Beiträge von Brazzi

    Danke für die Erklärungen. :smile:
    Das mit der Pfercharbeit leuchtet ein und das:

    Zitat

    Dazu kam wohl noch ein hygienischer Aspekt.
    Zb Verfilzungen.

    ...kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Nemo hat da durchaus "handwerkliches Talent" entwickelt auch Kleinstpartikel aus Astmaterial zusammen mit den Haaren über Nacht in formschöne Filzwürste zu verwandeln, und daher sieht er an der Rute zur Zeit auch etwas gerupft aus... :hust:
    Aber auf die Rute ganz verzichten würd ich trotzdem nicht freiwillig wollen :mocken:

    Achjee... aber mich würde trotzdem interessieren, ob jemand weiß, welchen Hintergrund es hat.
    Bei allen Hunden, die kupiert werden/wurden gibt/gab es ja ursprünglich einen praktischen Grund: Jagdhunde sollten/sollen sich den Schwanz beim Stöbern im Gebüsch nicht anschlagen, Kampfhunde sollten möglichst wenig "Angriffsfläche bieten" etc. Wie ist das mit den Aussies?

    :lol:
    Ich stell mir gerade meine 42-kg-Hündin beim Milchtritt in meinem Bauch vor :ugly:

    Von meinen bisher vier Hunden haben das übrigens drei mehr oder weniger ausgeprägt gezeigt. Nemo und Skadis Labbi-Berner-Mix-Vorgängerin am stärksten, Skadi mäßig und Die Terrier-Mix-Dame gar nicht.... vielleicht gibt es ja wirklich eine erbliche Komponente?

    Alles Gute der Amy-Maus :smile:

    Ich hab gerade mit Entsetzen auf der Wildsong-Seite gesehen, dass dort alle aus den USA oder Kanada importierten Aussies kupiert sind... :verzweifelt: ...wusste gar nicht, dass das da üblich ist. Das es immer wieder Aussies gibt, die mit Stummelrute fallen, und das das durchaus im Standard oder sogar erwünscht ist - ja, klar. Aber dass lange Ruten kupiert werden?
    Weiß jemand, mit welcher Begründung das geschieht? Ich mein, vielleicht sind es ja, wie bei den hiesigen Jagdhunden, Gründe der Alltagstauglichkeit bei der Arbeit? Oder sind es mal wieder nur optische Aspekte.... :/

    Trina:
    Also meiner hat nüscht genommen.... noch nicht mal für den Gesundheitscheck vorher. :ka:
    Der hat nur die damals erforderliche Entwurmung und die Blutabnahme für die Bestimmung des Tollwuttiters (es ging damals nach Norwegen) in Rechnung gestellt. Ist aber auch schon ein paar Jährchen her, und es war ein besonders toller und fairer TA... was und ob euer da nimmt, kann ich nicht sagen. Ich würde sagen: Direkt beim TA fragen hilft :D

    Gefählich wüsste ich auch nicht - aber eine unserer alten Hündinnen hatte irgendwann zwei Chips, weil sich der alte partout nicht mehr auffinden lassen wollte. Der TA nahm also an, dass er eventuell gar nicht mehr im Hund wäre, weil er eventuell nicht tief genug unter die Haut gesetzt worden wär und ein paar Tage später wieder "rausgerutscht". Sie war damals eine der ersten Hunde, die gechipt wurden, und sowas ist wohl in der Anfangszeit häufiger vorgekommen... Nunja, wir hatten also nach Jahren irgendwann man vor ins Ausland zu reisen, wollen den Chip auf Lesbarkeit überprüfen - trotz in meinen Augen recht gründlicher Ganzkörperüberprüfung nichts zu finden. Also neuen Chip setzen lassen.
    Ein Jahr später wurde der Chip dann an der Unterseite ihrer linken Vorderpfote zufällig gefunden... :roll:

    Vielleicht ist meine Leberwurst ja auch einfach noch zu kalt? :???: Mein Kühlschrank ist ziemlich niedrig eingestellt... ich schau mal, wie es nachher auf dem Spaziergang ist....
    Und ja, bei mir war das ganz schön Sauerei.... die Leberwurst ließ sich nur in so großen, festen "Brocken" abstechen und hat sich nicht vom Löffel lösen wollen... aber ich bin in solchen Sachen auch ziemlich ungeschickt, vielleicht lag's auch nur an mir... :ops:

    emmaly, lillith:
    Guter Tipp, das mit dem Jogurt! Wird nächstes mal ausprobiert! :gut:

    EDIT:
    @mäusezahn:
    Ist das nicht zu salzig? Ich mein, diese ganze Fischcreme ist doch salztechnisch nochmal ne andere Liga als Leberwurst, oder hab ich da jetzt was falsch im Kopf? :???: