Ich finde das sich Medical Training in der Praxis nur schwer umsetzen lässt.
Wir Üben das ja Zuhause und auch mal Unterwegs. Aber in der Tierarzt Praxis wird nicht das Gefühl vermittelt, dass dort Zeit wäre den Hund kurz auf die Kooperation einzustimmen. Und zeit zum Üben haben wir dort ja auch nicht.
Wobei ich draußen nach einer Attacke schon das auf den Rücken liegen und Bauch begutachten genutzt hab. Das Üben wir auch öfter draußen. Ruhig hinlegen, auf die Seite und auf den Rücken drehen lassen und Still halten und mich gucken lassen.
Und in der Tierarzt Praxis nutze ich unseren geübten Schnauzen Griff. Tiny wackelt ja auf dem Tisch so hin und her und will die Tierärztin immer abknutschen. Darum üben wir öfter, dass ich ihre Schnauze festhalte und dann ihren Kopf auch so wegdrehen kann und sie sich dabei nicht entzieht. Das Funktioniert dann auch ganz gut, auf dem Tierarzt Tisch. Lediglich der Hintern schwingt dann noch Wild hin und her
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Beiträge von acidsmile
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Man kann doch auch mehrere Tierärzte haben.
Bisher hab ich 2. Zu jedem gehe ich für anderes Zeug.
Einer ist Menschlich super Nett und etwas Günstiger. Da gehe ich gern hin.
Die andere ist nur 2 U-Bahn Stationen weiter und arbeitet regulär etwas Gründlicher. Schickt auch zu Fachärzten weiter. Menschlich gefällt es mir dort jedoch etwas weniger. Bei ihr merkt man auch, dass ihr meine Hündin etwas zu viel Fiddelt(Für mein empfinden liegt es auch mit an den Schwingungen. Tiny will jedem gefallen und wenn sie merkt, da gibt es Diskrepanzen wird eben noch stärker gefiddelt, statt schnell zur ruhe zu kommen). -
Ich bin mit einem Rottweiler-Schäferhund Mix aufgewachsen, der auch durch einen Überfall auf Hund und Herrchen, als Welpe Traumatisiert wurde. Bei dem wurde es durch viel Management gelöst. Mein Stiefvater, sein Vater und der Bruder kümmerten sich alle gemeinsam um den Hund. Es gab also immer rund um die Uhr jemanden, der den Hund betreuen konnte. Der war meine ganze Kindheit niemals mit uns Kindern allein. Der hat ja jeden Besucher gestellt und gebissen.
Durch die vielen Personen die sich kümmerten, war das aber alles gut zu Managen ohne Lebens Einschränkungen.
Als er ca.10 Jahre Alt war, musste er jedoch abgegeben werden, aufgrund Sterbefälle und Krankheit. Der wurde mit aller Offenheit und Ehrlichkeit dann Vermittelt. Und es hat sich tatsächlich jemand gefunden, die genau so einen Hund wie den wollte. Eine Frührentnerin, die Zeit ohne Ende hatte und nuja gerne einen Hund wollte, von dem sie sich Beschützt fühlt (Kann man jetzt auch Negativ bewerten, find ich). Sie wurde sogar in der ersten Woche von ihm gebissen und musste deswegen im Krankenhaus behandelt werden, aber hat ihn trotzdem behalten.
Aber sie hat sich soweit ich hörte richtig gut um den Hund gekümmert. Richtete sich in der Wohnung Möglichkeiten ein, den Hund zu sichern, damit sie auch Besuch Empfangen konnte. Karabiner in der Wand, um ihn anzuleinen. Einen Zwinger für die Wohnung....
Das war innerhalb der Familie und bei vertrauten ein Schmusehund. So Schlief der auch bei ihr irgendwann im Bett und wurde auf seine Alten Tage wohl so richtig Verwöhnt. Er wurde geliebt, wie er war und gut Behandelt.
Die konnte sich gut mit dem Hund Organisieren und das gut Managen.
Es war wohl auch eine bewusste Entscheidung für eine Frau. Da Männer wohl eher einen komischen Eindruck hinterließen.

Die Suche nach jemand passenden dauert natürlich länger. Vor allem müsstest du schauen, dass du Überregional nach jemanden sucht, damit sich jemand findet, der am besten ein Haus in der Pampa hat.
Es gibt Menschen, die es hinbekommen einen Hund so durchs Leben zu Managen, dass es für alle passt und das auch genau so wollen.
Einschläfern kann eine Lösung sein. Aber vielleicht sucht irgendwo jemand nettes mit einem großen Grundstück welches in der Pampa liegt, nach einem Hund, den das Management nicht stört. Weil es von den Lebensumständen her passt.
Ob da draußen jemand nach deinem Uno gerade sucht, wirst du nur feststellen, wenn du ihn Inserierst und versucht zu Vermitteln.
Du kannst dir ja auch einen Zeitpunkt überlegen, wie lange du suchen möchtest.
Das ganze auch mit einem Tierheim, oder Tierschutz Verein, mit einem Tierarzt und dem Veterinäramt besprechen und beraten lassen.
Das du mit mehreren Personen besprichst, "Was könnte noch passen, wenn sich bis Tag x niemand findet? Zwinger im Tierheim? Gnadenhof? Einschläfern?"
In meiner Region gibt es einen Tierschutz Verein, der Hunde inseriert die entweder in Pflegestellen Leben oder sogar noch bei ihren aktuellen Besitzern. Durch deren Homepage ist die Reichweite für die Hunde größer.
Darum solltest du unbedingt mit mehreren Tierschutz Vereinen Kontakt aufnehmen, um deine Reichweite zu vergrößern bei der Vermittlung. -
Stimmt, wenn das noch so halb drinhängt und man nachhelfen muss

SavoirVivre denk heute und morgen immer an die Beutel. Falls du zugreifen und Gustaf unterstützen musst
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Reste von Kabeln, Stoffen, Plastik etc. Lösten bisher weder bei Tiny, noch damals bei meiner Erst Hündin Probleme aus. Alles kam immer Problemlos wieder raus.
Schlimmer als solche Mikro Reste von angeknabbertem Zeug, finde ich diese Seil Tau Spielzeuge.
Das hab ich bei uns schon entsorgt. Weil Tiny sich da diese Fäden in großen Mengen rausrupfte und dann immer viele verknotete Fäden Haufen um sich liegen hatte und mit Sicherheit auch den ein oder anderen kleinen Knäul verschluckte.
Verursachte zum Glück keine Probleme, aber als Hundespielzeug find ich die schon gefährlich. Unbeaufsichtigt würde die so ein komplettes Teil zerlegen und wahrscheinlich auch viel davon Fressen.
Ein einzelnes kleines Stoffband wird schon wieder raus kommen. Aber behalt es im Blick. Ich könnte mir da Vorstellen, das es im Schlimmsten Fall sich im Darm ungünstig zusammen knäult und dann einen Darmverschluss auslösen kann.
Also wären mit jedem abgesetzten Häufchen bei mir die Sorgen immer ein Stück weniger. -
So von deinen Vorstellungen her, wäre es irgendwie Schade für einen Hund. Das sind so Soziale und Lernwillige Tiere.
Das ist nicht nur die Pflicht 3 oder 4 mal am Tag vor die Tür und ab und zu Tricks abspulen lassen.
Aber dein Leben könnte mit kleinem Garten und direkt im Grünen, wirklich richtig gut für eine Katze passen.
Wenn du da im Homeoffice Arbeitest, wirst du an einer Katze die neben dir liegt und Schnurrt oder mal für etwas Abwechslung sorgt, deine Freude daran haben. Wenn einer Katze Langweilig ist, wird die sich schon selbst beschäftigen.
Ein Hund dagegen wird dich ansehen und will mit dir was Unternehmen. Dein Zeit Pensum klingt jedoch sehr wenig Flexibel. Und so wird der Hund dann in seinem Korb vor sich hin vegetieren und auf seine kurzen Tages Highlights warten, wenn du grad mal Zeit hast, für eure 30 Minuten Gassi...
Für manche Menschen ist Hundehaltung so völlig ok. Für mich liest es sich nach einem sehr Tristen leben, welches dem Hund bei euch bevorstehen würde zum aktuellen Zeitpunkt. -
Wegen der sehr vielen und starken Unterwolle ist das Deckhaar doch meist etwas länger
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Hab aber schon Labis gesehen, die angeblich Reinrassig waren und aussahen wie ein Flat. Die behaarten aber auch darauf, dass die 100% Reinrassig waren, da sie die Eltern ja beide gesehen hatten und hatten keinen Zuchtverband nennen können.
Von daher Möglich das es Mixe waren.
Oder das was die Behaupteten, dass sehr selten auch langhaarige Labis geboren werden, stimmt?
Weiß das jemand, ob das vorkommen kann?
Zuchttauglichkeit würden die dann wohl nicht bekommen. Aber kommt es noch vor, dass ab und an Langhaarige geboren werden?
Ursprünglich wurden sie ja vor über 100 Jahren nach Arbeitsleistung verpaart und je nachdem, ob Langhaarig oder Kurzhaarig raus kam, dann eingeteilt, soweit ich es gelesen hatte dazu. So das Labis und Golden und Flat's ganz am Anfang ihrer Stammbäume die selben Ahnen haben können.
Kommen da die Langhaar Gene jetzt noch so stark durch, das manche Labis wie Flat's oder Golden aussehen können? -
Als Idee, vielleicht hat die Hündin was mit den Analdrüsen?
Bei meiner Erst Hündin sind ab Junghunde Alter Rüden regelmäßig aufdringlich geworden, auch wenn sie nicht Läufig war. Erst mit höherem Alter bekam sie dann merkbar Probleme mit den Analdrüsen. Irgendwas wird da Anatomisch nicht gestimmt haben und so bekam sie dann die Problem Seite entfernt. Danach wurde sie nie wieder von Rüden sexuell belästigt.
Wenn da andere Rüden auch so bei der Hündin öfter reagieren, kann man das vielleicht im Hinterkopf behalten und eventuell mal Futter anpassen, dass das sekret besser raus kommt
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Aber egal was bei der Hündin so toll duftet. Für Hündinnen ist das echt unangenehm, wenn andere Hunde so aufdringlich sind.
Ich würde den Abbruch nochmal deutlicher versuchen. Ich kann das am besten, wenn ich mich sozusagen auf die lauer lege und genau Beobachte und exakt kurz vor dem Moment, wo meine Hündin tut was sie nicht soll einmal richtig deutlich unterbreche. Danach reicht dann auch ein verbales "Lass es", als Abbruch.
Auch das Anstarren würde ich schon abbrechen und alles andere, wie herum schnüffeln, zu mir schauen, sich abwenden, oder aufs erste kleine Signal hin sich umlenken lassen dafür mehr Belohnen. -
Weil ihr schon die 3. Besitzer seid, wäre es sehr schön, wenn ihr euch an Retriever in Not wendet.
Am besten lasst ihr den Hund sofort abholen und zu einer Pflegestelle bringen.
So wie ihr das mit der Tierhaltung handhabt wird euer Kaninchen mit Sicherheit auch in Gefahr sein.
Das Kaninchen könnt ihr auch direkt abgeben. Kaninchen müssen zu Zweit gehalten werden. Zudem brauchen Kaninchen rund um die Uhr ein Gehege von 5m² bis 6m². Diese kleinen Käfige die es in Tiergeschäften zu kaufen gibt, taugen höchstens als Klo für Kaninchen etwas, nicht aber um da drin gehalten zu werden.
Wenn ihr euer Kaninchen Artgerecht haltet, braucht es einen Artgenossen und rund um die Uhr mindestens 4m² Platz.
In der Wohnung kann man das ganz gut mit Bsp. Welpengittern in einem Zimmer abtrennen.
In vielen Haushalten haben Kaninchen ihr eigenes Zimmer, damit sie ausreichend Platz haben.
Aber ein Hund bei Menschen, die nicht Wissen wie sie einen Hund erziehen können und müssen, da wird der Hund einfach über das Gitter hüpfen und dann die Kaninchen Fressen.
Von daher ist euer Kaninchen mit Sicherheit in Gefahr. Selbst wenn ihr für eine Artgerechte Haltung des Kaninchens sorgt.
Hunde können auch mit dem Älter werden noch mehr Trieb bekommen. Meine Retriever Hündin weiß genau, dass unsere Kaninchen Tabu für sie sind. Aber seit sie ca. 1 ist, wirft sie hin und wieder mal einen schmachtenden Blick durchs Gehege Gitter
. Aber die bekommt schon beim kleinsten Anzeichen von Jagdsequence von mir Feedback und lässt es dann wieder sein. Aber Unbeaufsichtigt darf sie sich nicht im Kaninchen Zimmer aufhalten. Denn ein Hüpfer übers Gitter und sie würde sich wohl Kaninchen auf den Speiseplan setzen.
Carnivore machen das nun mal so. Völlig natürliches Verhalten.
Und so wie du die Situation Schilderst, hättest ihr dem Junghund den Hamster auch einfach im Napf Präsentieren können. -
Mag er Spielzeug?
Ich will nicht vorschlagen, das du da rumtobst mit deinem kleinen. Aber als meine noch Jünger war und nicht in den Schlaf gefunden hat, hab ich ein Tau Spielzeug genommen und es ganz langsam hin und her bewegt. Meine Hündin lag dann direkt neben mir und hat darauf rumgekaut und durch diese sehr leichten Bewegungen blieb das etwas spannend. Die Bewegungen waren so Langsam von mir, das sie nicht motiviert wurde aufzuspringen. Und 5 oder 10 Minuten später fielen dem Hundekind dann die Augen zu.
Bei uns wars ein wenig dieses: "Nach Müde kommt Doof" und das kauen auf dem Tau half ihr runter zu fahren.
PS. Daraus Entwickelte sich keine Routine. Sie lernte von selbst, durch das täglich ein Stück älter werden, abends einfacher in den Schlaf zu finden.