ZitatDer Haken an der Sache sind doch nicht die Hunde.
Es ist die mangelnde Bereitschaft vieler Hundehalter sich einen passenden Hund zu suchen.
Ein Kangal im Hochhaus, ein Pointer in einer weiten Feldlandschaft miit extremer Fasandichte, eine Rasse die bekanntermaßen eine erhöhte gleichgeschlechtliche Aggression hat, wenn man seine Freizeit auf Hundewiesen verbringen möchten... DAS ist das Problem. Oft wird einfach nach Optik oder nach einem Einzelexemplar, das sich evtl. wenig rassetypisch verhält, gewählt.Und dann kommen die Probleme. Sie sind vorprogrammiert.
LG
das Schnauzermädel
Das stimmt allerdings...es kommt ganz auf den Charakter des Hundes an...ich will das jetzt nicht auf bestimmte Rassen verallgemeinern, denn es gibt nunmal auch Mischlinge.
Aber ich denke jezt einfachmal an meine Labi Mischling...sie ist ein "Laufhund", draussen agil, nervös, drinnen sehr ruhig.
Nun sie ist ein absoluter Wald und Wiesenhund, dort fühlt sie sich wohl ist ausgeglichen und nicht nervös...in der Stadt ist es allerdings etwas anderes...man kann zwar ganz normal in die Stadt gehen, aber ich merke schon das sie um einiges aufgeregter ist (obwohl ich sie als Welpe langsam koninuierlich dran gewöhnt habe)
Ich verlange auch zu Hause einiges von ihr ...sprich sie darf nicht Leute am Zaun verbellen ...unkontrolliert am Fenster "wachen" ect...obwohl sie einen ausgeprägten Wachsinn hat...ich denke da verlange ich so einiges von Ihr was gegen Ihre Natur spricht.
...im Gegenzug versuche ich tägliche Ausflüge zu Ihren "Wald und Wiesen" zu unternehmen...das gibt ihr eine gewisse Zufriedenheit und sie kann sich drauf verlassen.