Beiträge von TanNoz

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    naja unser berner war ständig draußen, er war nur drin wenn es zu kalt war oder dauerregen herrschte..ich hätte das gern wieder so, allerdings nicht das er ständig draußen ist sondern halt nur paar stunden...ich habe haus und hof was bringt es mir da wenn die leute auf dn hof kommen und der hund sie an der haustür dann anbellt? sie sollen wissen das da ein hund ist und der auch mal um die ecke kommen kann...egal ob wachhund oder nicht...des weiteren finde ich kann ich auch in eine stadtwohnung ziehen wenn ich den hund ständig um mich haben soll...das will ich nicht...ich will keinen hund der ständig an mir hängt wie nen kind am rockzipfel und mich anschaut wie: und jetzt? :roll: zwar etwas übertrieben dargestellt alles, aber es geht ja ums grundsätzliche

    ach und: du nervst nich^^

    Dann vergiss den Sheltie. Klar ein Sheltie friert nicht, der baut Unterwolle auf ohne Ende. Regen mögen aber die wenigsten. Was aber das eigentliche Problem ist, Shelties sind absolut menschenbezogen, die verkümmern alleine draußen und wollen es auch nicht. Mein Hund würde nie ohne mich oder meinen Freund in einen Garten gehen, warum auch...Frauchen und Herrchen sind ihr Mittelpunkt.

    Für das was du da beschrieben hast, ist ein Berner schon keine schlechte Wahl, das sind nun mal Hofhunde, die auch das Leben draußen lieben.

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    ich verstehe ja auch das andere das kritisch sehen und freu mich das andere da anders denken, sollen sie auch, nur..schaun wir mal zurück...da reichen schon 5-6 jahre...da war JEDER hund draußen, generell und immer, tag und nacht...vom pudel bis zum dackel bis hin zum schäfi...da hat kein schwein was gesagt und jetzt seit 1-2 jahren denken die leute plötzlich das sie ihren hund quälen wenn er draußen sein muss...sorry wenn ich jetzt vielleicht von einigen gesteinigt werde für diese aussage aber: die hunde früher sind auch nicht gestorben nur weil sie draußen sein mussten ^^

    Das stimmt so nicht...die Leute hatten Hofhunde. Es gab aber auch Rassen, die waren nicht draußen, die waren bei ihren Menschen. Mir geht es auch nicht darum, dass der Hund mal draußen bleiben soll, sondern nur darum, dass man dafür nicht jede Rasse nehmen kann. Shelties/Collies wurden für die enge Zusammenarbeit mit ihren Menschen gezüchtet und so benehmen sie sich auch. Die haben kein Interesse da alleine draußen irgendwo rumzuhocken.

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    Shelties halte ich uebrigens fuer eine Stundenweise Drausenhaltung nicht geeignet, das sind Huetehunde, die wollen normalerweise immer da sein, wo Frauchen und Herrchen sind. Wie gesagt, Berner Sennenhunde, DSH und Spitz, finde ich dafuer ziemlich gut geeignet. Ausserdem wuerden die gut zu euren anderen Anspruechen passen.

    So ist es!

    Rauschen kann man aber auch als Stilmittel einsetzen. Unter Umständen kann das ein Bild richtig interessant machen.

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    Also das mit dem Kippen hatte ich mir so in etwa vorgestellt, aber in Alinas Bild sehe ich nichts, was "bedrohlich" kippt. Die Wasserlinie am Horizont? Wenn die grade wäre, stünde das Mädel im Bild schief. Also für mich kippt da nix. keine ahnung

    Der Horizont sollte aber schon gerade sein...der ist ja auch "in Echt" nie schief. Gerade bei starken Wind sind dann doch eher die Personen schief, wenn sie dagegen halten.

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    zum collie und sheltie...ich habe gemerkt das es bei beiden wohl unterschiedliche linien gibt...zum einen die standartshow linie und zum anderen die american linie...wasn da der unterschied charakterlich? äußerlich scheinen die american weniger fell zu haben und bissl wenidger zu sein, oder täuscht das?

    Nur noch mal dazu:

    Schau mal hier, das ist britischer Standard: http://www.vdh.de/tl_files/media…ie_bild_neu.jpg

    Da siehst du schon die äußerlichen Unterschiede. Wichtigste Merkmale Größe, Fell, Kopf- und Augenform.

    Es gibt auch charakterliche Unterschiede, die man den Linien nachsagt, zum einen sollen die Briten sensibler sein und oft zu Ängstlichkeit neigen. Die Amis sind da etwas wesensstärker und oft auch arbeitswilliger. Prinzipiell würde ich da aber auch mit dem Züchter sprechen, was seine Hunde auszeichnet, und auf was er wert legt. Die eine Züchterin die ich "beobachte" (für mich), die arbeitet mit ihren Hunden und wünscht sich das natürlich auch für ihren Nachwuchs. Da kann ich davon ausgehen, dass diese Hunde nicht nur für die Couch sind.

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    hm okay wie siehts beim sheltie oder collie aus? könnten die mit joggen oder am rad? ich mein jetzt nicht hunderte von km sondern ab und an am wochenende oder mal am nachmittag ne kleine radtour oder das morgendliche joggen

    Definitiv! Die meisten Hütehunde laufen gerne. Lilly findet Joggen z.B. klasse und liebt Rennspiele. Mit dem richtigen Training könnte die auch am Rad laufen. Ich hab allerdings wegen ihrer Gesundheit bedenken (Hüfte und Knie).

    Was ich dir noch raten möchte, wenn ihr euch auf eine Rasse geeinigt habt....dann informiert euch über die Sachen auf die ihr Achten müsst...Krankheiten, unerwünschte Eigenschaften (beim Collie/Sheltie z.B. übertriebene Ängstlichkeit) und dann schaut euch Züchter an.

    Ihr könnt mit recht moderaten Fahrzeiten in Leipzig, Dresden, Erfurt und Nürnberg Ausstellungen besuchen und die Hunde live anschauen und Züchter kennenlernen.

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    edit: wow der collie ist echt hübsch...genau swas suche ih..ich möchte keine showlinie mit viel fell und drum herum sondern nen normalen hund^^...gibt es die mit etwas weniger fell auch bei den shelties? sind collies und shelties eigentlich gänzlich unterschiedlich oder nur die größe?

    Du das hat mit Show nicht viel zu tun. Die britischen Linien sind eher kleiner und haben mehr Fell. Auch ihre Kopfform und Augenform ist anders. Das was ich da gezeigt habe ist amerikanische Linie. Die sind größer und haben weniger Fell. Genauso gibts das auch bei Shelties. Lilly hat auch eher weniger Fell, im Prinzip ähnlich dem Collie.

    Ich hatte mich mal in einem Collieforum angemeldet, wo darüber diskutiert wurde. Die sahen das mit den Linien ein wenig anders. Es gibt auch Amis, die nach britischem Standard gezüchtet werden. Stimmt sicher so auch, aber zum verdeutlichen, worin für die meisten der Unterschied besteht, habe ich das oben erklärt. Aber für die war Lassie auch ein hässlicher Collie. :D

    Es gibt auch charakterlich Unterschiede zwischen Sheltie und Collie. Klar gibt es parallelen, aber ich empfinde Shelties als aufgeweckter und oft hibbeliger als Collies. Das ist für mich das wichtigste einfach.

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    Boston schon gesehen bei wiki lachen mal schaun was männe sagt..alternativ wäre dazu ja der french bully noch

    Nee die sind wesentlich kränker als der Boston, dann lieber den.

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    collie sieht man das beim welpen schon?

    Nein, nicht wirklich. Es dauert recht lange bis sie ihr volles Fell entwickelt haben. Aber man kann sich die Linien und die Eltern anschauen.

    Schau mal, dass ist zum Beispiel für mich einer der schönsten Collies: http://www.collies-vomhohenlohr.de/assets/images/…Holly_18.05.jpg

    Für andere (Züchter) hat sie zu wenig Fell usw.

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    Ich schmeiße nochma den Tibet Terrier in den Raum die haben zwar längeres Fell, aber das Fell macht auch nicht mehr Arbeit als das eines Collies. Und es sind tolle Hunde.

    Bist du da sicher? Nen Collie/Sheltie kämmst du alle 2 Wochen mal, je nach Fell kommt man da vielleicht maximal auf ne Stunde wenn man es gründlich macht. Wir brauchen dafür nie länger wie eine halbe Stunde. Reicht das bei nem Tibi wirklich?

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    Ein Sheltie wäre auch okay, wobei du ja sagst, dass dir Pinscher zu sensibel sind. Das sind Shelties und Collies aber auch.

    Wenn Pinscher zu sensibel sind, dann Finger weg vom Sheltie/Collie. Ausgehend vom Rassestandard, nicht von einzelnen "sonderbaren" Exemplaren ;) sind Collies und Shelties je nach Linie wesentlich sensibler. Die Britischen besonders. Heißt nicht, das man mit denen nicht arbeiten kann aber anders eben. Wo man einen Riesenschnauzer (nehm einfach mal den jetzt) mal anbrüllen kann ohne dass der mit der Wimper zuckt, könnte das für nen Collie/Sheltie schon ein Weltuntergang sein, was zu stark unterwürfigem Verhalten führen kann. Man muss einfach ein Faible für diese Rassen und den Umgang haben.

    Nen Riesenschnauzer würde ich mir übrigens nicht zutrauen, obwohl ich sie vor allem in schwarz echt klasse finde.

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    Der Rüde meiner Schwester wird vermutlich über 40cm, sein Vater hatte 44cm. Die Halbschwester hat hingegen nur 34cm abbekommen.

    Stimmt, es gibt recht inhomogene Größen. Allerdings kann man durch Auswahl der Linien und Elterntiere schon ein wenig in die richtige Richtung lenken.

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    Und dann fällt mir noch auf: Der Eurasier hat zuviel Fell, aber ein Collie käme in frage? schockiert

    Ein Collie hat tatsächlich, je nach Linie weniger Fell als ein Eurasier. Während es beim Collie einfach länger ist, ist es beim Eurasier Plüschiger.

    Der Boston Terrier ist recht klein und meiner Meinung nach an deiner untersten Größengrenze. Für mich würden Ridgeback und Shar Pei charakterlich rausfallen. Die sind mir zu anstrengend.

    Sowas Ähnliches habe ich auch diese Woche erlebt. Wir auf der Hundewiese mit 5 oder 6 Hunden. Ich steh grad mit einer anderen und quatsche, mein Hund neben mir. Kommt eine weitere Hundebesitzerin und stellt sich hinter meinen Hund. Ansich kein Problem, ich dachte sie wollte etwas fragen. Plötzlich beugt sie sich runter und schrubbt! meinem Hund den Rücken. Die guckte zwar nur etwas komisch, ist aber ein Lamm und macht nichts. Mit einem anderen Hund hätte das ganz böse ausgehen können. Ich hab dann nur zu der gesagt, dass sie ja sehr mutig ist, und das man normalerweise fragt, bevor man fremde Hunde anfasst, zumal Shelties sich aussuchen von wem sie angefasst werden wollen. Dieses Recht gestehe ich auch meiner Hündin zu. Gesagt hat sie dazu dann nichts mehr. Ich hab keine Ahnung was die geritten hat sich so einem fremden Hund zu nähern.

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    Ich würde keinen Hund von privat nehmen, weil ich es nicht unterstützen möchte, dass jemand seinen Hund wieder abschaffen will. Ob das nun wirklich eine Notsituation ist oder ob jemand sich des Hundes nur überdrüssig geworden ist, kann man übers Internet ja auch kaum einschätzen.

    Der Hund wird so oder so abgegeben. Ich würde diese Ansicht teilen, wenn man dem Tier damit helfen könnte. Kann man aber nicht. Im schlimmsten Fall kommt er irgendwohin, hauptsache weg.

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    Warum soll ich viel Geld ausgeben für einen Rassehund, wenn es mir doch egal ist und ich das wenigere Geld für einen guten Zweck spende, einem armen Hund sein Leben verschönere und sogar noch Geld, was ich sonst in einen Rassehund gesteckt hätte, für Aaron ausgeben kann. augen rollen

    Es ging hier glaube ich nicht um Rassehunde, sondern um Vermittlung aus Privathand in erster Linie von älteren Hunden, wegen Umzug Allergie und was den Leuten sonst noch einfällt. Egal ob Mischling oder Rasse.

    Bei uns gibts auch nur Trofu. Im Napf isses toll also isses auch zum üben toll. Ab und an mische ich mal etwas anderes drunter, Käse oder gekochte Innereien. Alles zusammen in eine Plastiktüte und du wirst sehen, auch das schnöde Trofu wird plötzlich noch etwas interessanter.

    Was über bleibt kommt abends noch in den Napf und kann gegessen werden. Bei uns gibts auch mal Tage, wo wir nichts machen, dann kommt eben alles in den Napf. Ab und an darf sie mal einen Teil davon suchen usw.

    Sinnvoll ist es sicher jeden Tag zu üben, aber nicht immer das gleiche. Es gibt recht viele Übungen die man im Wechsel üben kann. Manchmal wirken Pausen wunder. Ist auch für den Hund interessanter, als wenn du jeden Tag Fuß übst. Und ich würde überall üben. Wohnung, Hundeplatz und auch mal auf normalen Spaziergängen. Ein Sitz aus der Bewegung z.B. kann man überall trainieren.