Beiträge von Xsara

    @Laviollina Für deinen Zwerg würde doch eine normale Katzenklappe ausreichen, oder? Die gibt es auf jeden Fall mit chip. Also dass man den Chip des Hundes/derKatze registrieren kann und sie dann nur für ihn aufgeht.

    Bei meinen Eltern gibt es seit über 20 Jahren eine Katzenklappe durch den Keller. D.h. es gibt eine modernere Katzenklappe in der oberen Kellertür, welche im Erdgeschoss in den Flur mündet und ein "Loch" mit Teppichvorhang in der unteren Kellertür, die aus dem Garten in den Keller führt.

    Eingebrochen wurde noch nie ;) Und ganz manchmal, wenn es stürmt, zieht es mal ein wenig durch die obere Klappe, dann klappert diese. Eine hochwertigeren Klappe z.B. mit Chipsystem sollte aber gut verschlossen bleiben.

    Wenn ICH in einem Freilaufgebiet bin (und worüber sollen wir sonst wohl schreiben, da ja AUSSCHLIEßLICH dort das FREIE Herumlaufen ohne Leine gestattet ist)

    Naja, wir kommen hier aus ganz verschiedenen Ecken Deutschlands (Europas, der Welt?). Bei mir gibt es z.B. keine Freilaufgebiete, da die Hunde hier grundsätzlich überall ohne Leine laufen dürfen. (Wenige Ausnahmen, vor allem innerorts gibt es.)

    Ob man jetzt unbedingt in ein Freilaufgebiet gehen muss, wenn der Hund an der Leine laufen muss und keinen Hundekontakt haben darf ist doch wieder eine ganz andere Situation.

    Wir sind jetzt regelmäßig jeden Montag beim Training und mittlerweile macht es mir richtig Spaß.
    Und Coco arbeitet jetzt schon richtig toll mit! Wir können den ganzen Parcours ohne Leine machen, ohne das mir Coco abflitzt :D
    Klar werden viele Übungen noch ziemlich unsauber ausgeführt, aber wir werden immer besser.

    Und unsere kleine Gruppe ist auch nett. Wir sind meistens so 3-5 Leute, laufen dann nacheinander den Pacrours, schauen uns zu und bewerten dann danach bzw. geben ein paar Ratschläge. Da unsere Hunde alle auf ganz unterschiedlichen Levels stehen, freuen sich immer alle mit, wenn ein Hund eine für ihn schwierige Aufgabe gemeistert hat.

    gestern habe ich mit Coco kurz das "3 Schritte rückwärts" probiert. Mit Leckerli über den Kopf nach hinten. Und Coco ist nicht rückwärts gelaufen, sondern hat ihren Kopf so weit nach hinten bis sie einen Rückwärts-Salto gemacht hat ;)

    Mal schauen, ob wir irgendwann auch mal ein Tournier versuchen. Die Beginner-Übungen hat Coco funktionieren ja mittlerweile einigermaßen, aber Coco (und ich) sind wahrscheinlich von der gesamten Turniersituation so überfordert, dass gar nichts mehr klappen wird...

    Achso, wenn ich bei einem Tournier mitlaufen würde, würde ich mich schon über eine kleine Erinnerung an die Teilnahme freuen.

    Also wenn ich meinen Hund an die Leine und kurz nehme und bestenfalls an die abgewandte Seite, dann möchte ich keinen Kontakt mit dem anderen Hund. Ob der Hund jetzt desinteressiert mit etwas Abstand vorbeiläuft, im Fuß vorbeigeführt wird oder ebenfalls angeleint wird ist mir egal. Ich möchte nur nicht, dass der Hund zu meinem Hund her kommt. Vor allem nicht, wenn ich beide Hunde dabei habe und merke, dass es mit dem anderen Hund wohl nicht klappt. Bevor Finja dann zu pöbeln anfängt, setze ich sie dann auch gerne mal abseits ab und lasse den anderen HH passieren.

    Habe ich meinen Hund/die Hunde einfach nur so an der Leine, weil ich sie z.B. wegen Wild nicht ableinen kann oder Coco nehme ich gerne mal an die Leine, damit sie nicht schon mehrere 100 Meter zu einem anderen Hund voraus läuft. Dann darf sich ein anderer Hund auch mal "gesittet" nähern und die Hunde dürfen schnüffeln bzw. leine ich meine dann auch ab.

    Was ich nicht mag, ist wenn ein Hund leinenlos ins Fuß genommen wird und ich an seinem starren Blick und immer flacher werdenden Gang genau merke, dass er im nächsten Augenblick auf uns zu prescht. Dann bitte anleinen!

    Bäh, Coco hatte gestern 3 Zecken, trotz Scalibor.
    Aber wir waren beim wandern wirklich in einer Zeckenhochburg! Ich habe im Wald schon gesehen, wie sie alle auf Coco rumkrabbeln.
    Ohne Scalibor wären es wahrscheinlich noch um einiges mehr gewesen...

    Dann würde ich wirklich das Außengehege erstmal ganz woanders hinstellen. Dort dann ein paar Pappschachteln mit zwei größerem Eingängen reinstellen und überall Futter verteilen.
    Und dann dort beide Kaninchen gleichzeitig hineinsetzen.

    Und dann was zum lesen nehmen und neben das Gehege setzen. Jagen und fliegendes Fell ist normal. Wenn sich die Kaninchen aber wirklich verbeissen, würde ich sie kurz trennen.

    Den Stall dann in der Zwischenzeit gut säubern. Und wenn sich die beiden bis abends einigermaßen beruhigt haben, den Auslauf wieder zum Stall schieben, damit sie für nachts einen Unterschlupf haben. Ich würde ihnen dann vielleicht für nachts nur den Auslauf und den unteren Teil des Stalls lassen und den oberen Teil abschließen. Dann gibt es keinen Stress auf der Treppe bzw. dem engen Durchgang.

    Wie wolltest du denn vergesellschaften? (Sorry, falls ich es überlesen habe.)
    Wie lange das dauert, kann je nach Kaninchen und äußeren Umständen ganz unterschiedlich sein.

    Ich habe meine immer in einigermaßen unbekannten Umgebung zusammengebracht, z.B. Küche oder ein großes Extra-Gehege im Garten. Und dort waren sie dann schon einige Stunden bis zu einem Tag bevor ich sie in ihr Gehege umgesiedelt habe.
    Am besten ist natürlich sie können im Vergesellschaftungsgehege mehrere Tage bleiben. Bei mir gab es dann noch einige Tage immer wieder Reibereien und Gejage. Also man sollte dann schon noch länger mehr Zeit haben und immer wieder beobachten.

    Ich würde aber auch im Tierheim ein bisschen mehr Zeit einplanen. Du gehst ja nicht hin, packst ein Kaninchen ein und fährst wieder. Erstmal möchtest du dir die Kaninchen in Ruhe anschauen, vielleicht etwas beobachten, wie sie sich verhalten. Dann musst du warten, dass ein Pfleger für dich Zeit hast. Du musst einen Vertrag ausfüllen, vielleicht etwas zu deiner Haltung erzählen usw. Das kann sich, je nachdem wieviele Mitarbeiter und wieviele Besucher da sind schon etwas in die Länge ziehen ;)

    also bei mir läuft es ziemlich genau so ab wie bei 'datKleene'.
    Morgens eine kleine Runde auf dem Weg zum Auto. Mittags 30 Minuten durchs Dorf und auf die Felder und dann abends die größere Runde.
    Im Winter und bei schlechtem Wetter ist die dann auch eher nur 45 Minuten lang.
    Jetzt im Sommer wenn es so lange hell ist, ist sie meistens länger. Manchmal treffen wir noch einige Hundefreunde und die Hunde toben zusammen. Oder ich fahre erst nach Hause, esse eine Kleinigkeit und fahre dann noch eine Runde mit dem Fahrrad (oder ich mache dann unterwegs Picknick).
    Zur Zeit fahren wir zweimal die Woche gleich nach der Arbeit zum Hundeplatz, montags Rallye Obedience und donnerstags Agility und danach laufen wir dann trotzdem noch eine Runde.
    Aber die richtige Action gibt es meistens erst ab Freitag nachmittag.
    Aber jeden Abend nach der Arbeit nochmal 2 Stunden mit dem Hund raus, schaffe ich definitiv nicht. Und ich muss zugeben, bei schlechtem Wetter ist meine Motivation da auch nicht so groß.

    Ich komme gerade von einer 4-tägigen Wanderung zurück und habe gemerkt, wie anpassungsfähig mein Hund ist. Wir waren jetzt den ganzen Tag draußen, teilweise 8 Stunden gelaufen, Coco hatte auch noch Gepäck auf dem Rücken und sie war abends am Zelt trotzdem noch zum spielen und rennen bereit. Und an unseren normalen Tagen schläft sie bis zu 20 Stunden...

    Ich verstehe das ganze Theater hier wirklich nicht. Klar, muss einem klar sein, ob man die Doppelbelastung Hund plus Kleinkind meistern kann und will!

    Aber ansonsten hat die TE doch gar keine besonders großen Ansprüche und außerdem noch sehr viel Zeit, die richtige Rasse bzw. den richtigen Hund zu finden.

    Und jetzt zu einem Stoffhund zu raten, weil der Hund nicht in den Pool darf oder er in Ausnahmefällen nur zwei größere Gassirunden am Tag bekommt, also hallo!?

    Zwei größere Gassirunden wären immer noch 2 Stunden pro Tag und zusätzlich noch in den Garten.

    Wenn es bei mir blöd läuft kommt Coco ca. 1 1/2 Stunden am Tag raus. Und ich habe keinen Garten. Und so wie es erst in einem anderen Thread geschrieben wurde, brauchen die meisten Hunde nicht wirklich "Auslastung" und zwei Spaziergänge pro Tag sind das normale bei den meisten Haltern.

    Und ich glaube fast jeder Hund/jede Rasse (außer spezielle Arbeitsrassen) ist mit einer größeren Runde morgens und abends und dazwischen vielleicht etwas Üben oder Spielen im Garten zufrieden. Am Wochenende gibt es dann vielleicht meistens noch mehr Action. Und wenn es dann im Normalfall mittags/nachmittags auch noch eine Runde gibt, ist doch alles paletti.

    Wegen dem Pool: Ihr werdet ja nicht stundenlang im Pool sein, oder? Also entweder der Hund lernt das, oder er wird für die Zeit eben festgebunden oder eingesperrt oder bekommt eine andere Beschäftigung (im Sommer z.B. einen gefrorenen Kong). Davon würde ich die Hundewahl jetzt wirklich nicht abhängig machen.

    Meine Eltern haben z.B. nur einen kleinen Garten und die Hunde dürfen nicht in die Beete, weil sonst garnichts mehr wachsen würde. Und ja, die Hunde haben das relativ schnell gelernt. Inzwischen reicht ein "Raus!". Wirklich unbeaufsichtigt dürfen die beiden aber sowieso nicht längere Zeit in den Garten, weil sie immer wieder auf neue, dumme Ideen kommen :D

    Ich glaube, normalerweise kann man auf Zeltwiesen sowieso nicht buchen, oder? Sondern nur wirkliche Stellplätze. Auf den Zeltwiesen findet hald der einen Platz, der als erstes da ist. Hätte ich ein größeres Zelt, würde ich das Zelt auch teilen, dann wäre es kosten- und platzgünstiger. Aber bei meinen 1,20 m finden Coco und ich gerade mal knapp Platz :D

    So, ich melde mich jetzt langsam ab. Bis morgen früh habe ich zwar noch Internet, aber ich habe noch so viel zu tun! Heute abend ist noch Agility und dann muss ich noch fertigpacken (mein Rucksack wird wieder viel zu schwer :ops: ) und fahre dann wahrscheinlich noch bis zu meinen Eltern.
    Aber spätestens am Montag melde ich mich wieder zurück!