achso, ich meinte: in ihrem video "rudelharmonie"...kann ich nur empfehlen für alle mehrhundhalter ![]()
Beiträge von Lucanouk
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anita balser sagt dazu in dem video: der im moment ruhigste und entspannteste hund bekommt zuerst zuneigung oder andere aufmerksamkeiten (z.b. futter), falls man diese privilegien nacheinander verteilt. allgemein fressen sie gleichzeitig unabhängig von rängen und rollenverteilung. das wichtigste für die hunde ist, dass ruhe herrscht.
und so mach ich es auch

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ich: 1,60 m und 53-56 kg
anouk: 60,1 cm und 22,5 kg
luca: 67 cm und 29 kg -
ich kaufe ehrlich gesagt einfach leinöl aus dem supermarkt von kunella und lachsöl uns aus dem fressnapf...fütter allerdings auch so viel fisch und wild.
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nüscht, weil es gestern für jeden einzelnen ein hähnchen gab

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oh mann, das istw irklich furchtbar! gibt es etwas neues von tiffy???
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Zitat
zu dem "Bleib!" hab ich so meine eigene Meinung... Meine Eltern haben das so mit ihrem Rüden (55 kg, aggressiv anderen Rüden gegenüber) trainiert. Das war eine super sache, biss ich einer Dame mit 2 Hoverwarts begegnete, die den gleichen trainigsweg gewählt hatte...
Da standen wir dann wie Doof und Doof, weil wir beide in der Lage waren unseren Hund zuverlässig abzulegen, aber keine von uns den Hund problemlos an anderen vorbeiführen konnte...
tut mir leid, muss mir das grad mal bildlich vorstellen.ZitatAlso müssen beide sitz oder sogar platz machen, wenn sie sich solchermaßen echauffieren wegen eines anderen hundes
ein platz in einer solch hohen reizlage wird nicht hunden ausgeführt, die die entscheidungen des hundeführers nicht respektieren. dazu gehört eine menge vorarbeit...und das aufstellen von regeln kann einem helfen diese zu leisten.[/code]
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bei mir gibbet auch seefisch

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hallo kellymausi,
es geht nicht darum den mann gut oder schlecht zu finden. und es geht ja auch nicht darum, das forum gut oder schlecht zu finden. hast du dir mal einen thread zum thema "problemhunde" angeschaut? da erklärt nicht ein einzelner, wie man mit problemen ganz allgemein umgeht und wie man sich letztendlich körperlich durchsetzt.
nein, da wird gefragt:wie alt ist der hund?
welche rasse?
welche vorgeschichte?
wie wurde bisher gearbeitet?
wie alt ist die ts (ja auch das ist manchmal nicht unwichtig)?
wie war die genaue situation?
was hat die ts dann gemacht?
wie wird der hund ausgelastet?
wie sieht der alltag aus?
wie lange hat man den hund?und dann wird erst geschrieben...und bei wirklich ernsthaften problemen (angsthunden, aggressionsverhalten,...) wird meistens zum trainer geraten, der sich das ganze in ruhe vor ort ansehen kann. udn das ratens elbst die trainer, die sich hier im forum herumtreiben...
warum?
weil sie den h, den hh und die situation nicht persönlich kennen.ich habe mir wie gesagt die videos angeschaut und finde schon die aufmachung alleine ziemlich reißerisch.
warum? weil er hh suggeriert einfach in zwei minuten seinen hund zu erziehen (geht nicht - wissen wir alle).
und das auch noch mit aversiven methoden (geht beim richtigen hund in dem tempo ganz gefährlich nach hinten los, ich denke da nur an den riesenschnauzer, den ich immer beim gassigehen treffe, der seinem besitzer wegen leinenaggressionen im arm hing...oder einfach an meine eigenen hunde).
zusätzlich dazu fragt er nicht nach ursachen, sondern gibt pauschale urteile über die verhaltensweisen der hunde ab, erklärt nicht, warum sich hunde so oder so verhalten können. er unterscheidet nicht zwischen verhaltensformen (angstaggressionen, ressourcenverteidigung, wirklichem dominanzverhalten, unmotiviert aggressivem verhalten etc.), sondern schert wirklich alle über einen kamm.
ich werfe auch nicht mit wattebäuschen und habe im allgemeien kein problem damit, den eigenen hund auch mal klarer und straffer anzusprechen. und ja, dabei kann ich auch körperlich werden. aber so etwas leuten zu raten, die man nicht kennt und deren hunde man nicht kennt ist schierer wahnsinn. und dazu kommt noch, dass gerade grenzsetzung nicht von heute auf morgen körperlich durchgesetzt werden kann, an wirkliche probleme muss man sich herantasten, sonst geht der schuss nach hinten los und der hund hängt möglicherwise mit den zähnen in einem anderen hund/menschen oder sogar im eigenen arm (mal abgesehen, dass das richtige tempo beim erlernen einer verhaltensweise die grundsätzliche fairness gegenüber dem hund ausmacht...oder möchtest du,d ass dir morgen jemand eine überbrät, weil du auf einmal etwas anders machen sollst, was jahrelang o.k. war???). selbst in dem thread, in dem ich über mein traing mit einer sehr kompetenten trainerin schreibe, betone ich andauernd, dass das ganze nicht zur nachahmung gedacht ist.
denn hundeerziehung ist genau wie menschenerziehung immer individuell.
weißt du, was passieren würde, wenn der trainer sich wie beschrieben meinem rüden gegenüber verhalten würde? der besagte hundetrainer hätte ganz schnell ein sehr großes problem und würde eventuell im krankenhaus landen. und as kann ich sagen, obwohl mein hund bisher keinen menschen gebissen hat (das liegt wiederum an meinem management).
noch schlimmer ist es, wenn dann oma anneliese zu hause an ihrem deutsch-drahthaarmischling aus dem th dieses "tipps" einfach mal ausprobiert, völlig verunsichert, aber bestärkt in dem glauben, dass diese methode ja überall funktioniert...verstehst du, was wir meinen?
und deswegen finde ich es sehr gut, wenn sofort kritische stimmen laut werden.
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bianca, also das ignorieren, was ich meine ist ja kein ignorieren in dem sinne. der hund wird schon geknuddelt und auch beachtet - aber nur, wenn ich ihn ranrufe...also nur noch minimierte reaktionen und eher aktionen.
von dem beschriebenen straf-ignorieren halte ich gar nix, denn ich denke, dass das kein hund versteht.
eigentlich soll das ignorieren ja auch keine strafe sein, sondern den hund aus dem focus rücken.