Beiträge von Sleipnir

    Auch wenn das mit Sicherheit viele hier anders sehen werden, ich höre schon wie unverantwortlich ich bin *g*, aber ich hätte sie fressen lassen, an Ort und Stelle, warum auch nicht, sind doch Hunde!
    Liebe Grüße,
    Björn

    Hallo!
    Genau das gleiche Problem hatte ich auch mit meiner Hündin Emma. Lässt sich aber eigentlich recht einfach beheben! Gehe ich recht in der Annahme, dass dein Hund morgens noch nichts gefressen hat wenn ihr die erste Runde dreht? Wenn ja, dann dürfte sein Magen übersäuert sein und mit dem Grasfressen stimuliert er eben diesen um sich zu übergeben. Man könnte es auch etwas deutlicher ausdrücken: Ihm ist einfach schlecht vor Hunger! Gib ihm einfach eine Kleinigkeit zufressen bevor ihr geht, eine Handvoll Trockenfutter, ein Stückchen Brot etc. und dein Problem dürfte behoben sein . (So war es zumindest bei uns!)

    Hallo!
    Man hört ja immer wieder, dass es problematisch werden könnte Wurfgeschwister auf Dauer zusammen zu halten, was hab ich nicht schon alles für "Schreckensgeschichten" gehört!
    Eigentlich habe ich diese Aussagen immer dem Reich der Ammenmärchen der Hundehaltung zugeschrieben, so wie "zwei Hündinnen verstehen sich nicht!", "Hunde werden durch rohes Fleisch aggressiv" usw.
    Nun lese ich von dieser Problematik aber auch immer wieder hier, und langsam werde ich doch etwas stutzig, sollte da doch was dran sein?
    Ich persönlich habe mit der Haltung von Wurfgeschwistern gar keine Erfahrung (habe es auch in Zukunft nicht vor!), sondern kenne nur zwei Husky-Schäferhund-Schwestern aus der Nachbarschaft bei denen es ganz hervorragend klappt.
    Mich würde mal interessieren wie ihr das seht, gibt es ein erhöhtes Risiko bei der Haltung von Wurfgeschwistern überhaupt, und wenn ja, worauf lässt sich das zurückführen?
    Damit die Diskussion nicht gleich in eine "falsche" Richtung läuft, ich will nicht auf die Problematik hinaus, die die Erziehung zweier Junghunde mit sich bringt, denn das hat ja nichts mit der Verwandschaft zu tun!

    Bei uns war es sehr unterschiedlich.
    Emma hat Todesängste ausgestanden, Janosch war vollkommen unbeeindruckt.
    Emma stand schon die ganzen letzten Tage unter Hochspannung und mußte relativ viel an der Leine laufen, da sie bei jedem Knaller, auch wenn er relativ weit weg war erstmal geflüchtet ist, zwar immer nur so 20-30 Meter, aber das geht natürlich nur wenn absolut keine Straße in der Nähe ist. Gestern abend wurde sie dann zunehmend unruhiger, wir waren um 22.30 nochmal zu einer Minirunde draußen, da hat sie dann aber wirklich nur ganz schnell Pipi gemacht und ist gleich zur Tür gerannt. Als es dann richtig losgging ist sie einige Minuten hechelnd, zitternd und mit eingezogener Rute unruhig und kaum noch ansprechbar durch die Wohnung getigert (war echt kein schöner Anblick!) und hat sich dann ins abgedunkelte Schlafzimmer unters Bett zurückgezogen und hat, gemeinsam mit unserer Katze (der das Ganze auch nicht so ganz geheuer war!) gewartet, dass es endlich aufhört. Geschlafen hat sie heute Nacht ziemlich ruhig, und hier in der Wohnung verhält sie sich eigentlich auch wieder ziemlich ruhig und entspannt, nur draussen ist sie noch sehr unsicher, zuckt ständig zusammen usw. Aber ich kenn das ja schon, wird jetzt noch zwei, drei Tage dauern, dann ist sie wieder ganz die Alte (hoffe ich doch!)
    Für Emma ist es, glaub ich, wirklich schlimm, dass sich die Knallerei ja nicht nur auf den Silvesterabend beschränkt, sondern eigentlich schon am 28. Dezember anfängt und sich bis in die erste Januarwoche erstreckt, so ist in dieser Zeit an entspannte Spaziergänge gar nicht zu denken.
    Ja und zu Janosch...was soll ich da schreiben? Er war sowas von gelassen, dass war mir schon fast unheimlich. Als ich mit ihm zur letzten Runde draußen war sind wir an einer S-Bahnhaltestelle vorbeigekommen an der Jugendliche standen und ihre Knaller in die dort stehenden Müllbehältnisse geworfen haben, das war echt verdammt laut, Janosch hat nicht mal geblinzelt und ist ganz entspannt neben mir her getrottet. Um zwölf Uhr stand er dann mit uns auf dem Balkon und hat sich das Feuerwerk angeguckt! Er ist wohl schußfest!

    @ Sunny17:
    Die Fotos die du eingestellt hast sind doch gar nicht schlecht, und die roten Augen bekommst du eigentlich mit jedem Bildbearbeitungsprogramm weg!
    Literatur die sich ausschliesslich auf deine Kamera bezieht ist mit Sicherheit nicht verkehrt, da die Grundprinzipien der Fotografie und Bildgestaltung allerdings für alle Kameras gelten, habe ich dir mal ein paar Seiten herausgesucht auf denen ich mich in den letzten Wochen und Monaten "rumgetrieben" habe, und die mir sehr weitergeholfen haben!
    http://www.digicamfotos.de : sehr informativ und tolles, hilfsbereites Forum
    http://www.digitalkamera.de : sehr umfangreich, Testberichte u. Datenblätter zu allen verfügbaren Kameramodellen, für dich besonders interessant, die Rubrik "Fototipps".
    http://www.jr-x.de/digitalfotografie : umfassende, komprimierte Erklärungen zu allen Bereichen der Digitalfotografie.
    http://www.foto-net.de : ich muß gestehen ich hab mich mit dieser Seite noch nicht intensiver auseinandergesetzt. Auf den ersten Blick sieht sie aber sehr ordentlich aus.
    http://www.datacom.ch/fotografie : eine hochinformative "Liebeserklärung" an die Fotografie - meine Lieblingsseite!
    http://www.dffe.at
    http://www.henner.info
    So das sollte erstmal reichen um dich einige Wochen zu beschäftigen!
    :wink:

    @ Sunny 17:
    Lass den Kopf nicht hängen, das wird schon!
    Mir ging es oft genauso wie dir...ich hab die Kamera so oft in die Ecke gestellt und geglaubt, dass ich niemalsnie vernünftige Fotos hinbekomme.
    Wirklich besser wurde es bei mir erst, als ich mich mit den technischen und physikalischen Grundsätzen der Fotografie eingehend beschäftigt habe. Wochenlang habe ich kein einziges Foto gemacht, dafür aber fast meine komplette Freizeit geopfert und mich über Blendenwerte, Belichtungsmessungen, Schärfentiefe usw. informiert. Ich muß dazu sagen, dass mein technisches Verständnis eigentlich "gleich Null" ist, und so fiel es mir besonders schwierig! Aber was soll ich sagen, ich hab mich durchgebissen und es hat geholfen. Obwohl ich noch wahnsinnig viel lernen muß werden meine Fotos immer besser und ich habe wahrhaftig Gefallen daran gefunden, mich mit der Technik meiner Kamera intensiv auiseinanderzusetzen, vor einigen Monaten noch undenkbar, ich hab im Automatikmodus fotografiert und auf gute Bilder gehofft.
    Gerade eine Spiegelreflexlkamera kann einen Anfänger bestimmt in den Wahnsinn treiben! (genau aus diesem Grund werde ich mir auch so schnell noch keine zulegen!) Es sind halt keine guten "Automatik-Knipsen" und es wird dir nichts anders übrig bleiben als dich intensiv mit deiner Kamera auseinanderzusetzen, willst du ihr Potential auch nur annähernd ausschöpfen.