Da würde ich sagen - Problem gelöst!
Schade das es nicht immer so einfach ist!
Viel Spass noch weiterhin,
Sleipnir
Da würde ich sagen - Problem gelöst!
Schade das es nicht immer so einfach ist!
Viel Spass noch weiterhin,
Sleipnir
Hallo!
Schön das ihr euch im Vorfeld hier informiert!
Kinderfreundlichkeit hat nun gar nichts mit der Rasse zu tun sondern mit individuellen Lernerfahrungen!
Ein Hund der immer wieder schlechte Erfahrungen mit Kindern macht wird sich schwerlich zu einem Kinderkumpel entwickeln!
Soll es denn ein Welpe werden oder ein schon erwachsener Hund?
Bei einem Welpen, egal welcher Rasse, sehe ich da gar kein Problem solange die Begegnungen mit euren Kindern positiv für den Hund verlaufen.
Bei einem erwachsenen Hund würde ich vermehrt Ausschau halten nach einem schon kindererfahrenen Hund bzw. einfach testen wie der Hund auf Kinder reagiert. Hunden die wirklich nichts mit Kindern anfangen können merkt man das sehr schnell an!
Habt ihr denn schon eine bestimmte Rasse ins Auge gefasst?
Liebe Grüsse,
Björn
Hallo und willkommen im Forum!
Ja ich kenne dieses Problem nur zugut! Bei uns sind es zwar keine Retriever (obwohl die Emma auch oft viel zu aufdringlich sind!) dafür aber Deutsche Schäferhunde.
Emma hat in der Vergangeheit mehrfach schlechte Erfahrungen mit dieser Rasse gemacht, dieses Feindbild verinnerlicht und ist im wahrsten Sinne des Wortes rassistisch geworden. Ich weiß auch nicht wie sie es macht, aber sie erkennt mit 100%iger Sicherheit reinrassige Deutsche Schäferhunde und das ist nicht übertrieben. Es gibt weder ein Problem mit schäferhundähnlichen Hunden noch mit Schäferhundmischlingen, es sind nur die reinrassigen Schäferhunde auf die sie sich eingeschossen hat.
Nach langem gezieltem Training ist es mir nun langsam möglich mit Emma einen Schäferhund zu passieren ohne das sie wie der Teufel persönlich in der Leine hängt und dem Schäferhund nach dem Leben trachtet. Aber näher als zwei bis drei Meter würde sie auch heute noch keinen fremden Schäferhund an sich heranlassen.
Kannst du irgendwelche Auslöser für das Verhalten deines Hundes feststellen? Denn gerade Retriever sind in der Begegnung mit anderen Hunden oft sehr ignorant, plump und aufdringlich und viele Hunde können damit gar nicht umgehen. Verhält er sich bei sehr ruhigen, zurückhaltenden Retrievern genauso?
Bei Emma ist es nämlich durchaus möglich sie mit sehr ruhigen zurückhaltenden Schäferhunden nach vorsichtiger Annäherung zusammenzubringen. Leider sind Schäferhunde dieser Art aber überaus selten. Sobald uns ein Schäferhund entgegenkommt der Emma schon von Weitem fixiert fangen ihre Augen an zu funkeln, fängt dieser Hund dann auch noch an zu Bellen ist es ganz vorbei. Emmas Aggressivität steigt also proportional zu der des Schäferhundes!
An deiner Stelle würde ich diese Begegnungen ganz gezielt trainieren. Versuch mit ihm Retriever in einer Entfernung zu passieren bei der er noch ruhig bleibt und lob ihn für dieses Ruhigsein. Versuch in klitzekleinen Schritten die Entfernung zum anderen Hund abzubauen. Bleibt dein Hund in der Situation ruhig wird er überschwenglich belohnt, fängt er an Theater zu machen entfernst du dich kommentarlos aus dieser Situation und beginnst wieder in einer Entfernung die für deinen Hund zu verkraften ist. Da Retriever ja nicht gerade zu den seltenen Rassen gehören sollte der Alltag dir genügend Trainingsmöglichkeiten bieten!
Wer weiß welche Erfahrungen dein Hund in der Vergangenheit gemacht hat und wahrscheinlich wird er nie ein großer Freund der Retriever werden, aber durch gezieltes Training sollte es durchaus möglich sein, dass für dich nicht jeder Spaziergang zum Spiessrutenlauf wird.
Liebe Grüsse,
Björn
Zitathaste nicht in deinem bekanntenkreis nen hund in der größe zum ausprobieren? wink
Das ist doch mal eine gute Idee!
Liebe Grüsse,
Björn
Kurze Gegenfrage: Wo habt ihr sie denn her? Was wisst ihr über ihre Aufzucht?
Liebe Grüsse,
Björn
Hallo!
Ich kenne dein Problem, hab ich Janosch beim pinkeln zu überschwenglich gelobt hat er auch vor lauter Freude sofort abgebrochen.
Bei uns gab es beim pinkeln dann nur noch ein gehauchtes "feiiin" und ein Leckerchen hinterher - hat super geklappt - nach zwei Monaten wusste auch Janosch was ich von ihm wollte! :wink:
Liebe Grüsse,
Björn
Naja, ich wohne zwar nicht in der Stadt, aber auch auf dem Land gibt es genügend Asphaltstrecken. Wir laufen relativ viel über Asphalt und bisher gab es noch nie Probleme.
Wie sehen diese grauen Stellen an den Pfoten (meinst du nicht vielleicht eher die Ballen?) denn genau aus?
Hat dein Hund Probleme damit d.h. Schmerzen oder so?
Liebe Grüsse,
Björn
Sowas Ähnliches hatten wir bei Emma auch mal. Sie konnte urplötzlich ihre Rute nicht mehr bewegen und die baumelte einfach nur noch runter.
Als dieser Zustand sich nach zwei Tagen immer noch nicht besserte habe ich dann auch mal den Tierarzt aufgesucht...
Wenn ich mich richtig erinnere war es eine Entzündung der Schwanzwurzel, es gab eine Spritze und nach einigen Stunden war der Spuck vorbei!
Liebe Grüsse,
Björn
Ich glaube auch das es klappen wird. Ausserdem gibt es so aufblasbare Sitzpolster für den Fussraum (ich weiß gerade nur nicht wie sie genau heissen) die den Platz für den Hund auf der Rückbank nochmal um die Fläche des Fussraums vergrößern!
Liebe Grüsse,
Björn
Was bekommt er denn zu fressen?
Liebe Grüsse,
Björn