Ich weiß nicht... um GRUNDSÄTZE zu erlernen brauche ich nicht zig Hundeschulen die unterschiedlichste Methoden anwenden.
Beiträge von sinaline
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Ich ergänze noch die Praxis: Grundgehorsam und Tests der Reaktionen des Hundes auf spezielle Dinge, wie: Kinder, alte Leute m. Stock, Regencape etc., Jagdverhalten bei rumfliegenden Dingen. Der Hund wird beurteilt und Fragen werden beantwortet, sowie Tricks im Umgang gezeigt.
Je nach Lehrer, sehr informativ für 4 Stunden. Die Trainer müssen eine besondere Ausbildung absolviert haben, um unterrichten zu können. Man kann sich den Trainer aussuchen. Meine war TA mit Verhaltensmedizin - sehr erfahren.
Aber wie RottiBuster schon sagt: für manche sicher einfach ein "das sitz ich ab und danach mach ich, was mir passt". Es wird nicht weiter kontrolliert/geübt/gearbeitet.
LG Falbala
So langsam hab ich den Verdacht ich lebe hier in einem "Entwicklungsland"... -
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- Welche Bedürfnisse hat Hund und wie man mit ihm richtig umgeht.
- Die Körpersprache des Hundes
- Was es an Zeit und Geld braucht einen Hund zu halten
- auf was muss ich achten damit mein Hund gesund bleibt?
- Rassenkunde
- Die wichtigsten Gesetzlichen Grundlagen
- Regeln im AlltagNun Ja, das ist ja immerhin Etwas...mehr als das ,was hier in Deutschland getan wird

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Also in der Schweiz ist es ja so, dass man einen 4h SKN nachweisen Theoretisch beim 1. Hund bringen machen muss. Und einen Praktischen je 4h jedesmal bei jedem Hund.
Das ist interessant
...was wird denn "unterrichtet"?
Ob es sinnvoll ist, richtet sich ja nach dem Inhalt dieser Theoriestunden. -
Ich halte diese Regel nicht für Starr...obwohl ich einige Leute kenne, die sich strikt daran halten

Es ist gerade für Anfänger eine gute Richtlinie ein routinierten Tagesablauf mit dem Hund einzuführen um weder Hund noch Halter (in dessen Übermütigkeitsdrang
) zu "überfordern" -
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Aber genau darum gehts doch, die Abschaffung der "Rasselisten" und der nicht wissenschaftlichen Wesenstests, die den Leuten nur das Geld aus der Tasche ziehen.
Dafür dann aber für ALLE Hundehalter einen Sachkundenachweis, BEVOR sie sich einen Hund anschaffen.Der Sachkundetest ansich war zwar eine gute Idee aber reine Theorie auswendig lernen bringt ansich gar nichts.
Den Sachkundetest hab ich auch abgelegt bevor ich mir meinen Ersthund geholt habe.
Aber trotzdem hab ich mich nicht besser ausgekannt als Jemand der den Test nicht absolviert hat.
Also zum Erlenen des richtigen Umgangs mit dem Hund hat der Test mir gar nichts gebracht...
Ich finde zu einem Hundeführerschein gehört auch ein Absolvieren eines mindestens 4 Stündiges Seminar oder "Unterichtstunden" (ähnlich wie beim Füherscheinuntericht) um die Möglichkeit zu geben insbesondere Über das Wesen und Verhalten bzw Körpersprache zu vermitteln (wenigstens das Wichtigste davon)Einen praktischen Test im Umgang mit dem Hund finde ich allerdings nicht durchführbar...
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Eigentlich ist zum Thema schon alles gesagt.

Ich würde noch gerne ergänzen, dass gerade die Hunde, die stets Beschäftigung einfordern und gar nicht genug zu bekommen scheinen,
unbedingt auch 'RUHE' lernen müssen.
Gerade diese Hunde merken oft nicht mehr wann sie körperlich und geistig eine Pause brauchen....ja richtig und gerade deshalb finde ich die Regelung der "Laufzeit" entsprechend des Alters auch für sinnvoll, muß natürlich nicht GAAANZ genau eingehalten werden aber ich denke man hat über Jahre hinweg Beobachtungen gemacht bei denen zb. ein 5 Monate alter Hund draussen nach circa einer halben Stunde anfängt Stesssignale zu zeigen...und wir wissen alle das sie zb in diesem Alter noch viel schlafen müßen und wollen.
Man kann diese Regel doch einfach zum Anlaß nehmen, dem Hund eine Auszeit "aufzuerlegen" was ja direkt im Zusammenhang steht mit Ruhe zu lernen.Dann ist es auch leichter
Das gilt vor allem auch bei sehr jungen Hunden, beim Toben mit Artgenossen. Diese Tobezeit sollte man unbedingt zeitlich beschränken um die, noch weichen Knochen der Hunde nicht über die Maßen zu belasten.
Abgesehen davon, finde ich es sowieso traurig wenn die Hauptauslastung des Junghundes über das Freispiel mit anderen Hunden stattfindet.
Gleichzeitig wird erwartet, dass der Hund zum Halter eine gute Bindung aufbaut. :/
Naja wenn man das JEDEN Tag praktiziert ,geb ich Dir Recht...aber wenn es nur 2 bis 3mal in der Woche ist, ist es eigentlich egal.Zum Ruhe lernen gibt es schöne Übungen, die sicher auch bindungsfördernd sind und das sollte beim Junghund erste Priorität haben.
Ich denke schon, das man das nicht auf jeden Hund übertragen kann.
Man merkt doch eigentlich recht schnell ob der junge Hund eher eine Rennsemmel ist oder eher der ruhigere Typ...eben wenn er im Freilauf ganz alleine läuft kann man es gut beobachten... -
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Ich bin einfach nur entsetzt...ich konnte die Ausführung der Uroma nicht bis zum Ende mitanhören...kein Smilie könnte das Gefühl ausdrücken.
Zur Uroma selber möchte ich auch nichts mehr sagen...
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@ sinaline
ich finde die Bezeichnung " Kampfhund" als völlig daneben - ich kann jeden Hund ob groß oder klein zu einem unmöglichen und unhändelbaren Zeitgenossen machen, da geb ich Dir Recht. Ich weiß auch wie Du diese Bezeichnung gemeint hast, aber einen riesigen Unterschied gibt es dabei - die Wirkung von Attacken - beim kleinen Hund ein paar Löcher oder ein paar Kratzer, beim großen Hund = böse Entstellungen, Verlust von Gliedmaßen bishin zum Tod.
Naja ,ich meinte eigentlich die Angriffsbereitschaft

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hey, das wär doch mal eine Idee...einen extra Vergleichsthread für Mischlingshunde...oder gibt es sowas schon?
