ich habe am Wochenende auch mal geschaut, wie viel wir so laufen.
Am Samstag war ich bei meiner Schwester in Augsburg. Vor dem Frühstück bin ich mit Coco eine Runde direkt von der Wohnung gelaufen. 3 km in 38 Minuten Also einen Durchschnitt von 4,7 km/h. Allerdings haben wir natürlich ein paar mal angehalten, Coco hat geschnüffelt und einmal mit einem Hund gespielt. Mittags sind wir dann durch den Park zu meinem Auto gelaufen, nur 600m in 8Minuten aber mit Freilauf. Dann waren wir ungefähr ne Stunde in einem outdoorladen, da habe ich keine gelaufenen Strecken gemessen. Coco ist aber auch die meiste Zeit nur im Weg herumgelegen. Am späten Nachmittag/Abend bin ich dann nochmal eine große Runde zusammen mit meiner Mutter und Finja gelaufen. Das waren ungefähr 6km in 1,5 Stunden. Für einen freien Tag waren das durchschnittliche Zeiten und Coco war rundum zufrieden.
ich warte immer noch auf Cocos Läufigkeit. Irgendwann wird es dann doch zu knapp. Das wäre sehr schade, ich freue mich doch schon auf einen schönen Vorweihnachtsspaziergang
Ansonsten schwätze ich meinen Eltern Coco auf und nehme dafür Finja mit. Hündinnen sind ja nicht so viele dabei. Aber Finja hat braune Labradore manchmal zum fressen gerne
ich bin letzten Donnerstag wieder die gleiche Strecke gelaufen. Aber irgendwie war ich weniger fit. Ich bin wieder längere Stücke gegangen und musste mich dann am Schluss wirklich aufraffen, nochmal ein Stück zu laufen. Es waren wieder 7,5 km in 55 Minuten. Durchschnittlich 7:21 Minuten pro Kilometer. Aber ich bin wirklich viel gegangen. Und einmal hat es mich wegen einer blöden Wurzel unterm Laub der Länge nach hingelegt. Zum Glück ist Coco gleich zum trösten gekommen und hat mich nicht weiter geschleift.
Wir macht ihr das eigentlich bei euren Hunden mit dem schnüffeln, pieseln und markieren? Ich gebe Coco eigentlich am Anfang genug Zeit, um ihre Geschäfte zu erledigen und ein paar mal zu markieren, bevor wir loslaufen. Aber trotzdem möchte sie dauernd wegen irgendwas anhalten. Meistens gibt es dann ein "weiter" von mir. Aber manchmal denke ich, vielleicht muss sie ja wirklich nochmal. Aber irgendwie nervt mich das schon ein bisschen...
es ist sehr schlecht zu fotografieren, aber ich glaube schon, dass der Riss im Zahn ist. Das haben mir auch ein paar Leute bestätigt, denen ich es gezeigt habe.
Ich werde wohl diese Woche mal zum Tierarzt schauen. Aber wenn es wirklich ein Riss im Zahn ist, was kann man dann tun? Den Zahn ziehen? Weh tut es Coco auf jeden Fall nicht, ich kann auch weiterhin ohne Probleme dort putzen.
ich hab da auch mal ne Frage. Ich habe Coco letzte Woche mal wieder die Zähne geputzt und da ist mir aufgefallen, dass ihr rechter oberer Fangzahn einen Riss hat. Ziemlich weit oben am Zahnfleisch.
Ich befürchte fast, dass ich schuld bin, weil sie manchmal beim wandern so dicht hinter mir läuft, dass sie von mir einen Kinnhaken mit den Wanderstiefeln abkriegt. Ansonsten fällt mir jetzt keine Situation ein, wo es passiert sein kann.
Jetzt meine Frage: Kann und soll man da was machen?
mein Kofferraum ist auch komplett mit der hundebox ausgefüllt. Da Coco eigentlich immer dabei ist, landen die Einkäufe auf der Rückbank oder im Beifahrerfußraum. Das nervt, aber muss eben so gehen.
Aber eigentlich wollte ich hier ja was anderes schreiben. Bei mir ging es jetzt auf einmal ganz schnell. Nachdem mein Vater am Samstag bei mir mitgefahren ist und am liebsten unterwegs wieder ausgestiegen wäre, habe ich entschieden, dass der Volvo seine Schuldigkeit getan hat....
Und am Sonntag haben wir dann ein Auto aus den Zeitungsanzeigen ein paar Straßen weiter angeschaut und da es nicht wirklich was auszusetzen gab, ist es jetzt meins
Keine Schönheit, aber dafür etwas individuell. Und ja, es wurde ein Subaru Forester mit allrad und allem drum und dran. Und ein riesiges Panoramaglasdach.
Morgen bringt meine Mutter die Autoschilder und dann hoffe ich, dass die Hundebox wirklich reinpasst. Wir konnten nur ganz knapp abmessen.
So, wir haben gleich mal unsere erste Trainingssession gemacht. Ich habe einen Bierfilz an die Tür geklebt und Coco sollte ihn mit der Nase anstupsen. Das hat sofort super geklappt. Nach ein paar Mal hat Coco sogar so fest gestupst, dass die Tür ein Stück zugegangen ist.
Wir wechseln also gleich mal zu "sicher"
"Türe zumachen" Hund macht mir Nase oder Pfote die Türe zu Abgabetermin: 26.11.2017 sicher -Xsara mit Coco - - - unsicher -Revolte mit Emil -Linali92 mit Karl -SabethFaber mit Ari -Surina182 mit Suri
Wir probieren es auch mal. Türen habe ich genug. Aber ins Schloss fallen muss sie nicht, oder? Ich werde auf jeden Fall erstmal nur das "anlehnen" versuchen. Das ist eine tolle Abendbeschäftigung, wenn Coco mal wieder abends noch was einfordert.
"Türe zumachen"
Hund macht mir Nase oder Pfote die Türe zu Abgabetermin: 26.11.2017
sicher - - - -
unsicher -Revolte mit Emil -Linali92 mit Karl -SabethFaber mit Ari -Xsara mit Coco
Wir waren dieses Wochenende faul. Aber ich habe noch ein paar Fotos von unserer Tour vom letzten Samstag. Ich wollte auch nochmal das einigermaßen gut vorausgesagte Wetter nutzen. Leider haben wir mal wieder keinen wirklich frühen Start geschafft, aber zum Glück war die Fahrtzeit mit unter 45 Minuten echt kurz. Wir haben mal die Ammergauer Alpen erkundet, dort bin ich sonst trotz der kurzen Fahrtzeit eigentlich nie unterwegs.
Der Ausgangspunkt für die Gipfelbesteigungen, die Kenzenhütte, hatte am Wochenende davor den Betrieb eingestellt und so hoffte ich auf eine ruhige Tour. Der Bus zur Kenzenhütte fuhr also leider auch nicht mehr und es lagen erstmal 11 km zu Fuß entlang des Halblechs vor uns. Anfangs auf einer asphaltierten Straße, später auf breiten Forstwegen und relativ wenig auch noch auf ein paar netten Pfaden.
Irgendwie muss man sich die lange Hatscherei ja abwechslungsreicher gestalten:
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Aufgrund der Schneelage und der fortgeschrittenen Tageszeit waren die tollen Gipfelziele wie Hochplatte oder Krähe natürlich nicht mehr möglich. Also machten wir uns von der Kenzenhütte zu den deutlich niedrigeren Gruben- und Feigenkopf:
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Vom Feigenkopf (sehr unscheinbarer Gipfel ohne Kennzeichnung) sieht man auf den nächsten Gipfel, die große Klammspitz (1924m). Wir sind noch ein Stückchen weiter auf dem Grat, aber als die ersten kettengesicherten Abschnitte kamen sind wir wieder umgedreht. Das war mir mit der leichten Schneeschicht zu heikel, außerdem wären wir dann in die Dunkelheit gekommen. Aber nächsten Sommer möchte ich auf jeden Fall mal hoch!
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Und das ging es hinterhalb vom Grubenkopf auf einem schmalen Steig sehr steil wieder hinunter. (Den Umweg über die Kenzenhütte wollte ich mir ersparen.)
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Da ich dann das lange Stücke auf der Asphaltstraße auch umgehen wollte, bin ich noch einen ziemlichen Umweg über kleinere Pfade durch den Wald gelaufen. Die letzte Stunde dann in völliger Dunkelheit mit Stirnlampe.
So kamen dann insgesamt auch knapp 30 km zusammen mit 1500 Hm. Wir haben unterwegs vielleicht 5 Leute getroffen (außer die Waldarbeiter und Förster auf der Waldstraße) und es war trotz der Kälte eine wunderschöne Tour! Den langweiligen Zustieg zur Kenzenhütte könnte man sich natürlich während der Saison durch den Wanderbus ersparen. Aber dann sind deutlich mehr Leute unterwegs und die sehr einfachen Gipfelziele natürlich überlaufen.