:schiefguck: ...so nen Quatsch, hab ich schon seit Lassie nicht mehr gesehen...der blanke Wahnsinn
Beiträge von sinaline
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Hm, wenn ich so darüber nachdenke hab ich meine damals 4- 5 Monate alte Hündin (in diesem Alter übernommen) nicht als Welpe oder sehr jungen Hund behandelt...für mich und meiner Familie war es vom Aussehen schon ein großer Hund, obwohl sie erst 42 cm groß war

Jeder Aussenstehende hat gesehen, das sie noch ein halber Welpe ist...uns sah sie danach gar nicht aus.
Ich wußte zwar ,ich kann nicht viel von ihrer Konzentration verlangen und das viele Lernschritte erst mit einem gewissen Alter reifen...aber ich hab sie sonst wie einen erwachsenen Hund behandelt...
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Bald werden weitere politische Diskussionen über eine Maulkorbpflicht für große Hunde nochmals eingeleitet...da bin ich mir ganz sicher... Die Öffentlichkeit hat sich jetzt den Familienhund als "Kampfbestie" ausgesucht...dank der Medien.
Ich hab mich auch gefragt, warum jetzt "vermehrt" Übergriffe von "Normalohunden" berichtet werden.
...ich weiß nicht genau, ob es momentan "Medieninn" ist...oder ob es damit zu zun hat, das die Gesamtzahl der HH angestiegen ist (somit auch die Anzahl von großen Hunden)...und somit dann auch die Anzahl der Übergriffe
Aber ich bin mir sicher, es wird wieder über die Leinen und Maulkorbpflicht diskutiert...
Ich verstehe schon das die Leute einen etwas komisch anschauen, wenn man mit großen Hund (meine mit Halti) durch die Gegend maschiert, denn früher hab ich auch gedacht: Was hat ein großer Hund in der Stadt zu suchen???...damals wußte ich es nicht besser und die Medien haben diese Ansicht unterstützt, also ist es kein W...under das Leute die keine Hunde haben, so darüber denken.
In die Stadt gehe ich mit meinem Hund gar nicht mehr...letztens war ich mit ihr in der Stadt...aber die Gesichter der Menschen sprachen Bände und das Hinterherschauen ist natürlich auch ziemlich blöd, tja und dann kommen doch die Kommentare, das man mit einem großen Hund doch nicht durch die Stadt laufen sollte (dabei war es früh morgens und ich achte darauf,das ich nicht zu belebten Stadtzeiten dort bin)...aber jetzt sagt wenigstens keiner mehr etwas gegen ein Halti

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Also ganz ehrlich...asterix99...welche Laus ist Dir denn über die Leber gehoppelt???.
...ich bin jetzt ein ganz wenig verärgert :zensur:
...wenn Du (unter Anderen) mich zitierst, dann überleg erst mal bitte was Du da schreibst...Du verdrehst einige von meinen Texten und außerdem widersprichst Du Dich dabei auch noch
...welche Texte ich meine kannst Du Dir selber raussuchen, denn ich hab jetzt echt keine Lust mehr weiter Zitate zu zitieren...Um nochmal klarzustellen:
Ich gehe mal davon aus, das Die TS weiß, das ein Hund als erstes positive Signale lernen sollte....
...desweiteren ...stell Dir vor mein Hund bleibt auch bei offener Tür bei einem "Bleib" Komando stehen...und stell Dir nochmal vor, mein Hund hat das "Bleib" sofort verstanden (DANACH MIT 7 MONTEN) als sie im Platz bleiben sollte...sehr komisch, das es funktioniert hat...aber ich hab es sicher falsch gemacht gell???
...und was soll ich sagen ,sie bleibt sogar im SITZ an Ort und Stelle wenn ich es fordere...aber das hab ich ja auch falsch gemacht...weiter:
Ich habe eine kurze Übungseinheit von 5-10 Minuten EINMAL täglich empfohlen UND WAS die TS üben will, soll sie selbst entscheiden...so hab ich es wenigstens gemeint...es waren Beispiele. -
Also ich denke es kommt auch auf die DAUER der Beziehung an...
Je länger man mit dem Hund zusammen ist und sich dadurch Routine einstellt (wie auch immer die aussehen mag) umso mehr kann man vaiieren.
...ich muß aber dazu sagen, das mein Hund kein "durchwuscheln"als Belohnung ansieht...ich glaube sogar das Hunde Leckerchen, Spieli, Durchwuscheln ect als Belohnung gar nicht verstehen
...und auch wenn sich das unmenschlich anhört...ich glaube auch nicht, das ein Hund überhaubt des "Menschen`s wegen" hört...er möchte zum Rudel gehören, will seine Stellung finden und fühlt sich deshalb pudelwohl, wenn man als Halter VERLÄßLICH ist...ich glaube mehr braucht es nicht, das der Hund einen "mag" -
Hallo,
Also ich würde sagen beim Sitz machen, einfach den Hintern nach unten drücken und loben/Leckerchen (vielleicht auch überschwenglich werden)
Beim Platz und Bleib ist das in dem Alter so eine Sache...
Also meinem Hund hab ich Platz erst mit circa 7 Monaten beigebracht.
...Bleib...hab ich damit angefangen, das sie nicht hinter mir herrennen sollte und ich die Tür hinter mir geschlossen habe...daraus wurde automatisch (wenn es zum Beispiel an der Tür geklingelt hat) ein stehen BLEIBEN.
...später als sie Platz konnte, hab ich es damit verknüpft aber sie konnte es nur ein paar Sekunden lang.
Heute ist meine Hündin circa 18 Monate und jetzt erst bleibt sie solange liegen wie ich es will.Wenn Dein Hundi austickert (ich würde ihr zu Hause ein Halsband anziehen)...Hund am Halsband packen, so das sie nicht schnappen kann und mit einem kurzen Komando Abbruch fordern, tut Dein Hund es nicht, aus dem Zimmer sperren...dazu muß ich sagen, eine Katze jagen würde ich nicht kommentieren, weil Dein Hund zu jung ist umsoviel Selbstdisziplin auszuführen...einfach das Geaschehen ohne Komentar unterbrechen.
Wenn Du zu Hause Besuch bekommst, kannst Du dem Hund eine Leine anziehen...und wenn Dein Hund dann wieder anspringt und schnappt, Leine kurz treten...kurzes Auskommando geben...wenn sie dann ablässt sofort loben...das gleiche gilt für draussen.
Draussen kannst und solltest Du nicht zuviel verlangen...mach bei Einem Gassigang(einmal am Tag) eine Übungseinheit von 5-10 Minuten (Bei Fuß, Kehrtwendungen, Stehenbleiben...je nachdem wie DU trainieren willst)...bei dieser Übungseinheit hälst Du die Leine so kurz, das Dein Hund gerade am Boden schnüffeln kann aber zerr nicht dran rum...naja so gewöhnt sich Dein Hund an an gewissen Stellen zb. Bürgersteig ect nah im Fuß bei Dir zu bleiben.
...alles was uns auf Wegen entgegenkam hab ich durch Leckerlies(Vorher) bestätigt, zb. Passanten radfahrer usw), das hat den Vorteil, das Dein Hund nicht so schnell zum Fahrrad monster mutiert, denn Dein Hund wird später automatisch zu Dir kommen...
Allgemein würde ich das meiste Futter draussen als Belohnung geben.
Bis es in diesem Bereich richtig klappt, wird Dein Hund so ungefähr 1 1/2 Jahre alt sein.Ja das mit dem Freilauf ist so eine Sache...denn die Hundis sind ja nicht blöd...die merken ganz schnell, das man weniger Einwirkung auf sie hat.
Nimm ruhig weiter die Schlepp und setze das Komm durch...aber ich kann Dir gleich sagen, indem Punkt wird Dein Hund Zeitweise immermal ein "taubes Ohr" haben...liegt ein bischen am Charakter, aber gib nicht auf, es wird dauern, dauern, dauern.Ich finde es wichtig zu Hause mit dem Hund zu spielen(ein-zweimal am Tag, mehr nicht), da er dadurch auch sehr gut Grenzen lernen kann ...Beispiel Tauziehen...der Hund soll lernen nicht zu heftig zuzubeißen, einen NICHT dabei anzuspringen UND aufzuhören wann DU es willst...selbst DIESER Lernproßess dauert lange...das heißt jetzt nicht das Dein Hund sich fortwährend unter Kontrolle haben soll, aber wenn Du merkst es wird zu doll, einfach mit Kommando abrechen und aufhören.
Ohje ...das war jetzt ein bischen viel

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Nun dann geh doch einfach mit ihm zum TA...würde ich vorschlagen.
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Zitat
Eher hüpfend oder steif?Ich glaube es war Beides...beim bellen auf jeden Fall hüpfend...beim knurren,steif und Bürste aufgestellt...jedenfalls hab ich das so in Erinnerung...es ist schon über einen Monat her.
...also meistens war es hüpfend den Hund umkreisend und versuchte so sie zu verfolgen...bis ich ihr mit einem "Donner" die Show vermieste... -
Naja ...also allgemein finde ich Du kannst an der Situation gar nichts ändern...es ist nicht Dein Hund und Du wirst, wenn Du nicht genug Zeit mit dem Hund verbringen kannst keine Umerziehung praktizieren können.
Aber ich finde es schon ein bischen "dreist", das Du Deine Schwiegereltern nicht für fähig hälst, diesen Hund zu erziehen...auch wenn es zurteffen sollte...es ist nicht Dein Problem, sie müssen schon selber "erfahren", das es nicht in Ordnung ist...
Ich weiß jetzt nicht ob Deine Schwiegereltern überhaubt schon hundeerfahrung haben...wenn doch, was ist dann Dein Problem?Möchtest Du ihnen aufdrängen, wie eine "richtige" Hundeerziehung auszusehen hat???...weil es hier zb. im DF ganz anders beschrieben wird.
In dem Alter Deiner Schwiegereltern ist es auch ganz normal, wenn die Dinge etwas "lockerer aus der Erfahung heraus" gesehen werden...ansonsten müssen sie ihre Probleme selber auslöffeln. -
Ich glaube auch nicht, das Du an der Situation was ändern kannst und der Besuch wird bestimmt anstrengend...ich bin genauso der Meinung, das Du die Yorkies nur ignorien kannst...ich würde meinen Hund aber gar nicht mitnehmen(wenn es denn möglich ist)