Beiträge von acidsmile

    Was ist er denn nun? Kleiner Kläffer oder anschleichender Hackenzwicker?

    Der geht im Bogen an einem vorbei. Sobald er hinter einem ist, kommt der Brumm Knurrend von hinten in Richtung Hinterteil meiner Hündin an.
    Bisher schieb ich meine Hündin dann mit einem verbalen "Weiter" vor mir und pass auf ihr Heck auf und dann verjag ich den kleinen Chi, wenn der seinen Angriff startet, mit meinen Füßen. Anschließend geht der Kläffend auf Abstand.
    Manchmal startet der seinen Angriff aber auch, wenn er noch seitlich von uns ist.
    Oder der kommt Abends im Dunkel Knurrend angeschossen und versucht in ein Bein meiner Hündin rein zu zwacken. Hatten wir im Winter so zwischendurch.

    Vor ein paar Monaten hat der aber nur von weitem gekläfft. Irgendwie hat es sich über den Winter verschlimmert, dass er jetzt angeschossen kommt und versucht zu Zwacken :frowning_face: .

    Den immer verjagen macht es ja auch nicht besser.

    Eigentlich sind wir uns seit 7 Seiten ja schon einig.
    Ich mag gern die Frage einwerfen: Was wenn das Kind beim Kleinhund schon in den Brunnen gefallen ist und der ein kleiner Kläffer ist, der sich bei großen anschleicht von hinten und denen in die Hacken Zwickt?
    Wir haben einen in der Nachbarschaft und die Halterin verzichtet gleich auf die Flexi und der läuft direkt Offline.
    Und ich mag ja auch nicht, dass meine Junghündin mit kleinen so schlechte Erfahrungen macht. Nur mal eben auf den Arm nehmen, bei 30 Kg kann ja auch keine Dauerlösung sein.

    Ich Überleg zwischen Variante Keks werfen, oder so stark erschrecken, das er uns zukünftig meidet.
    Tendiere derzeit zu Keks werfen und entweder ist es für die Halterin ok, oder sie leint zukünftig an, weil sie keine Fremden Kekse im Hund will. Und mit Glück mag der Chi Leckerchen.

    Eigentlich entsteht das Verhalten ja schon durch eine Gewisse Angst? Oder hält der den kleinen Park für sein Territorium und zeigt Territoriale Aggression? Haben Chihuahua Territoriale Aggression?

    Irgendwie kann ich mir das nicht so recht vorstellen. In meiner Glaskugel sehe ich Fähnchen im Wind den Boden knutschen weil schlechte Leinenführigkeit + Jagdi. :rollsmile:

    Mein Orakel glaubt an das gleiche :lol: . Aber es gibt auch viele, für die ist es das normalste auf der Welt, wenn ein Jagdhund eben nie abgeleint werden kann und nur im Garten Offline fetzen darf.
    Die Ansprüche die jeder hat, sind ja verschieden und jeder Bewertet dadurch anders :ka: . Vielleicht hatten die aber doch mal einen guten Trainer da.

    Mal abgesehen von der Bellerei, läuft der Quinn aber oft immer wieder mal sehr relaxt im lockeren Trab neben seinen Menschen durch die Stadt. Und dann kommen wieder so komische Momente wo der erschrickt und alles verbellt und zieht.

    Würd auch auf eine Spooky Phase tippen. Weil der doch sonst nicht zwischendrin im lockeren Trab daher latschen würde.
    Aber das verbellen wird der sicher auch nach der Spooky Phase so drauf haben. Das wirkt schon gefördert.

    Aber das mit dem Setter, da weiß ich nicht. Einem Jagdhund beizubringen, dass er nur stark genug Ziehen braucht und seine selbst getroffenen Entscheidungen immer wieder zum Erfolg führen werden. Puhh, der Weg zum Hund der wegen seines starken Triebes irgendwann nicht mehr von der Leine darf, für den Rest seines Lebens :face_with_rolling_eyes:

    Auf dem Arm kann kein größerer Hund den kleinen übern Haufen rennen und das Thema noch verschlimmern. Wenn überhaupt sollte der mit Souveränen ruhigen Hunden sehr Kontrolliert Kontakt haben. Mit viel Einwirkung durch die Halter. Viel Bestätigung, wenn alles gut läuft und viel Schutz anbieten und nah dran sein.

    Aber du bist ja auch nur die Gassigängerin. Von daher ab auf den Arm damit. Da sollten dem kleinen schlechte Erfahrungen durch Fremd Hunde erspart bleiben.
    Selbst meine Labi Junghündin hab ich letztes Jahr zwischendurch mal nen Stück getragen, wenn sich Kontakte anbahnte, mit denen ich grad nicht im reinen war.

    Und mit einem Chi in eine Spielgruppe, muss man sich echt Überlegen. Meine Labi Hündin kann "mittlerweile" in Einzel Kontakten auf Kleinhunde Rücksicht nehmen und sich anpassen. Sobald aber ein 3. Hund in einer schwereren Gewichtsklasse dazu kommt, Bollert sie lieber mit dem rum. Und dabei wird dann auch jedes Kleinteil umgebolzt, weil darauf dann im Spiel mit dem größeren kaum noch geachtet wird.
    Das ist nicht Böse dann gemeint, aber das Junghunde Gehirn von meiner schafft es immer nur, sich auf einen Vollständig zu Konzentrieren und das ist dann der mit dem es mehr Spaß macht, in ihrer Größe und nicht die kleinen.

    Mein Labrador ist kaputt. Tiny hatte heute morgen unbeaufsichtigt Zugang zum Kinderzimmer. Während ich mir die Kaffeemaschine vorbereitet hab, hatte sie im Kinderzimmer auf dem Schreibtisch folgende Auswahl: Buntstifte, Bastelmaterial, Blöcke und ein angegessenes großes Stück Brot. Und Tiny hat sich entschieden eine Schere vom Tisch zu stibitzen :emoticons_look: .
    Den einzigen Gegenstand der sich absolut nicht zum kauen oder Fressen eignet :doh: .

    Selbst wenn du 2std. nur an einem Ort bleibst, wird dien Hund in der zeit vermutlich irgendwas zwischen 7-10km zurück legen. Weil Hunde doch ständig irgendwo hin und her rennen.
    Kam dein Hund gut nach hause, oder hattest du zwischendurch das Gefühl ihr braucht ein Sauerstoffzelt für den kleinen?

    Jedenfalls mach ich es daran Fest. Aber das größte Problem ist für uns eher, die Müdigkeit die irgendwann einsetzt, wenn wir lang draußen sind. Im Bus fallen dann sofort die Augen zu und es wird da schon mal geschlafen.
    7km halte ich generell nicht für zu lang. Die rennt bestimmt jeder Hund mit ca. 6Monaten auf die ein oder andere Art und Weise beim langen Gassi Gang, mindestens.
    Oder steht dein Hund nur Statisch rum, wenn du auf einer Wiese stehst, oder dich auch mit jemand anderen triffst der einen Hund zum zocken hat?

    Die Eigenschaften, die Arbeitslinien mitbringen, haben die eben nicht nur bei der Arbeit, sondern immer, auch wenn’s vlt gerade absolut gar nicht passt..

    Darum wird so einer irgendwann als Zweithund perfekt sein.
    Und jetzt ist Tiny Perfekt wie sie ist :smiling_face_with_hearts: . Die passt grad perfekt zu unserer Lebensphase und zu meinem Chaos Kind, der ja auch seine Eigenschaften immer mitbringt, ganz besonders wenn es grad nicht passt :lol: .
    Mit 2 von der Sorte würd ich vermutlich am Stock gehen :ugly: .

    physioclaudi Ja, ähnlich wie Lucifer ist es mit Tiny auch. Nur statt Frustbeller kommt die zu mir, setzt sich in die Grundstellung und guckt mich schweigend und ratlos an und ich guck sie dann ratlos an und wir beide dann :ka: :verzweifelt: . Oft klärt es sich dann auf, wenn ich sie anleine und wir beide dann den Weg mal abmarschieren. Dann macht es Click "Ach, ein Trampelpfad kreuzt hier den Weg und da ist ne Kuhle und da steht ein Busch. Und der Wind sowieso und der Sonnenstand. Achso, über die Pflanzen bist du auch noch nie drüber gerannt. Na gut, dann machen wir hier erst mal wieder 10 Schritte zurück..."
    Aber hat sie einmal was verstanden, dann sitzt das auch.

    Die Mitte macht es. Ich bin aber auch ein schlechter Motivator :hust: deshalb lieber zu viel als zu wenig.

    Ich bin auch ein schlechter Motivator. Ich glaub ich muss mich dann auch beim Zweithund zusammen reißen, das ich darauf achte, dass es eher ein Hund mit Mittleren Temperament wird und ich nicht beim Hibbeligsten so :cuinlove: dahin schmelze, weil es mir mit Tiny etwas an Chaos fehlt :tropf: .