Beiträge von Xsara

    Also wir waren 2006 oder 2007 in Kroatien und wir haben kein Gesundheitszeugnis gebraucht. Aber ich weiß nicht, wie das jetzt ist.
    Wir sind aber 15 Jahre lang mit unserem Hund mindestens einmal jährlich ins Ausland gefahren und wir mussten nie an der Grenze was für unseren Hund zeigen.
    Sogar als unsere Ausweise mal verlangt wurden, wollten sie keinen Impfpass/EU-Pass vom Hund sehen...

    Aber für den Notfall würde ich mir einfach ein Gesundheitszeugnis vom TA ausstellen lassen. Das ist doch im EU-Pass einfach hinten drin, oder?

    Ja, wir hatten die Antennenwelse früher auch zum putzen. Allerdings waren 60er Aquarien auf jeden Fall zu klein für sie. (Wurden uns im Zooladen aber empfohlen :roll: )
    Ich hatte dann am Ende ein Riesenexemplar, dass tagsüber komplett versteckt unter einer Wurzel war und nachts das komplette Aquarium verwüstet hat (Alle Pflanzen rausgerissen, Wurzeln untergraben,...). Ich habe ihn dann übers Internet an jemanden mit sehr großem Aquarium vermittelt :smile:

    Also ich finde ja Schwarmfische ganz nett. Zebrabärblinge sind z.B. ganz schön und nicht sehr anspruchsvoll. Oder Keilfleckbärblinge, Neons, Kardinäle,...

    Guppies und Platies hatten wir natürlich auch. Die Guppies haben sich extrem vermehrt (wir haben viele verschenkt) und mit jeder Generation sind sie kleiner und kurzlebiger geworden. Irgendwann sind sie alle gestorben.

    Platies fand ich immer ein bisschen hübscher als Guppies. Und sie vermehren sich zwar auch, aber nicht so schnell und es bleibt in einem überschaubarem Rahmen.

    Mit Pärchen-Fischen habe ich eigentlich keine Erfahrung. Meine Eltern und mein Bruder hatten einmal Schmetterlingsbuntbarsche und einmal Zwergfadenfische, die sind immer sehr schnell verstorben.

    Und wie gesagt, Panzerwelse hatten wir immer. Und die sind alle sehr alt geworden. Es gibt auch sehr unterschiedliche Arten und wenn man Glück hat gibt es auch mal Nachwuchs. Vor allem finde ich es einfach süß, wenn sie sich durch den Sand wühlen oder sich alle in einer Gruppe zusammen ausruhen :D

    In meinem Aqua leben zur Zeit:
    Zwergpanzerwelse und Zwergbärblinge. Ich finde beide sehr nett und eigentlich sind sie relativ anspruchslos. Größere Arten möchte ich in einem 60er nicht mehr halten.
    Aber in ein 80er passen natürlich mehr Arten.

    Achso, Garnelen (Red-Fire) hatte ich auch bis letztes Jahr. Das sind sehr interessante Tierchen und sie halten das Aquarium auch etwas sauber. Leider sind sie etwas empfindlich und vertragen schlechte Wasserwerte und auch manche Pflanzendünger nicht.

    So, sehr langer Text geworden.
    Wenn ihr einen kompetenten Zooladen in der Nähe habt, würde ich einfach da mal schauen, welche Fische euch gefallen. Oft sind die Verkäufer dort selbst erfahrene Aquarianer und können euch mit der Fischauswahl helfen. Es gibt aber auch viele "schwarze Schafe", die dir jeden Fisch verkaufen oder Schwarmfische auch einzeln abgeben...

    Ihr wisst, dass sich Guppies bis ins Unendliche vermehren?
    Ich finde das teilweise etwas problematisch, weil es dann auch schnell zu Inzucht kommt.

    Und Antennenwels wird hald sehr groß. Das müsste in einem 80er Becken gerade so gehen.
    Ich bin ein Fan von Panzerwelsen. Da kann man einen ganzen Schwarm halten und sie sind toll zum beobachten. Bei einem Antennenwels kann es sein, dass er den ganzen Tag irgendwo versteckt verbringt und nur nachts rauskommt.

    Aber ich will euch in eure Fischplanung nicht reinreden, das müsst natürlich ihr wissen. Und Geschmäcker sind ja auch verschieden.

    Achso, zum Becken braucht ihr natürlich Filter und Heizung (wobei die bei mir im Sommerhalbjahr meist aus ist).
    Aquasafe braucht man nicht unbedingt. Das ist ja eigentlich Chemie und wenn man die Wasserwerte ohne hinbekommt, ist das natürlich besser.

    Aber ich bin kein Aquarienexperte. Habe "nur" ein 60er mit kleinen Fischen und Schnecken.
    Es melden sich bestimmt noch ein paar Profis :D

    Ich würde jetzt auf jeden Fall anfangen.
    Unsere Hündin hatte schon einige Zecken. Meine Eltern haben ein Scalibor-Halsband bestellt, die Lieferung dauert aber irgendwie ewig.

    Ich bin zur Zeit für meine Masterarbeit viel im Wald und es krabbeln überall Zecken. Die Hosenbeine sind immer voll mit den Biestern.
    Ich reibe mich immer ein bisschen mit Kokosöl ein, aber das hilft auch nicht so wirklich.

    Hey,
    ich kann dich auch voll verstehen. Bei mir schaut es fast genauso aus.
    Ich bin mit sehr vielen Tieren aufgewachsen und wollte schon seit ich denken kann einen Hund.
    Als ich zehn war, haben meine Eltern "endlich" nachgegeben und unsere Leika zog ein. 9 schöne Jahre lang, hatte ich einen Hund. Es war zwar nicht mein Hund, und es hat mich schon öfter gestört, dass ich nicht das mit dem Hund machen konnte, was ich wollte, aber ich habe Leika geliebt und sehr viel mit ihr unternommen.
    Schon vor meinem Abitur habe ich mir überlegt, ob ich mir nicht einen eigenen Hund holen soll, denn ich dann zum Studium mitnehme. Aber ich hatte Angst, dass es mit Hund und Studium nicht klappt und dachte, ich warte erstmal ein Semester ab und schaue dann.
    Mit 19 Jahren bin ich da von zuhause ausgezogen zum studieren. Und es verging kaum ein Tag an dem ich nicht darüber nachdachte, ob ich mir einen Hund holen soll oder nicht.
    Ich habe dann zwar gemerkt, dass Studium mit Hund eigentlich funktioniert, aber was ist nach dem Studium?
    Also habe ich mich vertröstet, dass ich mein Studium erst beende, dann schaue wie es mit dem Job ausschaut und mir erst dann einen Hund hole.
    Ich bin oft zu meinen Eltern gefahren, um bei dem Familienhund Leika zu sein. Ich habe mir einen Sitterhund gesucht, mit dem ich unter der Woche fast jeden Tag Gassi gegangen bin. Aber der eigene Hund hat mir trotzdem gefehlt.
    Nach drei Jahren bin ich für meinen Master ans andere Ende von Deutschland gezogen, habe meinen Sitterhund verloren und auch den Familienhund nur noch sehr selten gesehen.
    Hier gehe ich öfters mit Hunden aus dem Tierheim Gassi und habe nach einiger Zeit auch wieder einen Betreuungshund gefunden, den ich ab und zu ausführe.

    Als letztes Jahr dann auch noch unser Familienhund gestorben ist, dachte ich wirklich, ich halte es nicht mehr aus, und hole mir jetzt einfach einen eigenen Hund. Aber da war es nur noch knapp ein Jahr bis zum Abschluss meines Masters und ich weiß nicht was danach kommt, da hat dann doch einfach die Vernunft gesiegt.
    Und jetzt schreibe ich gerade meine Masterarbeit, bin dafür viel draußen unterwegs und kann mir meine Zeit frei einteilen. Perfekte Voraussetzungen für einen Hund :D Aber was ist im Herbst, wenn ich auf Jobsuche in ganz Deutschland bin?
    Ich habe mich dann schon ein bisschen gerärgert, warum ich mir nicht einfach am Anfang meines Studiums einen Hund geholt habe...
    Ich kenne jetzt auch ein paar Studenten mit Hund. Aber alle haben bessere Bedingungen als ich. (Eltern/Schwiegereltern die auf den Hund aufpassen, Partner/Partnerin, tolle WG...)

    Also warte ich wieder. Und hoffe einfach, dass ich einen Job finde, den ich irgendwie mit Hund vereinbaren kann. Eventuell auch in der Nähe von meiner Familie, damit sie mal als Sitter einspringen könnten...

    Aber bei dir hört es sich doch wirklich nicht so schlecht an. Das sind doch eigentlich sehr gute Bedingungen für einen Hund ;)

    Warum sollte der Hund denn nicht ins Haus?
    Also was sind die Gründe für deinen Mann? Schmutz?
    Und wo sollte er draußen leben? In eine Hütte/Zwinger?

    Es gibt vielleicht einzelne Hunde, die lieber draußen leben. Aber dein Hund lebte ja bis jetzt drinnen und war zufrieden, oder?
    Ich möchte meinen Hund auf jeden Fall bei mir haben und nicht ausgesperrt. Unser Hund darf auch eigentlich in alle Räume, ist aber meistens im gleichen Raum wie wir und in Schlafzimmer/Bad usw. darf er auch nicht ohne uns rein. (Aber eigentlich nur, weil Finja gerne noch ein paar Sachen auseinander nimmt)

    Der einzige Raum der immer Tabu ist, ist das Klo, weil dort das Katzenfutter steht und der Keller.

    Achso, wir leben in einem Haus mit kleinem Garten. Aber wir haben unseren Hund noch nie in den Garten ausgesperrt. Finja darf eher nicht alleine in den Garten, weil sie Löcher gräbt und Sträucher/Blumen zernagt;-)

    Also ich kenne in meinem Umfeld eigentlich kaum einen Hund, mit dem Sport oder irgendetwas spezielles betrieben wird. Die meisten Hunde dürfen froh sein, wenn sie einmal am Tag richtig raus kommen und sich nicht nur im Garten erleichtern dürfen.

    Und unsere Familienhunde sind auch nur "Gassigeher". D.h. wir gehen 2-3 Mal am Tag mit ihnen spazieren. Normalerweise kommt der Hund so mindestens 3 Stunden am Tag raus.
    Und beim spazieren gehen gibt es meistens nicht so viel Beschäftigung.

    Mit unserer alten Hündin hab ich ein bisschen Dummytraining gemacht, mit meinen Eltern oder Geschwistern ist sie aber einfach nur ganz normal spazieren gegangen. Meistens ohne Leine und immer verschiedene Runden. Als sie jünger war sind wir auch mit ihr Rad oder Inliner gefahren.
    Und am Wochenende/Ferien ging es auch oft zum wandern.

    Mit unserer jetzigen Hündin Finja gehen meine Eltern zweimal am Tag spazieren. Dabei wird ein bisschen Rückruf geübt und mit Hunden gespielt, aber mehr nicht.
    Auch mit ihr machen wir am Wochenende meistens längere Ausflüge, wo sie neue Wege und Landschaften entdecken kann.

    Aber ich finde unsere Hunde waren/sind ziemlich zufrieden. Sie sind fast nie alleine zuhause und kommen viel an die Frische Luft.

    Wenn ich irgendwann mal einen eigenen Hund habe, mache ich mit ihm vielleicht schon ein bisschen mehr (Agility, Dummy,...). Aber eigentlich eher dafür, dass ich eine bessere Bindung zum Hund habe und wir einfach ein gemeinsames Hobby haben.

    Ich finde aber auch, dass 6 Stunden gemeinsames wandern im Gebirge die Bindung fördert und der Hund ist danach auch müde :D

    Hallo,
    ich klinke mich hier auch mal ein.
    Ich wäre vielleicht mal mit meinem Leihhund (Mops-Beagle) dabei, aber kann wohl eher spontan zu sagen, weil ich noch nicht so genau weiß, wann ich ihn mir ausleihe.
    Achso, ich wohne in Bürgerfelde, "mein" Hund wohnt aber im Stadtzentrum und ich bin mit Fahrrad und Auto mobil.
    Wie ist das denn in den Freilaufzonen: Sind die irgendwie abgegrenzt oder eingezäunt?

    Ansonsten wäre ich auch an der Hunte in Tungeln dabei. Weiß eigentlich jemand, ob es da Leinenzwang gibt? Ich war diese Woche dort und habe nur Hunde ohne Leine getroffen...

    Hallo,
    also ich glaube feste Gassigruppen gibt es nicht.
    Ich bin ab April wieder in Oldenburg.
    Ich habe zwar keinen eigenen Hund, aber leihe mir öfters einen Mops-Beagle-Mischling aus.
    Also wenn du mal Lust auf eine gemeinsame Runde hast?
    Was hast du denn für einen Hund?

    Wir haben heute morgen die normale Runde gemacht, ca. 1 1/2 Stunden. Finja hat sehr ausgiebig mit ihrer "besten Freundin" gespielt, die wir auf dem Rückweg getroffen haben. Ansonsten haben wir ein paar Mal den Rückruf geübt, was sehr gut geklappt hat. Außerdem hört sie an der Schleppleine jetzt schon ganz gut auf "Halt", so dass sie im Wald nicht mehr zu weit voraus läuft.

    Nachmittags haben wir uns mit einer anderen Hundebesitzerin getroffen und sind nochmal eine schöne Runde gelaufen (ca. 1 1/2h). Diesmal waren Finja allerdings Mäuselöcher und Mistlöcher wichtiger als ich ;)

    Jetzt ist Finja müde und wird sich bis morgen früh nicht mehr viel bewegen :smile: