Es werden sich gleich mit Sicherheit Einige zu Wort meldem um dir zu sagen, wie schädlich das für die Welpenzähne ist usw.
Meine Meinung - Als wir uns vor einem Jahr einen 8 Wochen alten Welpen zu unserer 2jährigen Hündin geholt haben, haben beide Hunde relativ bald angefangen Zerrspiele zu machen. Die Hündin hat mal so gar keine Rücksicht auf den , im Vergleich zu ihr, winzigen Welpen genommen, so grob kann man als Mensch gar nicht mit einem Hund spielen :wink:
Es ist natürlich nichts passiert, er hat alle Zähne behalten und sie zerren heute immer noch, allerdings mit einer anderen Kräfteaufteilung :wink:
Wegen dem Knurren, da würde ich mir erst mal keine Gedanken machen, lautes Knurren gehört für die meisten Hunde einfach zum Spielen dazu, dass wäre für mich kein Grund ein Spiel abzubrechen. Viel wichtiger finde ich es, dass der Welpe sich nicht zusehr in das Spiel hineinsteigert, ansprechbar bleibt und entsprechend seines Erziehungsstandes das Spielzeug mehr oder weniger freiwillig hergibt!
Beiträge von Sleipnir
-
-
@ stadionkatze:
Nu wirfst du aber ein paar Sachen durcheinander! Einen Akita würde ich auch keinem Anfänger empfehlen, zwischen einem Akita und einem Shiba Inu gibt es aber auch himmelweite Unterschiede!!! Und auch sonst hat doch niemand auch nur den Namen Akita gebraucht?!
danymause:
Auch ich halte das mit dem Whippet für eine ausgesprochen gute Idee!!! Vorrausgesetzt ihr seid keine allzu großen Stubenhocker, aber das sollte man ja bei keinem Hund sein! -
...ob ein Shiba-Inu ein idealer Anfängerhund ist kann ich nicht genau beurteilen (wobei es DEN Anfängerhund ja sowieso nicht gibt), allerdings halte ich ihn für hundert Mal geeigneter als einen Weimaraner, es sei denn man hat jagdliche Ambitionen (auch Weimaraner aus "nichtjagdlichen" Zuchten haben einen sehr starken Jagdtrieb, diese Rasse wird einfach noch nicht lange genug in "Nichtjägerhänden" gezüchtet, als dass man sagen könnte, dass ein Weimaraner aus einer "nichtjagdlichen" Zucht über einen einfach zu kontrollierenden Jagdtrieb verfügt!!!) oder bietet dem Hund dauerhaft und professionell alternative Beschäftigungsmöglichkeiten wie Mantrailing, Rettungshundearbeit oder Dummytrainig an, um den Jagdtrieb zu kanalisieren.
-
...wobei ich mir 100%ig sicher bin, dass einen ein TA nach einem Anruf gleich antanzen lässt, die wollen doch auch nur ihre Brötchen verdienen :wink:
-
Ich will jetzt gar nicht schreiben, "Alles Ok, brauchst nicht zum TA", allerdings habe ich sowohl hier, als auch schon in anderen Foren mehrfach(!!!) gelesen, dass Hunde Socken, oder kleinere Lappen verschluckt haben, und diese ganz unproblematisch, auf natürlichem Wege wieder zum Vorschein kamen...
-
Genau das gleiche Problem kenne ich auch!
Emma hat am Anfang auch keine Geflügelteile und keine Leber angerührt!
Ich glaube, da muß man manchmal einfach einen längeren Atem als der Hund haben! Ich habe diese Sachen immer wieder angeboten und wenn sie nichts gefressen hat, dann habe ich es in den Kühlschrabnk gestellt und zur nächsten Mahlzeit wieder rausgestellt. So schnell verhungern Hunde ja nicht, und irgendwann ist der Hunger dann auch groß genug um doch mal zu probieren. Irgendwann ist bei Emma dann allerdings der Knoten geplatzt und heute frisst sie sowohl Geflügel, als auch Leber wie jedes andere Fleisch auch!
Fällt zwar manchmal schwer, aber ich glaub man sollte sich nicht immer zum Sklaven seines Hundes machen :wink: -
Interessantes Thema!
Ich glaub, da kann ich auch einiges beisteuern. Emmas Feindesliste ist auch ziemlich exquisit :wink: , an erster Stelle steht dort jeder Hund, der mit Vornamen Schäferhund heisst! Denen würde sie am liebsten den Garaus machen, der kompletten Rasse!!!
Es gab zwar nie mit irgendeinem Schäferhund eine wirkliche Beisserei, allerdings hasst Emma es an der Leine von anderen Hunden fixiert oder angekläfft zu werden - aber da sind Schäferhunde ja wahre Meister drin!!!
Vielleicht hat sie sichs aber auch von mir angeguckt, denn die meisten Schäferhunde, die ich so treffe bzw. ihre jeweiligen Besitzer sind mir selbst höchst unsymphatisch (so Typ übergewichtiger, schrebergartenbesitzender, kleinkarierter Hausmeister, der seinen Hund, der auf dem Hundeplatz keinen Milimeter von Herrchens Hosenbein weicht unterwegs aber kaum zu bändigen ist, als Statussymbol gebraucht und sich innerlich darüber amüsiert wenn der eigene Hund beim Anblick anderer Hunde schier durchdreht.) Andere Schäferhundbesitzer sehe ich hier höchst selten!
Begegnungen mit Labrador und Golden Retriever Rüden sind auch immer höchst interessant, die mag Emma nämlich auch nicht, wobei ich aber nicht sagen würde, dass sie sie hasst, sie sind ihr glaub ich eher lästig. Emma schätzt es nämlich schon sehr, wenn bei Begegnungen mit fremden Hunden alle Regeln des hundlichen Anstands eingehalten werden, d.h. langsames aufeinender zu laufen in Halbkreisen, vorsichtiges Beschnuppern etc. Nur leider haben die meisten Labdrador und Golden Rüden damit eher weniger am Hut, wie von der Tarantel gestochen rasen sie meist auf uns zu, ob der Besitzer nun ruft, oder nicht ist ihnen meist ziemlich egal und selbst Emmas Abwehrschnappen wird einfach mal übergangen - Retriever scheinen wohl auf zickige Mädels zu stehen!
Dann hat Emma noch zwei weitere Feinde, bei denen die Aggressionen wirklich nur auf diese beiden einzelnen Individuen beschränkt sind und nicht auf die ganze Rasse ausgeweitet werden, eine Briad-Hündin und eine Ridgeback-Hündin. Auch noch nie eine Beisserei, keine Ahnung warum, aber die hasst sie wirklich!
Ja, dass wars dannn erst mal...
Für alle, die sich wundern, warum ich nur über Emmas Feindschaften geschrieben habe, obwohl ich doch zwei Hunde besitze...
Janosch kennt sowas wie Feindschaften und Aggressionen nicht, der ist so naiv...der freut sich über jeden Hund und lässt sich von jedem noch so kleinen Dackel in die Schranken weisen...
Ist schon ein lustiger Anblick, wenn ein 35-kilo-Hund mit schreckerstarrtem Blick unter einem klitzekleinen Dackelmischling liegt und auf Rettung wartet, aber das ist wohl eine andere Geschichte... -
Mich würde jetzt aber auch mal interessieren, um welches Medikament es sich denn eigentlich gehandelt hat!
Also Caro, ich möchte dir wirklich nicht zu nahe treten, aber so ganz verstehe ich die Aufregung nicht, ich mein, wie schon Biber geschrieben hat, kommt es natürlich ganz auf das Medikament an, allerdings liest sich dein Text aber so, als hättest du wahrhaftig um das Leben deines Hundes gebangt - was hast denn du für Medikamente zuhause?
Ganz ehrlich, wenn ich ausschliessen könnte, das der Hund irgendein wirklich gefährliches Medikament zu sich genommen hätte wäre ich wahrscheinlich nicht mal zum Tierarzt gefahren - ich weiß, die Mehrzahl hier im Forum handhabt das völlig anders, aber das ist mit Sicherheit Einstellungssache! -
Ich dachte eigentlich Nordhessen wäre der einzige Fleck in Deutschland, der nicht verschneit ist!
Seit gestern ist hier Schneefall angesagt...und was liegt - fast nix!!! Die paar Flocken, die bisher runter gekommen sind kann man wohl nicht ganz zählen!
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... -
Auch wenn du deinen Hund roh ernährst kannst du das Futter einmal am Tag komplett verfüttern!
Ich will dir aber auch erklären, warum in der "Barf-Szene" oft zweimal am Tag gefüttert wird:
Man liest immer wieder, dass man, auf Grund unterschiedlicher Verdauungszeiten, Fleisch und Getreide trennen soll. Deswegen gibt es oft eine Fleisch- und eine kleinere fleischlose Mahlzeit. Ich persönlich glaube allerdings, dass die meisten Hunde absolut kein Problem damit haben Fleisch und Getreide gleichzeitig zu verdauen.
Wenn es dein Hund also gewohnt ist nur einmal am Tag gefüttert zu werden und keine überempfindliche Verdauung hat würde ich keine Veranlassung sehen, dass wegen dem barfen zu ändern!