Beiträge von Sleipnir

    Och mensch, ihr müßt mir echt mal helfen. Ich bin im Moment hin- und hergerissen.
    Seit Wochen wälze ich Kameratestberichte, bin ständig in irgendwelchen Fotografieforen unterwegs und kann mich einfach nicht entscheiden.
    Eigentlich hatte ich eine DSLR für mich aus Kostengründen schon längst abgeschreiben, und mich für eine Panasonic Lumix FZ50 entschieden (eine Superzoomkamera).
    Wobei die Nikon D50 im Kit mit einem Nikkor 18-55mm und einem 55-200mm Objektiv ja auch schon für 700 Euro zu haben ist. Das wären also "nur" knapp 200 Euro mehr als die Panasonic. Da 700 Euro für eine Kamera allerdings meine absolute Schmerzgrenze wäre frage ich mich halt ob sich dieser finanzielle Mehraufwand wirklich lohnt und wie gut die mitgelieferten Kit-Objektive sind, da mir erstmal gar nichts anderes übrigbleiben wird als mit diesen zu fotografieren.
    Also: was haltet ihr von diesen Kit-Objektiven?
    Nächster Punkt, bei der Panasonic hatte ich einen Zoom bis 430 mm mit einem ziemlich gutem, lichtstarkem Objektiv, bei der Nikon (rechnet man den Crop-Faktor mit ein!) einen von 300 mm mit wohl nicht ganz so hoher Lichtstärke, um es mal vorsichtig auszudrücken.
    Wenn ich jetzt nichts überlesen habe, dann hat ja auch niemand von euch ein Objektiv mit einem Bildstabilisator - vermisst ihr einen, gerade im höheren Telebereich? Bei der Panasonic hätte ich nämlich einen.
    Wie ist eure Meinung, schafft man es, auch im höheren Telebereich verwacklungsfreie Bilder, auch ohne Bildstabilisator hinzubekommen?
    Makrofotografie finde ich auch ziemlich spannend, fällt natürlich bei den mitgelieferten Kit-Objektiven erstmal raus.
    Wenn ich so recht überlege, dann gibt es eigentlich nur einen Punkt der wirklich ganz klar für die Nikon spricht, nämlich der, im Vergleich zur Panasonic, ziemlich große Sensor. Ich finde es ziemlich toll in der Fotografie mit der Tiefenschärfe und dem Freistellen von Motiven zu experimentieren, diese Möglichkeit werde ich mit der Panasonic nur eingeschränkt haben.
    Ein Pluspunkt fällt mir doch noch ein:
    Der Weitwinkelbereich würde bei den mitgelieferten Objektiven schon bei 27 mm beginnen, bei der Panasonic beginnt er erst bei (ich glaube!) 35 mm. Auch nicht zu verachten!
    Um das noch mal alles zusammen zufassen:
    Ich würde meine Kamera hauptsächlich für Naturfotografien aller Art einsetzen, von Landschaftsaufnahmen, über Pflanzen und wildlebende Tiere bis hin zu meinen Hunden und Tieren auf ausgedehnten Zootouren (gerade für die Tierfotografie erscheint mir ein leistungsstarkes Tele mit Bildstabilisator unverzichtbar).
    Architekturfotografie finde ich auch spannend (hierbei wäre ich allerdings mit der niedrigeren Anfangsbrennweite der Nikon-Objektive bessser bedient!)
    Makros und Portraits find ich auch ganz interessant, würden aber sicher nicht den Hauptteil meiner Bilder ausmachen.
    Soll ich mir für diese Gebiete eher die Panasonic Lumix FZ50 für knapp 500 Euro, oder die Nikon D50 im Kit mit den Nikkor 18-55 mm und 55-200 mm für knapp 700 Euro zulegen??? Ich weiß es einfach nicht und brauche unbedingt Hilfe bei der Entscheidungsfindung!

    Hallo!

    Seit ein paar Tagen habe ich angefangen mich von Emma und Janosch kurze Strecken auf dem Fahrrad ziehen zu lassen (auf neudeutsch nennt man das wohl Velojöring :wink: ). Bisher habe ich dafür ihre normalen "Alltagsgeschirre" genommen - ist aber natürlich nicht so das Wahre. Ich bin jetzt auf der Suche nach guten (aber möglichst günstigen) Zuggeschirren. Kann mir irgendjemand einen Internetshop etc. empfehlen, ich weiß nämlich nicht so genau wo ich suchen soll.
    Auf was muß ich bei Zuggeschirren denn achten?

    Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass der Hund kein Fleisch frisst (durchaus nachvollziehbar, ein Hund der über eine lange Zeit vegetarisch ernährt wird und auch vorher nur Fertigfutter bekommen hat wird sich mit frischem Fleisch fast immer schwer tun), dann ist dass für mich immer noch kein Grund einen Hund vegetarisch zu ernähren!!!
    Als Kind haben mir Pizza und Pommes auch besser geschmeckt als Blumenkohl und Salat, deswegen haben meine Eltern doch trotzdem nicht gesagt: "Ok, das Kind mag kein Gemüse, dann gibt es das halt nicht!"
    Ein Hund (bzw. ein Kleinkind) kann doch nicht selbstständig für eine ausgewogene Ernährung sorgen.

    @ Sweib: Du hast in deinen ersten zwei Sätzen eigentlich alles gesagt was es dazu zu sagen gibt!

    (Vielleicht melden sich ja bald die ersten Kaninchenhalter zu Wort deren Kaninchen anstatt Heu und Karotten nur noch Hühnerhälse und Pansen bekommen! :wink: )

    Nun weiß ich aber immer noch nicht warum du deinen Hund vegetarisch ernährst, ok du willst ihm kein minderwertiges Fertigfutter vorsetzten, aber das wollen die meisten hier im Forum nicht, doch trotzdem haben wir alle andere Lösungen gefunden als unsere Hunde vegetarisch zu ernähren!

    Jetzt drehen wir uns aber im Kreis, auch ich möchte meinen Hund nicht mit minderwertigen Schlachtabfällen, mit Farbstoffen und wer weiß noch was füttern, genau aus diesem Grund bin ich zur Frischfütterung (BARF) umgestiegen. Dort weiß ich ganz genau was im Napf ist und wenn man das nötige Kleingeld hat kann man seinen Hund ja ausschliesslich mit Bio-Produkten ernähren!

    Selbst wenn dieser Hund komplett gesund ist, sagt ein Einzelfall etwas über die Qualität dieser Fütterungspraxis aus? Wohl eher nicht! Ich kenne massenhaft Hunde die in ihrem Leben nichts anderes als "Supermarkt-Billig-Futter" gesehen haben und steinalt geworden sind. Ist das nun deswegen eine qualitativ hochwertige Ernährung? Ich glaube ihr stimmt mit mir überein, dass es das nicht ist.