Beiträge von Xsara

    Finja kann auch Türen öffnen. Das hat sie sich selbst beigebracht. Und für sie war es selbstbelohnend, weil sie dann zum verbotenen Katzenfutter kommt oder in den verbotenen Betten schlafen kann.
    Jetzt sind bei uns seit über einem Jahr alle Türklinken nach unten gedreht (nach oben hatten wir zuerst, aber das war kein Problem für sie). Bei einer Tür haben wir einen Drehknauf eingebaut und die Tür zur Toilette (wo das Katzenfutter steht) wird abgesperrt, wenn sie alleine zuhause bleiben muss.

    Anfangs waren die ganzen verdrehten Türgriffe natürlich sehr nervig, aber man gewöhnt sich daran. Und besser als wenn Finja mal alleine mitten auf der Straße steht (unsere Haustüre geht direkt auf die Straße!).

    Unsere vorige Hündin hat in ihrem ganzen Leben keine einzige Türe geöffnet und sogar unser Kater ist zu blöd dafür. Keine Ahnung woher Finja das gelernt hat?!?

    Ja, das hab ich mir als es fertig war auch gedacht. War auch eigentlich größer ausgemessen, ich weiß nicht was beim zusammennähen schiefgelaufen ist.

    Ok, also das nächste Geschirr wird dann definitiv länger. Aber Finja hat nirgends aufgeschabte Stellen oder sowas.

    Für Finja habe ich selbst ein Geschirr genäht, weil das aus dem Laden auch nicht richtig gepasst hat.
    Ich denke schon, dass es ihr passt, oder? Also es verrutscht auf jeden Fall nicht und sie hat volle Bewegungsfreiheit.

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    Zitat

    ...Boa seit ihr schnell, ich komm kaum hinterher :) :gut:

    Klar kann ich die Straßenseite wechseln, ich bin auch öfter in Einfahrten etc ausgewichen. Aber ich sag ganz ehrlich: es GEHT nicht immer (hier gibts viele schmale Wege, Links und rechts mauern) und ich mag auch nicht immer weglaufen sondern an der Sache an sich arbeiten. Außerdem geht ja auch mal meine Mutter oder mein Freund mit ihr raus, da möchte ich ihre Unsicherheit lieber gezielt abbauen statt alle zum "weglaufen" zu zwingen.


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    Immer ausweichen geht wirklich nicht. Das habe ich auch schon gemerkt.
    Klar kann ich bei normalen Spazierwegen auf die Wiese oder ein Stück in den Wald ausweichen. Das mache ich auch vor allem wenn ich angeleint an anderen Hunden vorbeimuss.

    Aber bei jedem entgegegenkommenden Menschen auf die andere Straßenseite ausweichen, das geht nun mal nicht. Manchmal ist ja auch mehr Verkehr.

    Letztes Wochenende hatte ich z.B. die Situation bei einem Ausflug am Bodensee, dass ich mit Finja auf einem schmalen Weg am See entlang bin. Der Weg war vielleicht 1,5m breit. Auf der einen Seite eine Mauer auf der anderen Seite gings 2 Meter zum Kiesstrand runter. Und dann kamen uns Menschen entgegen und noch dazu war es schon fast dunkel (da sind Finja Menschen noch supekter).
    Also ausweichen ging da wirklich nicht. Aber wir haben es mit "Anschauen & Leckerchen" gemeistert :smile:

    Da bin ich aber auch froh, dass ich nicht die einzige bin, die manchmal eine Bestie an der Leine hat.

    Bei Finja kann ich es aber manchmal schlecht einschätzen, welche Menschen sie jetzt wirklich bedrohlich findet.

    Andere Hundebesitzer findet sie meistens in Ordnung. Da geht sie auch freundlich hin und lässt sich manchmal auch streicheln. Aber letztens hat sie eine Frau mit kleinem Hund wieder angebellt, als diese sie angesprochen hat. Zum Glück hatte diese Verständnis. (Aber irgendwie war es auch eine komische Frau...mit ganz langem Mantel...und sie hatte eine Zigarette an :roll: )

    Und wenn Leute direkt auf Finja zu gehen und dann auch noch "duzi-duzi" machen, dann ist sie total verunsichert. Nur solche Leute sagen dann nur "Oh, hast du Angst? Du armes Hündchen! Duzi-duzi!", was alles nur noch schlimmer macht. Solchen Menschen gehe ich also aus dem Weg.

    Aber manchmal reagiert Finja auch auf normale Spaziergänger oder Nordic-Walker, die sie garnicht beachten. Da macht sie dann plötzlich einen Satz und ich habe gar nicht damit gerechnet.

    Aber seit ich "schnalze & belohne" ist es wirklich sehr viel besser geworden. Man muss hald immer sehr konzentriert sein beim Gassi gehen. Und die meistens Leute finden mich wahrscheinlich komisch, weil ich nur auf meinen Hund achte und dabei auch oft das "Guten Morgen" sagen vergesse :ops:

    Ich treffe auch manchmal so Leute, denen das überhaupt nichts ausmacht, wenn Finja sie am liebsten fressen würde. Einmal haben wir eine alte Frau mit altem Dackel getroffen. Finja an der Leine und da flippt sie auch mal bei anderen Hunden aus. Allerdings eigentlich nicht bei alten, kleinen Hunden. EIGENTLICH. Also hatte ich Finja an der lockeren Leine und möchte an Dame und Hund vorbeigehen...Finja flippt aus, springt hin, bellt, knurrt. Und die Dame nur: "Ach, ist die noch jung? Meiner ist schon so alt, der will nicht mehr spielen. Aber das ist ja eine Liebe und Hübsche." :???:

    Ich lese hier mal mit, weil sich finja teilweise sehr ähnlich verhält. Wir haben sie mit 8 Monaten bekommen. Da war sie zwar ziemlich ängstlich, aber hat eigentlich auf alle Menschen und Hunde sehr freundlich reagiert. Was heißt: sie hat zu jedem einen Satz gemacht und wollte begrüßen.
    Ab ca einem Jahr hat sich das verhalten aber geändert. Jetzt läuft sie ganz brav neben mir, wenn uns jemand entgegen kommt und erst wenn dieser genau neben uns ist, macht sie plötzlich einen Satz hin. Meistens mit knurren und bellen.

    Bei finja ist es auch so, dass es besser geht, wenn viele Menschen unterwegs sind und sie eher einzelne Leute "anfällt". Richtig schlimm wird es wenn wir lange Wanderungen machen und erst nach 2 Stunden wieder jemanden treffen.

    Mittlerweile hab ich es so im Griff, dass ich immer wenn uns jemand entgegen kommt ein schnalzgeräusch mache. Finja schaut dann zu mir und bekommt genau dann, wenn der andere auf gleicher Höhe ist ein leckerli. Das klapp. Eigentlich ganz gut.
    Aber ich bin für weitere Tipps gerne offen.

    Ich bewundere deine Nina immer mal wieder ;) 16 1/2 ist wirklich ein stolzes Alter, vor allem wenn es ihr noch so gut geht.

    Ich habe leider keinen Senior mehr. Meine Leika musste letztes Jahr eingeschläfert werden. Sie wurde ziemlich genau 14 1/2 Jahre und war bis auf die letzten wenigen Wochen auch noch sehr fit.

    Nimm sie doch einfach in der Tasche mit ins Restaurant. Dann stellst du die Tasche zwischen dich und eine vernünftige Person, und ihr passt beide auf, dass alle die Kleine in Ruhe lassen. Ich würde nicht zu lassen, dass jeder einfach ungefragt den Welpen anfasst, hochnimmt usw. Vor allem wenn so viele Leute da sind.

    Bei mir leben:
    1 Hündin
    1 Kater (EKH, Freigänger)
    1 uralte Kaninchendame
    1 Aquarium (60l: Zwergpanzerwelse, Zwergbärblinge, Schnecken)

    Ich weiß, dass Kaninchen nicht alleine leben sollen. Meine Luz hat auch ihr ganzes Leben mit einem oder zwei weiteren Kaninchen verbracht. Ich habe mit ihr mehrere Vergesellschaftungen erfolgreich überstanden. Aber als ihr letzter Partner gestorben ist, war sie schon 10 Jahre alt und ziemlich senil. Ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet, dass sie noch so lange lebt. Aber jetzt ist sie immer noch da und ich versuche, ihr das Leben noch so schön wie möglich zu machen. Eine weitere Vergesellschaftung wäre aber zu stressig für sie, ganz zu Schweigen davon, dass es keinen passenden Partner gibt...

    Also Finja trinkt oft nur einmal am Tag.
    Sie bekommt morgens Nassfutter (eingeweicht), da nimmt sie schon ziemlich viel Flüssigkeit auf.
    Und abends bekommt sie Trockenfutter. Meistens trinkt sie dann nach dem Trockenfutter. Manchmal gleich danach, manchmal erst Stunden später. Da trinkt sie dann auch richtig viel. (Ca. den halben Napf)

    Ansonsten trinkt sie eigentlich nie. Nachts hat sie gar keinen Zugang zum Wasser. Am Anfang haben wir ihren Napf extra mit ins Schlafzimmer genommen, aber sie hat nie getrunken, also sparen wir uns das jetzt. Und da sie sich morgens noch nie auf ihre Wasserschüssel gestürzt hat, fehlt ihr anscheinend auch nichts.

    Draußen trinkt sie manchmal aus Bächen, Pfützen usw. Im Sommer öfter, im Winter nur nach sehr ausgiebigem Spielen oder ähnlichem.