Beiträge von Xsara

    Das weiß ich leider jetzt auch nicht bei TrueType. Dann müssen wir sie wohl vor vollendete Tatsachen stellen. Und sie kann auf gut Glück versuchen, ob sie noch auf den Campingplatz darf ;)

    Immer wenn ich ein nettes Foto von Coco suche, finde ich nichts. Derweil habe ich gefühlte 100000 Fotos von ihr.

    Hier ein paar Wanderfotos:

    Externer Inhalt lh3.googleusercontent.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt lh3.googleusercontent.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt lh3.googleusercontent.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Und entspannt im Zelt:

    Externer Inhalt lh3.googleusercontent.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich arbeite 35 Stunden im Büro und Coco begleitet mich.

    Ich war nach meinem Studium fast ein Jahr arbeitslos und habe dann endlich diese Stelle gefunden. Da ich schon seit meinem Abitur (und dem Auszug von daheim) die Hundeanschaffung geplant hatte, habe ich von Anfang an die Stunden reduziert. Ich könnte auch 40 h arbeiten. Ich würde auch nur 30 h arbeiten, aber dann würde es mit dem geld knapp werden.

    Nach wenigen Wochen im neuen Job habe ich Coco kennengelernt und mich verliebt. Anfangs war es geplant, dass mich der Hund eventuell ab und zu ins Büro begleitet und ansonsten zuhause bleibt und ich mittags heim fahre. Ich habe aber 10-15 MInuten Fahrzeit und da ich mitten in der Innenstadt wohne ist es dann immer schwierig mit Parkplatzsuche und Gassi gehen ist dann auch blöd, da ich erstmal durch die Stadt muss, bevor etwas Grünes kommt. D.h. ich müsste mindestens 1 Stunde Mittag machen, davon wären dann aber höchstens 30 Minuten für Coco übrig.

    Nachdem ich 2 Monate lang Coco nur am Wochenende hatte und sie ansonsten noch bei ihrer vorigen Besitzerin lebte, fragte ich mal bei meiner Chefin an, wegen Hund im Büro. Naja, eigentlich hat mich sogar eher meine Chefin darauf angesprochen, als sie das Foto von Coco auf meinem Desktop gesehen hat.

    Dann habe ich Coco an einem Freitag mal mit ins Büro gebracht und nachdem die Bürokatze auch nichts dagegen hatte, durfte Coco ganz bei mir einziehen und begleitet mich seitdem täglich ins Büro. Sie verschläft eigentlich den ganzen Tag. Mittags gehen wir ca. 30 Minuten raus. Ich bin vom Büro aus sehr schnell auf den Feldern, sodass Coco auch rennen darf.

    Nach der Arbeit fahre ich meistens gleich auf dem Heimweg noch irgendwo raus und wir laufen eine größere Runde oder treffen uns mit anderen Hunden zum toben. Bei sehr schlechtem Wetter fällt diese Runde dann aber auch öfter mal kleiner aus. Und im Winterhalbjahr macht es natürlich auch nicht so viel Spaß im Dunkeln noch eine Stunde herumzulaufen. Da gibt es dann meistens das Leuchtie an und Coco darf auf der Hundewiese flitzen.

    Meistens wird dann vor oder nach dem Gassi noch eingekauft und wir sind eigentlich nie vor 19 Uhr zuhause. Im Sommer eher 20-21 Uhr. Klar bleibt der Haushalt da oft auf der Strecke. Da ich aber alleine lebe, stört das ja sonst niemand und das meiste wird dann Freitag nachmittag oder samstags erledigt.

    Bei meinem Job darf ich ab und zu auch raus, z.B. um irgendwas zu kartieren, dann darf Coco natürlich mit raus und wir freuen uns, dass wir nicht den ganzen Tag im Büro sitzen müssen. Bei auswärtigen Besprechungen wartet Coco entweder im Auto oder ich muss eine Betreuung organisieren, das kommt aber eher selten vor. Bin ich ganztags wo, wo Coco nicht mit kann oder z.B. auf Fortbildungen, Tagungen, kommt Coco zu meinen Eltern. Die wohnen allerdings 30-45 Minuten Fahrzeit entfernt, sodass eine kurzfristige Betreuung dort nicht möglich ist.

    Insgesamt läuft es also ganz gut bei euch. Mehr Stunden arbeiten würde ich nicht wollen und eine Arbeit, wo ich Coco gar nicht mitnehmen könnte, würde uns erstmal vor Probleme stellen. Und Coco den ganzen Tag nicht bei mir zu haben, könnte ich mir im Moment nicht vorstellen.

    Hm..also ich würde mir in so einer Situation auch keinen Hund holen! Aber ich wäre auch nicht bereit so viele Stunden (außer in Ausnahmefällen) zu arbeiten.
    Ich arbeite 35 Stunden und mein Hund begleitet mich zur Arbeit. So fallen die Fahrzeiten auch weg und ich kann z.B. direkt nach Feierabend mit dem Hund losziehen. Mein Tag ist meistens trotzdem komplett mit Arbeit und Hund ausgefüllt, dazu natürlich noch einkaufen, etwas Haushalt usw. Ich könnte es mir mit mehr Arbeitstunden nicht vorstellen, aber es gibt bestimmt Menschen, die das gut hinbekommen.

    Aber wegen der Bindung:
    Coco ist immer bei mir und flippt total aus, wenn sie mich nach 5 Minuten Abwesenheit sieht. Das ist definitiv keine positive Freude mehr, an der ich jetzt ihre Bindung zu mir messen würde. Und ich wäre sehr froh, wenn sie sich ruhiger und entspannter freuen würde.

    Und bei uns in der Familie war es z.B. immer so, dass mein Vater unter der Woche wegen der Arbeit eigentlich garnichts mit dem Hund gemacht hat. Er war den ganzen Tag weg und meine Mutter und wir Kinder haben uns um den Hund gekümmert. Also Gassi gehen, spielen, füttern, erziehen, TA gehen usw.
    Mein Vater hat den Hund hauptsächlich abends und nachts schlafend erlebt. Am Wochenende ist er dann die Morgenrunden gelaufen und nachmittags gab es meistens einen Familienausflug. Und bei wem hat der Hund dann am besten gefolgt bzw. orientiert, obwohl die ganze Familie da war? Natürlich bei meinem Vater!

    Der Maximiliansweg ist doch aber schon mit ziemlich vielen Höhenmetern, oder? Den habe ich auch erst mal angeschaut, aber da müsste man wohl dann eher in Hütten übernachten.

    Also ich wäre mit dem Altmühltal zufrieden. Wenn die Etappen kürzer sind, kann man ja vielleicht noch ein paar Abstecher einbauen. Ein Städtchen anschauen, gemütlich frühstücken oder abends noch einen Spaziergang ohne Gepäck machen :smile: Ich finde da auch die Landschaft sehr ansprechend und die Campingplätze schauen auch ganz nett aus. Die Anfahrt hält sich mit etwas über 2 Stunden auch im Rahmen und ein Bayernticket reicht.

    Bei deinem zweiten Vorschlag kann ich so garnicht einschätzen, wie die Landschaft und so ist. Nur z.B. durch irgendwelche Wälder laufen, macht dann nicht so viel Spaß. Ich habe jetzt keine Wegbeschreibungen oder so gefunden, damit ich mir ein paar Bilder anschauen kann :D Und die Anreise ist hald schon um einiges länger! (das soll jetzt aber überhaupt kein Vorwurf sein...hört sich so negativ an...ich finde es total toll, wieviel Mühe du dir machst!!!)

    Wenn dir Bolonkas und Co. wirklich zu klein sind, fände ich einen Labbi oder Goldie gar nicht so schlecht.
    Vor allem Goldies kenne ich doch relativ viele, die einfach als normale Familienhunde leben und scheinbar damit auch glücklich sind. Wenn man während der Welpen- und Junghundezeit einigermaßen konsequent ist und vielleicht auch eine gute Hundeschule/-Verein besucht, können das tolle Familienbegleiter werden. Und vielleicht findest du ja auch Spaß daran ein bisschen Dummy-Training, Rallye Obedience oder sowas zu machen.

    Aber wenn du sonst einigermaßen aktiv bist und gerne mit Kind und Hund draußen unterwegs bist, braucht es wahrscheinlich gar keine "Extra-Auslastung".

    Die Vorteile von einem kleinen Hund sind natürlich, dass sie weniger Kraft haben und deswegen z.B. am Buggy/Kinderwagen besser zu händeln sind. Im Auto verbrauchen sie weniger Platz und können im Notfall einfach mal schnell auf den Arm genommen werden. Beim spielen mit einem kleinen Kind besteht weniger Verletzungsgefahr (außer der Hund schnappt), andererseits muss man mehr aufpassen, dass der Hund vom Kind nicht als Spielzeug betrachtet wird.
    Aber das sind natürlich alles Dinge, die sehr auf die Erziehung des Hundes und auch des Kindes ankommen.

    Hihi, das ist eine der wenigen Übungen, die Coco ganz gut hinbekommt.

    Wir sind heute abend auch mal wieder beim Training. Letzte Woche ist es wegen dem Schnee ausgefallen.

    Eigentlich wollte ich dazwischen jetzt endlich mal wieder ein wenig das Fuß laufen üben, aber die Zeit rennt gerade so :|

    Ich hoffe, ich schaffe es heute noch, Coco vor dem Training etwas auszupowern. Letztes Mal war sie ziemlich überdreht und da wir immer nacheinander trainieren, entsteht immer viel Wartezeit.

    Probier das lieber vorher einmal aus.... Ich würde eine Dose nie im Leben 4 Tage stehen lassen. Nach 24h ändert sich schon die Farbe und nach 2 Tagen merklich der Geruch. Kann sein, dass manche Hunde das vertragen, ich würde aber nicht wollen, dass mein Hund so olles Zeug frisst. Dafür kauft man doch keine hochwertigen Dosen :ka:
    Ich hab das damals so gemacht, dass ich die Dose aufgemacht, die Hälfte für jetzt und morgen drin gelassen hab und den Rest direkt eingefroren und dann übermorgen/bei Bedarf aufgetaut hab.


    Also die Hunde bei meinen Eltern bekommen schon seit Jahren täglich ein Viertel von einer 800g Dose. D.h. die Dosen sind 4 Tage offen. Mit Plastikdeckel abgedeckt und im Kühlschrank aufbewahrt. All die Jahre ist noch nie eine Dose schlecht geworden.

    kann mir jemand sagen, welche trockenen kauartikel eher fettreich bzw kalorienreich sind?
    Ich möchte für Coco noch was auf unsere Wandertour mitnehmen.
    Meistens steht nur extra dabei, dass es fettarm ist und das möchte ich ja eben nicht.
    Coco ist ja eher zu dünn als zu dick und manchmal mäkelt sie dann auch noch und frisst ihr Trockenfutter nicht...