Beiträge von sinaline

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    Warum?...für den Welpen ist es doch ein negatives Gefühl...und zwar ein ERHEBLICHES...also auch Gewalt.


    mit Gewalt meine ich ja auch keine negative Auswirkung...es ist trotzdem eine negative Grenze...also fern einer Umlenkung...nur halt mit einer "positiven" Auswirkung.
    Also gibt es das Verhalten, das shoppy so gerne von Allen hätte, gar nicht.

    ...und übrigens ist: einen Welpen gegen seinen Willen festhalten, schon recht ruppig. :D

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    Nein, ist es nicht.... das ist allerdings mal wieder eines dieser Beispiele,
    die ich mittlerweile echt als nervig erachte...

    Madding (... der's jetzt irgendwie ziemlich satt hat und deswegen aussteigt....)


    Warum?...für den Welpen ist es doch ein negatives Gefühl...und zwar ein ERHEBLICHES...also auch Gewalt.

    ...ist das der "Pudel`s Kern" den Du uns zwischen den Zeilen mitteilen willst.
    ...tut mir leid, mir scheint Du mußt etwas deutlicher werden...denn momentan ist es von Deiner Seite ein Monolog und kein Dialog...denn Du antwortest noch nicht mal richtig auf Fragen...zu meiner übrigens auch nicht :ka:

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    das sind unterschiedliche "METHODEN" --- genau.

    Und es heißt doch nicht, dass NUR die eine oder NUR die andere richtig ist :kopfwand:
    In manchen Situationen ist die eine besser in anderen die andere.
    Dann kommt noch hinzu, womt der entsprechende HH am besten klar kommt und was für einen Hund man hat...

    Meine Güte... wozu immer diese Schwarzweiß-Malerei!!!!


    Kenntnis macht den Menschen reich. Wie wäre es, wenn ihr lernt, genauso flexibel auch unterschiedliche Erziehungsmethoden einzusetzen?


    :D
    Ich mag auch nicht mehr...und trotzdem ist die Frage von shoppy zum "ruppig" werden nur falsch (meiner Meinung) ausgedrückt.

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    Jahaaa, aber das Klatschen ist doch negativ !! Das darfst du nicht !!
    Wenn er aufsteht dann hast du ihm das Kommando Decke halt noch nicht verständlich erklärt. Also zurück zum Futter werfen und auf der Decke kuscheln ...

    Tztztz :D


    ...Ja meine ich doch ...eine Grenze ist IMMER negativ...

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    Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieser Fred, wie alle anderen zu diesem und ähnlichen Themen auch, heftigst im Kreis dreht bzw. vor gebetsmühlenartigen Wiederholungen ohne weitere Aussagekraft nur so strotzt...


    ...wieso ich sehe zb bei vielen Antworten immer noch, das der Unterschied zwischen Umlenkung und Grenzen setzen, noch nicht richtig verstanden wurde...es sind zwei verschiedene Erziehungsmethoden.
    Und ich glaube den Unterschied sollte man kennen...mir persönlich geht es gar nicht darum ob eine Methode gut ist oder nicht (denn da kommt wieder die Itensität ins Spiel)

    ...warum ist das so schlimm?

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    Hmmm mal nen Denkanstoß: Lernt der Hund nicht auch aus seinen Fehlern?
    Wenn man die Sache etwas weniger verbissen sieht und dem Hund auch Fehler zugesteht, hat er nicht nur die Chance zu lernen was zum Erfolg führt, sonder eben auch was nicht. Ich bin davon überzeugt das so erlerntes Verhalten löschungsresistenter ist.
    Beispiel: Wenn ich dem Hund das Komando "Decke" (also solange auf einer Decke zubleiben bis aufgelöst wird) nur so beibringe, dass er die Decke nicht verlässt, lernt er das auch sicher.
    Aber warum darf ein Hund nicht die Erfahrung machen, dass von der Decke runtermaschieren nicht zum Erfolg führt und man flux wieder drauf landet
    nein ich rede nicht von massiver Einwirkung auf den Hund


    ...dann ist das wieder eine Umlenkung...keine Grenze
    es sagt ja keiner das man NUR positive Signale, NICHT einsetzen darf...ob man so handeln will, ist doch Jedem selbst überlassen...aber dann sollte auch klar sein, das der Hund keine Grenze kennenlernen wird,was jetzt nicht unbedingt wieder negativ aufgefasst werden sollte...es sollte nur klar sein das es ein Unterschied ist, dem Hund Grenzen aufzuzeigen oder durch das Umlenken zu arbeiten.(oder halt Beides)

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    Als Anfang Vierzigerin sind meine "wilden Tage" schon vorbei. Meine Kinder sind fast aus dem Haus. Da ist der Feierabend recht öde. :hust: Also wohnen nun zwei Hunde bei uns und ab 16.00 Uhr dreht sich, bei mir jedenfalls, fast alles um die Hunde. Zumindest richte ich den größten Teil nach ihnen aus.

    Leider musste ich mir auch schon von meiner Familie anhören, dass ich eine Meise habe , weil ich ständig und immer wieder Fotos von den Hunden mache. Wären doch eh immer die gleichen. Meine Kinder haben sich beschwert, dass es mittlerweile mehr Fotos von den Hunden als von ihnen gibt. :roll:

    Ich weiß gar nicht, was sie von mir wollen?! :pfeif:


    ...ganz ehrlich, ich vergesse beim fotografieren auch meistens den Rest der Familie...dann kommt der Komentar (wenn sie das Bild betrachten):"WARUM bin ich da nur halb drauf zu sehen"... :hust:

    Ich fnde ein Partner muß sich nicht unbedingt genauso für einen Hund begeistern wie man selbst...ich glaube dann wäre ICH genervt :D

    Ich nerve meine Familie auch manchmal mit dem Hundegequake...mein Mann mag Hunde, aber es ist nicht sein Lebensinhalt (das bin ich :D )

    Meine zwei kinder sind unterschiedlich...mein Sohn findet Hunde "mittelinteressant"...und meine Tochter ist ganz die Mama :smile:

    Wichtig ist das Partner und Kinder ein positive Einstellung gegenüber dem Hund haben...für den Rest bin ich ja noch da.