Zum Beispiel wenn der Junghund mit den Pfoten auf Sand steht und dann plötzlich lossprintet. Oder halt auch mit den Pfoten im Wasser.
Im kontakt mit Wasser war es bis zum Jahres Anfang noch ganz schlimm. Da ist sofort das Junghunde Hirn rausgehüpft und davon getrieben
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Aber mittlerweile klappt auch am Wasser alles richtig gut
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Beiträge von acidsmile
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Welpen im Bett schlafen lassen gab es ja damals gar nicht.Da hätte jeder Schnappatmung gekriegt.

Ab in die Küche und Tür zu. So wars damals noch mit den Ersten Familienhunden.
Zeitungspapier noch auf den Boden und dann wurde Konsequent das Gejammer Ignoriert, die ersten Nächte.
Der Zweit und Dritthund hatten es dann schon einfacher. Da wurde dann einfach ein Althund noch mit reingeschoben zum Welpen in die Küche
Glücklicherweise ging das immer gut aus. -
Bei uns fängt es auch endlich an mit dem Fellwechsel.
Aber hier hockt sie noch bei über 20 Grad in ihrem Winterpelz.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.[/url]
Unser Ziel ist es dieses Jahr, über diesen kleinen Bach zu kommen und auf der Wiese auf der anderen Seite Dummys zu finden.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.[/url]
Letztes Jahr war sie an diesem Bach total crazy. Hat sich drin rumgerollt, ist hin und her gesprungen, war ständig mit dem Kopf unter Wasser, oder war durch die Bieber Gerüche abgelenkt. Und wenn dann noch jemand mit Hund dazu kam, wars ganz vorbei
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Bin gespannt wie viel mehr an Reife dieses Jahr dazu kommt.
Aber die Hundebegegnungen an diesem Bach sind jetzt plötzlich total Easy, ohne zoomies und Rumgehüpfe.
Musste sie nicht zwischen die Beine klemmen und mit beiden Händen am Geschirr festhalten. Wurde kein einziges mal übern Schlamm gezogen, oder stand halb im Bach drin
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Seit der Zweiten Läufigkeit hat sich ihr Verhalten bei Hunde Begegnungen deutlich verändert. Wirkt viel Souveräner. Aber auch nicht mehr so Treudoof Naiv. -
Ich komm an das Kleinteil nicht dran. Die ist sehr Flink. Dazu gibt es ja noch einen Zweiten, der auch frei läuft und auch wenig einzuschätzen ist, aber der macht nicht diese Angriffe. Blockiert jedoch dummerweise oft den Weg nach vorne und meine Junghündin hat dann auch Hemmungen vernünftig weiter zu laufen.
Die Halterin latscht hinterher, dürfte um die 30 sein und findet das Verhalten der Hunde ganz witzig und auch wenn man sich darüber aufregt.
Mit der Trulli brauch ich nicht darüber reden. -
Was ist er denn nun? Kleiner Kläffer oder anschleichender Hackenzwicker?
Der geht im Bogen an einem vorbei. Sobald er hinter einem ist, kommt der Brumm Knurrend von hinten in Richtung Hinterteil meiner Hündin an.
Bisher schieb ich meine Hündin dann mit einem verbalen "Weiter" vor mir und pass auf ihr Heck auf und dann verjag ich den kleinen Chi, wenn der seinen Angriff startet, mit meinen Füßen. Anschließend geht der Kläffend auf Abstand.
Manchmal startet der seinen Angriff aber auch, wenn er noch seitlich von uns ist.
Oder der kommt Abends im Dunkel Knurrend angeschossen und versucht in ein Bein meiner Hündin rein zu zwacken. Hatten wir im Winter so zwischendurch.
Vor ein paar Monaten hat der aber nur von weitem gekläfft. Irgendwie hat es sich über den Winter verschlimmert, dass er jetzt angeschossen kommt und versucht zu Zwacken
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Den immer verjagen macht es ja auch nicht besser. -
Eigentlich sind wir uns seit 7 Seiten ja schon einig.
Ich mag gern die Frage einwerfen: Was wenn das Kind beim Kleinhund schon in den Brunnen gefallen ist und der ein kleiner Kläffer ist, der sich bei großen anschleicht von hinten und denen in die Hacken Zwickt?
Wir haben einen in der Nachbarschaft und die Halterin verzichtet gleich auf die Flexi und der läuft direkt Offline.
Und ich mag ja auch nicht, dass meine Junghündin mit kleinen so schlechte Erfahrungen macht. Nur mal eben auf den Arm nehmen, bei 30 Kg kann ja auch keine Dauerlösung sein.
Ich Überleg zwischen Variante Keks werfen, oder so stark erschrecken, das er uns zukünftig meidet.
Tendiere derzeit zu Keks werfen und entweder ist es für die Halterin ok, oder sie leint zukünftig an, weil sie keine Fremden Kekse im Hund will. Und mit Glück mag der Chi Leckerchen.
Eigentlich entsteht das Verhalten ja schon durch eine Gewisse Angst? Oder hält der den kleinen Park für sein Territorium und zeigt Territoriale Aggression? Haben Chihuahua Territoriale Aggression? -
Irgendwie kann ich mir das nicht so recht vorstellen. In meiner Glaskugel sehe ich Fähnchen im Wind den Boden knutschen weil schlechte Leinenführigkeit + Jagdi.

Mein Orakel glaubt an das gleiche
. Aber es gibt auch viele, für die ist es das normalste auf der Welt, wenn ein Jagdhund eben nie abgeleint werden kann und nur im Garten Offline fetzen darf.
Die Ansprüche die jeder hat, sind ja verschieden und jeder Bewertet dadurch anders
. Vielleicht hatten die aber doch mal einen guten Trainer da. -
Mal abgesehen von der Bellerei, läuft der Quinn aber oft immer wieder mal sehr relaxt im lockeren Trab neben seinen Menschen durch die Stadt. Und dann kommen wieder so komische Momente wo der erschrickt und alles verbellt und zieht.
Würd auch auf eine Spooky Phase tippen. Weil der doch sonst nicht zwischendrin im lockeren Trab daher latschen würde.
Aber das verbellen wird der sicher auch nach der Spooky Phase so drauf haben. Das wirkt schon gefördert.
Aber das mit dem Setter, da weiß ich nicht. Einem Jagdhund beizubringen, dass er nur stark genug Ziehen braucht und seine selbst getroffenen Entscheidungen immer wieder zum Erfolg führen werden. Puhh, der Weg zum Hund der wegen seines starken Triebes irgendwann nicht mehr von der Leine darf, für den Rest seines Lebens
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Auf dem Arm kann kein größerer Hund den kleinen übern Haufen rennen und das Thema noch verschlimmern. Wenn überhaupt sollte der mit Souveränen ruhigen Hunden sehr Kontrolliert Kontakt haben. Mit viel Einwirkung durch die Halter. Viel Bestätigung, wenn alles gut läuft und viel Schutz anbieten und nah dran sein.
Aber du bist ja auch nur die Gassigängerin. Von daher ab auf den Arm damit. Da sollten dem kleinen schlechte Erfahrungen durch Fremd Hunde erspart bleiben.
Selbst meine Labi Junghündin hab ich letztes Jahr zwischendurch mal nen Stück getragen, wenn sich Kontakte anbahnte, mit denen ich grad nicht im reinen war.
Und mit einem Chi in eine Spielgruppe, muss man sich echt Überlegen. Meine Labi Hündin kann "mittlerweile" in Einzel Kontakten auf Kleinhunde Rücksicht nehmen und sich anpassen. Sobald aber ein 3. Hund in einer schwereren Gewichtsklasse dazu kommt, Bollert sie lieber mit dem rum. Und dabei wird dann auch jedes Kleinteil umgebolzt, weil darauf dann im Spiel mit dem größeren kaum noch geachtet wird.
Das ist nicht Böse dann gemeint, aber das Junghunde Gehirn von meiner schafft es immer nur, sich auf einen Vollständig zu Konzentrieren und das ist dann der mit dem es mehr Spaß macht, in ihrer Größe und nicht die kleinen. -
Mein Labrador ist kaputt. Tiny hatte heute morgen unbeaufsichtigt Zugang zum Kinderzimmer. Während ich mir die Kaffeemaschine vorbereitet hab, hatte sie im Kinderzimmer auf dem Schreibtisch folgende Auswahl: Buntstifte, Bastelmaterial, Blöcke und ein angegessenes großes Stück Brot. Und Tiny hat sich entschieden eine Schere vom Tisch zu stibitzen
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Den einzigen Gegenstand der sich absolut nicht zum kauen oder Fressen eignet
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