Ihr meckert Alle an der aktuellen Gesetzeslage rum...wie sieht denn in Euren Augen eine vernünftige Gesetzgebung aus? ![]()
Beiträge von sinaline
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Wie oft denn noch, jeder weiß hier wie die Gesetze sind. Aber gut finden muss man es doch noch lange nicht. In anderen Ländern läuft es auch anders, Wilden Westen habe ich da aber noch nicht gesehen.
Ich habe danach gefragt, wie sich die User hier eine bessere Rechtsprechung vorstellen...nichts Anderes...also hab ich darauf wiederum geantwortet.
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Würde es nach mir gehen, würde jeder Einbrecher selber Schuld sein, wenn er sich wissentlich auf das Grundstück eines Hundes begibt und gebissen wird..
Ich hoffe Murmelchen, Du und Alle Anderen die derselben Meinung sind...Ihr wißt was das in der Rechtsprechung bedeutet.Das heißt nichts Anderes, als das ich den Hund als Waffe eingesetzt werden DARF...nichts Anderes.
Das bedeutet auch, wenn ein Einbrecher Euch nicht mehr wegen Körperverletzung verklagen darf...also KEIN ANDERES Gesetz greift...wie zb. erst die Verurteilung des Einbrechers und dann die gesonderte Verhandlung der Körperverletzung (Anzeige des Verbrechers)...DANN inpliziert dies , das Ihr wie auch immer Ihr wollt EUER Eigentum schützen dürft...was dann auch heißt das die VERTEIDIGUNG DES EIGENTUMS vor der KÖRPERUNVERSEHRTHEIT steht.
...UI...da könnt Ihr gleich das ganze Grundgesetz ändern...nichts anderes wäre es...und da wären wir wieder beim Wilden Westen...Also ich glaube Ihr stellt Euch dasein bischen zu einfach vor

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Bingo. Aber wenn ich weg gehe, sind die Hunde alleine in der Wohung/im Haus und da kann ich nicht einwirken. Ich könnte sie - wie schon geschrieben - mit MK an anbinden/Kennel sichern, was in meinen Augen aber absoluter Schwachsinn ist. Alles andere birgt aber die Gefahr, dass der arme Einbrecher gebissen wird..
Gaby ja, er war im Zwinger...
Ich rede nicht von der Gesetzgebung...ich rede von der Möglichkeit Gefahren zu minimieren...
Klar ist im extremfall die Gesetzeslage ungerecht.
Was habt Ihr denn für Vorschläge für ein anderes Gesetz, was die HH entlasten könnte, ohne sie von Ihrer Aufsichtspflicht zu befreien? -
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Ähm ihr wisst schon, dass wir davon reden, wenn der Hund alleine ist... Es redet doch keiner davon, das ich mit Hund im Garten sitze und wer reinkommt und mein Hund dann beisst
Ich rede auch nicht davon, dass ich nen Kumpel treffe beim Gassi, der mich umarmt und mein Hund ankommt und beisst 
...Ähm...nun als Erwachsener gehe ich nicht ungefragt auf fremde Grundstücke...und andererseits lass ich meinen Hund, wenn ich nicht daheim bin, allein im Garten...das ist meine Ansicht.
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Ich hab erst gestern wieder eine Geschichte gehört..
Grob zusammengefasst:
Postbote weiß um den Diensthund im Grundstück, er weiß um den Zwinger dort. Postbote klettert irgendwie in das Grundstück, weil er meinte der HH sei da hinten (Grundstück ist nicht einsehbar, damit auch keiner reinlangen kann) und landet im Hundezwinger. Hund beisst und wer ist der Depp? Der HH :irre3:Und genau DAS ist es was mich so ärgert! Der Mensch weiß es und der Hund ist durch den Zwinger gesichert. Durch Dummheit des Menschen kommt es zu einem Biß und Schuld sind Hund und HH...
Naja...also ehrlich...DAS ist wirklich Dummheit...dazu kann ich auch nichts mehr sagen...
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Und dass der Halter sich der Gefahr bewusst ist, führt nicht dazu, dass der Hund sich entsprechend benimmt. Also bleibt doch wieder nur Fort Nox.
...meinst Du nicht?...also ich seh das ein bischen anders...wenn ich mir einer "Gefahr" bewußt bin (natürlich in einem verständlichen rahmen) reagiere ich doch schon unbewußt ganz anders...heißt ich gehe ein wenig sensibler an das "Problem" heran und arbeite mit meinem Hund ein wenig...zb. wenn ich weiß, das mein Hund dauernd Passanten(am Gartenzaun ect.) anpeilt und extrem verbellt oder verjagdt,... also "über seinem Rahmen hinaus"...das würde mich selber ja schon stören
...er darf melden, ja...aber dann hat er schon auf mein Kommando aufzuhören und zu mir zu kommen...das klappt sogar, wenn ich IM Haus bin und der Hund allein im Garten.
Ist das zuviel verlangt zu trainieren?...Das ist doch auch schon eine gute "Vorsorge"...zwar nicht die Lösung aller Probleme...aber ein Anfang. -
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Wenn es nicht mehr der Vorsorge bedürfte, hätte der Rest hier kein Problem mit deinen Ansichten. Ich glaube jeder hier ist sich sehr bewusst über die Gefährdung, die seine Hunde darstellen können.
Und dass der Halter sich der Gefahr bewusst ist, führt nicht dazu, dass der Hund sich entsprechend benimmt. Also bleibt doch wieder nur Fort Nox.
Oh gott, habe ich so schlimme Ansichten?...ich bin aber auch schrecklich unvernünftig...aber was soll`s...kann doch Jeder über mich denken, was er will...ehrlich das kratzt mich nicht sonderlich

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Jup deswegen hagelt es Konsequenzen für mein Kind wenn se Scheisse baut, genauso versuche ich meine Hunde so zu sozialisieren das auch ma n Kind reinkommen kann ohne gefressen zu werden.
ABER was ist wenns Kind in meinen Pool fällt wenn ich nicht da bin? ( Gut wir haben ne Abdeckung wegen unserer Kleinen aber lassen wir die mal Gedanklich weg)
Mir kann doch dann keiner die Schuld zuweisen, nur weil ich einen Pool habe, ist das Kind ertrunkenEs ist eben ein geben und nehmen ( so kenn ich das) und kein "Dir zeig ich wer die bessere Rechtschutz hat"
Es gibt Dinge die kann ich nicht beeinflussen oder ich zieh Natodraht um mein Grundstück ( und dann wehe mir das Kind ratscht sich beim drüberklettern)...genau DAS sag ich doch die ganze Zeit...ich weiß auch nicht, wo das Problem ist.

...oh ja lasst uns auf die Poolinhaber schimpfen
...(ich bin auch Einer)
...dann haben wir wieder was zu "meckern" gefunden...anstatt uns über "läpische" Einbrecher aufzuregen...Was sind schon Einbrecher gegen gefährliche Kinder.
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Dann gib doch mal ein Beispiel.
Gut meine Hunde könnte ich permanent beaufsichtigen bzw. ohne mich nicht in den Garten lassen.
Aber, in meinem und nicht nur meinem Garten lauern für Kinder viele Gefahren.
Muß ich aus meinem Zuhause ein Fort Knox machen, weil Eltern ihren Kindern nicht den nötigen Respekt vor Zäunen und Mauern bei bringen können?
Ich finde Du machst es Dir zu einfach.
Ich frage mich mittlerweile wirklich, wie meine Kinder ihre Kindheit überlebt haben. Mit Nachbarn, die Hunde hatten, Gartenteiche, Pool usw.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
...reicht es nicht einfach mal zu überlegen, das die Gefahr bestehen KANN, das ein Kind auf dem eigenen Grundstück verletzt wird?...was wäre so schlimm daran,sich dessen einfach bewußt zu sein...ich glaube mehr braucht es gar nicht der Vorsorge.
...nein... ich gebe Dir Recht, das das eigene Grundstück nicht einem Gefängnistrakt gleichen kann und auch nicht sollte.