@ Roxybonny:
Ich wüßte da einen Internetshop, der Bio-Hähnchenhälse führt!
http://www.fleisch-shop.de
Ich persönlich findes unverschämt teuer, andere sagen, es wäre für "Bio-Qualität" sagenhaft günstig, aber das sollte ja jeder selbst entscheiden!
Beiträge von Sleipnir
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Kann mich hier nur voll und ganz Wakan anschliessen!
Klar, wenn ein Hund im Winter ständig friert und krank ist dann sollte man etwas dagegen unternehmen, und wenn es halt ein Mäntelchen ist!
Aber auch mir will es nicht in den Kopf warum Hunde in Deutschland gezüchtet, gekauft und gehalten werden, die wegen mangelhafter Fellbeschaffenheit absolut nicht mehr in der Lage sind mit unserem Klima umzugehen.
Ich habe es schonmal in einem anderen Thread geschrieben, es kann doch nicht Sinn der Sache sein, dass auf Grund irgendwelcher verschrobener Schönheitsideale ganzen Hunderassen die Unterwolle weggezüchtet wird um sie hinterher in ein Mäntelchen zu stecken.
Deshal mal eine Frage: Die Tierschtuzfälle lasse ich jetzt mal aussen vor, aber wie kommt man den auf die Idee, sich einen Hund ohne Unterwolle zuzulegen, wo man doch weiß, dass dann und wann auch in Deutschland die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen?! -
Heute morgen gab es Reis mit Gurken-Karotten-Apfel-Püree, abgerundet mit einem Schuss Olivenöl und etwas Milch.
Heute abend wird es Rinderkehlköpfe geben. -
Jetzt erklär mir doch mal einer, was an einer Begleithundeprüfung so wichtig ist, dass man so verbissen trainiert?
Ich bin nun absolut kein Vereinsmensch, und kann mit sowas sowieso nichts anfangen, aber Hundeausbildung soll doch Spass machen, die Zeit mit meinen Hund soll doch ein Stück Ausgleich sein zum stressigen und leistungsorientierten Alltag, was interessiert mich da eine BH-Prüfung?
Ich versteh sowas echt nicht!
Ich weiß, war jetzt nicht besonders konstruktiv, aber ich frag mich ganz ernsthaft ob es da noch um die Bedürfnisse des Hundes oder nur noch um die Steigerung des eigenen Egos geht! -
Außer den Einsatz einer Schleppleine und der Intensivierung des Grundgehorsams, auch unter Ablenkung, wird dir wohl nichts anders übrig bleiben. Bist du wirklich konsequent und ist dein Hund einigermaßen leichtführig sollte sich dieses Problem aber innerhalb einiger Wochen erledigen!
Zu dem Vorfall:
Klar war die Reaktion des anderen Hundehalters etwas überzogen, aber im Recht war er, auf jeden Fall! Ich hätte mich mit ihm auch nicht angelegt, sondern eher entschuldigt!
Ich hab mich früher auch sehr oft über die, in meinen Augen, oftmals übertriebenen Reaktionen der Kleinhundehalter geärgert, bis eines Tages zwei 70-Kilo-Bernhardiner auf meine Hunde zugestürmt kamen :wink:
Da wird einem schon ganz anders, wenn man weiß, dass der eigene Hund im Ernstfall chancenlos ist, man aber nicht weiß, ob der andere Hund in friedlicher Absicht auf einen zustürmt! -
Ich kann deine Wut und deine Verzweiflung gut nachvollziehen, aber die Hauptsache ist doch, dass dein Hund wieder zurück gekommen ist!!!
Euer Training scheint ja doch was gebracht zu haben! Warum baut ihr darauf nicht auf? Ich sehe ehrlich gesagt keine Veranlassung diesen Hund nie wiedere von der Leine zu lassen. Denn gerade ein wegrennender Hund mit dem man gerade noch gespielt hat verleitet wohl die meisten Hunde erstmal hinterher zu rennen!
Wie weit ist er denn hinterher gerannt? -
So, dann mache ich auch mal mit!
Heute morgen gab es Nudeln, mit von gestern übrig gebliebener Bolognese- Soße, abgerundet mit Apfel-Salat-Joghurt-Pampe und einem Schuß Olivenöl.
Heute abend gibt es Pansen und zum Knabbern für jeden noch eine Hühnerkarkasse. -
Will mich gar nicht weiter einmischen, aber ich persönlich, rechtliche Regelungen hin oder her, bezweifle es doch sehr stark, dass es für die Entwicklung eines Welpen besser ist bis zu seiner achten oder neunten Lebenswoche isoliert in einem Stall aufzuwachsen, als mit sechs Wochen von seiner Mutter getrennt zu werden, in einem Haushalt mit zwei weiteren Hunden aufgenommen zu weren, Welpenstunden zu besuchen, mit Umweltreizen konfrontiert zu werden etc.
Gibts hier nicht gerade einen von Henner gestarteten Thread über einen vollkommen panischen Schäferhund, der auch "nur" bis zu seiner 9. Lebenswoche isoliert aufwuchs und heute in unserer reizüberfluteten Welt, trotz aller Bemühungen, nicht in der Lage ist ein angstfreies Leben zu führen?!
Liebe Grüße,
Björn -
Kennt jemand von euch dieses Futter? http://www.canisalpha.de
Ich finde, dass hört sich ja mal richtig gut an, so als Notfallalternative zum barfen!
Hat das schonmal jemand von euch ausprobiert?
Was meint ihr zu der Zusammensetzung und den Inhaltsstoffen? -
Gut, dass wäre es bei Emma dann nicht. Ich hab sie dahingehend zwar noch nie testen lassen, halte die Wahrscheinlichkeit auch nur für sehr gering, allerdings suche ich ja immer noch eine Erklärung für ihre extreme Unsicherheit, ihre Panikattacken etc.
Bevor mich jetzt jemand für verrückt erklärt, mir ist schon klar, dass sich Emmas Verhaltensproblematik am ehesten auf eine fehlende Sozialisation zurückführen lässt, allerdings ist es so wahnsinnig tagesformabhängig, und da frage ich mich echt manchmal, ob nicht vielleicht auch (zusätzlich!) organische Ursachen beteiligt sind!
Aber die anderen Sympthome, nee passt nicht so, Ok manchmal hat sie etwas schuppiges Fell, insbesondere wenn sie unter Stress steht, aber ansonsten...
Was kostet denn so ein Test (wird doch mit Sicherheit über das Blut bestimmt, oder?) so "roundabout"?