Beiträge von sinaline

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    Ob die Großmutter allein auch Opfer gewesen wäre?

    Bevor ich mich angesichts der naiven Frage kugel oder in Tränen ausbreche....

    Ja, die Großmutter allein wäre auch Opfer gewesen. Sie hatte zum dem Zeitpunkt und den gegeben Veraussetzungen nichts in dem Haus zu suchen.

    Und genau das hätten ihr die vier Hunde genauso wie bei dem geschehenen Unfall unmissverständlich klargemacht.

    Birgit


    Hast Du mal dran gedacht, das gerade Kinder die häufigsten Unfälle mit Hunden haben...und das nichtmal wenn Kinder Hunde ärgern...also ist die Frage von Greta durchaus logisch...

    Schnauzermädel...ich kann Deinen Gedankengang gut verstehen, vor allem dem mit der Gruppendynamik...solche Fälle sind eher seltener, meistens handelt es sich um Einzelangriffe.

    "Gruppenangriffe" waren schon mal ungefähr vor einem Jahr Thema, als eine Gruppe Strassenhunde Menschen aus Hunger angriffen...ich glaub da gab es noch einen zweiten Vorfall, ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wo das war...aber Fakt war, sie taten es aus Hunger und Vernachlässigung :/

    Mit Gruppendynamik kenn ich mich nicht so gut aus...
    ...wenn es aus einer Jagd-Beutesequenz entstanden ist, müßten mehr Jogger zu Tode gekommen sein, als bisher Kinder starben, verletzt wurden...UND der typische JAGDHUND müßte als Soka "dastehen"

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    Dann lies mal z.B. hier: http://www.shortnews.de/id/586014/Kehl…r-in-die-Flucht und die Kommentare darunter. So abwegig ist es dann wohl doch nicht.

    Was mich viel mehr interessieren würde, gibt es bei Hunden auch so etwas wie einen Blutrausch??

    Ich mein jetzt ähnlich wie wenn eine Schlägerei ausartet und in ner Messerstecherei endet....


    Tut mir leid aber jetzt spielst Du ein bischen Bild Zeitung...mal im Ernst...Hunde sind Hunde ...
    was brauchen wir jetzt Berichte über Blutrausch, Schlägerei und Messerstecherei :???: :schockiert:

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    Jeder plötzliche Tod (ob Unfall oder Mord) wäre zu verhindern gewesen. Nur natürliche Todesursachen stellen da eine Ausnahme dar. Und selbst dann ist es für die Eltern ein Trauma. Ich selber habe keine Kinder, aber hätte ich welche, wären sie der absolute Lebensmittelpunkt für mich. Jeder Tod (vorallem in einem so jungen Alter und so urplötzlich) wäre für mich die absolute Totalkatastrophe! Es gibt in meinen Augen einfach nicht schlimmeres.


    Dafür das Du keine Kinder hast, sprichst Du aber verdammt gut "aus der Seele einer Mutter"...DANKE :bussi: :D

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    Da du ja behauptest Hunde spielen nicht, sondern das spielen in alles mögliche zerpflückst, brauch ich ja keine Fotos von meinen spielenden Hunden einsetzen ;)


    ich bin doch nur ein bischen am "necken", weil ich immer nach "Beweisen" suche...nein im Ernst ich weiß es doch selber nicht und bin jetzt ganz lieb...und nicht böse sein@ Audrey ...es ist ein super schöner Film :gut:

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    ....oder das von mir schon beschriebene "lustvolle" Spiel zwischen Rüde und Hündin :smile:
    Kleines Beispiel...... gestern auf unserer Hundewiese:

    http://www.youtube.com/watch?v=GvDXkj4hi5s

    Ashley ist 3 Jahre alt und Freund Felix knapp 1 Jahr. Normalerweise hätte der nix zu melden, aber......die Ashley mag ihn halt sehr gern. Und wo sie sich sonst ziemlich rüpelhaft verhält, macht sie hier total auf "Mädchen" :D


    LG


    Na geht doch ...Schmusi,Schmusi :D...ist aber für mich" Kontaktschmusen"und kein Spielen ;)
    ...und an alle Anderen:
    ...WO SIND DIE ANDEREN FILME?

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    Tschuldigung, wenn ich auf das Klimgeln nicht höre oder nicht darauf reagiere und jemand verschafft sich Zutritt zu meiner Wohnung was nicht unmittelbare Familie ist ( Kinder oder LG) dann hat mein Hund jedes Recht, denjenigen am Betreten zu hindern. Egal ob nun mit geliehenem, nachgemachten oder gefunden Schlüssel.

    Birgit


    Du hast vergessen,das es hier nicht um Einbrecher geht.
    ...übrigens brauche ich keinen Wachhund der Andere Menschen oder Hunde zerfleischt. :roll:

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    Woran liegt das denn?

    Schade, dass Lebenserwartung kein Zuchtkriterium ist... :sad2:


    Oh je ich bin kein Zuchtexperte...in dem Bericht wurde halt generell ein Umdenken der Züchter gefordert.
    ...es ging hier nicht um die Dogge alleine...es ging einfach darum das einige Züchter immer noch die Inzestzucht(Eltern-Kinder,Voll-oder Halbgeschwister werden verpaart)verwenden.
    Ich hab mich in meinem letzten beitrag etwas verschrieben...Die Inzucht beeinhaltet die Inzestzucht und die Linienzucht...von Linienzucht spricht man, wenn in 5-6 Generationen gleiche Ahnen zu finden sind...

    Die heutigen Züchter versuchen das Aufeinandertreffen von schädlichen Genen, dadurch zu kompesieren, indem sie eine Fremdanpaarung vornehmen ( zb. Tiere aus dem Ausland zur Verpaarung benutzen)

    Das hört sich alles gerade sehr zum Nachteil der Züchter an.

    ...aber man muß bedenken, das gerade der Hobbyzüchter (EINER rasse)diese Inzuchten bzw. Inzestzucht treibt.
    ...der Vermehrer (natürlich auch Hobbyzüchter) der mal eben so zwei Rassen (auch Mischling und Mischling) vermehrt, hat dabeigesagt null Ahnung von Erbkrankheiten und Charaktervererbung.

    ...also bitte nicht direkt die verantwortungsvollen Züchter eines Vereines an den Pranger stellen.
    ...man könnte sich ein falsches Vorurteil bilden und meinen Mischlinge wären gesünder und ausgeglichener...das Gegenteil ist der Fall

    Ich bin letztens auch auf einen Bericht in einer Zeitung gestossen, wo es halt um Inzucht und Linienzucht und dessen Nachteile ging...dort wurde auch angegeben, das Doggen noch vor 20 jahren eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 Jahren hatten...und die Lebenserwartung heute bei 6- 7 Jahren liegt...das ist eine Halbierung der bisherigen Lebenserwartung.

    ...also für mich hat die Tatsache das Kleine Hunde in der Regel länger leben als große Hunde, mich nicht daran gehindert einen großen Hund zu holen...naja vielleicht sehe ich es, wenn der Lebensweg meiner hündin zuende ist, etwas anders...wer weiß.

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    Genau das ist es, was mir immer so übel aufstößt. Die Frage, was Hund hier falsch gemacht hat.
    Die Schlagzeile hätte auch ganz anders lauten können, nämlich so:
    Hund verbiss erfolgreich Einbrecher
    Am letzten XY wollte sich Einbrecher Harry K. mit Hilfe eines Dietrichs Zutritt zur Wohnung der S. Meyer verschaffen. Dabei hatte er nicht mit der Wachsamkeit ihrer Hunde gerechnet. Unmittelbar nach dem öffnen der Tür wurde der ungebetene Gast von den Hunden zur Strecke gebracht, wo ihn die Eigentümerin wenige Minuten später fand.


    Na klar, der Einbrecher liegt zerfleischt am Boden und die Öffentlichkeit applaudiert...so ein Quatsch...in solch einer Situation würden Die Medien sich wieder der Bestie Hund zuwenden...und Diejenigen die applaudieren würden, sind Diejenigen, die mit der Verantwortung "Hund" nicht zurecht kommen...wie gehabt :/

    ...was gibt es denn noch für Ausreden für einen Hund der Menschen zerfleischt...oder besser gesagt, welche Ausreden gibt es für dessen Halter????