Beiträge von sinaline

    Die Frage ist eigentlich, ob ein Hund als "Waffe" eingesetzt werden darf oder nicht...und ein normaler HH darf dies definitiv nicht erlauben.

    Aber wie sieht es mit einem dienstlich geführten Hund aus...zb. aus dem Schutzdienst.
    Dürfte DIESER Hund in seiner dienstfreien Zeit einen Einbrecher angreifen (aufgrund eines Befehls seinens Halters), wenn bei dem HH eingebrochen wird?

    Zitat

    Hi

    Also wenn mein Hund einen Einbrecher beißen
    würde, was nicht so abwegig ist, wenn bei uns einer
    einsteigen würde, dann würde ich einfach schwören,
    dass ich es gewesen sei.

    Viele Grüße


    Naja, wenn es dann dunkel gewesen wäre...würde das durchaus als "Erklärung" reichen :D

    Ich denke mal rechtlich geht es auch darum, das man einen Hund nicht generell als "Waffe" benutzen darf...sprich ein Hund darf nicht ohne Genehmigung darauf abgerichtet werden, Menschen anzugreifen...so ähnlich gilt das ja auch für Waffen...für die brauchst du zb. einen Waffenschein um zb. ein Gewehr im Haus haben zu dürfen.

    Das Beispiel mit dem Schäferhund ist auch typisch dafür...der polizeiliche Halter hat einen Nachweis, das der Hund dienstlich geführt wird ( der Halter hat also einen "Waffenschein" für sein Tier)

    Zitat

    Mutter ist Border-Collie, Vater Beagle.

    Da er aber auf einem Bauernhof gekauft wurde, hatte ich die Vermutung, das das nicht so ganz stimmt. Aber laut DNA Test wurden wir ja nicht angelogen. :gut:


    Das ist doch mal wirklich ein aufschlußreiches Ergebniss :gut:

    Zitat

    Hast Recht, hast Recht :headbash:

    Sie ist derzeit so um die 57 cm groß und wiegt 25 kg. Sie stammt angeblich aus Deutschland - genauer aus Niedersachsen, aber genaues weiß man nicht ist ne ganz komische Geschichte - wie leider so häufig :/
    Hier noch ein Bild mit unserer Cocker-Dame "Kira" (wird im September 16 Jahre alt :gut: )

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    Ich kann immer noch nicht sagen, was ausser einem Labrador drin sein soll...irgendwas mit Stehohren jedenfalls, muß ja eigentlich mitgemischt haben
    Was sagen denn die Leute aus Deiner Umgebung? Auf was für Rassen haben sie getippt?

    Karesh... ich verstehe das Problem, aber meinst Du nicht, das es etwas übertieben wäre den Hund abzugeben.
    Er ist 2 Jahre alt und eigentlich entwickelt er sich ganz normal...will heißen, Dein Hund wird erwachsen und es ist normal, das sich das Verhalten gegenüber anderen Hunden verändert.
    Ich glaube nicht, das das Verhalten damit zu tun hat, was in der Vergangenheit passiert ist.

    Was erwartet ihr von einem Hund?...ich denke (und meine das nicht böse) das ihr eine falsche Vorstellung von der Hundehaltung habt.

    Viele HH haben dieses Problem ebenfalls.
    Ab einem gewissen Alter ist ein zusammenführen fremder Hunde halt problematisch...das ist ganz normal.

    Eure Aufgabe ist es daran zu arbeiten...und wenn es nicht so recht klappen will, seh ich auch kein großes Problem.

    Lasst Euren Hund erstmal an der Schleppleine und wenn er sich so aufführt, wird er rausgenommen...lasst ihn absitzen und versucht es nochmal...wenn er sich gut aufführt darf er weiter zu dem anderen Hund...das kann Monate dauern, bis es klappt.

    @Luni....Du bist ja lustig :D ...da könnte so gut wie Alles drin sein.
    Auf den ersten Blick sieht Dein Hund wie ein Labrador Mischling aus...aber gerade bei Mischlingen wie Deinen, kann man sich ganz schön vertun...

    Wie groß ist sie denn und wo kommt sie her?...vielleicht stellst Du noch ein Bild im "Stand" ein...so richtig kann man die Körperform nicht erkennen.

    Zitat

    All das macht sie nicht zum Strassenhund. Und die meisten Hunde aus
    südlichen Ländern waren dies auch nie.

    Echte Strassenhunde, Hunde die wild in Rudeln leben, haben die grössten
    Schwierigkeiten, sich in der zivilisierten Welt einzuleben. Ich möchte be-
    haupten, sie leiden zum grossen Teil sogar unter dieser Umstellung und
    unter der Trennung von ihren Artgenossen.


    Davon gehe ich auch aus...ich glaube auch nicht das ein richtiger Strassenhund, der seit Jahren "wild" gelebt hat, sich "resozialisieren" lässt...dazu kommt vielleicht noch das diese Hunde seit Generationen auf der Strasse bzw. in der Wildnis leben und sich gewisse Gene (so ähnlich wie bei der Zuchtauslese) weiter ausgebaut haben.
    Ich glaube, das die Orgas das auch wissen und man weiß ja auch, das der TS oft solche Hunde "nur" medizinisch betreut.
    Wenn eine TS Organisation trotzdem solche Tiere aufnimmt und vermittelt (was hier und da sicher schon vorgekommen ist) finde ich es gegenüber dem Tier und dem neuen Halter ziemlich verantwortungslos.

    Zitat

    Hallo miteinander,
    also ich muss gestehen, ihr habt unsere Grundeinstellung geändert; viele Dank dafür.
    Unser Sammy bleibt jetzt über die Nacht bei uns im Haus (in der Diele und nicht im Schlafzimmer). Er bleibt auch leicht 8h sauber; wenn er doch muss, macht er sich mit winseln bemerkbar. Außer heute Nacht, da hat er bei dem starken Unwetter vor Angst einen Haufen gesetzt :roll:
    Vormittags ist er dann teils für sich alleine im Zwinger oder bei mir im Büro, je nach verfügbarer Zeit.

    So wie es momentan abläuft sind wir sehr zufrieden; naja, der ominöse Nachbar bockt zwar immernoch, obwohl nun seit 2 Wochen wieder alles ruhig ist, aber dann soll er halt, stört mich nicht :D

    Viele Dank nochmal für eure lehrenden Worte.

    Hier mal ein Bild von Ihm :ops:

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    Grüße Sigi


    Das wird ein Prachtexemplar von einem Labrador :gut:
    Er sieht wunderschön aus.