Laut Rassebeschreibung sollte er doch ausgewachsen nur so um die 8kg wiegen, oder?
Wenn er sehr viel schwerer wird, würde ich ihn auch nicht mehr in einem Fahrradkorb transportieren wollen. Da wird es schwierig, das Gleichgewicht zu halten.
Beiträge von Xsara
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Ich würde für so einen kleinen Hund auch einen Fahrradkorb nehmen. Ein Stück kann er natürlich auch neben dem Fahrrad laufen, aber wenn ihr weite Strecken fahrt, wird er wahrscheinlich irgendwann nicht mehr können.
Oder ihr schafft euch einen Fahrradanhänger an, da kann man dann auch gleich ein bisschen Gepäck verstauen.
Aber das fahren mit Anhänger kann auch sehr anstrengend sein...
Ihr solltet den Hund auf jeden Fall schon vorher mit vielen Leckerlis an den Korb/Anhänger gewöhnen. Dann wird der Urlaub entspannter.Unsere alte Hündin hat den Fahrradanhänger leider gehasst, obwohl es im Sommer so praktischen gewesen wäre. Aber sie war furchtbar angespannt und hat sich irgendwann nicht mal mehr mit Leckerlis zum einsteigen überreden lassen.
Ich hab mal auch noch eine Frage und möchte keinen eigenen Thread aufmachen:
Ab welchem Alter kann man denn mit dem Fahrradfahren anfangen?
Unsere Hündin ist jetzt 1 Jahr alt und ca. 60cm groß (ich denke mal ausgewachsen). Kann ich, wenn der Schnee wieder weggetaut ist, langsam damit anfangen? -
Finja trägt teilweise tagsüber ein Halsband im Haus, weil sie anfangs ein paar Mal durch die Haustüre entwischt ist und noch so ängstlich war, dass sie dann weggerannt ist. Mit Halsband konnte man sie dann einfach noch besser an der Tür erwischen.
Mittlerweile ist sie zuhause aber auch meistens nackt. Und vor dem schlafen gehen wird sie auf jeden Fall ausgezogen.
Draußen trägt sie ein Geschirr. -
Tut mir leid, leider hatten ein paar Fotos ein falsches Format (warum auch immer
)
Also hier nochmal Finja im Schnee:Externer Inhalt lh5.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh3.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh3.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh5.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh5.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh4.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh5.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh5.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt lh3.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Camu ist ja süß

Hier ein paar Schneebilder von Finja:
Edit by Mod - auch hier: Bilder grösser als die erlaubten 640 x 640 px. Wegen der Anzahl gelöscht. Bitte neu in passender Grösse einstellen.
Äh..ich glaube man muss nicht dazu sagen, dass Finja Schnee liebt
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Also bei einem Welpen brauchst du erstmal nicht unbedingt eine Schleppleine.
Wie gesagt, wir haben unsere Hunde komplett unerzogen mit 6 bzw 9 Monaten bekommen. Finja hat sich erstmal draußen gar nicht für uns interessiert, da hilft die Schleppleine schon sehr.Thema Fußweg: Unsere alte Hündin ist auch immer automatisch auf dem Fußweg gelaufen, ohne dass wir ihr das jemals beigebracht haben. Sie fand es richtig unangenehm, wenn wir in ganz ruhigen Gebieten (z.B. Sackgassen) mal auf der Straße gelaufen sind. Es kam dann schon mal vor, dass wir Menschen auf der Straße gelaufen sind und der Hund ganz brav auf dem Fußweg

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Ich bin auch der Meinung, dass man auch große Hunde in kleinen Wohnungen halten kann. Der Hund soll sich ja draußen austoben. Mir tun dann eher die Hunde leid, die zwar einen Garten zur Verfügung haben, aber nie rauskommen und den ganzen Tag damit verbringen am Zaun zu kläffen.
Ich hatte in meiner 42m² Wohnung öfter Pflegehunde (teilweise 2 Hunde gleichzeitig, oder einen mit SH 70cm) über mehrere Tage und hatte nie das Gefühl, das es zu eng ist. Obwohl ich mich mit den Hunden auch nur in einem Raum (Wohnzimmer) aufgehalten habe. Die Hunde schlafen ja eigentlich die ganze Zeit.
Meine Eltern haben zwar ein Häuschen mit kleinem Garten, aber Finja hält sich eigentlich auch die meiste Zeit im Wohnzimmer/Küche auf und das ist auch nicht mehr Platz als eine sehr kleine Wohnung.
Bei einer Einraumwohnung braucht der Hund eben eine ruhige Ecke, in die er sich zurückziehen kann.
In meinem jetzigen WG-Zimmer (ca 16m²) möchte ich dauerhaft allerdings keinen Hund halten, da für diesen der Rest der WG tabu wäre und das wäre mir dann doch ein bisschen zu eng. -
Es wird ja dein erster Hund sein, oder?
Und wenn du dir so unsicher bist, besuchst du doch bestimmt eine gute Hundeschule und man wird dir dort erklären können, wie du mit deinem Hund üben musst, damit du ihn von der Leine lassen kannst.Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur den Tipp geben, den Hund erstmal an der Schleppleine laufen zu lassen. Erst mit festhalten in der Hand, später dann am Boden schleifen lassen. Und so oft wie möglich den Rückruf üben.
Du merkst dann, dass dein Hund immer zuverlässiger kommt und du dich immer sicherer fühlst.Wir haben leider den Fehler gemacht, unseren Hund zu früh von der Leine zu lassen, weil wir dachten, sie folgt schon auf den Rückruf. Und wenn der Hund dann erstmal lernt, dass es viel lustiger ist, nicht auf Ruf zu kommen sondern über die Wiese zu rennen und Mäuse zu suchen, war das Training umsonst.
Jetzt läuft sie seit ein paar Wochen wieder an der Schleppleine und es gab bis jetzt keine solche Zwischenfälle mehr vor denen du Angst hast. Und wir haben mittlerweile schon viel mehr Vertrauen in unsere Hündin.
Wenn du einen Welpen bekommst, ist das natürlich wieder was anderes. Wir hatten bis jetzt nur "jugendliche" Hunde.
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Hallo Emma,
ich bin ab Ende nächster Woche während den Semesterferien (ca. 6 Wochen mit Unterbrechungen) in Memmingen.
Wenn wir beide ein Stückchen fahren und uns irgendwo in der Mitte treffen, können wir gerne mal zusammen Gassi gehen.
Meine vierbeinige Begleitung wäre eine 1jährige Hündin (ca. 60cm/22kg). Sie ist auch sehr freundlich und verspielt. Allerdings muss sie noch meistens an der Schleppleine laufen. Zum gemeinsamen Spiel darf sie aber auch mal ab.
Ich würde mich freuen, wenn es mal klappt:-) -
Also wenn wir draußen sind, rennt Finja schon auch.
Am liebsten mag sie es eigentlich, wenn jemand von uns mit ihr über die Wiesen rennt. Nur sie beisst dann immer in unsere Jacken etc. Und will einfach nicht lernen, dass sie das nicht darf.
Nur drinnen ist sie einfach total ruhig. Wir gehen auch nur zweimal am Tag mit ihr Gassi und dazwischen schläft sie meistens. Wir gehen z.B. morgens von 8:30 bis 10 Uhr und wenn wir dann gegen 15Uhr wieder mit ihr rauswollen, müssen wir sie meistens überreden mitzukommen.
Dazwischen ist sie aber schon manchmal in unserem kleinen Garten.
Aber sie macht nie von selbst darauf aufmerksam, dass sie Gassi gehen möchte. Unsere frühere Hündin hat immer schon um 14Uhr gedrängt, dass sie endlich rausmöchte und mit ihr sind wir dann abends immer nochmal eine Runde gelaufen.
Wenn wir mit Finja irgendwann zwischen 16 und 17Uhr von der Nachmittagsrunde zurückkommen, reicht ihr das für den gesamten Tag. Sie legt sich dann hin und schläft bis wir sie irgendwann nochmal zu einer Nacht-Pipi-Runde überreden müssen.Aber vielleicht kommt ihr Verhalten auch einfach davon, dass sie in einem rumänischen Tierheim aufgewachsen ist und das Gassi-gehen einfach nie gelernt hat. Sie freut sich zwar dann schon, wenn wir draußen sind, aber sie fordert es nie ein. Ich denke, wenn wir mal einen Tag nicht mit ihr rausgehen würden (außer Garten), würde sie das auch nicht stören...