Beiträge von TanNoz

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    Und ob ich meinem Hund nun wenige Tropfen Chemie in Nacken gebe 3x im Jahr oder Regelmäßig oft Ihn in Seifenlauge werfe ist einerlei.

    Sehe ich nicht so. Zumindest bei mir findet das Füßebaden nur mal 1-2 Wochen im Herbst statt. Und Kernseife dringt, zumindest ich wüßte noch nichts davon, nicht in den Organismus meines Hundes ein und belastet ihn.

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    Müssen sich Hunde eigentlich zwangsläufig jucken wenn sie Grasmilben haben?
    Hat jemand von euch ein Foto von einer Stelle am Hund auf der Grasmilben "gewütet" haben?

    Lilly hat bisher max. kleine Stellen zwischen den Zehen gehabt. Die hat man super gesehen. Gejuckt pder gebissen hat sich meine deswegen allerdings nie.

    Ich habe die Stellen mit Kernseifenlauge abgewaschen und danach mit Kokosöl eingerieben. Innerhalb kürzester zeit waren die Stellen wieder sauber und milbenfrei. Hochprozentiger Alkohol kommt nicht in Frage, da reicht schon ein Minikratzer und Hund geht an die Decke. Auf andere Chemikalien wie Frontline versuche ich, soweit es geht, zu verzichten

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    Nein, wäre ja auch kein Problem.
    Aber ich bin da bissl Schisser. Daisy so klein und zart und dann so eine doch schon etwas dickere Spritze mit Chip. Ich kann sowas nicht sehen :ops:
    Bei Eddy und Sally war ich ja nicht mit dabei *g*

    Die Hündin meiner Mom ist auch klein und zierlich, hat nicht mal 3 Kilo. Die hats auch überlebt. ;)

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    Deswegen auch meine Frage ob Daisy nun doch einen Chip braucht oder die Täto reicht.

    Im Zweifelsfalle reicht die Tätowierung nicht aus. Ich habe jetzt nicht gesehen, wie alt der Hund ist, aber das chippen ist doch kein großer Akt und teuer ist es auch nicht?

    Bis Mitte des Jahres war eine Tätowierung ausreichend, wird vor allem wenn man ins Ausland will wichtig, jetzt muss der Hund gechipt sein. Ich weiß nicht, wie das mit der Kennzeichnungspflicht in den einzelnen Ländern gehandhabt wird, aber ich würde nachträglich einen Chip setzen lassen. Damit ist man auf der sicheren Seite.

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    ich weiss, dass die Tätoowierungen ab 2000

    Nicht ab 2000, erst ab 2011

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    Und Sally ist laut Signatur ein Aussie, der Aussie steht doch nicht auf der Rasseliste :???:

    Es geht im Daisy

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    Warum eigentlich finden so viele die Hütis und Herdis schwierig?
    ( Gut, die Herdis sind eine besondere Kampfklasse) aber eigentlich sind
    doch Hütis bei entsprechender Auslastung und Beschäftigung recht
    nette und ausgeglichende Zeitgenossen :roll: ...

    *lol* während ich dies schreibe, fallen mir gerade hundert Gründe ein... :lachtot:


    Susanne

    Vor allem gibt es nicht DIE Hütis. Die Hütehunde sind untereinander so unterschiedlich, dass man die nicht einfach in einen Topf werfen kann. Es gibt Exemplare...ja, die kann man auch einem Anfänger empfehlen, und welche, bei denen ich das nie tun würde.

    Meine zeigt dieses Verhalten bei kastrierten Rüden und manchmal auch bei Hündinnen. Ich unterbinde das schon im Ansatz. Wenn die Besitzer da nichts machen bist du gefragt. Block sie gleich ab, auch mal etwas schroffer. Meist reagieren die Besitzer dann schon.

    Man macht sich damit nicht immer Freunde, wie ich auch selbst schon mitbekommen durfte, aber mein Hund ist mir dann da doch wichtiger.

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    weil solche rassen, die ja im grunde größtenteils noch spezialisten sind, einfach sehr leicht in stereotypische verhaltensweisen entwickeln.
    balljunkies, hütetrieb bei kindern usw. stellt sich, zumindestens was ich so erlebt habe, sehr schnell ein wenn man wenig mit der rasse auseinander gesetzt hat.

    ist aber meine meinung.

    Der Aussie ist zwar kein Spezialist in dem Sinne, doch bringt er unter Umständen einen Portion Schutztrieb mit sich und gilt oft als Hund, der sich mehr oder weniger nur einer Person anschließt. Gerade mit so etwas können viele Anfänger nicht wirklich umgehen.

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    Ich bin ätzend, ich weiß. ;)
    Auch beim PCR-Test ist nur ein positives Ergebnis 100% richtig, falsch-negativ gibt es häufiger.

    TanNoz:
    Ich wollte damit auch nicht sagen, dass die Beschwerden von der Anaplasmose kommen, sondern nur, dass man vorsichtig sein sollte und immer das Gesamtpaket (komplettes Blutbild + Symptome + Titer) betrachten muss.

    Ja das hat unsere Tä auch gesagt. Sie ist da auch sehr gewissenhaft. Die restlichen Blutwerte waren alle im Normalbereich, und Symptome hatte sie ja auch nicht wirklich. Mich hat halt interessiert, wie hoch der Tite bei den Hunden war, und welche Symptome sie hatten.