ZitatAußerdem denke ich, du wirst ihm doch mit Rat und Tat zur Seite stehen und eventuell anfallende Fragen beantworten können. Er steht also garnicht so alleine da!
Aber natürlich :wink:
ZitatAlles Gute für deinen Bruder!
Danke!
ZitatAußerdem denke ich, du wirst ihm doch mit Rat und Tat zur Seite stehen und eventuell anfallende Fragen beantworten können. Er steht also garnicht so alleine da!
Aber natürlich :wink:
ZitatAlles Gute für deinen Bruder!
Danke!
Nun gut...scheinbar hat ja niemand einen Einwand (wenn doch, dann schreibt es ruhig :wink: ), dann werde ich mir die Tage den Hund mal anschauen und dann weiter berichten!
Liebe Grüße,
Björn
Nein, nein...versteht mich nicht falsch, ich trau ihm das sehr wohl zu!
Ich frag mich nur, ob die Umstände wirklich so gut sind! Vielleicht sehe ich das auch zu eingeschränkt, aber bei uns ist es ja so, dass ich zwar Hauptbezugsperson der Hunde bin, mich fast alleine um Ernährung und Ezziehung kümmere und auch eigentlich täglich spazierengehe, aber wenn es wirklich nicht geht, ich beispielsweise für eine wichtige Klausur lernen muss oder ziemlich lang an der Uni bin gibt es immer noch eine zweite Person, nämlich Meike, die das dann übernehmen kann. Das ist bei meinem Bruder allerdings nicht gegeben. Er wäre also komplett alleine verantwortlich und müsste wirklich sein ganzes Leben auf den Hund ausrichten.
Da sehe ich evtl. ein Problem!
[/quote]
@ Golden Girl: Ja...das war eigentlich auch mein erster Gedanke!
Hallo!
Ich hätte mal wieder gern eure Meinung gehört!
Mein Bruder (22 Jahre alt, lebt alleine, mit Hunden aufgewachsen) erzählt mir schon seit Monaten, dass er gerne einen Hund hätte, aber er wüsste nicht so genau, es wäre ja schon eine große Verantwortung und er müsste sein ganzes Leben nach dem Hund ausrichten...
Der Wunsch besteht also schon länger, wirklich konkret wurde es bisher allerdings noch nicht. Jetzt rief er mich gestern Abend an und erzählte mir, dass die Mutter einer guten Bekannten ein Pärchen Belgische Schäferhunde hat (wenn ich es richtig verstanden habe Groenendael) und das Zusammenleben mit beiden Hunden auf Dauer nicht mehr tragbar sei, da die Hündin vom Rüden maßlos unterdrückt wird. Die Vermittlung der Hündin steht wohl schon länger im Raum, bisher konnte man sich aber noch nicht dazu durchringen.
Die Hündin ist wohl so zwei bis drei Jahre alt, grunderzogen, eher zurückhaltend aber ansonsten scheinbar problemlos.
Um es kurz zu machen: mein Bruder hat sich jetzt in den Kopf gesetzt diesen Hund aufzunehmen und hat mich nach meiner Meinung gefragt.
Ich bin mir nicht so ganz sicher, was ich von der ganzen Sache halten soll. Zum Einen sind Belgische Schäferhund ja recht anspruchsvolle Tiere und obwohl ich meinen Bruder eher als "Outdoor-Typ" bezeichnen würde, der viel draussen unterwegs ist, joggt, mit dem Fahrrad fährt usw. bin ich mir nicht so sicher, ob er diesem Hund wirklich auf Dauer gerecht werden kann.
Hm...ich weiß nichtz so genau, einerseits ist ihm, da wir auch eine Zeit WG-mäßig zusammengewohnt haben, durchaus klar welche Verantwortung mit einem Hund auf ihn zukommt, relativ viel Wissen über Hunde hat er als "Einsteiger" eigentlich auch, aber so ganz trau ich der Sache nicht!
Was meint ihr denn?
Liebe Grüße,
Björn
Hallo!
Ich würde da auch nichts unternehmen. Sei doch froh, dass deine Hunde sich so gut verstehen und solange sie nicht aggressiv auf andere Hunde reagieren und eine Front bilden, ist doch alles in bester Ordnung.
Ich halte ja auch zwei Hunde, und bei uns ist es so, dass sich der Rüde nach wie vor über jeden anderen Hund freut und einem kleinen Spiel nie abgeneigt ist, die Hündin allerdings mit fast keinem anderen Hund mehr spielt, dafür aber um so intensiver mit Janosch. Die meisten Hunde werden nur kurz begrüßt und dann stehen gelassen, einige werden auch komplett ignoriert und spielen tut Emma eigentlich nur mit einigen auserwählten Hunden, die sie entweder schon extrem lange und gut kennt (z.B. die Hunde meines Vaters) oder die ihr auf Anhieb sehr sympathisch sind!
Liebe Grüße,
Björn
Hallo!
In Anbetracht der Tatsache, dass Janosch so langsam aber sicher seinen Jagdtrieb entdeckt und ich mich in letzter Zeit vermehrt mit diesem Thema beschäftigt habe meine Frage an euch:
Wie ausgeprägt ist der Jagdtrieb eurer Hunde? Sind sie eher "zufällige" Sichtjäger oder stöbern sie ganz "bewußt" Wild auf? Wie geht ihr damit um?
Wie steht ihr eigentlich allgemein dazu, dass Hunde hochspezialisierte Raubtiere sind, bei denen Töten zum alltäglichen Handwerk gehört?
Keine Angst, ich werd natürlich auch noch was dazu schreiben, aber erstmal wollte ich mal was von euch hören :wink:
Liebe Grüße,
Björn
Zitatalso das kommt noch aus der Zeit, als die Hunde draussen gelebt haben. Sie haben sich mit diesen kreisenden Bewegung das Gras platt gedrückt bevor sie sich hinlegten.
Daran musste ich auch denken, aber ganz ehrlich...ich glaube, dass ist auch eines dieser vielen Ammenmärchen über Hunde! Wenn man es sich mal recht überlegt, dann entbehrt es auch jeder Logik.
1.)Wenn man sich mal das Verbreitungsgebiet des Wolfes anschaut, dann gibt es riesige Gebiete in denen die Wölfe nie mit so hohem Gras in Berührung kommen würden, als das sie es plattdrücken müssten. Ich denke gerade an Wölfe in der Arktis oder in den Wüsten und Halbwüsten Asiens. Wie kann sich so ein Verhalten genetisch fixieren wenn es nur für einen Bruchteil der Population von Bedeutung ist?
2.) Gerade zur Zeit der Welpenaufzucht schlafen Wölfe oft monatelang in der Nähe der Höhle an immer gleichen Plätzen, da wächst schon lange kein Gras mehr, also auch keine Notwendigkeit für dieses Verhalten.
Da erscheint mir der Erklärungsversuch durch dieses Verhalten die Wirbelsäule auf die gekrümmte Haltung beim eingerollten Schlafen vorzubereiten schon viel plausibler, obwohl ich auch das nicht beschwören würde!
Liebe Grüße,
Björn
ZitatDu meinst dieses aufgerollte, Sleipnir?
Genau das meine ich!
ZitatDas hat er nur selten, eigentlich trägt er die Rute gerade, leicht abstehend vom Körper.
Na, das passt doch schon viel eher!
ZitatDann passt ja auch der Schutztrieb etc. gut.
Ja, und das ja auch!
Wobei ich nicht ausschliessen will, dass auch ein bisschen Herdenschutzhund mitgemiscxht hat, aber für einen großen "Herdenschutzhundanteil" ist er ja nun wirklich etwas "mickerig"!
Liebe Grüße,
Björn