Beiträge von Xsara

    An Ni da habe ich meinen Campingplatznachbarn auf Korsika auch mal Sorgen bereitet.

    Ich bin morgens noch im Dunkeln los und abends erst im Dunkeln wieder zurück gekommen.

    Am nächsten Morgen waren sie dann sehr froh, als sie mich wieder gesehen haben.

    Da ich alleine reise, mache ich mir da keine Gedanken. Aber natürlich blöd, wenn sich dann jemand anders Sorgen macht...

    Bei mir ist das ganz unterschiedlich.

    Manchmal stehe ich um 5 Uhr auf, weil ich zum wandern möchte und es sonst zu heiß wird.

    Wenn ich nichts vor habe, liege ich auch mal bis 10 Uhr im Bett und kuschele mit den Hunden. Die sind zum Glück auch Langschläfer.

    Und dann wird nach einer kurzen Gassirunde erstmal ausgiebig gefrühstückt, dass kann dann auch mal bis mittags gehen.

    Wenn ich irgendwo strandnah stehe, gehe ich gerne spätabends nochmal an den Strand und setze ich mich in den Sand. Dann habe ich was zum knabbern und ein Bierchen dabei und genieße einfach die Ruhe zusammen mit Coco (in Zukunft hoffentlich auch mit Nora, wobei die bis jetzt eher ein kleiner (Stuben-)Autohocker ist).

    Da kann es dann auch sein, dass ich erst gegen 23/24 Uhr wieder zurückkomme.

    Ich bin normal sehr aktiv im Urlaub, also sehr viele Stunden am Tag beim wandern oder ähnliches und wenn mich dann Leute genau bei einem Pausetag "beobachten", meinen sie wahrscheinlich, ich sitze den ganzen Urlaub nur herum, spiele am Handy, esse und der Hund schläft |)

    Fernseher habe ich nicht. Und ehrlich gesagt finde ich es auch etwas befremdlich, wenn im Sommer auf Womo-Stellplätzen Leute den ganzen Tag drinnen vor dem Fernseher sitzen.

    Aber abends schaue ich mir dann gerne Serien oder einen Film am Smartphone an (Tablet oder ähnliches habe ich nicht...)

    Ich bin aber auch fast immer alleine unterwegs. Einen Urlaub habe ich z.B. mal mit Stranger Things verbracht. Das war etwas unheimlich, wenn man alleine im Auto bei offener Heckklappe im Dunkeln liegt...

    Coco hat ihren OP-Body bis zum Fäden ziehen ohne Pause getragen. Er war hinten von der Tierärztin etwas zusammengetackert, sodass sie ohne Probleme pieseln konnte. Da sie im November operiert wurde und bekam sie meist zusätzlich noch einen Mantel drüber, wenn wir raus sind.

    Sie war nach der OP sowieso fast nur Haut und Knochen :( :

    gisa Nein ich habe gestern nochmal nachgelesen. Coco war am Tag der OP sehr müde, aber am nächsten Tag wollte sie schon wieder mit Gassi gehen, als meine Eltern mit ihrer Hündin los sind. Aber das hängt wahrscheinlich auch einfach vom Charakter des Hundes ab und wie gut er die Narkose verträgt.

    Aber dass deine Hündin ihr Bein schon wieder benutzt, ist doch toll!

    Keine Ahnung |)

    Also mit anderen Hunden schnuppern durfte Coco bereits am nächsten Tag nach der OP, da wir das erste Wochenende bei meinen Eltern mit ebenerdigen Gartenzugang verbracht haben.

    Dafür gab es "an der Leine spielen" bei uns gar nicht xD

    Ich habe mich grob an die Zeitangaben für die Spaziergänge gehalten.

    Die 4x 20 Minuten pro Tag habe ich aber zum Beispiel zeitlich gar nicht geschafft. Das wäre dann auch eher 2x30 Minuten mit jeweils kurzer Pause in der Mitte und einmal ne kürzere Runde.

    Nach 3 Wochen ist mir Coco dann ja sogar (aus dem Hundewagen) zum jagen in den Wald abgedüst statt den 12 Minuten Leinenspaziergang. Dann war ich an Ostern in der Notfallklinik zum röntgen, aber das Implantat saß noch genau richtig! Und der Chirurg meinte nachdem ich ihm eine aufgelöste Email geschrieben habe, dass da so schnell auch nichts passiert |)

    Also den Hund 4 Wochen komplett ruhigstellen finde ich persönlich furchtbar. Der baut ja komplett alle Muskeln ab. Und Bolle ist ja kein Junghund mehr, das dauert dann wirklich lange bis die wieder aufgebaut sind.

    Wir hatten ja den typischen Trainingsplan für die ersten 12 Wochen. Wöchentlich ein paar Minuten mehr pro Spaziergang.

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    In der Wohnung und im Büro durfte sich Coco von Anfang an frei bewegen, nur eben nicht losstürmen, wenn es klingelt oder so.

    Aber der 5. Woche hätte sie sogar wieder frei laufen dürfen. Das hieß bei uns dann eher Flexi und eben immer noch ausbremsen, wenn sie rennen/toben wollte.

    Physio mit passiver Therapie gab es schon nach einer Woche und nach Wundheilung dann auch Unterwasserlaufband.

    3 Monate nach der OP waren wir nochmal zum röntgen in der Schweiz und danach durfte sie laut TA wieder alles machen.

    Fäden ziehen und weitere Behandlung habe ich bei meiner Haustierärztin machen lassen, die aber genaue Anweisungen vom Chirurg aus der Schweiz erhielt.

    Meine Tierärztin hat seit Corona auch nur noch Terminsprechstunde.

    Davor musste man eigentlich schon vor 17 Uhr da sein (ab 17 Uhr war Sprechstunde), um dann manchmal erst gegen 19.30 Uhr dran zu kommen (Sprechstunde eigentlich nur bis 19 Uhr).

    Wenn es nichts dringendes ist, muss man jetzt eben schon eine Woche vorher einen Termin ausmachen, weil sie sehr voll sind. Vor allem weil ich gerne die Abendsprechstunde nutze, wie fast alle Berufstätigen.

    Ich habe auch schon mittags einen Termin ausgemacht, um kurz in der Mittagspause hinzudüsen, aber dann musste ich trotz Termin oft 30-45 Minuten warten...das fehlt mir dann alles als Arbeitszeit.

    Also mache ich jetzt meist Termine ab 18 Uhr aus, dann komme ich auf jeden Fall dran und wenn ich etwas warten muss, ist es nicht so schlimm.

    Bei "Notfällen" ist es aber oft schwierig. Klar versuchen sie dann die irgendwie noch zwischenreinzuschieben, aber man wartet dann wirklich sehr lange und meine Tierärztin hat sowieso nur 3 Tage die Woche nachmittags Sprechstunde.

    Also fahre ich bei akuten Sachen dann auch eher in die Tierklinik. Das sind 30-40 Minuten Fahrzeit und ist deutlich teurer, aber man bekommt am selben Tag direkt einen Termin.

    Ich würde den Hund auch einfach irgendwo anleinen, wo kein Kunde hinkommt. Vor allem wenn jemand mit Termin kommt, dann kann man ja planen.

    Meine Hunde dürfen sich ja frei im Büro bewegen. Das ganze Büro ist auch nicht groß und die Räume gehen ineinander über. Und ich sitze im größten Raum, wo auch der Besprechungstisch und die Eingangstür ist. Hier muss also jeder durch. Normal liegen sie aber trotzdem so im 1 Meter Umkreis um meinen Schreibtisch, außer sie besuchen mal einen Kollegen.

    Wir haben sehr wenig Kundenkontakt, also wenn 1-2 Mal pro Woche jemand vorbeikommt, ist das schon viel.

    Und dann binde ich meine Hunde für die Zeit eben bei mir am Schreibtisch fest. Dann können sie niemanden begrüßen, niemanden nerven, niemanden anbellen oder nach Essen betteln.

    Außer es kommen Leute, die wir gut kennen, dann dürfen sie auch mal hin.

    Ähmja...meine Hunde sind ruhig und ziehen dafür auch nicht |)

    Ein bisschen bellen/jaulen am Start wäre für mich ok, alles andere nicht. Ich mag ruhige Hunde und kann zum Beispiel das Dauergebelle beim Agi auch überhaupt nicht ab.

    Ich bin da geschädigt durch 14,5 Jahre bellfreudigen Hund, mit dem man nirgends mal in Ruhe sitzen konnte.

    Wir waren ja gestern inlinern und Nora hat immer mal wieder ganz kurze Zugsequenzen gezeigt (nur am normalen Geschirr, ich habe ja gedacht, sie zieht überhaupt nicht).

    Und auf dem Rückweg war dann doch kurz die Horrorsituation, dass eine Katze vor uns auf dem Radweg gerannt ist. Da konnten beide Hunde plötzlich Gas geben und ich hatte kurz etwas Angst. Hätte ich sie gelassen, wären wir mal richtig schnell und im Zug unterwegs gewesen. Aber ohne wirkliche Bremsen und seit 3 Jahren das erste Mal wieder auf den Rollen, habe ich die Hunde lieber schnell zur Ordnung gerufen und kurz gewartet, bis die Katze ganz weg war.

    Da bin ich dann auch froh, dass Nora nur 12 kg hat und ich so nur 37 kg am Bauchgurt habe... Mit zwei großen Hunden hätte ich mir sowas nicht getraut.

    Ich habe letztes Wochenende auf einem RO Turnier eine kennengelernt, die THS macht und mit ihren Hunden auch viel Canicross. Sie wohnt gar nicht sooo weit weg von mir und hat angeboten, dass sie mir mit Nora mal helfen könnte, sie für ziehen zu begeistern. Leider habe ich vergessen Kontakte auszutauschen. Jetzt muss ich mal schauen, ob ich sie bei einem Turnier nochmal treffe.

    So ganz die Hoffnung aufgeben möchte ich ja noch nicht, dass Nora doch noch gefallen am ziehen findet...

    Am Samstag Abend bin ich Gewitter- und Dunkelheitsbedingt für letzten 8km meiner Wanderung rund um Nördlingen gelaufen. Das hat wieder mal richtig gut getan.

    Und gerade waren wir über 12km inlinern.

    Ich hoffe, so kommt meine Fitness so langsam irgendwie wieder zurück.

    Wir waren die letzten Wochen/Monate einfach unglaublich faul. Nicht mal oft wandern waren wir :verzweifelt:

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