Genau, wo ist der Unterschied, das frage ich mich bei Beitragen, die haarklein in Erziehung und Dressur auseinandersieben auch immer. aber das ist ein anderes Thema.
Das liegt vielleicht daran, das hier Keiner so Recht weiß, was Du willst...Du schreibst, das es Dich nicht "interessiert" welche Definition oder Intensität, das Wort "ruppig" für Andere bedeutet...und fragst gleichzeitig ob man überhaupt "ruppig" werden soll.
...Wir wollten wissen was für Dich "ruppig" bedeutet und auch da hat Du nur schwammig geantwortet.
...und da wunderst Du Dich das hier , für Dich keine schlüssige Antwort kommt.
...kann es sein das Du selber nicht weißt (oder traust zu schreiben), was für Dich ruppig bedeutet
Man läßt sie leider immer aus. Hunde sind Gefühlsleser, und bekommen sie sowieso mit.
Ich denke aber, dass wenn sie merken, dass Mensch zwar sauer ist, sich aber kontrollieren kann, dann ist es sicher! Und haben wir nicht tausendmal gelesen, Hunde brauchen sicherheit. Wir müssen mit unserer Souveränität Sicherheit geben.
Wie kann ich das, wenn der "Umgangston" mehr oder weniger häufig aus mehr oder weniger ruppiger Kommunikation besteht.