Beiträge von Sleipnir

    An der Schärfe würde ich gar nichts verstellen, keine Ahnung wie stark die kamerainterne Bildverarbeitung bei Canon zuschlägt, aber normalerweise sollte die Schärfe auf dem Standardwert (normal, medium...weiß nicht so genau wie es bei Canon genau heißt?) vollkommen ausreichen!
    Wenn du die Bilder länger belichtest, d. h. die Verschlusszeiten erhöhst muß die Kamera vollkommen gerade gehalten werden bzw. auf ein Stativ montiert werden, sonst verschwimmen dir die Bilder. Ebenfalls verschwommen werden Bilder bei langer Belichtung und bewegten Motiven!
    Das einfachste ist wirklich ein Stativ, damit sollten eigentlich scharfe Bilder entstehen, ansonsten mußt du etwas rumprobieren wie lange Verschlusszeiten du noch verwackelungsfrei aus der Hand fotografieren kannst, ist nämlich bei jedem etwas unterschiedlich und hängt auch mit der Kamerahaltung zusammen

    Hallo!
    Wirklich vernünftige Feuerwerksbilder sind schon ziemlich anspruchsvoll, aber warum nicht einfach ausprobieren!
    Ziel ist es ja sicherlich möglichst viele Feuerwerksfiguren auf ein Bild zu bekommen, dafür muß natürlich eine entsprechend lange Belichtungszeit eingestellt werden. Wählt also eine relativ lange Verschlußzeit und benutzt ein Stativ, ansonsten werden die Aufnahmen mit Sicherheit verwackelt. Steht kein Stativ zur Verfügung lässt sich ein Feuerwerk auch durchaus aus der freien Hand fotografieren, allerdings funktioniert das nur mit relativ kurzen Belichtungszeiten (und daraus resultierend dann auch nur wenigen Feuerwerksfiguren auf dem Bild!)
    Den Autofokus würde ich ausstellen und manuell auf Unendlich scharfstellen.
    Aufpassen,dass keine anderen Lichtquellen (Autoscheinwerfer, Laternen) mit auf dem Bild sind, Gefahr der Überstrahlung des Feuerwerks!
    Gut macht sich auch immer ein einbezogener Vordergrund, das können z.B. von hinten fotografierte Beobachter oder schwach beleuchtete Gebäude sein.
    Macht möglichst viele Aufnahmen, so steigt auch die Chance wirklich brauchbare Fotos zu erhalten.
    Viel Spaß!
    Björn

    Hallo!

    Vorab wünsche ich natürlich noch allen ein frohes Weihnachtsfest :wink:
    Ich muß euch sagen, es hat mich gepackt...die Leidenschaft fürs Fotografieren.
    Es ist zwar eine Heidenarbeit sich mit dem Verhältnis zwischen Blenden, Verschlusszeiten und ISO-Werten zu befassen, Weißabgleich, verschiedene AF-Systemen und Belichtungsmessung miteinzubeziehen, ganz zu schweigen von dem technisch unabhängigen, dem künstlerischen Aspekt, der Bildgestaltung, dem Versuch einem bloßem Abbild der Realität eine "Seele" zu geben, aber es lohnt sich auf alle Fälle.
    Ich bin immer noch ganz begeistert welch tolle Bilder man auch mit einer eher einfacheren Cam, wie meiner derzeitigen Canon Powershot A520, hinbekommt, und das bei unseren derzeitigen Lichtverhältnissen.
    Aber ich werde trotzdem umsteigen, die Panasonic Lumix FZ50 ist schon so gut wie bestellt, mal sehen wie es dann so weitergeht.
    Aber nun mal zu meiner Frage:
    Natürlich ist mir klar, dass bei der Fotografie auch heute noch die Person hinter der Kamera den limitierenden Faktor darstellt, aber trotzdem interessiert es mich mit welchen Kameramodellen ihr fotografiert?
    Also, welcher Marke seit ihr treu, oder auch nicht?
    Und...seid ihr mit der Qualität eurer Fotos gleich zufrieden, oder werden sie nachträglich noch am PC bearbeitet? Wenn ja, welches Bearbeitungsprogramm benutzt ihr?
    Interessiert mich echt, lasst mal was hören!
    Lieben Gruß,
    Björn

    Ich habe auch sowohl eine unkastrierte Hündin, als auch einen unkastrierten Rüden. Sie in der Läufigkeit der Hündin unter einem Dach zu halten würde ich meinen Hunden aber nicht antun, der Rüde würde wohl auch (verständlicherweise!!!) komplett durchdrehen. Bei uns wird in dieser Zeit immer ein Hund zu meinem Bruder "in den Urlaub" geschickt.
    Gibt es eine ähnliche Möglichkeit nicht auch bei euch, Freunde, Familie oder Bekannte, die einen der Hunde für einige Tage nehmen würden um erstmal für etwas Entspannung zu sorgen?
    Kann mir schon vorstellen, dass das auch für euch im Moment anstrengend ist, ein 24 Stunden am Tag fiepender Rüde ist wirklich nicht sehr angenehm!

    Nein, denn wenn ich es festgehalten hätte, dann hätten sie ja höchstens daran gezerrt und somit kleinere Fleischstücke abgerissen, aber sicherlich nicht gekaut!
    Ich hab es auch nie klein geschnitten, sondern "einfach" auf einen Lernefekt gewartet, und siehe da, er ist ja auch eingetreten.
    Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass es hilfreich sein könnte mit Knochen und Knorpel durchsetztes Fleisch zu füttern, dann kauen nämlich eigentlich alle Hunde - Rinderkehlköpfe bieten sich hier doch ganz gut an, ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Hund diese im Ganzen verschluckt!

    Hallo Maxi!
    Gib die Hoffnung nicht auf! Emma und Janosch haben es gelernt! :wink:
    Ich kenn das auch nur zugut, besonders Emma war eine Meisterin riesige Fleischbrocken im Ganzen zu verschlucken und danach zu würgen was das Zeug hält. Mit der Zeit haben sie es aber beide gelernt, sie schlingen zwar immer noch wie die Weltmeister, aber nur noch so große Fleischbrocken die sie auch im Ganzen abschlucken können.

    @ Fisch:
    Mal ne ganz ernsthafte Frage! Wäre es in eurer derzeitigen Situation nicht für alle, insbesondere aber für die Hunde (!!!), stressfreier ihr würdet über kurz oder lang für die "Kleine" (wie heißen deine Hunde eigentlich? Ich lese immer nur "Kleine" und "Olle" :wink: ) einen anderen Platz suchen?
    Es ist natürlich fast unmöglich so eine Situation aus der Ferne zu beurteilen, aber wenn sie schon auf neutralem Boden so aufeinander fixiert sind, wie soll dass denn erst auf Dauer zuhause laufen? Bleibt ja eigentlich nur sie auch in den eigenen vier Wänden auf Dauer zu trennen, wobei dass ja auch eher "suboptimal" ist - um es mal vorsichtig auszudrücken!