingefroren und bisher hats noch jeder Hund gefressen :see_no_evil_monkey: .

    Valentina wenn ihr sie Ansprecht und Anleitung gebt? Also jemand läuft durch den Flur und sagt "[Name des Hundes], alles ok. Schlaf weiter".
    Meinen Rüden aus dem TS, hab ich als erstes direkt ein Decken Kommando beigebracht. Das hat uns den Anfang sehr erleichtert. Weil ich ihm sofort sagen konnte, was er tun soll, damit alles zwischen uns okay ist und wir nicht in unangenehmen Situationen bleiben mussten, wo er dann auf seine eigene Lösung zurück greifen musste.
    Auch wenn der mich, oder meinen Partner, oder meine Hündin fixierte, konnte ich den Freundlich auf seinen Platzt schicken, wo er wusste es passiert ihm nichts und es regnet gleich einen Keks.
    Das Knurren ist ja eine wichtige Kommunikation. Das auf die Decke schicken, war immer Freundlich und der Hund ging immer Freiwillig dahin ohne Körperlich bedrängt zu werden. Die Motivation von dem war reiner Selbstschutz.
    Die Decke von dem war auch komplett sein Bereich. Auch meine Hündin hatte da nicht in die nähe zu gehen, wenn er drauf lag und seine Kausnacks bekam er auch nur dort.

    Aber wird schon spannend, was die Trainerin wohl zu dem Verhalten sagt. Ob das wirklich an einer zu großen Klappe liegt :thinking_face: . In vielen Bereichen scheint sie ja Unsicher zu wirken.
    Sie ist ja noch sehr Jung und ihr seit viele Personen im Haushalt.
    Würdest du sie behalten wollen, wenn sich rausstellt, dass sie als Familienhund nicht so passend ist, weil es sie eher stresst?

    Hier in der Stadt ändert sich grad mein Weltbild, bezüglich Weiblicher Hunde. Die Weiber reagieren hier so Grantig auf Tiny, mit ihrem Läufigkeits Duft. Mit meiner Erst Hündin hab ich anders gewohnt, ruhiger mehr außerhalb der Stadt. Da kann ich mich an andere Weibchen die so giftig auf sie reagiert haben, wenn sie Läufig war gar nicht Erinnern :thinking_face: . Allerdings war die dann selbst ne Giftspritze und sie durfte nur zu gut bekannten Hunden hin und haben sowieso nie so oft Fremde Hunde gesehen.
    Tiny jedoch, ist einfach total Lieb, wie immer. Sie würd auch gern mal wieder mit Hunden Kontakt haben, glaub ich. Manchmal wimmert sie so Leise an der Leine, wenn sie in der ferne andere Hunde sieht :pleading_face: . Aber die Weibchen die sie kennt, reagieren zu Giftig und die Intakten Rüden sind derzeit ein no go.

    Aus der Mehrhunde Haltung meiner Familie und Verwandten, kenne ich es von Weibchen in einem Haushalt so, dass die sich auch mit der Läufigkeit immer gut vertragen haben. Wenn die zusammen Läufig waren, haben die sich höchstens gegenseitig berammelt. Aber Meucheln wollte da nie eine die andere.

    :weary_face: Zum Glück dauerts ja nie solang.

    Kenne das nur anders herum, dass der Alteingesessene Hund dem neuen gegenüber seine Ressourcen erst mal sichert durch Drohen.
    Kann mir aber nicht so Vorstellen, das ein so Junger Hund, der seit gestern bei euch ist, euch als seins ansieht und deswegen so reagiert.
    Eher Unsicherheit dem Fremden Hund gegenüber? Oder mal schlechte Erfahrungen mit Fremdhunden gehabt?

    100% nur, wenn ich die Eigenheiten meines Hundes kenne und genau weiß, wann ich ihn gut sichern muss.
    Meine Erst Hündin war, als fertiger Hund bei annähernd 100%. Kleiner Radius um mich. Kein Jagdinteresse höchstens an Mäusen. Kein Interesse daran zu Fremden Hunden oder Menschen zu gehen. Dafür sofort 100% bei mir, wenn ich was mit ihr machen wollte.
    Da wird die ca. 4Jahre oder Älter gewesen sein, als das alles so von selbst lief mit ihr.
    In Straßennähe war sie immer angeleint, da sie auf Schreckreize mit Flucht reagierte und jedes Rufen und darauf reagieren, ja auch mit einer Reaktionszeit verbunden ist und es nutzen keine 100%, wenn der Hund 1m vor schreck auf die Straße hüpft. Wenn in dem Moment ein Auto kommt, ist dieser 1m schon zu viel.

    Bei meinem Rüden(zog als Senior aus dem TS ein) damals, war ich nie irgendwo bei 100%. Der hatte immer mindestens eine Schleppleine dran. Bei sehr übersichtlichen Orten durfte die dann auch mal schleifen. Da er bei Witterung Vorstand, war das auch mit dem Jagdtrieb überschaubar(Das erste Jahr war der ein Kopfloser Hetzjäger und mit zunehmender Ruhe zeigte er das Vorstehen und wir konnten es ausbauen). Aber richtig Rennen fand für den beim Fahrrad Fahren statt.
    Ich bin mir bei dem aber absolut sicher, das der gescheit Erzogen und Ausgebildet, ab Welpen Alter an, ein annähernd 100% Hund geworden wäre.

    Meine Labi Junghündin jetzt, wird immer zuverlässiger. Die könnte in 1 oder 2 Jahren vielleicht auch ein annähernd 100% Hund werden. Auf dem Weg dahin sind bisher schon Überschaubare Fehler passiert und werden vermutlich auch noch ein paar passieren.
    Für diese Überschaubaren Fehler ist meine Junghündin auch Ordentlich Haftpflicht versichert. Sollte sie also mal einen Fußball fremder Kinder Meucheln, wäre sowas nicht schön aber eben auch kein Weltuntergang.
    Verhindern lässt sich sowas aber auch Angeleint nicht, da Bälle jeder Art in der Stadt öfter genau in unsere Richtung rollen. Ältere Stadthunde haben damit schon mehr Erfahrung und können sowas schon besser Ignorieren.
    Im Wald und auf Wiesen kommt mir die Erfahrung mit dem Rüden zu gute. Wenn man ein paar Jahre mit einem Vorsteher unterwegs ist, bekommt man etwas Erfahrung darin, wo sich Wild aufhalten könnte und wie mit einem daran Interessierten Hund dann am besten umzugehen ist. Durch den Rüden hab ich da deutlich mehr gelernt, wie durch meine Erst Hündin.
    Davon Profitiert natürlich meine Labi Junghündin. Unser derzeitiger Status bei Witterung ist, eine enge Zusammenarbeit mit mir. Das sie einspringt sollte etwas direkt vor uns hochgehen, würde ich dem Junggemüse zutrauen. Entsprechend wird mit Leine abgesichert.
    Meine Junghündin darf im Freilauf nicht Fährten gehen, sich nicht an Wild anpirschen, keine Vögel Fixieren oder anpirschen, nicht den Weg verlassen, keinen zu großen Radius haben . Auch muss sie sofort ihren Radius auf Signal verkleinern und auch über längere Strecken nah bei mir gehen können... .
    Wenn das irgendwo wackelt, oder die Erregungslage zu hoch, kommt die Leine dran und gut ist.
    Zudem kommt, sobald klar ist, dass um uns rum Wild ist, oder ich nur die Vermutung hab da liegt irgendwo versteckt was, sofort die Leine dran egal wie toll mein Hund im Gehorsam ist.
    Ich will nicht das Tiere gehetzt werden und das ist mir wichtiger, wie irgendwem zu beweisen, wie toll mein Hund im gehorsam steht.


    Vermutlich werde ich in meinem ganzen Leben niemals einen Hund haben, dem ich 100% zutraue, sondern immer nur annähernd.
    Selbst beim Rüden der ja Hauptsächlich nur die Schlepp hatte und Vorstand, der war auch Weg treu. Und dann stand der mal links vom weg vor und nen Meter entfernt von ihm, hockte da ein noch Flugunfähiger Rabe auf dem Grünstreifen neben dem Weg.(Dem passierte nichts, aber der Rabe war 1m entfernt und die Schlepp hing durch mit 5m länge. Viel Reaktionszeit hat man da nicht, wenn der Hund die Chance wahrnimmt).
    Und obwohl der kein Interesse an Mäusen hatte, lief dem mal eine direkt über die Pfote und wurde schneller aufgehapst, als ich überhaupt reagieren konnte.

    Doofe Dinge können immer passieren und solang ich ein Aktives Lebewesen bei mir hab, der nicht Teilnahmslos und Stumpf durch die Welt trottet, muss ich mit einer Reaktion auf die Umwelt rechnen.

    Selbst diejenigen die von ihrem Abruf 100% überzeugt sind, können mal klein Bambi auf dem Gewissen haben, wenn Bambi im hohen Gras am Wegrand liegt und der Hund zufällig drüber stolpert, weil er grad dort am Wegrand Pinkeln gehen wollte.
    (auch Hunde bei denen so ein extrem Fall nicht gut ausgehen würde, die kann man nicht ihr Leben lang sich mit 1m nähe ans Bein binden. Nen Maulkorb dran vielleicht, aber nicht den Aktionsradius auf 0 reduzieren).

    Ich hatte bisher eine Unsichere Hündin, mit Flight.
    Einen Rüden der sofort die Ärmel hochkrempelte und in den Fight ging.

    Und jetzt meine Labi Junghündin ist derzeit beim Freeze und wägt dann ab, ob sie Fiddeln geht, oder zu mir kommt.
    Sollte es Probleme unter den Hunden geben, geht sie sofort in den Flight und kommt zu mir gesaust. Ihre einzige Reaktion auf Aggressive Hunde war, die mit Bellen auszuschimpfen und dabei herum zu hüpfen, aber helles aufgeregtes Bellen, null Ernst dabei. Ich glaube wenn die mal in den Fight wechselt, muss richtig was passieren. Eher würd die wahrscheinlich Fliehen, wenn ich es nicht schaffen sollte sie zu schützen.
    Bei Pöbelnden Kleinhunden, die Bellend vor uns stehen und den Weg Blockieren, bleibt sie im Freeze und dreht den Kopf seitlich Weg. Bloß nicht auffallen, irgendwann geht das schon weg :see_no_evil_monkey: .

    Würden eure Hunde rauslaufen wenn die Wohnungstür/Haustür offen steht? Also ohne das draussen ein zusätzlicher Reiz ist. Einfach weil sie offen steht, und somit die Gelegenheit da ist ohne Aufwand mal stiften spazieren gehen zu können.

    Und bellen eure Hunde wenn es an der Tür klingelt?

    Müsst ihr sie an der Tür blocken damit sie den Besucher/Klingelnden nicht unerwünscht "begrüssen"?

    Hatten wir letztens. Meine Tür muss immer abgeschlossen werden, sonst springt sie auf. Toi toi toi ist Tiny nicht raus. Als Kind haben wir wegen sowas mal unseren Familienhund verloren :( .Die wurde bei diesem einmaligen Ausflug überfahren. Wir sind nie wirklich dahinter gekommen, wie der Hund es allein rausgeschafft hat. Aber vermutlich weil sie durch offene Türen gehuscht ist, was durch Besuch und viel Trubel niemanden aufgefallen ist.
    Darum war ich auch leicht unter Schock, als ich bei uns die offene Tür bemerkt hab und guck jetzt bei jedem Tür öffnen lieber doppelt, ob die Tür auch wirklich danach abgeschlossen ist :tropf: .
    Bei mir Triggert sowas ein richtiges Kindheitstrauma, von daher darf sowas niemals vorkommen! :no: :no: :no:

    Gebellt wird nur, sollte mal Abends zu unserer Schlafenszeit mal wer Klingeln. Finde ich dann eigentlich auch ganz akzeptabel. Denn niemand den wir kennen, würde Nachts bei uns Klingeln. Und dieses sehr tiefe Wuff klingt schon sehr durchdringend :bindafür: .

    Und ja, manchmal muss ich Blocken. Also ich kann schon die Post in Ruhe Empfangen und entgegen nehmen und meine Kröte schleicht sich nicht bis zum Postboten durch, um den Freundlich bei uns Willkommen zu heißen auf Labi Art.
    Aber bei Bekannten hat sie schon ihr kleines Ritual. Da mag sie gerne einmal im Kreis drum herum Wackeln. Gerne ihr Spielzeug zeigen und sich gerne etwas Streicheln lassen.
    Hat aber auch keinen Stress dabei, wenn ich sie ins Wohnzimmer schicke. Wir haben da aus Gründen noch ein Türgitter :pfeif: .

    Vielleicht liegt's an der Schleppe? Das ihr daran gewohnt seit, durch diese Verbindung weniger aufeinander acht geben zu müssen? :thinking_face:  

    Bei uns kommt bei so einem Test, mit der Läufigkeits nichts Authentisches bei rum. Am liebsten wär die Kuschelmaus eh grad ständig bei mir auf dem Schoß :face_with_rolling_eyes: . Wenn ich mich hinwerfe, schmeißen sich 30 Kg geballtes Kuschelbedürfnis auf mich drauf und es folgt eine Ladung Zungenküsse.