Beiträge von Xsara

    Ich habe ein 112l Aquarium. Vor ein paar Jahren als Gesamtset beim Dehner gekauft.

    Jetzt verabschiedet sich so langsam die LED-Beleuchtung, d.h. an einer Seite gehen schon ein paar Lämpchen nicht mehr.

    Die Algen wachsen noch mehr und ich brauche irgendwie eine neue Lampe.

    Jetzt habe ich herausgefunden, dass die LED-Lampe die dabei war eigentlich nur eine "Zusatzbeleuchtung" ist. Eine andere Lampe passt aber in den Deckel nicht rein.

    Hat jemand Tipps für gute LED-Beleuchtung? Brauche ich jetzt einen neuen Deckel?

    Ich war die letzten Monate zum Teil wöchentlich in der Tierklinik und habe zum Teil auch längere Zeit im Wartezimmer verbracht.

    Mehr als die Hälfte der anwesenden Hunden waren Frenchies und Möpse. Jedes Mal saß mindestens eine französische Bulldogge mit Bandscheibenvorfall im Wartezimmer oder wurde gerade als Notfall eingeliefert.

    Manchmal waren 5-6 Frenchies gleichzeitig da. Alle am röcheln und oft waren sie sogar wegen etwas anderem da und nicht wegen der schlechten Atmung.

    Ich habe den Anblick der halb erstickenden Hunde und die Geräuschkulisse kaum ausgehalten...Die meisten Besitzer fanden es normal und manche haben sich sogar noch über das schnarchen ihrer Hunde lustig gemacht.

    Ansonsten waren auch noch auffällig viele Chihuahuas da mit unterschiedlichen Krankheitsbildern.

    Und ich habe ja auch einige Gespräche zwischen den Besitzern mitbekommen und kaum einer hat sich irgendwie negativ über die Rasse geäußert.

    Lediglich eine Chihuahuabesitzerin meinte, so ein Hund würde bei ihr nicht mehr anziehen und andere Hundehalter im Wartezimmer (u.a. ein Frenchie) haben zugestimmt, dass die ganzen Rassehunde ja so krank wären und nur noch Mischlinge einziehen würden:wallbash:

    Ja, eine Häufung dieser Rassen liegt auch daran, dass sie einfach gerade sehr beliebt sind, aber die Anzahl an kranken Vertretern dieser Rassen war einfach sehr auffallend!

    Golden Retriever, Labrador, Border oder Aussie sind ja zur Zeit auch sehr beliebte Hunderassen, aber in der Klinik hat man sie nur sehr vereinzelt gesehen..

    Sagt mal, hat euch der TA gesagt ab wann nach der OP der Hund wieder komplett lahmfrei laufen sollte?

    Bronz ist jetzt frisch in Woche 6 nach OP und lahmt (kein humpeln) noch immer ohne Schmerzmittel. Die Physiotherapeutin ist sehr zufrieden mit ihm. Ich finde es trotzdem komisch.

    Bei uns geht der Post-OP-Plan über 3 Monate. Danach sollte der Hund wieder komplett belastbar sein.

    Ab wann er nicht mehr lahmen soll, weiß ich nicht. Wir stehen ja noch ganz am Anfang. Coco fängt gerade an, dass Beinchen wieder ein bisschen mitzubenutzen. Bei ihr kommt hald noch die fiese Entzündung dazu.

    Die Ergebnisse vom Labor sind da. Es wurden Bakterien gefunden, also heißt es jetzt mindestens 3 Wochen Antibiotika. Der Arzt meint 6 Wochen wären sogar besser.

    Nach 6 Wochen steht bei uns ein Kontrollröntgen an, wurde das bei Bronz auch gemacht? Ich kann morgen mal meine Physio fragen, was die meinen, wann der Hund wieder lahmfrei laufen sollte.

    Es geht ja nicht darum, dass er dann in der Wohnung sitzt, nur weil er ein Klo hat. Es ginge darum, ihm die Pipi Gänge zu ersparen. Die zwei bis drei Spaziergänge am Tag gäbe es ja noch, genau wie sein Physio Training, wo ich die Übungen mache, die Kopfarbeit (Obedience) und das gelegentliche Schnüffeltraining. Er soll ja nicht nichts mehr machen, denn einen verhaltensauffälligen BC will ich gewiss nicht. Nur so müsste ich ihn einige Male weniger die Treppe runter laufen lassen.

    Laut TA ist er sehr sportlich und nicht zu dick. Ist sehr groß, aber dünn.

    Wie oft muß denn der Hund sonst raus? Wenn er mit 3 Mal rausgehen pro Tag nicht klar kommt, dann liegt doch da auch etwas im argen.

    Das verstehe ich auch nicht so ganz. Ich habe zwar keine Erfahrung mit jungen Hunden.

    Aber unsere Hunde müssen normal 3mal am Tag raus. Bei drei Gassigängen braucht man doch nicht zusätzlich noch Pipirunden.

    Und irgendwie wird man doch einen 22kg Hund die Treppe hoch tragen können. Ich habe auch meine 25kg Hündin schon öfter getragen. Natürlich ist das nicht spaßig, aber da ich im 2. Stock wohne muss es eben sein, wenn der Hund verletzt ist.

    Das muss man sich wohl einfach bewusst sein, wenn man sich einen größeren Hund holt und in höheren Stockwerken ohne Aufzug wohnt.

    Für euch und den so jungen Hund tut mir diese Diagnose natürlich furchtbar leid.

    Dann wahrscheinlich ein australian labradoodle. Der dürfte wohl sogar noch teurer als ein "normaler" labradoodle sein:hust:

    Edit: Upps, jetzt habe ich gesehen, dass der Hund nur 150 € kostet?!? Für einen kinderfreundlichen, jungen Hund ja zur Zeit wirklich ein Schnäppchen!

    Coco hat erst in der Klinik spontan gespendet, weil ihr sowieso Blut abgenommen werden musste.

    War sehr spontan, weil ein Notfall reinkam als Coco schon in Behandlung war. Sie war in leichter Narkose wegen der anderen Behandlung. Sie hat dann noch eine Infusion bekommen und mir wurde ein kleiner Teil der Rechnung erlassen.

    Coco war diesen Tag schlapp, aber das lag auch an der Narkose und Behandlung.

    Dem anderen Hund hat es auf jeden Fall geholfen und er hat überlebt.

    Man kann sich bei der Klinik auch zum Blut spenden melden, dann gibt es wohl eine Impfung oder so umsonst. Und das Blut wird ja auch untersucht.

    Doofe Frage:

    Cocos Tollwutimpfung läuft am 23. März ab. Jetzt ist sie allerdings am Freitag operiert worden (Kreuzbandriss) und bekommt Antibiotika.

    Da ist eine Impfung doch gar nicht möglich oder sinnvoll, oder?

    Hat eine verspätete Tollwutimpfung irgendwelche Auswirkungen? So weit ich weiß, ist die dann eben erst wieder nach 21 Tagen gültig. Das heißt Grenzübergänge sind dann eben nicht möglich (aber ja sowieso gerade nicht). Aber ansonsten ist es egal, dass der Hund mal ein paar Wochen keinen gültigen Tollwutschutz hatte, oder?

    Ich werde das natürlich auch noch mit meiner Tierärztin besprechen...