Ich verstehe das ganze Theater hier wirklich nicht. Klar, muss einem klar sein, ob man die Doppelbelastung Hund plus Kleinkind meistern kann und will!
Aber ansonsten hat die TE doch gar keine besonders großen Ansprüche und außerdem noch sehr viel Zeit, die richtige Rasse bzw. den richtigen Hund zu finden.
Und jetzt zu einem Stoffhund zu raten, weil der Hund nicht in den Pool darf oder er in Ausnahmefällen nur zwei größere Gassirunden am Tag bekommt, also hallo!?
Zwei größere Gassirunden wären immer noch 2 Stunden pro Tag und zusätzlich noch in den Garten.
Wenn es bei mir blöd läuft kommt Coco ca. 1 1/2 Stunden am Tag raus. Und ich habe keinen Garten. Und so wie es erst in einem anderen Thread geschrieben wurde, brauchen die meisten Hunde nicht wirklich "Auslastung" und zwei Spaziergänge pro Tag sind das normale bei den meisten Haltern.
Und ich glaube fast jeder Hund/jede Rasse (außer spezielle Arbeitsrassen) ist mit einer größeren Runde morgens und abends und dazwischen vielleicht etwas Üben oder Spielen im Garten zufrieden. Am Wochenende gibt es dann vielleicht meistens noch mehr Action. Und wenn es dann im Normalfall mittags/nachmittags auch noch eine Runde gibt, ist doch alles paletti.
Wegen dem Pool: Ihr werdet ja nicht stundenlang im Pool sein, oder? Also entweder der Hund lernt das, oder er wird für die Zeit eben festgebunden oder eingesperrt oder bekommt eine andere Beschäftigung (im Sommer z.B. einen gefrorenen Kong). Davon würde ich die Hundewahl jetzt wirklich nicht abhängig machen.
Meine Eltern haben z.B. nur einen kleinen Garten und die Hunde dürfen nicht in die Beete, weil sonst garnichts mehr wachsen würde. Und ja, die Hunde haben das relativ schnell gelernt. Inzwischen reicht ein "Raus!". Wirklich unbeaufsichtigt dürfen die beiden aber sowieso nicht längere Zeit in den Garten, weil sie immer wieder auf neue, dumme Ideen kommen 