Beiträge von sinaline

    Wie schon geschrieben...AUCH mein sohn hatte indem Alter Angst vor Hunden, ...Angst vor gewissen Dingen( oder Situationen) gehört bei der Entwicklung von Kindern genauso dazu wie es auch die Angstphasen bei Hunden gibt...ohne das die Angst heaufbeschworen wurde...ich würde das mit dem Heraufbeschwören der "Hundeangst" bei ausländischen Mitbürgern nicht immer so hervortun...es ist nicht auschließlich der Grund dafür, das Kinder Angst vor Hunden haben.

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    Dann sollten wir mal schnell alle unseren Hunden die Stimmbänder durchtrennen lassen :ironie:


    ...oder uns mit dieser Tatsache auseinandersetzen, das Hunde mit ihrem Bellen Andere erschrecken können...das kann immer und überall passieren und in der Stadt muß ich mir dieser Tatsache bewußt sein, wenn ich mir einen Hund zulege :ka:

    ...unabhängig davon ob das Kind was zu Tode gekommen ist...aus Angst vor Hunden auf die Brüstung gestiegen ist oder nicht...

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    Wenn Kind kreischt und Hund vors Auto läuft, dann ist der HH schuld. Weil er dann nicht aufgepasst hat und seinen Hund nicht unter Kontrolle oder an der Leine hat!


    ...Ja genau...und ich finde auch man sollte seine Hunde soweit unter Kontrolle haben, das er(oder mehrere hunde) nicht andere Leute oder Kinder anbellt...und wenn der Hund es tut sofort den "Rückwärtsgang einschalten", dann wäre das bestimmt nicht passiert.

    Geschürte Angst oder nicht :???: ...mein Sohn hatte indem Alter auch Angst vor Hunden und rannte auch oft kopflos weg...und ich hab ihm nie Angst "mit" Hunden gemacht.
    Was die Mutter betrifft, kann man keinen Vorwurf machen, da das Kind alt genug war um kurz im Vorflur zu verweilen...

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    Auch wenn ich gesteinigt werde...ich würds nicht viel anders als dein Freund machen. Natürlich sind deine Runden morgens nicht verkehrt, aber der Hund leidet nicht, nur weil er den Vormittag nicht ständig bespaßt wird.

    Was sollte dein Freund deiner Meinung nach anders machen?


    Stimmt genau...was soll er denn machen?... Daueraktionsspiele, Unterordnung...Suchspiele...?
    ...ne das würd ich auch nicht machen, dann habt Ihr binnen 2 Wochen einen total aufgedrehten und fordernden Hund.
    ...das steigert sich dann von Tag zu Tag.
    ...und ehrlich es sieht meistens nur so AUS, als wenn der Hund unterfordert wäre...erst recht, wenn ihr mal ein paar Tage lang den Hund "dauerbespasst"...ich würde das nicht anfangen.
    EINMAL am Tag richtig "Aktion" machen körperlich und geistig auslasten und dann ist es gut.

    Hallo@ TikiNz,

    Ich weiß jetzt nicht wo das Problem ist...Du kannst doch Nachmittags etwas länger raus gehen( jetzt in der Hitze natürlich nicht), dann hat Dein Hund genug Auslastung...das mit Deinem Freund mußt Du natürlich selber klären. :D

    ...bei mir ist es so, das ich morgens mehr Zeit habe und da bin ich regelmäßig mit meiner Hündin so 1- 1 1/2 Stunden im Freilauf...das braucht sie um körperlich ausgelastet zu sein...der rest des Tages verläuft sehr ruhig...nachmittags ein halbes Stündchen und Abends nochmal kurz raus oder in den Garten...das war`s.

    Zwischendurch wird ein bis mal gespielt...mehr nicht.

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    Guten Morgen :D !

    Habe meiner Emma gerade Frontline in den Nacken getan. Ist das eigentlich normal, das die Hunde das nicht mögen??? Sie merkt sofort, wenn es auf den Nacken läuft und danach rennt sie wie ne Wildsau durch die Gegend und schubbert ihren Nacken auf dem Sofa, auf den Kissen, usw... :hust: !!!

    Woran kann das liegen? Verhalten eure Hunde sich auch so???

    LG und einen sonnigen Tag
    Katiii


    Meine Hündin macht es manchmal genauso...allerdings nur wenn ich zuviel auf eine Stelle geträufelt habe und die Flüssigkeit runterläuft.
    Sie vererträgt es sehr gut...ich kann jedenfalls keine Veränderungen an ihr feststellen.
    Ich benutze Frontline im Sommer aber nur alle 2 Monate(im Winter so alle 3 Monate), weil es wie andere Chemische Mittel über den Blutkreislauf über Nieren und Leber abgebaut wird...soviel ich weiß soll zb. Expot noch extremer auf die Organe gehen.
    ...Zwischendurch besprühe ich (wenn die Wirkung von Frontline nachgelassen hat) sie mit einem ganz normalen im Handel erhältlichen Antiinsektenmittel auf pflanzliche Basis (vor dem Gassigang)...das hilft sehr gut...allerdings kann sie den Geruch gar nicht leiden und wühlt sich Dann extrem auf dem Boden oder ihrer Decke rum wie eine Verückte.

    Wir haben auch einen "Kastrationsvertrag" unterschrieben...ich weiß zwar das Dieser rechtlich nicht durchsetzbar ist...aber ich finde die Klausel sehr wichtig und ich habe meine Hündin auch kastrieren lassen...allerdings nicht wie im Vertrag vereinbart bis zum 7. lebensmonat...sondern 3 Monate nach der ersten Läufigkeit meiner Hündin.

    Die TS Orga hat sich zwischendurch immer mal gemeldet und gefragt ob es Probleme gäbe...und nach einem Jahr war eine Nachkontrolle "fällig" bei der die Kastration angesprochen und nachgefragt wurde...die sind immer ganz froh, wenn die Leute ihre Tiere "freiwillig" kastrieren lassen...und es gab keine Diskussion über den "verspätete" zeitpunkt der Kastration.
    Die Orga selber sagt, das es ihnen wichtig ist, das mit diesen Hunden hier in Deutschland nicht weitergezüchtet wird und vor Allem die Verbreitung (durch gewollte oder ungewollte Zucht) der Mittelmeerkrankheiten verhindert wird.
    Desweiteren führen sie an, das sie durch ihre Verträge sich vertraglich ABSICHERN um auch Ärger mit der Bundesregierung zu vermeiden, die nicht gerade "scharf" drauf ist, weitere Rassen hier in Deutschland zu verbreiten.
    Im Prinzip ist der Vertrag, auch wenn er nur einseitig (also von Seiten der Orga) eingehalten wird, nur eine Absicherung der Orga um rechtlich weiter bestehen zu können.
    ..es gibt tausende Beispiele von Neuzüchtungen aus Tierschutzhunden...klar, das man die Leute HIER nicht findet, aber es gibt sie zu Hauf und man kann als TS Orga nicht alles Wissen oder vorrausahnen.

    Ja...ich denke schon, das manche Welpen zuviel Freiraum haben....und die daraus entstandenen Probleme im Junghundalter sind schwerer "auszubügeln"...für einen Ersthundbesitzer kann dies eine Herausforderung sein.
    ...ich kenne eine Hundebesitzerin, die Ihren Hund hat im Freilauf "Hund sein lassen"...jetzt ist der Hund circa 3 Jahre und natürlich voll geschlechtsreif und dementsprechend ruppiger zu anderen Hunden...weil er eben nicht gelernt hat, das er im Freilauf Grenzen hat und leider mal ab und zu andere Hunde anmacht.

    ...ruppiger ist der Hund nicht, weil er alles darf, sondern weil er den Charakter hat und nicht entsprechend eingegrenzt wird...dann kommt es öfter zu netten "Scheinangriffen", die nicht sein müssten.

    ...genau aus diesen Grund versuche ich meinen Hund erstmal zu mir zu rufen, bevor sie zu einem fremden Hund darf, genauso wird sie zurückgerufen wenn Jogger oder Spaziergänger kommen...ich halte das für sinnvoll...andere für unnötig...manche sagen sogar, man würde erst DAMIT den Hund verunsichern...

    Von einer Bekannten weiß ich das sie Jeden Hund im ersten Jahr von Allem abschottet so gut es geht...das heißt der Hund (sie hat Huskies) darf weder mit Menschen noch anderen Hunden körperlichen Kontakt haben...sie die Hundehalterin ist der Mittelpunkt des Hundeuniversums.
    ...einerseits völlig verständlich und nachvollziehbar(wahrscheinlich auch hinsichtlich Freilauf und Abrufbarkeit)...andererseits, wie soll der Hund einen gefestigten Charakter bilden, wenn er nicht weiß, wie andere Lebewesen "ticken"....das wäre mir dann schon etwas zu übertrieben.

    Auch ich war mit meiner Hündin im Welpenkurs...allerdings nur 6 mal (sie war schon 4 Monate alt, als ich sie bekam).
    Meine Hündin wurde dadurch noch hibbeliger ...und dann war ich draussen absolut abgeschrieben, wenn ein anderer Hund des Weges kam
    ...sie ist leinenagressiv aber ich denke nicht, das der Grund dafür der Welpenkurs war...sondern ich hab zu spät geschaltet.
    Trotzdem würde ich einen Welpenkurs nicht nochmal mitmachen...dann eher so einen privaten Kurs mit einem Trainer, der mir zeigt, wie ich im Alltag und besonders draussen mit meinem Welpen und Junghund umgehen sollte.