ZitatAlles anzeigenHmm, Deutsche helfen ja so gern... überall in der Welt... je weiter weg desto lieber.
Und wenn man dann noch einen Hund aus der Tötungsstation retten-WOW.
Das es in DE genauso viele misshandelte Hunde gibt, Vermehrer auch hier Hündinnen als Gebärmaschinen missbrauchen, das wird nur allzu gern vergessen, leider.
Es stimmt, wir haben keine Tötungsstationen mehr in unseren TH`s, allerdings haben wir genügend Hunde, die schon seit Jahren im TH sitzen und auf neue Besitzer warten, dort alt werden......und auch sterben.
Ich frag mich nur, ob das besser ist?
Birgit
Ich seh das nicht ganz so verbissen...obwohl es natürlich stimmt, das es genug Tierheimhunde aus dem eigenen Land gibt.
...nur seien wir doch mal ehrlich...DIESE Hunde von denen Du schreibst würden auch ohne ausländische TS Hunde weiterhin im Tierheim fristen.
Auch mein erster Weg führte in die verschiedenen Tierheime...aber die meisten der von dir genannten Tiere werden auch nicht JEDEM auf die Nase gedrückt.
Wenn ich mich jetzt wirklich für einen interessiert habe, dann wurde direkt abgewunken...mit Recht, ich als Anfänger wäre wahrscheinlich damit überfordert gewesen.
Es ist ja auch so das Die TH Hunde, die geeignet sind, sofort "vergriffen" sind.
In der heutigen wirtschaftlichen Lage, wären schon viele TH geschlossen wurden, wenn es nicht den Einen oder Anderen ausländischen Hund zur Vermittlung gegeben hätte,und somit zum Überleben des Tierheimes beigetragen hat...das sollte man nicht vergessen.
...aber man sollte auch nicht vergessen das die Schwemme an TS Hunden aus dem Ausland auch seine Nachteile hat...das ist natürlich ein anderes Thema.
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Ich persönlich finde schon das die Vergangenheit der Strassenhunde sehr oft als Ausrede gebraucht wird...warum muß ich einen "Neuzugang" zb. direkt frei rumlaufen lassen, wenn ich weiß ,er hört nicht?
Warum machen sich viele HB nicht die Mühe sich Hilfe zu holen, wenn es zu Problemen kommt?...oft kommt die Antwort:"weil es eh nichts bringt."
Leider hab ich es oft so erlebt.
Aber ich finde manche SUCHEN auch das spezielle Problem des jeweiligen Hundes und heben es hervor...und sind sich nicht darüber klar, das sie es damit verschlimmern, als geduldig daran zu arbeiten, was auch Jahre dauern kann...
ich kann gut unterscheiden zwischen Jemanden der es als "Ausrede" benutzt und nichts daran tut...und Jemanden, der die "Sachlage" erklärt und jahrelang daran arbeiten will.