Beiträge von acidsmile

    Was ich so n bisschen doof fand war auch der Satz sinngemäß "Mit 16 hat man keine Lust auf so einen Hund und die Arbeit damit".

    Man bekam nicht mit wie die Tochter da drüber denkt, die war ja eher im Hintergrund und eigentlich hatte ich da auch das Gefühl dass der Vater die treibende Kraft war.

    Kam mir insgesamt so vor, wie "Der Vater hat entschieden". Und wenn sowas so schon von der Mutter vorgelebt wird, wie sollte dann die 16 Jährige die Courage hernehmen, dagegen was zu sagen. Die Frauen haben sich doch beide die Augen aus geweint.
    Andererseits braucht der Hund sicher jemand mit Ahnung und vor allem so richtig Bock auf diesen Hund.
    Nach dieser Familie war der Hund ja auch wieder lange im Tierheim. Vielleicht wars auch für das Tierheim lediglich ein Versuch mit der Familie, weil sich sonst niemand meldete :frowning_face: .
    Hätte ja sein können das für die 16 Jährige der Hundeplatz ihr Zweites Zuhause wird und sie alles an Wissen aufsaugt wie ein Schwamm um diesem Hund gerecht zu werden.

    Aber schon Interessant, auch mit dieser schnellen Rückgabe. Da bekommt man vor den Tierschutz Mitarbeitern gleich nochmal mehr Respekt. Das muss man ja auch als Mensch dann immer wieder verpacken, warum und weshalb die Tiere dann da abgeben werden. Man gibt den Hund mit Hoffnung mit und dann steht er doch wieder da.


    Und diese beiden Rüden. So schlimm scheint der Timmy ja wirklich nicht zu sein. Den zu einer Person mit toller Hündin und Haus und Garten. Der wär vermutlich wirklich nur ein stinknormaler Rüde, mit Leinenpöbel Problematik.

    Wir brauchen ja immer länger, bis wir aus der Stadt raus sind. Letztes Jahr hab ich Tiny einfach schon Zuhause vor dem losgehen, unter die Dusche gestellt. Dann sind wir auch bei 30 Grad noch gut weggekommen.
    Schlimmer find ich die heißen Böden, über die wir erst mal lange drüber müssen.
    Aber haben wir es raus geschafft, ist alles wie immer. Ich Sitz gerne auf einer Wiese unter einem Schattigen Baum.
    Bei sehr heißen Temperaturen geht es eben zum See, oder zum Fluss. Also eigentlich so wie immer :tropf: . Ob wir da bei 20 Grad, oder 30 Grad schmorren, da merk ich keinen Unterschied.

    Ich bin so doof. Jetzt kaufe ich wirklich nie, nie, nie wieder einen Hundepool.

    :gut: Gut zu Wissen. Danke für den Crashtest und die Eindrücklichen Bilder :emoticons_look: . *Notiere: Hundepools sparen wir uns.
    Als nächsten bräuchten wir dann bitte einen Test, mit einer blauen Plastik Sandmuschel, die es oft in Baumärkten gibt :D .


    Wir können zum abkühlen noch einen See benutzen. Das war so Toll heut wieder. Meine kleine macht sich richtig gut, ohne Hormon-Läufigkeits-Scheinschwanger-Gedönse. Die hat den ganzen Tag nur gute Laune, hüpft fröhlich durch die Welt und ist für alles zu Motivieren :smiling_face_with_hearts: . Wir haben am See ein wenig Apportiert und sie hat es wunderbar gemacht. Und dann fand sie einen Socken und hat den Socken Apportiert und das so Toll gemacht :lol: . Und weil ich den ranzigen Socken nur ungern anfassen wollte, dacht ich mir, ich werfe das Ding mal ins Wasser. Was auch super ein paar Mal Funktionierte, dann ging er irgendwann unter :roll: . Zum Glück fand sie den Zweiten Socken auch noch :lol: .

    Was hättet ihr gerne anders?

    Tolle Fragestellung und schön, mal darüber nachzugrübeln.
    Meine Aktuelle Hündin ist Toll, wie sie ist. Auch mit ihren Junghunde Flausen :smiling_face_with_hearts: . Sie ist so, wie ich Labradore kenne und Liebe und mir unseren Labrador gewünscht hab :smiling_face_with_hearts: .

    wahrscheinlich geht die Frage eher an Besitzer mit Mischlingen. Da weiß man ja eher nicht welche Eigenschaften sich mit dem Erwachsenwerden zeigen.

    Möglich. Da ist ja oft die Verpaarung der Elterntiere und das aufwachsen, öfter mal nicht Ideal.
    Bei meinen beiden Mischlingen zuvor, gab es Eigenschaften, die ich mir anders gewünscht hätte.
    Meine Erst Hündin war die ersten Lebensjahre zuerst sehr Ängstlich, dann Unsicher und zwischen 4 bis 6 Jahren wurde sie souveräner. Aber ein Hund der mit Begeisterung überall dabei ist, wurde sie natürlich nie.
    Und mein Mischlingsrüde aus dem Tierschutz, hätte ich mir gern weniger Gesprächig gewünscht(Das war Neurotisch bei dem). Und vielleicht noch ein Tick weniger Artgenossen Aggressiv.

    Tja, irgendwie finde ich es schade... Ich hab mir das ehrlich gesagt nicht so vorgestellt.

    Das ist ok, so Gedanken zu haben.
    Meine Erst Hündin war auch nicht mein "Traumhund"(Besser gesagt, Traum-Vorstellungs-Hund), aber sie war der Hund den ich brauchte und mein Seelenhund und ein und alles :smiling_face_with_hearts: .

    Massai Statt Abgabe zu direkt zu dir hin, ruf ihn ran und rennt nur zusammen. Dann sagst ihm er solls ausspucken und schmeißt nen anderen Dummy. Nimmst den Fallen gelassenen Dummy wieder auf, rufst ihn ran, rennt zusammen... Mehr Dynamisch vielleicht?
    Die Idee einer schönen Abgabe in die Hand etc. komplett aufgeben und stattdessen mehr Spaß und Dynamik rein bringen.
    Wenn du 2 Dummys oder Bälle nimmst(Finde 2 gleiche Bälle absolut ok. Wir haben oft 3 gleiche Bälle dabei :lol: ), wäre es ja ok, wenn er ihn auf Abstand von dir fallen lässt, auf Signal. Damit das Maul wieder frei ist, um einen anderen zu suchen.
    Am wichtigsten ist doch, dass er das Maul wieder frei hat, damit du ihn zu einem anderen schicken kannst.
    Du kannst auch, wenn er doch mal bei dir ist, ihn einfach nur streicheln. Gar nicht mehr die Abgabe einfordern, sondern ihm seine Beute so lassen.
    Wenn er den Ball/Dummy dann fallen lässt, wirfst ihn erneut und schickst ihn holen.
    Du kannst auch das Wälzen auf der Beute mit einem Wort Signal belegen. Das kannst du dann auch als Belohnung nehmen fürs abgeben. schmeißt ihm nen Ball auf den Boden und schickst ihn darauf rum wälzen. Why not?
    Tiny lernt grad beim Wasser Apportieren auf Signal schütteln, nach der Abgabe :lol: . Wir sehen immer aus wie Schweine, aber die Abkühlung ist gar nicht mal so schlecht bei dem Wetter.
    Denke mit einer Schlepp würde es aber auch gehen. Könnte mir aber auch gut Vorstellen, dass er dir dann schon bald die kalte Schulter zeigt und auch kein Bock mehr hat hin zu laufen.
    Vielleicht ist ihm das Element, mit der Beute im Maul Fangen mit dir zu spielen, sogar wichtiger, wie das holen und Apportieren selbst. :ka:

    Vielleicht hilft es, die Zimmertüren zu schließen und den Raum zu begrenzen?

    Find das ja gar nicht so Dramatisch, wenn die Hunde sich eine ruhige Beschäftigung suchen, solang sie keine Routine beim allein bleiben drin haben :p .
    Jedenfalls besser, wie gestresstes hin und her Tigern, Winseln, Jaulen, Bellen, Wohnung auffressen...

    Tiny war heut noch zu unterbeschäftigt vor dem allein bleiben und gut gesättigt und Frisch ausgeruht. Die war Hoch Motiviert und zu allem Bereit und stattdessen musste sie heut morgen allein bleiben und tat dann das, was sie in meinem Beisein nicht darf! Nämlich die Couchkissen beglücken :verzweifelt: .
    Fand auch die Löserunde bevor sie allein bleiben musste, so unglücklich. 3 nicht Ideale Hundebegegnungen. Einer der mitten auf dem Weg lag und lauerte und dann lospöbelte, als wir grad vorbei sind. Die nächste war ein super süßes Kleinteil, eines älteren Herren. Ich glaub wenn sich die Gelegenheit ergibt, würd ich die sogar zusammen Offline lassen. Aber so bei ner Löserunde und beide an der Leine, braucht man so ein Minihüpf Ding auch nicht um die Füße rum.
    Hab das Kleinteil dann sanft abgeblockt, mit der Begründung "Die meisten kleinen schnappen immer und ich will Kontakt an der Leine nicht".
    Begegnung Nummer 3, war dann tatsächlich Sorte Wadenhackendes Kleinteil... Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er auch schon :lol: .

    Tjo, so können 10 Minuten Löserunde in der Stadt aussehen. Ein wenig Couchkissen juckeln zum runter fahren, ist vermutlich nicht die schlechteste Idee, für einen Stadthund.
    Darum denk ich auch manchmal, auch wenn sie super gut bei Ausflügen in der Stadt zurecht kommt. So zum Leben ist uns allen, auch mir und meinem Kind, das Stadt leben irgendwo zu :ka: nervig.

    Eigentlich war auch der Plan, dass sie an seinen Spielsachen nichts zu suchen hat. Ich habe auch mit mir gehadert weil ich so froh war, dass er Kontakt aufnehmen möchte. Mittlerweile sage ich Nein, wenn er ihr ein Spielzeug durchs Gitter schieben will.

    Das kann wirklich Böse folgen haben. Das ist ja nun mal auch ein Hundebaby und daraus wird bald ein halbstarkes Hundekind. Die sind einfach auch verspielt.
    Aber dein 2 Jähriger wird da sicher nicht begeistert sein, wenn euer Hund sich das Spielzeug dann mal aus der Hand nimmt und auf Hundeart damit spielt. Und das kann dann eben einen Bösen Lauf nehmen, wenn das Kind eh sehr Emotional ist :tropf: .
    Wir haben dafür auch beim Kinderzimmer ein Türgitter, welches auch von selbst zufällt und sich schließt. Das hat sich wirklich gut bewährt und nutzen wir noch immer. So sind Spielsachen und Hund immer gut voneinander getrennt. Mir ist es auch wichtig, das unsere Hündin nicht unbemerkt vom Kind ins Kinderzimmer gelassen wird.

    Ich würde dir auch noch ein Welpengitter empfehlen. Da gibt es recht hohe, ab 80cm Höhe. Du kannst wenn du genug Gitter Elemente hast, damit um das Hundekörbchen im Wohnzimmer einen Hunde Bereich abgrenzen. So kann der Welpe im Wohnzimmer inmitten der Familie in seinem Bereich spielen und auch dein Kind kann im Wohnzimmer spielen.
    So wird niemand ausgegrenzt und alle können zusammen im Wohnzimmer sein und Menschenkind und Hundekind können sich aneinander gewöhnen.
    Später sollte alles mit deinem Kind und dem Hund super laufen, kannst du die Gitter auch als Schutz um die Couch oder vor Schränke stellen, wenn der Junghund mal allein ist und nicht auf die Couch soll, etc..

    Wir sind in einer Welpenspielgruppe die von einer guten Trainerin angeleitet wird. Wenn ich merke ich komme nicht zurecht nachdem ich wieder gesund bin werde ich das aufjedenfall machen!

    Hol dir die ruhig mal nach Hause und lass dir zeigen, wie du deutlich abbrechen kannst und Alternativ Verhalten beibringen kannst.
    Der Welpe wohnt ja schon eine Weile bei dir und die Beißhemmung sollte schon voran gehen.
    Weil es ein No go ist, mit Kind.
    Im Idealfall wenn die richtige Intensität dabei ist, dann passen die kleinen sich schnell an und Versuchens gar nicht mehr. Vor allem, wenn eh eine Klare Linie drin ist und auch bei den Erwachsenen nicht an den Händen geknabbert werden darf.
    Ein Abbruch hat auch nichts damit zu tun, Hysterisch rum zu schreien. Da geht es auch um Timing... Das solltest du dir ganz dringend zeigen lassen.
    Das lässt sich auch nicht übers Internet irgendwie erklären. Dazu müsste jemand den Hund sehen und dich sehen und die Situation sehen und dich dann kurz Anleiten.
    (Wenn du es einmal kannst, kannst es. Du musst nicht Böser werden. Du musst es nur richtig machen, so das es der Hund versteht).


    Vielleicht Hilft es deinem Kind auch, wenn euer Hund Platz lernt. Zugegeben, ich hatte ne Streber Labrador Welpin, die konnte alles was wir brauchten, damit das mit Kind und Hund zusammen gut ausgeht nach einer Woche :see_no_evil_monkey: .
    Bei meinem Sohn kam super gut an, wenn ich unsere Hündin ins Platz legte und sie dann auch ruhig liegen blieb. Wenn Hunde einfach ruhig liegen, scheinen sie nicht mehr so bedrohlich zu sein.
    Einer der ersten Momente, wo sich mein Kind damals annäherte, war auf dem Boden, als unsere Hündin ruhte, fast schlief. Und dann haben wir uns dazu gesetzt und sie zusammen gestreichelt und er hat mal die Pfoten angeschaut und die Schnurhaare getastet. Mal die Ohren hochgeklappt und sowas alles. (Für so manch einen Hund, auch als Welpen wäre das jedoch schon viel zu über griffig. Was es ja auch ist und die Kinder ja auch lernen sollen, das der Hund wenn er schläft in ruhe gelassen wird :klugscheisser: )
    Aber da Brach dann in diesem Moment das Eis und plötzlich war der Hund Kuschelig und Flauschig und Warm und vielleicht doch nicht so schlimm.

    Wenn die Kinder so große Schwierigkeiten mit der Veränderung und dem neuen Familienmitglied haben, ist es schwierig. Es ist so aber auch, für das Hundebaby schwierig.
    Von daher hab auch den Hund im Blick und achte immer mit drauf, ob das alles zu Verantworten ist.
    Hätte sich zwischen meinem Sohn und unseren Hund damals nicht alles täglich immer mehr gebessert, dann wäre unsere Hündin zurück zur Züchterin gegangen. Die Welpen haben ja auch ein Recht darauf, gut aufzuwachsen.

    Ich hatte meine Hündin anfangs mit Geschirr und Leine dran. Mein Kind ist durch seinen Autismus insgesamt etwas speziell und da musst ich immer dabei sein und alles Regeln und Managen. Sonst wars entweder zu viel Hund fürs Kind, oder zu viel Kind fürn Hund :tropf: .
    Für die Schlafenszeiten vom Hund, kam sie in ein Welpengitter und wenn sie geschlafen hatte, hatte mein Kind auch Zutritts Verbot zum Zimmer. Weil sonst schlafen die Hundebabys auch nicht gescheit. Außerdem ist sowas ja auch gleich ein guter Start fürs Allein bleib Training.

    Ehrlich gesagt würde ich dir sehr sehr einen Trainer ans Herz legen. Denn du legst da gerade auch beim Welpen und Kind ein wenig den Grundstein und wie du schon im Gefühl hast, das sollte nicht in Angst auf einer der Seiten enden.
    Weil sich das in manchen Fällen dann nicht mehr Korrigieren lassen würde.

    Ich hab bei meiner Maul Affinen Hündin gleich von klein an, alles auf Spielzeuge umgeleitet. Damit ich Konsequenter im Umgang bin, durfte sie auch mit mir nicht mit dem Maul an der Haut spielen. Weder in Sachen beißen, noch in Haut. NIEMALS!
    Und das musste eben gleich möglichst von Anfang an sitzen.
    Das wäre der Punkt, wo ich dir zu einem Trainer raten würde, damit du in der richtigen Intensität deinen Welpen abbrechen kannst. So das es gleich ankommt und du da keine never ending Trainings Session draus machst.
    Zusätzlich hab ich aber auch viel mit meiner Hündin gespielt und ihr im Spiel, auch gleich ein Stopp Signal beigebracht. Und dann hat sie dadurch auch mit das runter fahren aus dem Spiel und aus hoher Erregungslage gelernt.
    Und Spielerisch konnte ich auch gleich ein Wort etablieren, womit sie sofort zu ihrem Spielzeug läuft und es aufnimmt und das wurde immer viel gelobt.
    Weil so konnte ich auch auf Distanz, die Spielambitionen vom Welpen beenden, oder es umleiten auf ein Spielzeug. Mein Kind ist eben auch älter, so das mein Kind auch gleich mitlernen konnte, wie er mit einem Hund spielen kann.

    Mit einem 2 Jährigen würd ich nicht nur Regeln für den Hund erarbeiten, sondern auch Regeln fürs Kind. Du weißt nicht, wie euer Hund als Erwachsener mal beim Thema Ressourcen sein wird. Du tust dir also selbst einen großen Gefallen, wenn dien Kind nicht mit seinem Spielzeug zum Hund hinrennen und ihn quasi damit zum spielen verlocken darf.
    Mit einem 2 Jährigen Kind, ist es vermutlich sogar besser, wenn dein Kind auch lernt, nicht ans Hundespielzeug zu gehen. Und an die Kausnacks und an die Näpfe vom Hund, oder an die Schlafplätze vom Hund, ebenso nicht.

    aber die Kleineren mag er einfach lieber.

    Geh ich absolut mit dir mit. Unser aller erster (Schwimmfähiger :face_with_rolling_eyes:) Welpen Dummy ging vor kurzem in einem See unter.
    Aber sie hat ihn so geliebt, das wir gleich den Tag darauf in den Fressnapf sind und ihn durch einen neuen Ersetzt haben.
    Zum Glück liebt sie den neuen genauso wie den alten :smiling_face_with_hearts: .