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Beiträge von Sleipnir

    Hallo,
    ich habe vor circa zwei Jahren eine "angebliche" Labradormischlingshündin vom Tierschutz übernommen. Habe das schon damals nicht geglaubt, da sie gar nicht so sehr nach Labrador aussieht.
    Habe mich dann im Internet und durch entsprechende Fachliteratur schlau gemacht und bin heute davon überzeugt, dass sie ein Perro de Pastor Mallorquin-Mix ist. Passt auch ganz gut, denn sie kommt nachweislich von Mallorca. Nun ist es so, dass man sowohl im Internet als auch in der Fachliteratur sehr wenig Informationen über diese Rasse findet (obwohl FCI anerkannt). Hat jemand von euch Erfahrungen mit dieser Rasse, gerade auch im Hinblick auf den nicht ganz einfachen Charakter: sehr, sehr bewegungsfreudig,viel Hütehundverhalten einerseits Herdenschutzhundeverhalten wie extrem gesteigerter Schutztrieb in der Dunkelheit auf der anderen Seite.
    Würde mich auch freuen über Antworten von Hundehaltern mit anderen Rassen, die aber über einen ähnlichen Charakter verfügen. Wie lastet ihr solche HUnde körperlich und geistig aus, was tut ihr um den Schutztrieb in entsprechende Bahnen zu lenken?
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Hallo,
    ich besitze eine 2,5 Jahre alte Perro de Pastor Mallorquin-Mischlingshündin und einen 12 Wochen alten Irish-Setter-Hoverwart-Labrador-MIschlingsrüden. Da ich nicht vorhabe die Hunde bei zukünftigen Läufigkeiten der Hündin über Wochen zu trennen wird in einigen Monaten wohl einer kastriert werden müssen. Nun ist meine Frage: der Rüde oder die Hündin? Welchen Rat könnt ihr mir geben?
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Hallo,
    ich habe meine Hunde schon immer teilweise mit Frischfleisch ernährt und spiele schon lange mit dem Gedanken ganz zu barfen.
    Nun gibt es aber einen Punkt, der mich bisher davon abgehalten hat. Unter Barfern wird ja behauptet, das nicht jede Mahlzeit ausgewogen sein muss, sondern das diese Ausgewogenheit der Nahrung über Wochen!!! erreicht werden kann. Nach meinem Dafürhalten entspricht dies aber nicht den Anforderungen die Hunde an ihre Nahrung stellen, denn im Gegensatz zu uns Menschen die Allesfresser sind und deren Verdauungstrakt sich durch Jahrmillionen daran gewöhnt hat verschiedene Nährstoffe zu unterschiedlichen Zeiten zu erhalten sind Hunde Carnivoren deren Verdauungstrakt dahingehend evolviert ist ganze Beutetiere entweder auf einmal (Mäuse, Hasen) oder in kurzen Zeitabständen (grosse Huftiere) zu erhalten. D. h. dass sie natürlicherweise alle wichtigen Inhaltstoffe aus Muskelfleisch, Knochen, Innereien usw. komplett erhalten und nicht über einen Zeitraum von einigen Wochen.
    Was sagt ihr dazu?
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Hallo!
    Habe zwei Hunde: Emma (2 Jahre alt, Perro de Pastor Mallorquin-Mix) und Janosch (12 Wochen, Irish-Setter-Hovawart-Labrador-Mix). Bisher habe ich mir über die Ernährung meiner Hunde kaum Gedanken gemacht. Da ich Student bin und meine finanziellen Mittel eher beschränkt sind gab es bisher zum größten Teil "Supermarktfutter" (Pedigree Pal, Chappi etc.) und manchmal etwas Frischfleisch. Bisher gab es auch nie Probleme mit diesem Futter, ich habe mich nur über die riesen Kotmengen gewundert!
    Doch durch einige Recherechen im Internet bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich da eigentlich nur Mist füttere und das gerne ändern würde.
    Ich habe mich dann über unzählige Hundefuttermarken informiert, einige wieder verworfen, einige in die engere Auswahl genommen und kann mich jetzt nicht entscheiden, brauche also eure Hilfe. Timberwolf und Solid Gold musste ich leider von meiner Liste streichen, für mich auf Dauer wohl etwas zu teuer. Im Moment schwanke ich zwischen Belcando und Markus Mühle. Wer kann mir eventuell Tipps zu beiden Futtermarken geben, denn ich finde beide von den Inhaltsstoffen relativ gut?
    Natürlich weiß ich das es DAS Hundefutter nicht gibt und es immer von individuellen Vorlieben abhängig ist, aber schreibt mir einfach eure Erfahrungen
    Liebe Grüsse.
    Sleipnir

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