mogambi auch wenn du das wahrscheinlich nicht hören willst: ich kann deine Schwiegertochter verstehen…
Ich will auch nicht, dass die Junghunde sofort beim aufeinandertreffen aus der ersten Aufregung heraus sofort ins Toben übergehen..
eben genau weil dann so ne Erwartungshaltung entsteht, wie ihr das ja jetzt auch erlebt habt und die Hunde kommen gar nicht mehr zur Ruhe und steigern sich immer weiter rein, weil das Toben wegfällt..
Statt spielen im Garten zur Begrüßung würde ich als Alternative eher ruhig, angeleint, ne kleine Runde spazieren gehen oder sowas..
So dass die Hunde sich sehen können, aber eben die Begegnung nicht sofort mit Action verknüpft wird.
Aber mir ist es halt auch wirklich wichtig, dass nicht die Verknüpfung „anderer Hund = wilde Party mit dem Hund“ entsteht.