Beiträge von Xsara

    @Liv: Ich glaube, die meisten hier wollen aber normal wandern und sich nicht vom Hund ziehen lassen. Der Bauchgurt ist ja nur dafür da, dass man die Hände frei hat.

    Zorro: Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich deine Fotos sehe. Solche Wanderungen würde ich auch gerne machen. Mit meiner früheren Hündin habe ich auch so manche 2000er bestiegen und eigentlich immer alles ohne Leine. Sie war da schon in so einem Alter, als ihr Murmeltiere etc. ziemlich egal waren ;) Aber abgeseilt habe ich sie nie...

    Finja braucht da noch ein wenig Übung, ihre Trittsicherheit lässt noch ziemlich zu wünschen übrig. An unübersichtlichen Stellen, an welchen Leika immer voraus ist und mir den besten Weg gezeigt hat, muss ich Finja erst mal ganz genau erklären, wo sie welchen Fuß hinsetzen soll :lol:

    Hallo,
    noch eine Warnung;-)
    Ich war im Winter mit Finja Schneeschuhwandern und hatte sie auch an der Flexi, da ich sie in unbekanntem Gebiet nicht von der Leine lassen wollte.

    Ich hatte die Flexi auch am Bauchgurt meines Rucksacks und alles hat eigentlich gut funktioniert.
    Aber irgendwann ist Finja ein bisschen aufgedreht und voll Stoff in die Leine gerannt. Die Flexi hat gut gehalten, aber der Verschluss von meinem Bauchgurt ist aufgegangen und Finja ist mit der scheppernden Flexi davon....

    Danach habe ich den Bauchgurt noch mal extra gesichert indem ich die Enden über der Schnalle nochmal verknotet habe. Das ist natürlich etwas umständlich beim Rucksack abnehmen, aber sicherer.

    Noch eine Frage meinerseits:
    Ich möchte mit Finja jetzt auch wieder öfter wandern und kann sie vorallem im Wald nicht von der Leine lassen. Wir laufen oft auf sehr engen, gewundenen Wegen und da ist mir die Flexi zu lange. Außerdem muss ich Finja bei Gegenverkehr auch mal kurznehmen, weil sie da teilweise komisch reagiert und das ist mir mit Flexi auch zu unsicher.

    Beim Wandern am Gardasee dieses Jahr hatte ich sie also meistens an der normalen 2m-Führleine. Die ist aber an manchen Stellen zu kurz. Wenn ich also mit Hund über irgendwelche Felsen klettere oder eine Felsenstufe hochsteige, kann der Hund z.B. nicht voraus springen, weil sie sonst in der Leine hängt. Also müssen wir gleichzeitig darüber, was sich auch öfters schwierig gestaltet.
    Wir hatten hald einfach ein paar Situationen, in denen ich eine längere Leine praktischer gefunden hätte.
    Aber wenn sie zu lange ist, hängt sie wieder durch und ist eine Stolpergefahr.

    Wie macht ihr das in unwegsamen Gelände?

    Meine frühere Hündin ist immer frei gelaufen, da war das etwas entspannter. In Gefahrensituationen hat sie nur mal schnell eine Überwurfleine über bekommen ;)

    Im hohen Alter mussten wir bei unseren Hündin aufpassen, dass sie nicht einfach umdreht und nach Hause läuft, wenn sie keine Lust mehr auf Gassi hatte. Sie trödelte immer hinter mir her und wenn ich nicht dauernd auf sie achtete, konnte es schon mal passieren, dass sie plötzlich umdreht und zurückgeht.

    Meinen größten Schrecken hatte ich, als Leika schon sehr alt war (über 14) und ich war abends mit ihr im Wald unterwegs. Es war ein sehr heißer Tag, deshalb war ich erst sehr spät mit ihr unterwegs und es dämmerte schon. Wir laufen entspannt durch den Wald und Leika trottet hinter mir her. Irgendwann drehe ich mich um und sie ist weg. Ich warte kurz, weil ich denke, sie trödelt hald mal ein bisschen langsamer, aber Leika ist weg.
    Und plötzlich ist es auch schon ziemlich dunkel, was mir davor nicht aufgefallen ist.
    Ich mache mir natürlich Riesenvorwürfe, warum ich Leika überhaupt noch ohne Leine laufen gelassen habe, wenn es doch schon so dunkel ist...und ich werde ziemlich panisch, weil Leika schon etwas senil war und sich vielleicht einfach verlaufen hat.
    Ich renne also schreiend durch den dunklen Wald, aber von Leika keine Spur.
    Weinend und voller schlechtem Gewissen renne ich den ganzen Weg zurück und hoffe, dass Leika wirklich nur umgedreht ist und nicht irgendwo im Wald verschwunden. Sie hätte auch genau neben dem Weg im Wald stehen können und ich hätte sie im Dunkeln nicht mal gesehen.
    Und am Waldrand, wo das Wohngebiet beginnt, steht meine Leika und wartet auf mich....mir sind tausend Steine vom Herzen gefallen. Wäre sie noch weiter Richtung Zuhause gelaufen, hätte sie mehrere Straßen und ein Bahngleis überqueren müssen...
    ich habe Leika danach abends nicht mehr von der Leine gelassen.
    Leider war das sowieso nur wenige Wochen vor ihrem Tod :sad2:

    Ich bin weggezogen und wohne jetzt ca 750km weit weg :D
    Aber eigentlich bin ich öfter in der Gegend, weil meine Eltern ca. 100km von dort wohnen.
    Und ein paar Mal im Jahr bin ich auch in der selben Stadt, weil ich dort noch Freunde und so habe. Aber irgendwie ist dann schon immer alles verplant.

    Ich weiß nicht mal, ob die Besitzer überhaupt noch dort wohnen und ob sie denn Hund überhaupt noch haben (was ich aber doch sehr hoffe :| )

    Wenn ich im Sommer mal wieder länger in der Gegend bin, melde ich mich aber auf jeden Fall mal bei ihnen. Vielleicht darf ich mir den Hund doch mal nochmal ausleihen. Nur irgendwie komme ich mir ein bisschen blöd vor, wenn ich nach zwei Jahren wieder ankomme...

    SweetEmma: Meinst du sie bleibt kleiner oder wird größer:-)? Mein Pflegi ist schon eine sehr imposante Erscheinung, deswegen glaube ich, dass da was ziemlich viel größeres als Podenco mitgemischt haben muss. Aber vom Charakter her (Sichtjäger,...) passt das schon.

    Oh Mann, irgendwie vermisse ich ihn jetzt doch ein bisschen. Ich bin über zwei Jahre lang mehrmals die Woche (teilweise auch jeden Tag) mit ihm Gassi gegangen und hatte ihn auch zur Urlaubsbetreuung hier. Aber jetzt habe ich ihn schon 1 1/2 Jahre nicht mehr gesehen, weil ich weggezogen bin...vielleicht sollte ich doch mal wieder Kontakt mit den Besitzern aufnehmen...

    Zitat

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    Die kleinen erinnern mich sehr an meinen ehemaligen Pflegehund. Von dem habe ich auch ein Babyfoto, allerdings nur auf Papier und da schaut er ziemlich so aus.

    Ausgewachsen hatte er eine SH von knapp 70cm. In seinem Pass stand auch Podenco-Mix. Was sonst noch mitgemischt hat, weiß ich nicht. Er war aus Italien.

    So hat er ausgewachsen ausgeschaut...mein "kleiner" Traumhund...machmal vermisse ich ihn doch, obwohl er mir so manchen Nerv geraubt hat...

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    Unsere Leika (mittelgroßer Mischling) mussten wir mit 14 1/2 Jahren gehen lassen.
    Sie war bis ca. 13 Jahre kerngesund und fit. Dann hatte sie Spondylose und zweimal das Vestibularsyndrom. Beides haben wir aber mit Medikamenten wieder in den Griff bekommen.
    Im Sommer 2012 hat sie dann innerhalb von 2 Wochen unglaublich abgebaut. Sie wollte nichts mehr fressen, hat alles übergeben und konnte dann auch nicht mehr laufen. Letztendlich war sie dann geistig sehr verwirrt und hat kaum noch was mitbekommen. Also haben sie meine Eltern schweren Herzens einschläfern lassen...

    Mit Rassen kenne ich mich nicht so aus.
    Aber ich würde dir auf jeden Fall einen mittelgroßen Hund empfehlen.
    Die sehr großen, massigen Hunde wie der Pyrenäen-Berghund sind doch eher gemütliche Gesellen und vor allem bei Hitze eher träge.
    Außerdem ist ein kleinerer Hund einfach handlicher und du kannst ihn im Notfall auch mal ein Stück tragen oder an einer sehr schwierigen Stelle auf die nächste Stufe hochheben.
    Und wenn dir jemand an einem schmalen Steig entgegen kommt, nimmt ein kleinerer Hund weniger Platz weg :D

    Ich war viel mit meiner früheren Hündin wandern. Sie war 50cm hoch und 15kg schwer, also eher kompakt/schmal gebaut. Sie war der ideale Wandergefährte, denn ab einem gewissen Alter waren ihr auch alle Wildtiere egal und ich konnte sie stets ohne Leine lassen. Vom Fell her war es ihr im Sommer aber schon schnell zu warm, aber ich bin selber nicht gerne bei großer Hitze unterwegs...

    Wegen den Pfoten: ich glaube da gibt es keinen Hund, der bei scharfkantigem Gestein keine Probleme hat. Da müsstest du dann wohl wirklich Schuhe anziehen.

    Sehr fellige Hunde wie z.B. der Briard haben übrigens im Schnee oft Probleme mit den Füßen, weil sich Eisklumpen bilden.

    Also ich hatte noch keinen richtigen Riesen, aber hald so ein normales "Stallkaninchen". Gino hat in seiner besten Zeit bis zu 6kg gewogen.
    Ich denke bei genügend Platz kann man auch Riesen drinnen halten, sie werden genauso gut bzw. schlecht stubenrein wie Zwergkaninchen.
    Aber ich hatte Gino nur draußen und würde das auch vorziehen.

    Und natürlich kann man Riesen mit kleineren Kaninchen zusammenhalten. Meistens sind sie ruhiger und ich finde sogar ein wenig behutsamer.
    Mein Gino hat bei mir mit 1, zeitweise zwei, Zwergmischlingen zusammengelebt. Das waren aber keine richtigen Zwerge. Lucy wiegt irgendwas zwischen 3 und 4kg. Und ich hatte mal noch ein drittes Kaninchen, das wog aber auch immer mehr als 2kg.

    Für meine Luz habe ich im Tierheim extra ein etwas größeres Kaninchen gesucht, weil sie vor allem im Frühjahr gerne "rumrammelt".

    Also ein unkastriertes Riesenweibchen würde ich deshalb nicht unbedingt mit einem kastrierten Mini-Rammler zusammenhalten...

    Also unsere kaninchen haben im Sommer eigentlich immer nur "Wiese" bekommen. Wir haben nur einen sehr kleinen Garten, also haben wir beim Gassi gehen immer eine Tüte dabei und gehen pflücken ;)
    Dazu haben sie natürlich noch Heu zur ständigen Verfügung, aber sonst gibt es eigentlich nichts.

    Außer bei längeren Schlechtwetterperioden oder in der Urlaubszeit gibt es dann auch mal Rüben oder anderes Gemüse.

    Achso und die Kaninchen dürfen in (un)regelmäßigen Abständen frei in den Garten und sich selbst Gras und Kräuter suchen. (Da suchen sie sich dann aber meistens lieber die leckeren Zierpflanzen aus :roll: )