Beiträge von Brazzi

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    Hat sie in der Gruppe bei der Leckerchenverteilung blöd gemacht, hab ich sie weggeschickt und es gab KEIN Leckerchen.
    Knurren und Drohen hab ich im Zusammenhang mit Futter immer unterbunden, denn ich verteile das Futter und lass mir nicht von meinem Hund vorschreiben wer was bekommt und wer nicht...
    In ganz vielen anderen Situationen bin ich auch echt ein Verfechter davon Knurren und Drohen zuzulassen, aber nicht wenn ein Hund einfach nur den Hals nicht vollkriegt... ;)

    Tja, ich bin da prinzipiell genau deiner Meinung (gewesen) und hab das ja quasi schon so probiert... mit dem oben beschriebenen Erfolg, dass Skadi dann eben nicht mehr gewarnt hat, sondern gleich explodiert ist..... was mach ich denn da nun, bzw. wie krieg ich konkret die Verknüpfung vom Anraunzer zu "ich soll nicht futterneidisch sein" und verhindere die Verknüpfung zu "ich darf nicht drohen"? :???: :sad2:

    EDIT: Achso, und von wegen unpopulärer Vorgehensweisen... ich bin mit deinen Ansichten und Vorgehensweisen eigentlich generell immer ziemlich einverstanden :p

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    Ich habe sie meistens weggedrängt wenn sie meinte sie muss wieder loslegen. Oder mit dem Körper geblockt oder halt am Halsband aus der Situation genommen (in Verbindung mit einem scharfen "Nein". Dann musste sie n bissel bei mir bleiben und durfte dann weitergehen. Irgendwann wars ihr wohl zu blöde weil dieses gestänker immer nur darauf hinauslief das sie bei mir sitzen musste und KEIN Leckerlie bekommen hat.

    Sorry, jetzt hab ich dich ganz übersehen.... :hust:
    Ich denke, die von dir oben genannte Methode ist nicht unbedingt etwas für Skadi, denn zu allem Überfluß ist sie sehr sensibel, was körperliche oder verbale "Gewalt" (nach meiner Definition sind auch Bodyblocks und scharfes Anfahren Gewalt, und da ich beides einsetze, würde ich deshalb auch nie von mir behaupten, dass ich meinen Hund gewaltfrei erziehe) angeht, und daher setze ich sie nur seeeehr sparsam ein.
    Speziell in dieser Situation, wo es darum geht, dem Hund eine höhere Frustrationsgrenze "beizubringen" ist es im Fall von meinem Sensibelchen wahrscheinlich nicht wirklich förderlich noch mehr Frust aufzubauen. Ich denke, da ist das "sanfte" Annähern, was Steffi oben schreibt eher sinnvoll. ;)

    Achso... und was das Klauen kommen angeht..... verjiss et! :D

    Hallo Steffi,
    Danke erstmal für deine schnelle Antwort!
    Ob in ihren Welpentagen etwas vorgefallen ist, was ihren Futterneid hervorgerufen hat, kann ich wirklich nicht sagen. Ich könnte mich bewusst jedoch an keinen Vorfall erinnern, der dieses Verhalten so ausgelöst oder auchnur verstärkt hat. Da sie schon vom ersten Tag, den ich sie hatte, diese Züge zeigte (wenn ich ihnen damals auch keine größere Beachtung schenkte), schätze ich dass wenn etwas vorgefallen ist, es schon in ihren ersten 8 Lebenswochen passiert sein muß. Allerdings mag es sein, dass ich ihr Verhalten schon etwas verstärkt habe in dem ich ihr damals - wie schon erwähnt - das Knurren über ein scharfes "Lass es!" abgewöhnte. Ich hatte bisher keinen Hund, der viel geknurrt hat, und hab mich da von meiner Außenwelt leider sehr stark beeinflussen lassen ("das musst du ihr jetzt aber verbieten, die darf doch nicht knurren" :irrre:).
    GsD bin ich dann ja irgendwann hier gelandet, hab mich eines Besseren belehren lassen und sie langsam wieder dazu bekommen, ihren Gegenüber ihre Stimmungen mitzuteilen. :gut:
    Es mag aber sein, dass sich damals ihr Futterneid verstärkt hat :ka: so genau kann ich das nicht fassen, denn auch das es sich bei ihren "Abdrehern" um Futterneid handelte, musste ich erstmal blicken, oft ging alles so schnell, dass ich den Zusammenhang gar nicht oder erst im nachhinein verstand.

    Das Problem mit den Katzen hat sich im Übrigen erledigt, da ich mich, als Skadi etwas über ein halbes Jahr als war, von meinem damaligen Lebensgefährten getrennt hab und die Katzen bei ihm blieben.

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    Wegen des Übersäuerns:
    ich würde ihr abends das TroFu hinstellen und es nach einer gewissen Zeit wegtun. Frisst sie nichts, dann gib ihr vor dem Zubettgehen noch einen Hundekuchen. Das sollte ausreichen.

    Das ist ne gute Idee.... manchmal kommt man auf die einfachsten Lösungen nicht :roll:


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    Manchmal kann man ein Problem auch nur annehmen und es versuchen zu handeln.
    In Deinem Falle hast Du einen Hund, der Dir Spaß macht und der unkompliziert ist, bis auf diese eine Sache.

    Klar, wenns jetzt so bleiben sollte, und sich nichts ändern lässt, bin ich der letzte, der sich über Skadi beklagt. Sie ist ganz ohne Zweifel ne Tolle und in aller anderer Hinsicht extrem unkompliziert - es wär halt nur entspannter, wenn dieses Problem sich wenigstens etwas verringern ließe....
    Außerdem ist es ja kein völlig unkontrollierbares Problem. Sorgen macht mir eben nur, dass sie extrem grob zurechtweist, und dass es irgendwann wirklich mal zu einer schlimmeren Verletzung bei einem anderen Hund kommt. Klar, ich bin versichert, und im aller schlimmsten Falle könnte ich sie auch an einen Maulkorb gewöhnen, aber das möchte ich ihr (und nicht zuletzt mir) doch möglichst ersparen :/

    Das mit dem Üben finde ich ne super Sache! Werd ich in nächster Zeit mal mit möglichst vielen verschiedenen Hunden (hab ja Auswahl hier :D ) und an wechselnden Plätzen angehen!

    Sorry, das wird leider länger....tja... wie fang ich an.....
    Skadi ist eigentlich ein echter Genießer und auch eher ein "Mäkelkopp" - sprich: sie lässt sich viel Zeit beim Fressen (insbesondere wenn es sich um Dinge wie Trockenpansen oder Rinderkopfhaut handelt) und frisst auch nicht unbedingt alles.
    Sie lässt sich super von auf der Straße gefundenen "Leckereien" abrufen und lässt selbige sogar sofort fallen, wenn sie sie schon im Maul hat - eigentlich könnte somit das Thema "Fressen" für mich sehr entspannend sein.

    Leider verändert sich ihr Verhalten sofort extrem, wenn andere Tiere anwesend sind.
    Wenn sie etwas zu fressen hat (und sei es auch nur ein kleines Leckerliefitzel) und ein anderer Hund (oder auch Katze) nähert sich, "friert sie sofort ein" und droht dem anderen mit Blicken und Zähne fletschen. Weicht dieser Hund dann nicht umgehend aus, kann es sein, dass sie sich auf ihn stürzt und regelrecht verprügelt.
    Grade bei anderen Hündinnen ist das meist leider kein einfaches, drohendes zur Seite schnappen, sondern deutlich extremer. :sad2:
    Besonders schwierig ist es auf Spaziergängen mit mehreren Hunden. Letzens ist irgendjemandem unbemerkt ein Leckerlie aus der Tasche gefallen (dass man Skadi keine Leckerlie geben darf hat GsD inzwischen jeder kapiert) - Skadi quasi direkt vor die Nase. Unglücklicherweise lief gleichzeitig eine andere Hündin genau neben ihr, und zack - hatte die einen sitzen. Der arme Hund wusste noch nicht einmal um was es ging.
    Zeitweilig hat sie nicht einmal richtig gedroht, bevor sie explodiert ist. Speziell dieses Verhalten hatte allerdings ich in Schuld, da ich Idiot ihr zeitweilig "verboten habe" zu knurren, in dem Irrglauben, ich könnte sie so davon abhalten loszuschießen.... :datz: .
    Inzwischen droht sie wieder ordentlich, doch ab und an kommt es immer noch vor, dass sie einfach zur Seite schnappt.
    Überhaupt maßregelt sie andere Hunde generell in meinen Augen oftmals ziemlich übertrieben heftig.
    Nicht falsch verstehen, ich finde nicht schlimm, dass sie maßregelt, oder wann sie maßregelt, sondern wie. In diesen Situationen hat sie dann zwar per Blick und mit gerunzelten Lefzen gedroht (mehrfach beobachtet), aber das scheinen die meisten Hunde nicht wahrzunehmen oder zu verstehen...und danach kommt dann kein einfaches warnendes Schnappen, sondern gleich die volle Dröhnung in Form von nach vorne schnellen, mehrfach Schnappen und Unterwerfung einfordern. Gibt der andere Hund dann aber paroli (oder unterwirft sich nicht aktiv), kann es zu regelrechten Raufereien kommen.
    Leider hat sie bei solchen Aktionen schon drei mal einen anderen Hund leicht verletzt - zwar jeweils nur eine kleine Macke am Ohr, aber trotzdem nicht schön. :sad2:
    Es ist jetzt längere Zeit nichts passiert, da ich (versuche) sie zu 100 % im Blick zu haben und sie sofort zu mir rufe, wenn ich beispielsweise sehe, dass sie die Nase auf irgendetwas senkt und sich ein anderer Hund nähert. Trotzdem empfinde ich ihr Verhalten als sehr anstrengend und belastend.
    Menschen gegenüber zeigt sie dieses Verhalte nicht.
    Sie lässt sich wiederstandslos alles wegnehmen. Das haben wir über "Tauschgeschäfte" in der Welpenzeit geübt.
    Auch von Personen anderen (bekannten - mit Fremden hab ich das noch nicht ausprobiert) lässt sie sich Futter abnehmen - mit einer Einschränkung:
    Einen Kumpel von mir findet sie generell total gruselig. Als der letztens an sie rangetreten ist um sie zu streicheln als sie einen Knochen hatte (war zwar gut gemeint von ihm, er meinte, dann würde sie das beruhigende und angenehme Kauen mit ihm verbinden, was aber natürlich völlig nach hintenlosgegangen ist), ist sie knurrend aufgestanden und ist zurückgewichen.
    Das allerdings halte ich für ein gänzlich anderes Verhalten, da es ja in eine deutlich defensivere Richtung geht.

    Diesen extremen Futterneid anderen Tieren gegenüber hatte sie, wenn ich im nachhinein zurück denke, schon immer.
    Selbst als Welpe hat sie unsere Katzen von ihrem Napf weggeknurrt (nicht dass die Katzen besonders aufdringlich gewesen wären).Das habe ich damals immer zugelassen, weil ich dachte, das sei ja auch ihr gutes Recht.

    Skadi bekommt zwei Malzeiten am Tag, einmal Frisches nach dem Morgenspaziergang, und abends stelle ich eine Portion TroFu hin. Diese bleibt allerdings oft bis in die Nacht oder gar bis zum nächsten Morgen unangetastet.
    Weglassen möchte ich sie jedoch nicht, da Skadi einen Magen hat, der zum Übersäuern neigt. Wenn sie sich Nachts nicht bedienen kann, erbricht sie morgens Magenflüssigkeit.
    Andere Resourcen verwalte eigentlich ich, was allerdings nicht heißt, dass nicht ab und an ein Spielzeug oder ein Kauknochen in der Gegend rumliegt.
    Nebenbei gesagt, habe ich persönlich überhaupt kein Problem mit Skadi, und der Futterneid ist unsere einzige "Baustelle".
    Sie gehorcht super, lässt sich aus jeder Situation zuverlässig abrufen (übrigens auch aus einer solchen Futterneidsexplosionsattakt) und orientiert sich blendend an mir. Insgesamt scheint mir unsere Bindung optimal zu sein.
    Sie zieht oder pöbelt nicht an der Leine und kommt grundsätzlich mit Hunden beiderlei Geschlechts gut aus.
    Ich habe sie weitestgehend ohne Zwang erzogen, will heißen: Ich fahre meinen Hund im schlimmsten Falls (und nur selten) scharf oder laut an, oder schränke in ihn mit Bodyblocks ein, wobei letzteres eigentlich nur zum Abgewöhnen des Anspringens nötig war. Außerdem korrigiere ich mit einem positiv aufgebautem "Nein".
    Genrell ist sie ein eher unsicherer Hund, der diese Unsicherheit kleineren oder vor ihr deutlich unterwürfig autretenden Hunden gegenüber allerdings gerne mit pseudodominantem Auftreten überspielt.
    Ich schreibe hier bewusst "pseudodominant", weil ich meine, dass ein wirklich dominanter Hund eben aus sich heraus dominat ist, und nicht auf Machogehabe oder Ausfälligkeiten zurückgreifen muß. Er tritt souverän auf und bekommt Respekt, ohne groß etwas durchsetzen zu müssen.
    Skadi hingegen fordert von anderen Hunden Respekt, ohne selber Respekt auszustrahlen... also der klassische Möchtegern-Alpha.
    Während Läufigkeit und Scheinträchtigkeit verstärkt sich ihr Verhalten massiv. Dies ist einer von mehreren Gründen dafür, dass sich sie gerne kastrieren lassen möchte - eigentlich schon diesem Monat, aber Madam beliebte nach nur knapp 5 Monaten schon wieder läufig zu werden :| ...

    Ich würde nun gerne einige Dinge wissen:
    Ersteinmal: Woher kommt ein solch starker Futterneid?
    Ich weiß, dass es bei Hunden, die aus einem großen Wurf stammen, und die somit von Anfang an um ihren Platz an der Milchbar kämpfen mussten, häufig zu Futterneid kommen kann. Aber Skadi kommt aus einem kleinen Wurf (drei Welpen), da wird's wohl nicht viel zu kämpfen gegeben haben...
    Die Welpen hatten (nach Angaben der Besitzer) jeder seinen eigenen Napf bei der Fütterung, also kann es eigentlich auch da zu keinem Neid gekommen sein.
    Ist sowas eventuell genetisch angelegt?

    Und die zweite, viel wichtigere Frage:
    Was kann ich jetzt noch tun, außer extrem gut auf meinen Hund zu achten?
    Schwierig daran ist besonders, dass es wirklich selten vorkommt und sie sich ansonsten so unkompliziert verhält, dass ich irgendwann dann doch mal unaufmerksam bin.... :/

    Danke schonmal für eure Tipps, Ratschläge, Erfahrungsberichte und eventuell auch aufmunternde Worte....

    Skadi wird zwar mit nichts verwechselt, aber die Leute sind immer sehr erstaunt, dass sie kein Rassehund ist:
    "Das ist ein Mischling? Der ist aber so hübsch.... Sachen gibt's...." *kopfschüttel*
    .....als ob alle Mischlinge hässlich wie die Nacht wären :roll: :irre:
    Als sie klein war, hab ich einmal mal jemanden getroffen, der meinte, dass sie mit Sicherheit ein Leonberger wäre.

    Aber eine meiner voherigen Hündinen war ein Labrador-Berner-Mix, und wurde von fast jedem als Münsterländer betitelt, aber das hat mich nicht wirklich gewundert:

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    aber da ich zumindest ihre Bernermutter kennengelernt hab und ihr Verhalten nichts mit Münsterländern zu tun hatte und total labitypisch war, war ich mir dann doch recht sicher :lol:

    Also, ich finde, das Sascha auf dem zweiten Bild etwas in der Defensive ist, weil seine Körperhaltung leicht nach hinten gelehnt ist. Allerdings ist seine Rute hocherhoben. Er signalisiert meiner Meinung nach: Ich will dir nix, aber ich lass mir auch nicht die Butter vom Brot nehmen. Da das Ganze allerdings aus einer Spielsituation heraus aufgenommen wurde, kann es auch ganz ander sein :D

    Mir ist es letztens auch passiert, dass ich A**i gekauft hab, weil ich mich spontan einige Tage bei meinem Vater einquartiert hatte, und vergessen hatte was zu kaufen. Mit frischem wollte ich meinen Vater nicht belästigen, zumal er gar nicht die passenden Öle etc. im Haus hatte. Tja, und dann kam da die Faulheit hinzu :ops:
    Ich hab auch schonmal plötztlich bemerkt, dass ich vergessen hatte zeitig frisches in den Frosta nachzufüllen, und bin schnell in den E***a um die Ecke und hab ne billige Dose gekauft.... es bleibt bei uns aber Außnahme. Bewusst gespart am HuFu hab ich bisher noch nie, aber man weiß ja nie, in welche finanziellen Engpässe man noch so schlittert....

    Sascha: Naja, aber deine Einschätung trifft es doch ganz gut :gut:

    McChris: Super, So hätt ich das auch interpretiert. Was du allerdings nicht wissen konntest, weil ich keine Fotos davon gemacht habe, ist, dass Skadi (die braune) am Anfang der Begegnung total schiss vor der anderen Hündin hatte, und nur am beschwichtigen war. Das erste Bild zeigt sie in einem fast panischen Ausweichmanöver. Das läuft bei Begegnungen mit Hunden, die gleichgroß oder großer sind als sie, bei ihr allerdings immer nach dem gleichen Schema ab: Erstmal klein und hässlich tun, und dann, wenn man sich sicher ist, irgendwann die Zicke raushängen lassen und mal schauen, wie weit man gehen kann. Meist allerings mit mäßigem Erfolg - wen wundert's bei so unsouveränen Auftreten :roll: Mir ist schon klar, das das ganz normale Hundekommunikation ist, aber ich hab dieses Schwanken von Unterwürfigkeit und Grenzenaustesten in dieser Form bisher nur selten gesehen.
    Hier nochmal ein Beispiel, wo sie gar nicht erst versucht hat irgendwas auszutetsten, weil ihr der andere total unheimlich war. Der Flat ist ein sehr dominant und aufdringlich auftretender Rüde gewesen, den sie sich sogar mit Abwehrbissen vom Leib halten musste. Schon intreressant, was für Unterschiede im Verhalten alleine das Geschlecht der Hunde ausmachen kann:


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