Die Diskussion bezog sich gerade auf den Rüden aus der Anzeige, der wurde als Border bezeichnet.
Ja das finde ich ja auch nicht ,ich debke durxh die Farbe wirkt das auch anders.
Wenn man das aktuell machen würde, kämen da sicherlich untypische Hunde raus, wobei es Border gibt, nicht so sehr weit weg sind vom Collie, ganz so schlimm würde das nicht sein. In den USA wird das ja gemacht, die Zucht von Farmcollies, die sehen etwas gröber aus als unsere spitznasigen Briten und haben meist Stehohren aber sind ansonsten als Collies zu erkennen. Und im schlimmsten Fall sehen die gekreuzten Collies wie zu den Anfängen des Collies aus, gibt da ja mittlerweile einige Fotos im Archiv zu. Fände ich jetzt weniger schlimm, als so manche Übertypisierung die man sich aktuell so anschauen kann.
Da bin ich deiner Meinung, gerade phänotypisch kann der Collie da auch gut gewinnen. Nur gesundheitlich muss man auch beim Border schauen. Wobei es sicher keine Hunde gibt, die nicht irgendwas haben.
Ich liebe ja meine Lani, aber das ist „nur“ ein sportcollie und nicht das, was hier gemeinhin als Anfängerhund empfohlen wird in vielen Threads! Da haben auch schon einige gescherzt, dass da sicher Bc mir drin ist (ist es aber nicht). Wie geht es dann wohl jemand, der einen gemütlichen Collie erwartet und dann eine Granate bekommt? 
So geht's mir mit Nando auch. Ich will gar nicht sagen, dass der wie ein Bordercollie ist, denn das ist er nicht, aber er ist aktiver als andere Collies. Ich finde das für uns genau richtig so.
Im Grunde wäre das für die Rasse ein großes Plus, viele Collies sind wesenstechnisch weit abseits vom Collie, der er einmal war. Und dass der Collie zum dicken massiv befellten Schosshund wird, und das tut er in einigen Linien, finde ich für die Rasse einfach nur schade. Auf gut deutsch, der Collie sollte kein Rentnerhund sein, der keine Ansprüche hat.