Beiträge von Xsara

    Ich frage hier mal kurz nach:
    Unsere Hündin bekommt so komische Fertigflocken mit ins Nassfutter, die wir jetzt langsam abbauen wollen.

    Ist es ok, wenn wir einfach Haferflocken (Vollkorn?) mit ins Nassfutter mischen? Und was für Gemüse wäre für den Anfang gut.
    Ich denke jetzt mal an Karotten und Zucchini, die haben wir nämlich auch fast immer zuhause. Reicht das wenn wir die fein pürieren oder müssen die gedünstet/gekocht werden? Wie kann der Hund es am besten verwerten und wie bleiben am meisten Nährstoffe drin?

    Meine Mutter hat auch überlegt, ob sie eine größere Menge Gemüse püriert bzw. kocht und dann in Eiswürfelbehälter einfriert. Dann könnte man täglich einen oder mehrere auftauen und ins Futter untermischen.

    Achso, Finja bekommt abends auch noch reines Trockenfutter.

    Icephoenix:
    Ich weiß schon, dass der Stiftung Waren Test fürs Hundefutter Quatsch ist. Damals hab ich aber noch darauf vertraut...

    Und als wir unsere erste Hündin hatten, waren wir auch noch nicht wirklich im Internet oder so unterwegs. Also hat man sich hald das Hundefutter im Zooladen/Supermarkt angeschaut und das waren eben diese vorher genannten teuren Markenfutter. Die von der Zusammensetzung nicht besser sind als das Billig-Discounter-Futter.
    Sogar beim Tierarzt gibt es nur diese Arte von Futter...

    Heute weiß ich auch, dass es gutes preiswerteres Futter gibt. Aber das meiste gibt es eben auch nur übers Internet.

    Nein, natürlich ist es für die meisten Hunde toll, wenn sie so viel rauskommen. Aber der Hund hätte ja fast durchgehend von 5.30 bis 22Uhr Programm. Wenn noch zwei kleine Kinder im Haus sind, ist ja zuhause auch noch relativ viel los. Dazwischen geht es vielleicht noch zum toben in den Garten usw.

    Und ich wollte auch nur der Threaderstellerin sagen, dass sie sich nicht zu viel Stress machen soll und der Hund wahrscheinlich auch mit sehr viel weniger Programm ein rundum zufriedener Hund ist.

    Ich weiß ja auch nicht, woher der Hund genau kommt und er ist ja noch sehr jung. Aber vor allem Hunde aus dem ausländischen Tierheimen sind dann doch mal schnell überfordert, weil sie soviel Aufmerksamkeit und Bewegung gar nicht kennen.

    Also ich oute mich auch mal als Aldi-Fütterer.
    Unsere frühere Hündin Leika hat anfangs Matzinger Trockenfutter bekommen (das enthält 70% Getreide, nur 8% Fleisch!!!), dazu noch nicht besonders hochwertiges Dosenfutter.
    Ich war damals noch ein Kind und meine Eltern haben eben ein günstiges Futter rausgesucht.

    Irgendwann gab's dann diesen Stiftung Waren Test und danach gab's dann das Aldi Trockenfutter. Beim Dosenfutter wurde irgendwann auf etwas hochwertiges gewechselt.

    Leika ist 14 1/2 Jahre alt geworden und hatte nie Probleme mit Verdauung oder ähnlichem. Sie hatte altersgemäße Probleme mit Wirbelsäule usw, aber war ansonsten bis zu ihrem Tod topfit.

    Ich habe mir früher oft die Zusammensetzungen von deutlich teuerem Futter angeschaut, weil ich z.B. wusste, dass so ein hoher Getreideanteil nicht gut ist. Und ehrlich gesagt, bevor ich für Pedigree, Frolic, Eukanbuba, Hill's, Royal Canin usw. ein vielfaches an Preis bezahle und dann die gleiche Zusammensetzung wie das Aldifutter bekomme. Kaufe ich lieber das Aldifutter und unterstütze wenigstens nicht dieses überteuerte Futter...

    Heute würde ich das Aldi Futter nur noch ersatzweise füttern.
    Unsere Finja bekam es anfangs auch und hatte Probleme mit Haut und Fell. Wir sind jetzt auf Markus Mühle umgestiegen und das verträgt sie besser.

    Aber ich verurteile niemanden, der Aldi Futter füttert. Solange es dem Hund gut geht.
    Da finde ich es schlimmer, die Leute geben Unmengen Geld für überteuertes Futter aus. Sind stolz darauf, wie toll sie ihren Hund ernähren und haben sich noch nie die Zusammensetzung angeschaut...

    Barfen usw. finde ich toll, aber kommt für mich in nächster Zeit nicht in Frage.

    Achso, unsere Hunde bekommen neben dem gekauften Futter immer auch mal was frisches. Also Quark, Joghurt, Obst, Gemüse..

    Ich denke dein Hund wird mit sehr viel weniger Beschäftigung auch zufrieden sein.
    Und ich denke auf Dauer hältst du das auch nicht durch. Wenn du beispielsweise um 20.30 nochmal 1 bis 2 Stunden mit dem Hund gehst, dann bist du gegen 22Uhr zuhause und dann am nächsten Tag um 5.30 schon wieder raus???
    Mit dem Welpen musst du natürlich öfter raus, also anfangs circa alle 2 Stunden, wenn er länger einhält natürlich seltener.

    Dann würde ich aber die ganz frühe Runde weglassen. Es reicht, wenn der Hund dann um 7 Uhr das erste Mal rauskommt. Entweder du nimmst ihn dann mit zur Kita (vielleicht kannst du hinlaufen?) oder du gehst dann eben danach eine Runde.
    Die Runde mittags ist toll, da hast du dann Zeit nur für den Hund.

    Und du kannst doch auch nach 16 Uhr mit Kindern und Hund draußen etwas unternehmen, oder? Die letzte Runde würde ich dann weglassen und nur nochmal kurz auf die Straße oder in den Garten.

    Ein Hund schläft den Großteil des Tages und das braucht er auch. ich denke, es kann für den Hund sehr schnell stressig werden, wenn du zu viel mit ihm machst. Er darf ja schon fast überall mit hin, dass ist ja auch schon Beschäftigung.

    Wir haben eine Hündin aus Rumänien (im Tierheim aufgewachsen), die ist so viel Beschäftigung gar nicht gewöhnt. Ihr reichen zwei schöne längere Runden am Tag. Dazwischen schläft sie fast durch. Würden wir täglich mehr mit ihr machen und sie zusätzlich noch zur Arbeit, Kita usw. mitnehmen, wäre sie schnell überfordert...

    Wenn du natürlich Zeit übrig hast und z.B. wenn die Kinder im Bett sind nochmal eine schöne (gemütliche) Runde mit dem Hund laufen möchtest, sagt der Hund dazu bestimmt nicht nein :D Aber täglich braucht er das bestimmt nicht und ich denke auf Dauer wäre das auch für die zu stressig.

    Hallo,
    ich habe grad nur mal kurz bei zooplus geschaut.

    Das hier sollte doch eigentlich auch für einen kleinen Hund passen, oder?
    http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…nen/126040#more

    Das ist ja wirklich blöd, wenn deine Hände kaputt sind. Tut mir leid, das konnte ich nicht wissen. Kannst du dann überhaupt längere Strecken Fahrrad fahren oder tun dir dann auch schnell die Hände weh?

    Ich weiß eben nur von "gesunden" Menschen, die sich einfach nicht trauen, ihren Hund am Fahrrad in der Hand zu halten. Aber ich fühle mich da einfach sicherer. Und ich habe auch schon verschiedene Hunde, die ich nur zum Gassi gehen hatte am Fahrrad geführt. Immer mit der Leine in der Hand und ich bin nie gestürzt (und ein Hund war ein Riese mit ziemlich Power, der auch mal ruckartig zu einem anderen Hund gezogen hat).

    Ich hätte nur Angst, dass mein Hund z.B. bei einem Unfall dann am Fahrrad festhängt und ich ihn nicht einfach losmachen kann. Habe ich die Leine in der Hand, kann ich einfach vom Rad abspringen und habe meinen Hund dabei. Bei einer Halterung kann ich zwar abspringen, aber der Hund hängt am Fahrrad...

    Naja, aber bei dir wird es wohl keine Alternative zu einer Fahrradhalterung geben. Ich finde es auf jeden Fall toll, dass du das sogar mit Hundetrainerin üben möchtest :gut:

    Meine Finja läuft zwar sehr ruhig am Fahrrad, aber sie ist leider so lahm, dass es mir nicht sonderlich viel Spaß macht. Also fahren wir eher selten und dann ein Stück an der Leine (im Schneckentempo) und dann darf sie auf den Wiesen laufen, da gibt sie dann eher auch mal Gas ;)

    Hallo SonjaAnna,
    mit diesen Halterungen kenne ich mich nicht aus. Ich finde sie ehrlich gesagt auch nicht so toll. Ich halte lieber die Leine in der Hand und habe so eine ganz gute Kontrolle über den Hund. Aber ich habe auch schon von vielen Leuten gehört, wo es mit den Halterungen gut funktioniert.

    Beim "Leine in der Hand halten" finde ich es eben gut, dass ich die Leine notfalls auch loslassen kann (natürlich nicht im Straßenverkehr, aber da würde ich mit einem unsicheren Hund sowieso nicht fahren).

    Ich würde das ganze erstmal mit Fahrrad schieben üben. Und dem Hund erst mal beibringen, dass er ordentlich neben dem Fahrrad läuft und eben nicht unter die Räder kommt.

    Ich habe letztes Jahr das Fahrradfahren mit meiner Finja (ca. 60cm/25kg) angefangen und dabei erstmal große Teile der Strecke nur geschoben. Ich wollte sie ja auch nicht überlasten. Dann bin ich dazwischen immer mal wieder langsam gefahren und habe das mit der Zeit immer mehr ausgedehnt.
    Wenn ich sehe, dass eine Situation kommt (z.B. pöbelnder Hund) in der meine Hündin unsicher/aggressiv oder was auch immer reagieren könnte, steige ich meistens ab und schiebe bzw. stelle mich mit Hund und Fahrrad auf die Seite.

    Wie groß ist denn deine Jacky-Hündin? Ich habe auch schon kleinere Hunde mit so Halterungen am Fahrrad gesehen. Mir tut das dann nur leid, wenn der Hund nie gelernt hat am Fahrrad zu laufen und dann an diesen Halterungen mitgeschleift wird. Oft fahren die Leute dann auch zu schnell oder merken nicht, wenn der Hund mal muss oder so. Ich finde man sollte mit solchen Halterungen genauso aufmerksam auf seinen Hund achten, wie wenn er an der Leine wäre. Und auch einschätzen, was man seinem Hund zumuten kann (an Tempo, Strecke, Verkehr, Umweltreize etc.)

    Dem würde ich sicher einen Hund "werchenken"...
    http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anz…7315?ref=search

    Weil die jetzigen Besitzer schon nach höchstens 4 Monaten keine Zeit mehr für ihren Hund haben, wird er jetzt zum Kaufpreis abgegeben. Aber nur an Familien erst ab 30 Jahre!!!
    http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anz…9389?ref=search

    "Welpe gesucht oder Hund"
    http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anz…6766?ref=search

    Die Welpen hatten sicher sehr viel Spaß beim Fotos machen...aber Hauptsache hypoallergen, nicht haarend und sowohl für Kinder als auch Rentner geeignet...
    http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anz…5509?ref=search

    Als Kind wollte ich immer einen Rauhhaar-Foxterrier haben, oder einen Kromfohrländer (auch einen struppigen), bzw. auf jeden Fall irgendwas kleines struppiges.
    Der erste Hund war dann was ganz anderes, Finja ist jetzt was großes Struppiges.

    Traumrassen (rein von der Optik bzw. vom optischen Charakter, ich kenne alle nicht in echt) waren/sind: Kaukasischer Owtscharka, Irischer Wolfshund, American Pit Bull (aber nur die hochbeinigen/schlanken), Basenji, einige osteuropäischen HSH, Silken Windsprite, Border Terrier...ich könnte die Liste noch ewig weiterführen...

    Welchen Rassehund ich mir von Optik und Charakter/Anforderungen ganz gut vorstellen könnte, wäre der Lagotto romagnolo (am liebsten in braun-weiß oder braunschimmel).

    Da bei mir aber wahrscheinlich nie ein Hund vom Züchter einziehen wird. Lasse ich mich mal überraschen was für eine Mischung es mal wird...