Beiträge von sinaline

    Ich denke, das Problem ist, wenn die Hunde fremd sind (waren sie das?) sollte man seinen eigenen Hund nicht einfach so sich dazugesellen lassen, sondern erst mal schauen wie die anderen Hunde auf den eigenen reagieren...erst recht wenn sie verschiedenen Alters sind...ältere Hündinen zb. reagieren auf Welpen nicht immer freundlich.

    Ich hab selber im Freilauf noch keine Probleme gehabt...aber ich bin immer vorsichtig wenn fremde Hunde (gerade mehrere) sich treffen...da hab ich schon oft Reibereien beobachten können...und je älter meine Hündin wird, werde ich aufpassen müssen

    Vielleicht kennst Du ein oder zwei HH mit älteren umgänglichen Hunden...dann würde ich meinen Hund nur mit denen spielen lassen.

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    ... und ich muss leider meine "Begeisterung" für Frontline zurücknehmen (die sowieso nie eine wirkliche war, da Nervengift). Auch, wenn sie es verträgt..... was nutzt das.....

    Gerade eben hab ich ihr eine Zecke entfernt, die war übrigens so winzig, dass ich sie nicht gefunden hätte - zwischen den Zehen - wenn die Kleine sich nicht dauernd dort feucht geknubbelt hätte :sad2: . Sind die bei Euch auch kleiner als sonst?

    Also, ich bin ein wenig ratlos... ehrlich gesagt. Werde wohl mal Bibi's Vorschlag ausprobieren, wenn das Frontline abgeklungen ist.

    Fand es wichtig, Euch das mitzuteilen.

    LG Falbala


    ...auf der Rückseite der Packung von Frontline steht ja auch, das Zecken sich trotzdem festsaugen können, dann aber schnell absterben.

    Also ganz von Zecken befreien kann man auch mit Frontline nicht...bei uns gibt es Massen an Zecken und ohne Frontline hat meine Hündin bei unserem täglichen Streifzug durch Wälder und Wiesen mindestens 20 dieser Viecher auf dem Fell.
    Wie schon beschrieben benutze ich zusätzlich(wenn die Wirkung abklingt) ein ganz normales Ungezieferspray ( für Anwendung an Hund oder Katze) auf pflanzlicher basis...das wirkt sehr gut ...wir haben nie irgendwelche Zecken im Fell.

    Ich benutze Frontline vor allem wegen der Hundeflöhe...und das braucht man dann nicht sooft drauf zu tun.

    Hallo Marie,

    Ich bin nicht Pro oder Contra beim thema Kastration...meine ängstliche Hündin ist kastriert wurden...aber das ist erst 5 Monate her.

    Bis jetzt konnte ich nichts nachteiliges entdecken, weder körperlich noch im Wesen...aber fressen wollte sie nach der Op direkt viel mehr :D ...da wäre Vorsicht angebracht.

    Sag Deinen Eltern das eine Kastration ganz locker 400 Euro kostet (mit Vor und Nachsorge)das ist absolut wahr :/ ...dann werden sie erstmal überlegen, ob sie es wirklich machen wollen. :D

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    An wievielen Gärten geht man vorbei und ein bellender Hund kommt an den Zaun gestürzt. Wenn ich jetzt aus Schreck auf die Hauptverkehrsstraße spring, dann soll der Hundehalter schuld sein?
    Das finde ich etwas weit hergeholt...


    Nun...ich kenne HH die in der Nähe einer Grundschule wohnen und genau dieses Problem haben...da viele Grundschüler auf dem nach Hause Weg dort vorbei müssen.
    Dessen Hunde haben schon des öfteren Kinder so erschrocken, das sie auf die Strasse gesprungen sind.
    Die HH, die selber Kinder haben, fanden das natürlich nicht so gut...und gehen halt nur noch zusammen mit dem Hund in den Garten oder lassen sich eine andere Lösung einfallen...denn nur weil man selber nicht direkt "Schuld" hat (weiß jetzt aber nicht wie es rechtlich geregelt ist) heißt das noch lange nicht, das man sich um das Wohlergehen (auch gerade bei Kindern) Anderer nicht kümmern muß...so sehe ich das.

    Klar, wie gesagt, man kann nicht jede Gefahr abwenden...

    ... aber wenn ich zb. weiß, das meine(sehr alten) Nachbarn im Garten hin und her laufen (bei uns gibt es noch keinen Sichtschutz) und ich weiß das meine Hündin bei dessen fremden Besuch bellt...passe ich doch freiwillig auf oder lasse sie in der Zeit ganz im Haus...damit die Leutchen nicht vor Schreck ihren Gehstock verlieren und wohlmöglich noch stürzen...

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    Meine Hunde dürfen auch nicht rumrennen und jeden anbellen etc. und sie sind in solchen Gebäuden auch an der kurzen Leine. Aber auch ein Hund kann sich mal erschrecken und bellen und mitunter bezieht sich die Lautäußerung nicht auf einen Menschen, der sich angesprochen fühlt.

    Sich der Tatsache beswusst zu sein führt nicht dazu, dass ein Hund niemals irgendwen durch ein Bellen erschreckt. Auch mit meinen könnte das passieren - würde es sogar 100%ig, wenn mal wieder ein Radfahrer abends im Dunkeln von der Kneipe in angetüddeltem Zustand vor unserer Haustür auf dem Geweg langfährt.


    Tja , dann bleibt natürlich nur noch das "Argument": Stimmbänder durchtrennen :roll:
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    Mir persönlich geht es darum das Kinder genauso ängstliche Phasen durchmachen DÜRFEN, wie auch Hunde
    und das ganze Gelaber um "Ausländer hassen Hunde"...da hab ich jetzt keine Lust mehr drauf...
    (gilt jetzt nicht für Dich Nocte)

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    Räusper, jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf, es ist wie es ist:

    Das Konzept der Stadt wird zuerst in Tannenbusch umgesetzt und erprobt. Gerade in Bonn-Tannenbusch besteht wegen der besonderen Sozialstruktur der Bewohnerinnen und Bewohner, der multiethnischen Bevölkerung und des stark verdichteten Wohnungsbestandes in den Hochhäusern eine kritische Problemlage mit hoher Arbeitslosigkeit und hoher Kriminalitätsrate unter den Jugendlichen, die ein schnelles Handeln erforderlich macht.

    Quelle: http://www.polizei-nrw.de/bonn/Start/Akt…minalitaet.html


    ...Jetzt mal ganz ehrlich, das hat doch im Grunde gar nichts mehr mit dem Thema zu tun...oder?

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    Achso...ich hab das so verstanden, das der Junge den Aufzug holte und in dieser Zeit die Haustür der HH geöfnet wurde.
    Sicher es kann nie 100% ig alles ohne Gefahren ablaufen...leider :/


    ...tja ...klar sollte das Lernziel sein, das Kind nicht panisch wegläuft...aber Kinder brauchen dafür manchmal Monate...GENAUSO wie ein Hund , der eine ängstliche Phase hat...und da haben wir komischerweise alle Verständniss...nur nicht für ein ängstliches Kind, WARUM...weil es nicht an der Leine ist?...Dürfen Kinder keine entwicklungstechnischen Ängste haben( und die haben sie )....????...das versteh ich nicht.

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    Und wieder die Frage. Wenn ein Kind Angst hat, rennt es eigentlich zu der Mutter und klettert nicht auf eine Brüstung. Insofern die Nachbarin aus dem Aufzug kam, wäre der Weg zur Mutter noch frei gewesen.

    Aber man kann reden wie man will, was wirklich geschehen ist, werden wir nie erfahren.


    Nein ein Kind indem Alter rennt nicht zur Mutter, sondern zur fernsten nicht eingegrenzten Stelle.

    ...sogar Erwachsene verhalten sich in Extremsituationen sehr irrational und springen auch zb. bei einem Feuer aus dem Fenster obwohl sie wissen, das sie sterben können...es ist einfach so das man die größte entfernung zur Gefahrenquelle wählt.

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    Lest doch mal bitte den Beitrag:
    „Abas wollte den Aufzug holen. Als die Tür aufging, kamen die Nachbarn mit ihren zwei Hunden raus“, erzählt die 41-Jährige. Am Tag der Tragödie waren der Junge, seine Mutter und die kleine Schwester bei ihr zu Besuch. Die Frauen sind enge Freundinnen, wohnen in derselben Straße.

    „Die Tiere bellten“, berichtet Asha Ahmed Ali stockend weiter. „Meine Freundin zog deshalb ihre Tochter zurück in meine Wohnung. Aber Abas blieb stehen…“

    Die relativ kleinen Hunde sind keine Bestien – doch viele Kinder hätten vor ihnen Angst, erklärt die Tochter der Somalierin. Auch der kleine Abas.

    Der Sechsjährige muss regelrecht in Panik geraten sein. Er rannte nach links auf den offenen Flur raus, an dem weitere Wohnungen liegen – und wollte sich dort in neun Metern Höhe auf die Brüstung retten. Dabei verlor er den Halt.

    Quelle: http://www.express.de/regional/bonn/…36/-/index.html


    Darf ich freundlicherweise fragen, was Uns das sagen soll?

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    Das ist doch Quatsch und ich finde es schade, dass du das so ins Lächerliche ziehst. Aber wenn ich ein Kind habe, das nicht völlig abgeklärt und gelassen durch die Weltgeschichte läuft und nicht souverän mit bestimmten Dingen umgehen kann (und mir ist durchaus bewusst, dass die wenigsten Kinder so sind), dann darf ich es nicht unbeaufsichtigt auf einem Hausflur/Balkon lassen. Meine Eltern hätten mich auch nicht alleine zum Spielen vor die Tür gelassen, wenn ich in bestimmten Situationen panisch reagiert hätte.


    So ein Kind gibt es nicht...Du redest wie von einem Hund ;)
    Ich finde schon das Kinder im Allgemeinen mehr Rechte haben sollten als Hunde...auch das Recht als ängstliches Kind auf einem "Vorflur" zu laufen.

    ...es stimmt schon, das man nicht Alles unter Kontrolle haben kann...und die beschriebene Unglücks Situation mag vielleicht nicht verhindert hätte können, weil wir nicht genau wissen was passiert ist.

    Aber wenn ich aus der Haustür gehe...gehe ICH zuerst und dann mein Hund...so kann man auch einiges verhindern...und das ist auch nur ein Mini Beispiel von Vielen
    ...oder wenn ein Kind um die Ecke biegt und mein Hund wäre kein "Kinderfan" und würde anfangen zu bellen...so gehe ich unverzüglich in die andere Richtung...das Kind würde "erstarren" in der Schrecksekunde aber nicht wild weglaufen....würde ich mit dem Hund weitergehen, würde das Kind sicher panisch weglaufen( wenn es halt dann auch Angst vor Hunden HAT)

    ...das Alles vorrausgesetzt ich hab meinen Hund an der Leine...oder der Hund folgt mir auf Schritt und Tritt.