@ Kujkoooo:
Findest du das nicht ein bisschen kindisch?
Es hat dir hier niemand, noch nicht einmal ansatzweise, unterstellt ein Hundehasser zu sein oder jemand der seinen Hund schlägt, diese Behauptungen von dir sind doch absolut lächerlich!
Zum Zweiten: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Wenn dir also kupierte Hunde gefallen, kann ich das für mich zwar nicht nachvollziehen, aber akzeptieren. Doch du gehst ja noch weiter und versuchts das Kupieren zu rechtfertigen und hier muss ich dir leider wiedersprechen!
All deine Argumente "Pro-Kupieren" lassen sich wiederlegen, das tun wir hier, nicht mehr und nicht weniger!
Zitat
dies hatte bei jagdhunden den sinn WENDIGER im wald zu sein.
Gut, diese Argument höre ich zwar zum ersten Mal, aber auch das lässt sich ganz einfach wiederlegen! Zum Einen ist die Rute, wie Corinna schon schrieb, ein Mittel zur Körperkoordination, schon von daher ist es auszuschliessen, dass ein kupierter Hund wendiger ist! Oder wie erklärst du es, dass Jagdhundrassen wie DD, DK, Weimaraner, Magyar Viszla kupiert wurden, andere Rassen wie Bracken, Setter, Pointer, Münsterländer, DL usw. aber nie? Mussten die Einen nun wendiger sein als die Anderen?
Zitat
bei kurzfelligen hunderassen (wie z.b. rotti und dober) diente es sekundär als schutz, da sich der hund durch das schwanzwedeln verletzen konnte.
Was ist mit Doggen, Mastiffs, Bullmastiffs, Bullterriern, RR, Beauceron um nur einige zu nennen, die mir als Erstes einfielen. Alles kurzhaarige Hunde, die nie kupiert wurden. Warum denn kein Schutz für diese Rassen?
Warum wurden Deutschen Doggen lange Zeit die kleinen Hängeohren kupiert, nicht aber die langen Ruten, die sich diese Rasse wirklich oft aufschlägt?
Warum wurden Cocker Spaniels die Ruten kupiert, nicht aber die überlangen und sehr empfindlichen Ohren?
Fragen über Fragen, die du mir bestimmt beantworten kannst!
Liebe Grüße,
Björn