Beiträge von Xsara

    Ich habe ja auch den Luxus, dass Coco mich täglich mit ins Büro begleiten darf. Deswegen würde bei mir auch nur ein erwachsener Hund einziehen. Mit Welpe stelle ich es mir im Büro anstrengend vor. Bei mir geht nur ein ruhiger Hund. Auch ein Zweithund scheitert daran, dass ich schlecht zwei Hunde im Büro anschleppen kann.

    Coco zog mit 1 1/2 Jahren bei mir ein nachdem sie schon ungefähr 4 Vorbesitzer hatte. Trotzdem hatten wir von Anfang an eine sehr enge Bindung und Coco besitzt (wahrscheinlich auch wegen dem Herumgereiche) große Verlustängste. Alleine Zuhause bleiben kann sie auch nach bald 3 Jahren noch nicht.
    Ich habe Coco über mehrere Wochen nur am Wochenende zu mir genommen und als sie dann fest eingezogen ist, war sie vom ersten Tag an mit im Büro. Und das bis jetzt auch mit Ausnahme von vielleicht 5 Tagen jeden einzelnen Arbeitstag. Urlaub habe ich mir für Coco nicht genommen.

    Ich finde es ein bisschen schwierig, wenn man sich für einen Hund anfangs den ganzen Jahresurlaub nimmt. Erstens gewöhnt sich der Hund dann daran, dass man immer Zuhause ist und eine Umstellung auf Fremdbetreuung, Alleinelassen oder Büroalltag wird dann schwieriger.
    Und zweitens hat man dann 1 Jahr lang überhaupt keinen Urlaub mehr. Bei mir würde das gar nicht gehen, da ich z.B. an Weihnachten immer frei nehmen muss. Außerdem würde ich ja dann im Laufe des ersten Jahres gerne auch mal Urlaub mit dem Hund machen oder man muss sich mal frei nehmen, weil Hund krank ist, zum Tierarzt muss oder ähnliches.

    Mehr als 2 Wochen würde ich mir für die Eingewöhnung nicht frei nehmen. Eine dauerhafte Fremdbetreuung für einen Welpen finde ich aber auch schwierig. Da hätte ich einfach Angst, dass ich zu wenig vom Welpen mitkriege und er eventuell nicht nach meiner Vorstellung erzogen wird.

    @FrauBlume83 Was spricht denn bei dir gegen einen bereits erwachsenen Hund? Und gäbe es die Möglichkeit, dass du oder dein Partner den Hund zeitweise mit zur Arbeit nehmen?
    Ich finde es toll, dass du dir jetzt schon Gedanken machst. Ich habe mein ganzes Studium mit dem Wunsch nach einem Hund verbracht und die unterschiedlichsten Lösungen überlegt, wie es mit Job und Hund irgendwann mal klappen könnte. Und dann ging es ganz schnell. Nach langer Suche habe ich nach meinem Abschluss einen Job gefunden und dann war es sogar möglich einen Hund mitzunehmen. Also zog Coco bei mir ein.

    Musiker vor!

    Ich habe hier zwei sehr hochwertige, schöne Geigen, die ich gerne mit Gewinn verkaufen möchte.
    An wen oder wohin kann ich mich denn da wenden?

    Ich würde mal bei der örtlichen/städtischen Musikschule anfragen. Wenn es keine unglaublich wertvollen Geigen sind.

    ich habe meine Geige zum Beispiel damals über meinen Geigenlehrer bekommen. Dem wurde sie von privat angeboten und er hat dann einfach die entsprechenden Schüler gefragt, die noch keine eigene Geige hatten. Da ging es um ca. 2000 DM.

    Sind sie wirklich richtig wertvoll, würde ich wohl eher zu einem Geigenbauer, Antiquitätenhändler, Museum nachfragen.

    Frage an diejenigen, die die GI mit Schwämmen aufgebaut haben:
    Wie bewahrt ihr die neutralen auf? Extra Kiste?

    Wir haben eine große Plastikbox mit Deckel (von Ikea). Da sind 20-30 neutrale Schwämme drin. Jeder Hundehalter hat dann einen eigenen Schwamm, denn nimmt man mit nach Hause bzw. verwahrt ihn im Auto. Vor dem Suchen wird er nochmal feste in der Hand geknautscht ;)

    Ich hatte noch nie einen Welpen, also weiß ich nicht, wie es bei mir wäre.

    Zu meiner Coco hatte ich allerdings sofort eine "Bindung". Nach dem ersten Probewochenende bei mir, war klar, dass ich diesen Hund möchte und mich auch nicht mehr nach einem anderen Hund umschaue. Als sie dann so nach und nach bei mir eingezogen ist und ich auch ihre "schlechteren" Seiten kennenlernte, war sie trotzdem einfach schon "mein Hund" und ich hätte mir nie wieder vorstellen können, sie zurückzugeben.

    Vielleicht war es bei mir aber auch so, dass ich Coco nicht Knall auf Fall komplett zu mir genommen habe, sondern sie über Wochen immer länger und öfter zu mir genommen habe bis sie dann ganz eingezogen ist.

    Coco markiert auch viel. 2-3 Monate vor der Läufigkeit wird es dann nochmal schlimmer und wir kommen manchmal wirklich nicht vom Fleck.
    Dann muss ich auch aufpassen, dass sie in der Stadt nicht an Häuserecken oder Gartenzäune macht. Den Rest des Jahres markiert sie aber oft, vor allem dort wo viele Hunde unterwegs sind oder wenn Finja dabei ist.

    Finja wurde schon mit 8-9 Monaten kastriert und markiert trotzdem sehr gerne.

    Ich glaube bei Coco beginnt jetzt wieder die Scheinmutterschaft. Ihr Gesäuge schwillt schon etwas an. Diesmal versuche ich gleich von Anfang an mit Globulis dagegen zu wirken.

    Ich nehme Coco, wenn es geht, bei Turnieren zum größten Teil mit raus und dann liegt sie irgendwo neben mir und pennt.
    Wenn ich natürlich selbst was helfen muss, muss sie im Auto warten. Aber eigentlich ist sie da ganz entspannt, solange sie mich nicht sieht.
    Auch während der Fahrt schläft sie durchgehend. Sie hat zwar eine Box, könnte aber auch aufrecht sitzen und die Umgebung beobachten.

    Coco ist aber an sich ein sehr ruhiger Hund. Ich musste ihr da nichts beibringen.

    Also komplett offen würde ich mein Auto und Hund nicht über eine Stunde unbeaufsichtigt lassen.
    Meine Box füllt auch den ganzen Kofferraum. Aber die Heckklappe lasse ich nur ganz offen, wenn ich wirklich nur für 5-10 Minuten kurz in einen Laden düse oder kurz die Tankfüllung bezahle. Oder wenn es am Hundeplatz auf Privatgrund steht.
    Ansonsten haben ich einen selbstgebauten Kofferraumbelüfter, der den Kofferraum 10-20 cm offen hält. Wenn das Auto sowieso im Schatten steht und es nicht zu warm ist, reicht das eigentlich.
    Ich versuche dann aber auch mit dem Heck Richtung Gebüsch oder ähnliches zu parken, dass es nicht so auffällt.

    Jetzt traue ich mich auch mal in diesen Thread.

    Ich habe Coco vor knapp 3 Jahren komplett neu geimpft übernommen und bis jetzt also auch nichts impfen lassen.
    Im März ist jetzt auf jeden Fall Tollwut dran. Das brauchen wir auf jeden Fall für diverse Auslandsurlaube, Hundeverein und Veranstaltungen.

    Jetzt bin ich am überlegen, was ich sonst noch impfen soll.

    Vor 3 Jahren wurde SHPPi und Leptospirose geimpft.
    Zwingerhusten finde ich eher überflüssig und würde ich wohl auf jeden Fall weglassen. Also wäre noch SHP übrig.
    Leptospirose ergäbe ja nur Sinn, wenn ich es mindestens einmal im Jahr impfe, oder?

    Wenn ich jetzt meinen Tierarzt so weit bringe, dass er wirklich nur Tollwut und SHP impft, soll ich das dann auch zeitlich getrennt machen?
    Und wieviel Zeit müsste denn dazwischen liegen, dass es wirklich Sinn macht? 2 Wochen?

    Leptospirose wollte mir meine Tierärztin schon letztes Jahr aufschwätzen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich impfen möchte.

    Achso, Coco ist jetzt 4 Jahre alt. Sie wurde mit 5-6 Monaten in Griechenland das erste Mal geimpft. Tollwut also einmal mit 6 Monaten und dann ein Jahr später nochmal mit knapp 1 1/2 Jahren.
    SHPPi+L wurde mit 5 Monaten geimpft, dann nach 4 Wochen nochmal und dann auch ein Jahr später mit 1 1/2 Jahren.

    Wirklich oft ist sie also noch nicht geimpft worden :ka:

    ich habe noch einen Kindersatz von vorgestern.
    Coco und ich laufen morgens durch die Fußgängerzone und überholen eine Mutter mit Mädchen im Kindergartenalter.
    Das Mädchen schaut uns an und meint zu ihrer Mutter: "Guck Mama, die Frau ist brav."

    Ich habe schon überlegt, was sie meint. Und dachte mir, vielleicht weil ich Coco an der Leine habe. Oder dass ich in einem größeren Bogen um die zwei herumlaufe und Coco nicht hinlasse.

    Aber nein, dann kam von dem Mädchen: "Die lässt den Hund dort laufen, wo er will."

    Ich konnte mir ein grinsen wirklich nicht verkneifen. Coco war an einer 1,20m Leine und ist locker neben mir gelaufen.
    Ich weiß ja nicht, was für Hunde-Halter-gespanne das Mädchen davor gesehen hat...

    Wir üben gerade bei jedem BH-Training die Chipkontrolle. Und kein Hund hat ein ernsthaftes Problem damit. Solange sich der Richter einigermaßen freundlich nähert, habe ich da bei Coco überhaupt keine Bedenken. Die Halsbandkontrolle beim RO hat sie auch jedes Mal freundlich über sich ergehen lassen.

    Nächstes Mal müssen wir aber nochmal ernsthaft ihren Chip suchen. Letztes Mal hat das Gerät nicht gepiept. Irgendwann stand dann zwar eine Nummer im Display, aber im Nachhinein habe ich festgestellt, dass das nicht Cocos Nummer war.
    Also entweder das Gerät ist kaputt, Coco hat gar keinen Chip oder im EU-Pass ist eine falsche Nummer eingetragen... das wäre natürlich mehr als bescheiden...

    ich kann mich nämlich nicht daran erinnern, dass ein Tierarzt wirklich mal ihren Chip überprüft hat.